Stammtisch

Wixen verklagt Spotify, Meltdown für Cubase?

> Der HOFA Mixwettbewerb läuft noch bis zum 22. Januar !

Jede Woche neu der Podcast für Musiker. Wir diskutieren Neuheiten, News und Techniken rund um das Thema Music- und Audio-Recording.

Die Themen die Woche:

> Wixen verklagt Spotify

> Meltdown und Spectre CPU Bugs

> Uli kann es nicht lassen, kommt der Oberheim Klon?

> Roland Go-Keys

>Thorsten Q´s Picture Place Music Weihnachtslied

> Leaf Audio Soundbox

mit

Mika the Elephant > Mikatheelephant.com Schlagzeuger und Electroproduzent

Thorsten “Q” Quaesching > picture palace music spielt Synthesizer und ist Komponist und “Musical Director” bei Tangerine Dream & Picture Palace Music.

Thomas Wendt > skating dog macht Kommunikation für die Musikbranche und ist Singer/Songwriter.

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11.01.2018 - Stammtisch

Dein Kommentar

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  1. #11 robert seberg schrieb am 15.01.2018
    Hallo lieber Non Eric...
    ihr seid ein Podcast der sich mit Pro Audio und Musikproduktion beschäftigt...
    Da müsste es doch möglich sein eine akzeptablen Ton im podcast zu realisieren.. wenn das nicht klappt - wie soll man da an eure kernkompetenz glauben....aber das ist manchmal echt skurill wie das klingt - dass dein Mikro eine ganze sendung lang zerrt - bei den kollegen ein telefon -echo auftritt und..und es ga schonsendunge die waren noch schlimmer... woran liegt dass denn.. ihr seid doch Pro's. könnt ihr nicht mal stellung dazu nehmen und das nicht immer ignorieren... lg - eine Musotalker der ersten stunde...
    rs
  2. #10 Beatpulsar schrieb am 15.01.2018
    Es ist immer wieder erstaunlich, einen Podcast zu sehen, dessen explizieter Inhalt Sound ist. Von Soundnerds für Soundnerds und dann ist ausgerechnet der Sound unterirdisch.
    Ok, von mir aus...- neue Studiotechnik, aber dann macht man doch zumindest vorher nen Soundcheck. Und zwar so lange, bis es passt. Das kann doch nicht euer Ernst sein !!!
    Zumal es nicht das erste mal ist. Sorry, aber das regt mich wirklich auf. Gerade als treuer "Stammkunde". Denn ihr füllt eine Lücke. Also bitte etwas mehr Sorgfallt. Grade unsereins weiß, daß das auch anders geht. Wenn man sich etwas mühe geben würde.
    Schade um die schöne Sendung.
  3. #9 Lukas Breuer schrieb am 14.01.2018
    Flat Eric lost voll ab... finden alle bei YouTube:

    DigitalFacts vor 10 Stunden
    Kann sich echt keiner anhören. Über die Jahre keine Entwicklung, eher noch Rückschritt. Schade vor allem für die teilnehmenden Gäste. Ich bin nun endgültig raus.

    TBURNA vor 2 Tagen
    sche*ss Soundquali bei 2 Minuten ausgeschaltet !!!

    German Girnoimo vor 2 Tagen
    Frohes Neues, Ton nochmal beschissener als sonst - alles beim alten.
  4. #8 Hans schrieb am 14.01.2018
    Bzg. Spotify und sonstige G.... : Die abstruse Argumentation von Herrn Wendt kann ich nun wirklich nicht mehr hören. Diese hat er schon mehrmals zum Besten gegeben und zeugt weder von eigenem künstlerischem Anspruch, noch von hohem Sachverstand ! Wieso sollte man nicht über diese verbrecherischen Machenschaften der Streamingdienste reden und diese Misstände anprangern ? Denn das sind sie unbestritten ! Was aber noch viel schlimmer ist, ist der Tatbestand, dass sich Plattenlabels mit den Streamingdiensten zusammentun und die EIGENEN KÜNSTLER um ihren Lohn bringen. Das ist absolut asozial und zeigt wohin die Musikwelt seit Einführung des iPods gekommen ist.
    Frage an Herrn Wendt: Wieso sollte eine Band, ein Künstler etc. nachdem sie ein Album oder ein Musikstück für viel Geld produziert haben, nicht auch angemessen entlohnt werden ? Wieso ist es nicht wert, darüber zu reden und in den opportunistischen Köpfen der Geldgeier in den Plattenfirmen, aber auch der opportunistischen Mentalität der meisten Konsumenten, eine Veränderung herbeizuführen ?
    Wer selbst Künstler ist, weiss worüber ernstzunehmende Menschen hier reden und dass diese Werte-, aber auch Wertschätzungskrise zum Untergang des Künstlertums führt.
    Es ist sehr schwer von Kunst zu leben, selbst wenn diese auf allerhöchstem Niveau ausgeführt wird. Wenn nun auch noch erbrachte Leistung, mit in Vorkasse getretenem Künstler (Musikproduktion), nicht mehr entlohnt wird, dann wundert euch alle nicht, wenn das Chartslevel weiter sinken MUSS, weil es diese Künstler ganz schnell nicht mehr geben wird !
    Und Herr Wendt: Ist es für Sie auch in Ordnung, von Ihnen erbrachte Kommunikations-Leistungen entweder gar nicht zu zahlen, oder mit einer Aufwandsentschädigung von 34,50 € ?
  5. #7 robert seberg schrieb am 14.01.2018
    Hallo lieber Non Eric...
    ihr seid ein Podcast der sich mit Pro Audio und Musikproduktion beschäftigt...
    Da müsste es doch möglich sein eine akzeptablen Ton im podcast zu realisieren.. wenn das nicht klappt - wie soll man da an eure kernkompetenz glauben....aber das ist manchmal echt skurill wie das klingt - dass dein Mikro eine ganze sendung lang zerrt - bei den kollegen ein telefon -echo auftritt und..und es ga schonsendunge die waren noch schlimmer... woran liegt dass denn.. ihr seid doch Pro's. könnt ihr nicht mal stellung dazu nehmen und das nicht immer ignorieren... lg - eine Musotalker der ersten stunde...
    rs
  6. #6 Maudio schrieb am 13.01.2018
    Hi Non Eric,
    Off Topic: Vielleicht könntest Du mal demnächst das hier testen:

    https://www.enjoyyourcamera.com/advanced_search_result_neu.php?query=PALETTE+gear&FactFinderSearch=1

    Ist ein modulares System mit Fadern und Potis die frei belegbar sein sollen.

    Ist sowas für ne DAW sinnvoll oder eher schwachsinn...

    Cheers,
    Maudio
  7. #5 Jörn Pedersen schrieb am 13.01.2018
    Ist schon ein Weilchen her... (> 40 Jahre) Ulli war einer meiner Jugendfreunde in der Schweiz, bin mit ihm aufgewachsen.
    Sein Statement entspricht seinem ursprünglichem Naturell, und auch heute bleibt er seiner damaligen Philosophie treu.
    Ulli hatte übrigens seinen ersten Synth mit ca. 10 Jahren gebaut.
    Unendliche schöne Erinnerungen ...
  8. #4 Franz Baumann schrieb am 12.01.2018
    Schade das mit dem Delay auf den Stimmen. War leider sehr mühsam die Sendung bis zum Schluss durchzuhalten.
    Stimme dem Martin Stecker absolut zu..... Sorry, was nützt es mir als Künstler wenn ich weiss, dass eine halbe Million mein Album gehört haben und ich sehe am Ende des Tages keinen Cent? Die, welche sich ins Fäustchen lachen sind die Grosskonzerne und deren Abonnenten. Kann ja gut sein, dass der Einte oder Andere davon die CD oder LP kauft, aber im Grossen und Ganzen ist das doch eine Verarschung. Das wissen Spotify und die Abonnenten selbstverständlich auch.
    Ich halte mich völlig aus dieser Abzocke raus. Wenn ich auf die Schnelle im Netz was entdecken will, dann nutze ich die Vorhörfunktion auf iTunes (dafür brauche ich kein überteuertes Abo, welches nur Spotify Milliarden von Dollars generiert) und wenn mir was auf iTunes zusagt, dann kaufe ich mir die CD, oder wenn im Angebot, noch lieber Vinyl.
    PS: Mein Sohn (18) handhabt das genau so, was mich sehr freut. Ist natürlich völlig Old School, ist aber der einzige Weg, um dem Künstler-Ausbeutekonzern und deren Aktionären wie Spotify und Co. eins auszuwischen.
  9. #3 Bongo schrieb am 12.01.2018
    Mika “so ein Rechner ist früher oder später immer im Internet.“

    Solche ultimativen - “Merkel - alternativlos“ - Aussagen, lassen mich jedes mal wenn ich sie höre an den Kopf fassen.....

    Nein, ist er nicht, denn ich entscheide das und deshalb wird mein MacPro nie 30% langsamer werden. Es ist eben die Frage ob man ernsthaft einen Produktionsrechner betreibt, oder aber einen Rechner für alles mögliche nutzt.

    Für Internet kann ich andere Rechner nutzen.

    Beste Grüße über das Internet nicht von meiner Worstation gesendet ....
  10. #2 Martin Stecker schrieb am 12.01.2018
    Hi Non Eric, die Einnahmen für Künstler sollten lukrativer sein. Das ist ja ein Oberwitz wenn ich den Thorsten höre was das ausgeschüttet wird. Da machen sich andere die Taschen voll...das geht so nicht finde ich! Wer möchte denn da noch Künstler sein?...schade wenn es dadurch keine gute Musik mehr gäbe weil ein Künstler davon nicht leben kann. Zum anhören neuer Alben nutze ich das gerne wie zuletzt die geniale Quantum Gate die ich mir dann in der signierten Version bestellt habe. Bin zwar auch Musiker (Klassisches Piano) und Hobby Synthesist seit den 80ern arbeite aber in einem Hifi HigEnd Fachgeschäft und spreche daher auch mit sehr vielen Musibegeisterten Kunden. Sehr oft höre ich, dass Spotify gerne für das aussuchen von Musik mit anschließendem Kauf des gefundenen Albums. Insofern würde es die Sache wieder rund machen. Viele Grüße in die Runde Martin aka TimeActor
  11. #1 Peter schrieb am 11.01.2018
    Hallo liebes Team. Der Sound ist wirklich unerträglich. Was ist da los ?

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