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Stammtisch

Wird die Apple Mac Pro Computer Line eingestellt ? Die besten Bassline aller Zeiten und die News der Woche

Download: MusoTalk 586 - Stammtisch - die News der Woche.mp3

74% aller verkauften Mac Computer sind Laptops und mehr als alle Computer zusammen verkauft Apple mittlerweile iPads. Lohnt es sich da noch für Apple Profi-Rechner wie den Mac Pro zu verkaufen?

Hat AVID ein Problem oder werden dann alle ProTools HDX unter Windows einsetzen?

Darf man eine Bassline einfach kopieren? Wann ist auch diese urheberrechlich geschützt?

Der Fairlight ist wieder da, als Reissue für über 20.000 €. Wer braucht so was?

Schon die Fairlight App fürs iPad war ein riesige Enttäuschung.

Apple gibt seinen Audio Lossless Codec jetzt kostenlos ab.

All das und noch viel mehr, diskutiere ich heute mit meinen Gästen:

Andrew Levine - Mr. Blumlein Records und Fachmann für mobile Aufnahmen. Hier findet ihr die MusoTalk Videos> unsere Mikrofonierungsserie.

Dirk Cervenka - Ex Mitarbeiter beim Steinberg Vertrieb. Ist jetzt für Com-Line tätig und steckt hinter musonik.de

Tom Wendt - Macht PR für die Propellerheads, Celemony und Kemper Digital. Passionierter Songwriter und Performer. Songs und Infos hier>

Andre Dupke - hamburg-audio.de - Specialist für Audio PCs, Produzent und einer der Macher hinter dem neuen Nuklear Synthesizer.

04.11.2011 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #12 r.petersen schrieb am 06.11.2011

    Die Zukunft hinsichtlich des ProMac sieht wohl wirklich nicht rosig aus...

    http://www.appleinsider.com/articles/11/10/31/despite_new_cpu_options_apple_reportedly_questioning_future_of_mac_pro.html

  2. #11 TBB schrieb am 06.11.2011
    Ihr hattet ja mal kurz über die aktuellen Prozessoren in Macs gesprochen. Ich arbeite nicht mit einem Mac, sondern mit einem PC und habe als aktuellen Prozessor einen Core Quad 9650 am Start. Den bringe ich mit Cubase niemals ins Schwitzen, obwohl ich jede Menge Zeugs aufhabe. Vorher geht mir immer das RAM aus, da ich noch auf 32bit XP arbeite und somit limitiert bin.
    Nun meine Frage an die X-perten, z.B. Andre Dupke, kann es sein, daß die Programme heutzutage schlampiger programmiert werden als früher, weil man seitens der Softwareprogrammierer davon ausgeht, daß sowieso ohne Ende Rechenpower und RAM beim Kunden am Start ist?

    Ein Beispiel: Wenn ich ein Soundset von Battery in den Speicher lade, und das gleiche Soundset nochmal in einer 2. Battery Instanz lade, so greift Battery nicht auf die Samples zurück, die für die erste Instanz bereits im Speicher sind, obwohl es die selben sind.
    Diese Vorgehensweise erscheint mir schlampig und unnötig resourcenfressend.
  3. #10 Marius schrieb am 06.11.2011
    Hi Michael,

    da muss ich dir leider widersprechen. Ein neues Modell des Mac Pro zu entwickeln kostet wesentlich mehr als ein neues iPhone o.ä. zu entwickeln. Solch eine Maschine ist deutlich komplizierter, vor allem wenn man mehrere Prozessoren einbaut, wie Apple es schon immer gern getan hat. Das einzige, an dem Apple groß zu entwickeln hatte war das Mainboard. Allerdings war das derart komplex, dass das deutlich mehr Geld verschlingt als ein iPhone. Man kann nicht von Windows-Maschinen auf Apple Produkte schließen. Wäre es das gleiche, dann könnte man ja, theoretisch, auch Mac OS X ohne Probleme auf einer Windows-Maschine installieren, aber das geht nicht.

    Ausserdem wird mit dem iPhone eine deutlich höhere Gewinnspanne erziehlt.

    Worüber ich mir mehr Gedanken mache ist das Betriebssystem. Das neue Mac OS 10.7 ist deutlich abgespeckt, was den Funktionsumfang und den Support von älterer Software angeht. Keine älteren Versionen von Software wird meh unterstützt, alles MUSS 64-bit Kompatibel sein, also keine 32-bit Anwendungen mehr. Ausserdem ist das gesamte System von iOS 5 abgeleitet, also eher für den Mobilen als für den professionellen Anwender zugeschnitten. Apple hat mit dieser neuen Version das Zeichen gesetzt, dass sie fast ausschließlich den mobilen Markt bedienen werden.
  4. #9 Der Schoene schrieb am 05.11.2011
    @Anjunabeat: Ich glaube, da hast du etwas falsch verstanden:"lossless" heißt "verlustfrei". Da wird gar nichts maskiert oder weggeschnitten sondern es kommt exakt das gleiche hinten raus, was man einmal hinein geschickt hat, Bit für Bit eine absolut perfekte Kopie das originalen Signals.

    Das funktioniert ähnlich, wie bei Zip und Konsorten, nur das ALAC, FLAC usw auf Audio spezialisiert sind. Die Zip-Kompression spielt dabei auch eine wichtige Rolle aber Audiosignale haben zusätzlich einige Eigenschaften, die man sich zu Nutze machen kann.

    Zum Beispiel sind die meisten Signale stetig ansteigend und abfallend und da kann es wesentlich effektiver sein, wenn man nur den Unterschied zwischen zwei Samplewerten speichert anstatt zweier voller Samples. Auch die beiden Seiten bei Stereo sind häufig vom Wert her recht ähnlich und da kann man auch sparen. So oder so ähnlich kann man massiv Speicherplatz sparen ohne dass Informationen verloren gehen.
  5. #8 Thomas R. schrieb am 05.11.2011
    irgendwie wird der stammtisch immer mehr zum applepodcast, weiß nicht, wo einem da beim musizieren geholfen werden soll. außerdem klingt es inzwischen mehr nach einem podcast mit leuten, die mal musik gemacht haben und nun nach bequemen arten suchen, ein bisschen rumzuklimpern. sorry
  6. #7 Anjunabeat schrieb am 05.11.2011
    Nicht wirklich ;)
    Lossless Audio nutzt in erster Linie Maskierungseffekte. Gleiche Frequenzen unterschiedlicher Amplitude überlagern sich einfach nur und da kann man weglassen. Dazu kommt noch eine effizientere Kodierung der Stereoinformation, eine Einschränkung des Frequenzbereichs (Bandpass) etc.

    Das mit der Wiederholung von Bitfolgen ist eher das was man bei den üblichen Datei Komprimierungsprogrammen kennt. Das bringt bei Audio aber nicht sehr viel und wird eher zusätzlich benutzt.
  7. #6 Groissanova schrieb am 05.11.2011
    Lossless Codecs basieren auf dem Prinzip das man gleiche Informations-Stränge (Wörter) zusammmenfasst in Wörter die kürzer sind. ZB.: wenn offt die Zahlenfolge 11110111101 (= Wort = Info-Einheit) vorkommt dann kann ich sagen ich nehme dafür z.B. das Wort (101). Wie die Wörter gebildet werden hängt vom Algorithmus und macht den Unterschied in der Kompression aus.
    Ist jetzt nicht ganz vollständig die Erklärung , aber in diese Richtung geht das.
  8. #5 Synthfactory schrieb am 04.11.2011
    Warum soll denn die fairlight app eine enttäuschung gewesen sein?
    Beim emulator wurde compander technik angewendet, wodurch die dynamikrange, die eigentlich in einem linearen 8 bit system 48 dB entspricht aber im emu auf 70 db range gebügelt worden.
    Der Fairlight CMI 30a verwendet einen modernen computer mit dem crystal core media prozessor. Das teil soll mit dem crystal core prozessor die möglichkeit haben mit dem sogenannten goodness parameter umzuschalten sein zwischen CMI 1, CMI 2, CMI3 und modern.
  9. #4 MichaelP schrieb am 04.11.2011
    Keine Panik!
    Der Mac Pro ist mit Sicherheit ihr günstigstes und pflegeleichtestes Pferd im Stall.
    Sprich, in ein neues iPhone oder iPad oder iWasAuchImmer muss wesentlich mehr investiert werden (Entwicklung, Design,Vermarktung) , als in einen "etwas besseren" Standard PC namens Mac Pro.

    Warum also sollte Apple ihre Mac Pro Schiene aufgeben? Wegen der enormen Gewinnspanne, die sie seit Jahren mit diesen Rechnern erzielen?
    Überlegt mal: Die Prozessoren sind Standard. Das Gehäuse ist seit ewigen Zeiten das gleiche, und muss auch nicht verändert werden. Das RAM ist Standard, das Mainboard ist (fast) Standard. Tja, und sonst?
    Der MacPro ist doch seit dem Umstieg auf Intel Prozessoren praktisch keine Apple Eigenentwicklung mehr.

    Und das OS müssen sie sowieso weiter entwickeln, ob mit Mac Pro im Programm, oder ohne.
    Außer man zieht sich komplett zurück und macht nur noch iPods, iPhones und iPads. DAS könnte natürlich auch passieren. Dann gibt's aber auch keine iMacs, Mac Book Airs und Mac Book Pros mehr.
  10. #3 Sven schrieb am 04.11.2011
    Halli Hallo,

    hier meine Selfpromotion:
    Also von Queen habt ihr ja wenig bis keine Ahnung, zum Glück aber ich, weil min. seit 1986/87 Fan mit 10 Jahren Fan war und alles was so offiziel bekannt ist, weiss: Heute ging es ja um die Sachen die posthum veröffentlicht werden. Die Leichenfleddrei fing direkt nach F. Mercurys Tod an: Freddie veröffentlichte 2 Soloalben und diverse einzelne Songs wie Love Kills und The Great Pretender. Nach seinem Tod erschien das unsägliche Freddie Mercury Album, welches zu 80 % aus Neuüberarbeitungen seines Mr. Bad Guy Album bestand. Das war ein Projekt der Plattenfirma, Mack der Produzent des Bad Guy Album war tierisch sauer, ebenso der Rest der Band. Aber hat Queen es mit Made in Haeven besser geamcht? Das ist das erste Album mit Archivmaterial und unveröffentlichen Sachen. I was Born to Love you ist von Mr. Bad Guy aber mit neu eingepielten Playback. Too Much Love will Kill you stammt von einem Soloalbum von Brain May und wurde auch von ihm gesungen, ebenso Heaven For Everyone was auf einer Soloscheibe von Roger Taylor aka The Cross drauf ist und von Roger gesungen wurde. Da aber Gesangsspuren mit Freddie existieren ist ein Hinweis darauf, dass diese Songs mal für Queen gedacht waren. Weil jeder Song ging durch die Queen Maschiene, die Band machte sich die Songs der einzelnen Mitglieder zueigen und es wurde Hart um die Songs gekämpft und gestritten.Es gab nicht der Chef der Band. Alle schrieben Songs und alle hatten Hits, dass machte wohl auch aus, dass bis zum Tode Mercurys es keine Umbestzung gab. Es ist aber auch bekannt, dass Mercury bis vor seinem Tod noch viel eingesungen hat und auch wollte, dass es veröffentlicht wird.Klar wird es schiwerig, wenn man frägt wer das behauptet. Wie bei Elvis versagte zwar der Körper aber die Stimme blieb. Inwieweit das noch Queen dann ist, ist schwierig zu sagen, weil John Deacon nicht mehr dabei ist (wie recht er hat!) und Brain May und Roger Taylor Queen inflationär betreiben: Auf Deutsch: Heaven for Everyone war schon hart an der Grenze und alles danach sowieso, ausser die alten Konzert aus den 80ern und das Tribut Konzert als letzer Höhepunkt. An die Stimme kommt halt niemand ran und jede Coverversion eines Queen Song ist deswegen ein Witz.

    Hänschen Klein, Mensch Non Eric du müsstest doch wissen, dass es auf dem Snap Album Madman Returns (mit Credits für dich) davon eine Vesion gibt.
    Selfpromtion; Auf meiner Seite gibt es derzeit eine schönes Cover von Bruder Jakob aber im orginol Frere Jaques...

    Klar sterben die Mac Pro aus, keine Frage, aber sicher nicht so schnell...langsam und stetig...Es wird warscheinlich irgendwann nur noch darum gehen, was man für einen geiles Gerät zur vergösserten Darstellung von apps, filmen etc. zuhause hat und and dem man sein Megamobilgerät anschliesst...so wie heute schon nur noch ausgefuchster

    grüzze



  11. #2 Anjunabeat schrieb am 04.11.2011
    Wenn Apple zuwenig Profit mit den Mac Pros macht, werden die halt eingestellt. Ich denke auch das mehr Macbooks unterwegs sind als Mac Pros. Das ist halt eine kleine Nische die nicht sehr viel abwirft.
    Was danach kommt? Keine Ahnung. Vielleicht wechseln mehr auf PC, vielleicht werden mehr Macbooks verkauft dann mit Thunderbolt?


  12. #1 Quark schrieb am 04.11.2011
    Hier billige Lösung für die HDX-Karten:

    $ 980 pro karte -> http://www.magma.com/thunderbolt.asp

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