PraxisTalk

Wir geben euch Feedback zu euren Tracks - erster Teil

Ohne konstruktives Feedback ist es schwer sich weiterzuentwickeln.

Heute probieren wir ein neues Format aus.

Wir möchten euch in diesem Video qualifiziertes Feedback zu euren Produktionen geben.

Wie findet ihr die Idee?

Am 5.5.2016 folgt der 2. Teil mit den weiteren Tracks die ihr eingereicht habt.

Hier die Tracks in der > Soundcloud und > YouTube Playlist.

Andreas Balaskas ist Chief-Mastering Engineer im > Masterlab in Berlin. Schau euch auch mal seine beeindruckenden Credits auf der Seite an.

Thomas Wendt > skating dog macht Kommunikation für die Musikbranche und ist Singer/Songwriter.

Kirk Monteux ist Musikproduzent

Stephan Bobinger ist Produzent und Sounddesigner in Berlin

Download > medium > small > audio only

 

 

 

 

28.04.2016 - PraxisTalk

Dein Kommentar

  1. #19 cord böttger schrieb am 23.09.2016
    Hallo Non Eric,
    Wie immer sind Deine Sendungen nie langweilig. Das ist motivierend, mal unabhängig von den Themen. Gruß Cord
  2. #18 Teddy schrieb am 06.05.2016
    Es ist schon schade wenn man über Apple herzieht , als Entschuldigung dafür das man nicht genung bescheid weis ,und es nicht rafft das man den Tap stum geschaltet hat... Naaaja....
  3. #17 Maze schrieb am 05.05.2016
    Hey wie cool ist das denn ?

    Man bekommt sogar Antwort im Kommentarbereich ? Wow, so cool Jungs! Vielen Dank!!!
    Sehr interessant zu lesen, und ich meine ALLE Beiträge. Denn was mir hier gefällt ist, das es Neutral zu und her geht. Also nicht ein Stil-Dissing oder ähnliches. Und genau das Niveau ist einfach spitze und so gehört sich das auch.
    Meine Meinung ist auch das man von jedem etwas lernt, also ein Techno producer von einem Rock producer oder umgekehrt etc. etc.
    Weiter so, es gefällt.
  4. #16 Achim schrieb am 03.05.2016
    Ich hatte die Ehre die Gitarren zum Dark Infarkt - I lose Control track beizusteuern.

    Equipment hierfür war :

    Fractal Audio Axe FXII
    Tommy's special Strat (R.I.P. Tommy Metz)
    RME UFX Audio Interface
    Cubase 8.5

    FX - Cubase Stereo Delay Effekt auf 4tel eingestellt mit etwa 12 % that's it

    Die fertigen Gitarrenspuren wurden dann exportiert und an Kai geschickt der für Mix und Master verantwortlich zeichnet,
  5. #15 Slashgad schrieb am 03.05.2016
    SEHR GUT!!! Das ist echt ein super Format!

    Und alle waren top-vorbereitet - nur so am Rande... Die Kritik war sehr konstruktiv (da wurde niemand in die Pfanne gehauen) Ich glaube das hat jedem was gebracht. Den "Composern "und den "Zuschauern".
    Vielleicht wäre die Konzentration auf weniger Tracks besser - etwa 5 verschiedene... Andererseits ist so eine Vielfalt auch nicht schlecht.

    Das rege Feedback spricht eigentlich für sich.

    Über das Wort "klerikal" zu diesem "Chorbeitrag" habe ich ein bisschen geschmunzelt... Ich würde stattdessen "sakral" vorschlagen. "Sakrale Musik" - das ist ein gängiger Begriff für "kirchliche" Musik. Ja , ja ... die säkulare Gesellschaft kennt sich da heute halt nicht mehr so aus.

    Mehr davon!!!

    VG Slashgad
  6. #14 Maicel (Quantor) schrieb am 02.05.2016
    Addon zu meinem kommentar gerade, falls es jemanden interessiert:

    Hier der Stand der Melody aber der reste fehlte noch
    https://www.youtube.com/watch?v=HVZvEMEdavI

    Hier dann in den letzten Zügen...
    https://www.youtube.com/watch?v=j13Qpmw2pbw

    P.S:: Man hört meine Frau und Kinder im Hintergrund , gehört nicht zum Track :-)
  7. #13 Maicel (Quantor) schrieb am 02.05.2016
    Hi all.
    Da jetzt mehrfach die Frage nach dem Equipment und dem "Wie haben die Einsender ihre Musik gemacht" kam - hier mein Beitrag zu meinem Song Sanctus:

    Ursprünglich hab ich schon viele Monate zuvor die Melodie des Songs entwickelt. Damals sollte es eigentlich in Richtung Uplifting Trance gehen und das Tempo war ursprünglich auch viel langsamer. Ich hatte also die Melodie aber es nie geschaft einen Track drum herum zu entwickeln. Also lag der Teil erstmal monatelang herum. Tausend Anläufe für andere Songs später (die auch nix wurden) kam Erstaunlicherweise die Wendung und irgendwie hat auf einmal alles was ich gemcht habe einfach "funktioniert".

    Also die Melodie habe ich noch über Cubase gemacht. (Monate später) die Ideenfindung mit der DAW Bitwig Studio. Die DAW war da gerade recht neu und ich wollte ein bischen Experimentieren. Dann wurde das Projekt voller und das Handling war mir irgendwie zu umständlich oder ungewohnt und mein PC fing langsam an zu stottern, so dass ich wieder zurück zu Cubase gewechselt bin. Ich habe das ganze Projekt in Cubase nochmal neu nachgebaut und dort weiter gearbeitet.

    Als Instrument-Plugins kamen Sylenth1, Massive, A.N.A. und Kontakt Libraries zum Einsatz. Nicht zu vergessen diverse Samples für die transition Effekte, crashes. Die Drums sind allesamt einzelne Samples. Effekt-Plugins waren auf jeden Fall die Sachen von Fabfilter, Universal Audio, Izotope, Vengeance, Slate digital und Valhalla vor.

    Der gregorianische Choir kam eigentlich aus (wieder einmal) zufall ganz am Ende des Prozesses dazu. Dieser ist aus einer Kontakt Library. Ich wollte unbedingt neben der Melodie noch ein Highlight mit einer menschlichen Stimme setzten der dem Song eine besondere Note verleit. Und da ich absoluter Enigma Fan bin und schon seid ewig davon Träume mal einem Track zu machen der Spuren von Enigma enthält war ich sehr Glücklich diese Choirlibrary gefunden zu haben.

    Ich habe sonst noch die Steinberg CMC Controller. Finde ich super für Cubase. Dann noch einen Access Virus Polar. Diente aber nur als Midi Controller Keyboard bei diesme Projekt. PC Bildschirm 28 Zoll. Meine Abhöre sind Adam A77X, wobei Anfangs zur Melodiefindung noch meine guten alten Yamaha HS80 mit Sub aktiv waren. Raumakustik sind ein paar Selfmade Elemente und Hofa Akustik Elemente.
  8. #12 Dirk schrieb am 01.05.2016
    Kai hat viel um die Ohren. Daher hier mal sein O-Ton.

    "Ja, was habe ich benutzt!? Mein Equipment : Windows 7 / DAW ist Cubase 7 und mein Audio Interface ist ein Steinberg UR828. Mein Monitore sind die Yamaha HS80. Instrumente waren ausschließlich VSTi. In diesem Fall kamen der Ace von U-he und der Hybrid3 von AIR Music und der Kontakt von NI zum Einsatz. Bei dem Mix habe ich wert auf einen etwas schmutzigen Klang gelegt. Trotzdem wollte ich das die Instrumente klar erkennbar sind und nicht zu einem Brei verschmelzen. Dieses habe ich durch etliche filter, Frequenztrennung, Destruktion und Compression versucht zu realisieren. Die Tiefeneinstellung habe ich über Delay in den Gruppen Spuren gemacht. Wie ich da genau vorgegangen bin kann ich nicht sagen! Ich probiere halt aus bis ich das Ergebnis habe, das ich mir wünsche. "
  9. #11 Maze schrieb am 01.05.2016
    Was vielleicht auch für die Zukuft interessant wäre, ist das die Einsender z.B. eine Liste der Instrumente/Plugins etc. verwendet haben, zwar nicht so stark ins Detail gehen, doch somit könnte man noch mehr darüber reden und Musotalk hätte täglich eine Sendung. ;-)
    Schliesslich ist auch interessant zu erfahren mit was die es gemacht haben.
    Ist nur eine Idee bzw. Vorschlag.
  10. #10 Dirk schrieb am 01.05.2016
    @Christoph

    Mein Aufnahmeequip für diesen Song

    https://soundcloud.com/kai-bahe/dark-infarkt-i-lose-control-ft-sell-the-tab-mindmovie-spidermusic

    war ein Shure SM7B Mic, Preamp und Wandler vom RME 400 Fireface,und die DAW ist Sonar 7 PE, mit der ich seid 8 Jahren ohne update arbeite. Die Stimme wurde mit einem Pitch Shifter und Chorus Efx direkt aufgenommen. Leider sind die S Laute dadurch stark raus gekommen. Das SM7B ist eigentlich nicht sehr S Laute empfindlich. Nur war die gefundene Effekt Einstellung vom Feel so optimal für mich, dass mir S Laute egal waren. Kai wird es schon richten, waren da eher mein Gedanke. :))
    Die Stimme wurde mit erstem Take mit einer Spur im Sitzen vor dem PC aufgenommen. Dazu bekam Kai eine Spur mit gedoppelten Wörtern, die er zur Effektierung genutzt hat. Sonstige Pan und Cut Effekte waren alle von Kai.
    Liebe Grüße
    Dirk
  11. #9 Michael schrieb am 30.04.2016
    Stumme Videos auf YouTube hatte ich auch schon (bei Safari) , nur nicht bei OS X 10.8.5.
    Hatte schon viele Eigenarten bei neueren OS X (alles über 10.8.5).
    Daher fahre ich auf mein Mac Pro immer noch mit 10.8.5 und habe meine Ruhe.
    Bin der Meinung, dass ab Mavericks alles nur noch mehr "Schei55e" bei OS X geworden ist.
    Arbeite ausschliesslich mit Mac's, aber die Zukunft von OS X bzw. Mac's sehe ich SCHWARZ!
    Apple is falling down...
  12. #8 Christoph schrieb am 30.04.2016
    Hallo zusammen!
    Ich habe mich seit der Ankündigung schon sehr auf diese neue Themenreihe bei Musotalk gefreut. Ich denke, dass es für dieses Format der Sendung auch reichlich Interessenten unter den Musotalk Zuschauern und Zuhörern gibt.
    Vor allem finde interessant, dass man die Tracks die nun dort besprochen werden, mit den eigenen vergleichen kann. Vor allem die Elektro-Produktionen gefallen mir am besten und ich finde es erstaunlich, wie gut diese teilweise schon sind. Aber auch einige „Ecken und Kanten“ dürfen schon noch sein, denn die meisten machen das Musizieren wohl auch nicht professionell. Prima wäre auch, wenn die Leute beschreiben würden, welches Equipment sie eingesetzt haben.
    Worüber Non Eric vielleicht nochmals nachdenken sollte, ist die Anzahl der Tracks die in der einen Stunde besprochen wird. Sollte vielleicht etwas mehr begrenzt werden und dafür etwas mehr auf die einzelnen Tracks eingehen wie bei den früheren Track-Checks mit Dominic de Leon, also durchaus auch etwas tiefer in die Arrangements der Songs eintauchen. Hier sehe ich fast noch die größten Unterscheide. Das funktioniert aber wohl am besten, wenn der jeweilige Producer auch über Skype mit dabei ist. Vielleicht mal eine Sendung nur mit den Producern und einem Experten im Musotalk-Studio?
    Insgesamt muss ich schon sagen, dass das Format Potenzial hat. Nur jetzt wieder 2 Wochen warten auf Teil 2 ist halt jetzt etwas blöd. Aber ich bin sicher, dass sich das noch einpendeln wird, wenn sich für das Format wirklich viele Zuschauer interessieren. An Tracks scheint es jedenfalls nicht zu mangeln. Also los, schreibt eure Meinung dazu!
    Viele Grüße,
    Christoph
  13. #7 Jens schrieb am 29.04.2016
    Danke ! Und auch super, dass ihr gleich weiter gemacht habt um die Restlichen Songs zu besprechen !
  14. #6 Ronald schrieb am 29.04.2016
    Gute Idee!
    Wird das nochmal wiederholt?
    Würde euch auch gerne einen Track schicken.
  15. #5 zAr schrieb am 29.04.2016
    Die Sendung hat mir sehr gut gefallen.
    Viele Interessante Punkte wurden besprochen, die ich ersteinmal garnicht so mitbekommen habe. Schön wäre es, wenn Ihr oben in der Beschreibung die Songs mit angeben würdet.
    Ich wollte/habe mir die Songs vorher angehört um nicht vorher schon beinflusst zu werden , ich habe mir erst die auf Soundcloud angehört und bis auf einen kommen die wohl erst im 2. Teil.
    Ich finde auch, dass Ihr viel zu viele Songs besprochen habt, weniger ist manchmal mehr ;-)
    So hättet Ihr genauer darauf eingehen können.
    Macht doch einfach mehrere Sendungen.

    Hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Danke auch an die Producer, die den Mut hatten.

    Weiter so

    da zAr
  16. #4 Norman schrieb am 29.04.2016
    Moin zusammen,

    ich finde die Idee sehr Interissant. Bin auf jedenfall dafür das Ihr das nicht nur bei einer Idee lasst :) Würde beim nächsten mal gern einer meinen Produzierten Tracks beisteuern.

    Gruß aus Potsdam
    Norman
  17. #3 gelu schrieb am 28.04.2016
    hi,

    klasse idee und gemessen daran wie viele leute so ihr "eigenes ding" machen auch längst überfällig!

    danke :)
  18. #2 ORI$ON TIDE schrieb am 28.04.2016
    Sehr schöne Sendung! Davon hätte ich gerne mehr!
    Super, dass ihr euch sogar beide von mir vorgeschlagene Songs vorgenommen habt :-)

    Die Kritiken waren durchaus konstruktiv und nachvollziehbar. Auch was die Drums der beiden Songs angeht, kann ich die Aussagen verstehen. Bei "Cast a spell" hatte ich mir auch schon öfter gedacht, dass die Bassdrum wohl etwas zu dominant ist, bei "Very soon" war's allerdings Absicht, dass die Bassdrum zurückhaltender ist als die knallende Snare...

    Interessant fand ich, dass ihr meintet, man höre eine "Lernkurve" (Kirk) bei den Songs.
    Die habe ich nämlich beide schon 1995 aufgenommen und gemischt!
    Nur die Videos dazu habe ich halt erst vor 5 Jahren bzw. ein paar Wochen ("Very soon" - extra für euch!) gemacht und auf Youtube eingestellt.

    Ich wollte einfach unterschiedliche Stimmungen erzeugen, weshalb ich auch so unterschiedliche Gitarren- und Drumsounds genutzt habe.
    Die Gitarren wurden übrigens damals komplett über ein Rocktron Voodu Valve ins Pult gespielt, die Drums kamen aus einem Alesis D4 und einem kleinen Boss-Drumcomputer.
    Aufgenommen wurde alles mit Cubase VST mit angeschlossenem Session8 und ADAT...
    Bin immer wieder überrascht, wie gut das m.E. trotzdem rüberkam, so mit 16 Bit/44,1 kHz ;-)

    "Cast a spell" habe ich irgendwann ca. 2005 neu gemastert, "Very soon" hatte ich mir schon 2000 vorgenommen. Leider musste ich dabei feststellen, dass da digitale Knackser drin waren (wohl durch ein Masterclock-Problem beim Stereomix auf DAT). Da ich die Originalspuren nicht mehr hatte und den Mix als solchen gut fand, habe ich den Song durch Wavelabs Declicker gejagt (das war noch Wavelab 4 oder 5, schätze ich!). Insofern bin ich froh, dass es noch einigermaßen frisch und nicht komplett transientenarm klingt ;-)

    Besonders gefreut hat mich, dass die Songs offenbar musikalisch gesehen ganz gut bei euch angekommen sind.

    Also nochmal vielen Dank – auch für den Rest der Sendung.
    Und - wie gesagt: Von mir aus dürft ihr das gerne öfter mal machen. Auch die Expertenmischung war sehr gut.

    Gruß,
    Klaus
  19. #1 Psiquence schrieb am 28.04.2016
    Hallo Non Eric und allen, die an der Sendung beteiligt waren,

    ich fand die Idee der Sendung schon im Vorfeld gut und hab mich natürlich gefreut, dass ihr meinen Track auch unter die Lupe genommen habt (a Shade of Psi).
    Ein wenig schade fand ich, dass Andreas zu meinem Track nicht so recht zu Wort kam, da die Erklärung zu den Transienten das ganze unterbrochen hat. Gerade bei ihm höre ich schon immer sehr genau hin, da ich in mehreren Sendungen schon immer das Gefühl hatte, dass er mich mit seinen Infos übers Mastering, was sicherlich eher noch zu meinen Schwächen gehört, immer mal ein Stück weitergebracht hat.

    Aber auch die Kritik von Non Eric und Stephan ist für mich nachvollziehbar und sehe ich im Rückblick eigentlich genauso. Auch die Kritik von Thomas war passend, wobei ich bei ihm schon auch das thematisieren des Videos und Second Life witzig fand, auch wenn ihr das Video eigentlich unberücksichtigt lassen wolltet. Ich fand es jedenfalls gut und musste dabei schon grinsen.

    Insgesamt kann ich nur für mich sprechen, aber ich für meinen Teil fühlte mich fair kritisiert und kann auch etwas damit anfangen. Daher hoffe ich schon, dass ihr das Format beibehaltet und sowas auch in Zukunft ab und zu mal machen werdet.

    So hatte ich heute ein Feedback von euch und ihr nun auch von mir :-)
    Gruß an euch alle und weiter so!

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