Special

Wir bauen einen Eurorack Synthesizer Teil 1 - Case und Netzteil

In unserer neuen Serie geht es um Modulsynthesizer im Eurorack Format. In insgesamt 10 Videos erfahrt ihr alles was rund um Synthis im A 100 Format wichtig ist.

Wir konfigurieren ein vollständiges System vom Case bis zum Input/Output Modul.

Als Case haben wir uns für die LowCost Variante des Doepfer Cases mit 2 Reihen entschieden. Mit dabei ist schon das nötige Netzteil.

> Thomann Doepfer A 100 LC 6 Case

Im nächsten Teil verrät mir Patrick was es mit East Coast VS West Coast auf sich hat.

Patrick Detampel ist Produktspezialist beim Berliner Synthesizervertrieb > Alex 4.

Download > HD > medium > small

 

 

 

04.07.2016 - Special

Dein Kommentar

  1. #4 jørk schrieb am 05.07.2016
    hallo kai, zur tiefe gibt es [leider] keine standardisierung.
  2. #3 Martin Stecker schrieb am 05.07.2016
    Zunächst möchte ich sagen, Tolle Serie die ihr da geplant habt! Bin bis dato aufmerksamer aber stiller Leser, Zuschauer von Musotalk. @Kai, verwende bereits bei 2 DIY Modular Systemen (1 x Oakley 5U) und aktuell in einem 19" Rack jeweils Schaltnetzteile ohne Probleme. Oft beschrieben sind die Störimpulse am Ausgang des jeweiligen Moduls. Jedes Selbstbaumodul ob nun 5U oder Eurorack erhält am Stromanschluss entsprechende "Ferrit Beads" (Ferritkern) oder einen 10 Ohm Resistor. Bislang konnte ich am Oszilloskopen keine für die Klangqualität abträglichen Störsignale ausmachen. Grüße Martin
  3. #2 herw schrieb am 05.07.2016
    @Kai
    Ich benutze die 19-Zoll-Gehäuse A100-G6 von Doepfer mit einer maximalen Einbautiefe von ca. 140mm.
    Die Verbindungskabel der Doepfer-Module habe eine Länge von knapp 200mm und es sind genügend Anschlüsse auf der Pfostenreihe, so dass man nicht schräg legen muss.
    Die Länge von 200mm ist auch nötig, damit man überhaupt ein Modul anschließen und einbauen (ausbauen) kann.
    Von Selbstbau halte ich hier wenig, wenn dies nicht die Hauptmotivation ist.
    Das sehr stabile und auch elektrisch einwandfrei gefertigte Gehäuse ist seinen Preis und ersparte Nerven wert.
    Wie man im Filmbeitrag gut sehen konnte, erfüllt auch das LC-Gehäuse diese Anforderungen.
    Das 19-Zoll-Gehäuse hat den Vorteil, dass es sich in größeren Rackschränken einfach einbauen lässt, wenn das Ziel ein stationäres großes System ist.
    ciao herw
  4. #1 Kai schrieb am 04.07.2016
    Mir ist nicht klar geworden wie die Standardisierung in der Tiefe gelöst ist.
    Also beim Abstand Frontplatte <-> Pfostenbuchse (Spannungsversorgung).

    Beim ersten Case ist der ja durchgängig gleich und bei weniger tiefen Modulen bräuchte man doch Velängerungsadapter bis nach hinten?

    Ansonsten folgen die Euro-Cases ja scheinbar der uralten 19" Industrietechnik für Platinen im Europakarten-Format (10cm x 16cm ... bis auf die 16cm Tiefe halt.....) .

    Frage von der DIY-Fraktion:
    Aluleisten mit TE-Bohrungen, Gleitschienen für Platinen und Pfostenstecker zum Pressen auf Flachbandkabel gibt's auch beim Elektronikhändler.

    Was ist in diesem Zusammenhang von Schaltnetzteilen zu halten?

    Für einen Selbstbau wäre ja ev. sowas in dieser Form eigentlich ganz praktisch:
    http://www.pollin.de/shop/dt/NDM1ODQ2OTk-/Stromversorgung/Netzgeraete/Festspannungs_Netzgeraete/Schaltnetzteil_MEANWELL_RS_15_12_12_V_1_3_A.html
    (sollte sich auch mit +/-12V auftreiben lassen oder man schaltet zwei davon zusammen)

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