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Stammtisch

Was ist eigentlich Phase?

Jeden Freitag im Podcast der Woche die Expertenrunde diesmal mit Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem FensterBlumlein-Records), Kai Schwirzke, Fachautor und dem Audio PC Experten Andre Dupke (Öffnet externen Link in neuem Fensterhamburg-audio.de).


Inhalt:

0:00 Welche Internetplattformen nutzen wir? (Twitter, Facebook, my Space und co.)

Growl: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://growl.info/

16:00  Wieviel Zeit benötigt man eigentlich für einen guten Track?

32:00 Was ist eigentlich Phase?

Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 274 - Was ist eigentlich Phase?.mp3

Wie nutzen die MusoTalk-Zuschauer das Internet? Über Feedback in den Kommentaren würden wir uns freuen?

 

 

05.06.2009 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #14 streamwave schrieb am 07.06.2009
    Nochmal 'nen Guten!

    Mal was anderes:

    Der Andre Dupke hat im Stammtisch auch mal kurz was von der Beleuchtungssituation im Studio gesagt.

    Das mit dem Licht sehe ich auch so. (Stichwort: Wechselndes Licht) Kann ich nur empfehlen.
    In meinem Studio finden sich z.B. auch ein Laser, Effektleuchten und so'n Lafschriftdingens.
    Manchmal weiß ich selber nicht, ob ich im UFO sitze oder im Heimstudio.
    Aber ehrlich gesagt, inspiriert mich das.
    Wieso sollte ein Studio NUR funktional sein? Das funzt nicht.
    Studio-Chaoten wie Matthew Herbert beweisen ja, dass man im Studio auch komplett anders arbeiten kann. Why not ?!
  2. #13 Andy Jay Powell schrieb am 06.06.2009
    100% agree Non Eric!

    Genauso wie Du mache ich meinen Kaffee auch.
    Das schlägt jede Maschine.

    Guatemala Grande ist meine Lieblingskaffeesorte.

    Und zwar in jeder LebensPHASE!

    :-)
  3. #12 SEBBOS schrieb am 06.06.2009
    Noch etwas nachgeschoben.

    Jegliche Angebote im Netz sind informative Unterhaltung,
    aber letztendlich Unterhaltung. Ich muß immer arg aufpassen auch noch zum Musik produzieren zu kommen, denn das macht zwar auch Spaß ist aber auch mit Arbeit verbunden. Wenn man mehr über Musik redet und sich informiert -als das man sie macht- stimmt das Verhältnis nicht mehr. M.e. eine große Gefahr der so spannenden Online-Welt!
  4. #11 SEBBOS schrieb am 06.06.2009
    Der Musotalk Stammtisch passt sich sehr gut in das aktuelle Mediennutzungsverhalten ein, Stichwort Parallelnutzung. Während des hörens kann man im Web Surfen, fernsehen etc... Somit eine sehr gute Ergänzung.

    Meine Infoseiten über Musik sind homerecording.de, Musotalk und amazonas. Myspace fehlt m.e. eine gute Suchrechereche. Wenn ich bspw. explizit alle Künstler aus dem Bereich Pop in Düsseldorf suche, erhält man einen großen Wust ohne Überblick.

    Tracks produzieren. Wenn die Textidee da ist, kommen die ersten Zeilen auch schnell dazu. Den Rest überlasse ich dem Zufall, sprich ich mache nichts und warte bis ich etwas interessantes aufschnappe und füge das dann dem Text hinzu. Das kann dann schonmal Wochen dauern, aber wenn man mehrere "Baustellen" hat fügt sich nach und nach eins zum anderen.

    An der Musik arbeite ich gerne auch Wochen, aber dann wirklich nur an diesem einen Track. Würde ich an einem anderen weiterarbeiten, wäre das Momentum für den anderen weg! Seinen neusten Song mag man halt immer am meisten.

    Grüsse
  5. #10 streamwave schrieb am 06.06.2009
    'nen Guten!

    Zum Thema Infos aus dem Netz:

    Es gibt viele Seiten. Aber auch die einschlägigen Fachzeitschriften werden da von mir noch gelesen. Oft werde ich zum Beispiel erst durch die Zeitschriften auf ein bestimmtes Produkt aufmerksam. Und dananch erst google ich rum und suche weitere Infos.
    Ein aktuelles Beispiel, was NonEric nennt, ist zum Beispiel euer Test des Waldorf Largo hier. Damit seid ihr relativ spät dran. Viele MusoTalk Zuhörer werden höchstwahrscheinlich schon einige Tests im Netz gefunden haben.
    Aber nichtsdestotrotz guck ish's mir hier noch mal an.
    Aber grundsätzlich gilt (meine Meinung): Auf Dauer etablieren sich die"Infoanbieter", die am schnellsten sind.

    Zu der Dauer der Tracks:

    Da gibt's bei mir keine Faustformel. Aber je länger ich dran bin, desto besch... wird mein Track. Die frühen Rohfassungen sind oft am Besten.
    Mit jeder Stunde mehr neige ich dazu den Sound zu vermatschen. Dann wird's 'ne Trevor Horn Produktion für Arme.

    Apropos Trevor Horn:
    Nebenher hat der aber auch noch Propaganda produziert und das ging schneller, weil er sich stark auf FGTH fixierte.

    @Rottyy

    Ich tippe mal auf Martin Rushent, den Produzenten von "DARE".
  6. #9 Rottyy schrieb am 06.06.2009
    Hy Non Eric,

    von welchem Ex. Human League Mitglied war denn da die Rede???

    Gruss
    1. #0 noneric schrieb am 06.06.2009
      Martyn Ware war das Human League Mitglied
  7. #8 RudiRakete(Anonym) schrieb am 06.06.2009
    Klasse Themen warens mal wieder ! In der Nacht Musik zu machen ist für mich seit 10 Jahren ZWANGSWEISE ein großes Thema. Warum sich das bei mir so eingependelt hat, weiß ich nicht, aber es macht das Leben recht inkompatibel zur Außenwelt und vorallem zur Bürokratie - mit der man sich ja als Freiberufler auch rumschlagen muss. Ich frag mich ob das funktionieren kann, wenn man Kinder bekommt und nicht so erfolgreich ist, daß die ganze Familie vom Erlös leben kann. Ich kenn nur 2 Beispiele von genau jener Konstellation und leider keine weniger erfolgreiche Nachteulen die Familie haben und event. die Frau noch arbeiten geht.

    Zum Thema Zyklus kann ich mich Non Eric anschliessen: meine Erfahrung entsprechen auch 2 Tage wo ein Song zu 80% stehen sollte, sonst zerbröselt er mir unter den Fingern weg und wird nichts mehr. Ich glaube das es generell enorm wichtig ist, schnell arbeiten zu können. Die Voraussetzung dafür ist, daß man seine Arbeitsumgebung blind und im schlaf bedienen kann. Gerade seine DAW sollte man in- und auswendig kennen. Es wird meiner Meinung nach nicht viele erfolgreiche Musiker (bzw. Musikproduzenten - wie man heutzutage sagt) geben, bei denen das anders ist. Bei Singer/Songwriter die da klassisch mit Gitarre und Notizblock rangehen, mag das anders sein.

    Im Gegensatz zu Noneric versuch ich aber in den 2 Tagen nicht den Mix am Ende zu machen sondern während der Produktion. Zum einen weil die Ohren dann noch frisch für den neuen Sound sind und zum anderen weil man dann am Ende Gefahr läuft um eine Fehlerquelle "drumrum" zu mischen.

    Zum Thema Informationsbeschaffung und Präsents im Internet: Ich bin bei Myspace weil ich das als eine Visitenkarte, für Leute die sich mal erkundigen wollen, sehe. Ansonsten dreht sich bei mir alles vom Internet wegzukommen, weil es nach TV für mich der absolute Zeit und Kreativkiller ist. Und Fernsehen/Filme gucken bin ich schon mal los geworden. Muss ich überhaupt das neuste wissen ? Natürlich interessiert es einen - aber ich weiß nicht ob das mich wirklich weiter bringt. Obwohl ich selbst ein "kleines großes" Forum betreibe, verlasse ich mich auf mehr Mundpropaganda im Bekanntenkreis. Die wichtige Sachen bekommt man doch eh brühwarm aufs Brot geschmiert ;)

    Meine Erfahrung ist, daß Myspace und Internetpräsent sich viel viel weniger auf die Plattenverkäufe und Gigs auswirken, als z.B. diverse Magazine es gerade prophezeien wollen. Ich selbst bin in einem Bereich, der eher die jüngeren anspricht und hab wirklich festgestellt daß es bei mir für die Veröffentlichungen keinen unterschied gemacht hat, ob etwas online präsent war oder nicht. Im Gegenteil - ich hatte sogar das Gefühl das die von Mund-zu-Mund Propaganda viel größer ist, wenn es vorher nicht "platt getreten wurde". Und die ist in meinen Augen auch heute noch die Hauptenergie.

    Musotalk News nutze ich ehrlich gesagt gar nicht. Aber die Stammtisch runden sind für mich ein genialer TV-ersatz und wesentlich produktiver zum "abschalten". Das müssen für mich gar nicht mal die Insider Tips und Profi Diskussionen sein - einfach der Smalltalk kann manchmal schon inspirierend sein und einen auf neue Ideen bringen. Und lustig locker ists ja auch meistens.
    Super finde ich, daß ihr im Gegensatz zu 90% aller Internetquellen und Magazinen nicht Einsteigerkompatibel sein wollt. Genau das nervt mich auch in Foren beispielsweise. Wenn der Millionste kommt und fragt welche DAW er sich besorgen soll, weil er jetzt Superstar werden will, fühl ich mich fehl am Platz.

    Naja, schöne neue Welt. Und wir mittendrinnen gelle ?

    Gruß an alle Stammtischler von Rudi Rakete
  8. #7 Andreas schrieb am 05.06.2009
    Super Stammtisch.

    Also wenns um Musiinfos geht schau ich direkt bei den Firmenseiten nach oder Google. Kontakte knüpfe ich in diversen Musikforen.

    Welche Internetplattformen nutzen wir?
    Nur Mysapce, aber auch nicht intensiv.
  9. #6 LSD-Brillenträger schrieb am 05.06.2009
    Zum Thema Produktrecherche empfehle ich dringend folgenden Link:

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=3981#more-3981

    Dort geht es um professionelle Meinungsmanipulation im Internet.
  10. #5 Patrick schrieb am 05.06.2009
    Hallo an euch alle!

    Also ich nutze zur Informationssammlung über Produktneuheiten den Kontakt zu meinem ortsansässigen Musikalienhändler.
    Ja ja, diese kleinen Krauter gibt es auch noch. Natürlich hat der nie etwas da, aber er weiß immer direkt was mich interessieren könnte und hat daher immer die neusten Neuigkeiten für mich bereit.

    Wenns dann um ein bestimmtes Produkt geht, dass ich ins Auge gefast habe google ich nach Erfahrungsberichten und nutze die verlinkten Foren. Das übliche Prozedere eben.

    Zur Selbstpräsentation nutze ich myspace.com. Weitere Plattformen nutze ich nicht, da ich die Profilpflege nicht gewährleisten könnte und der Meinung bin, dass ein gutes gepflegtes Profil besser ist als mehrere schlecht gepflegte.

    Zum Thema "Wieviel Zeit benötigt man eigentlich für einen guten Track" möchte ich folgendes sagen: An der Komposition sitze ich meistens nur sehr kurz. Lasse die Grundidee dann jedoch bewusst eine Woche brach liegen um danach zu beurteilen ob ich die Idee für wertig erachte oder doch nicht.
    Danach geht es relativ schnell. Meist brauche ich 1 Tag für ein Arrangement und 1 Tag für den Mix. Manchmal höre ich dann nach 1 Tag Pause nochmal den Mix und regle Feinjustierungen nach.

    Ansonsten: toller Stammtisch, wieder mal sehr kurzweilig zu hören.
  11. #4 mackie schrieb am 05.06.2009
    also ich persönlich brauche für einen track im schnitt 4 wochen.habe aber auch schon unter zeitdruck (wegen vö) 10 tage gebraucht und ich muß sagen das ich das unter zeitdruck eigentlich ganz gut fand,weil man dann echt zu was kommt.vielleicht sollte ich mir wirklich mal selber dieses limit setzten wie non eric das meinte.
    ansonsten beziehe ich meine infos von hier, delamr,kvr, und 1 bis2 forums.also bitte auch weiterhin hier news veröffentlichen.
  12. #3 Henri Weintraub schrieb am 05.06.2009
    Wieviel Zeit benötigt man eigentlich für einen guten Track?

    von Stenkelfeld hab ich das hier in Erinnung (da geht es allerdings um einen Liedtext, nicht um die Musik)

    Reporter: Wie lange brauche Sie denn zum Beispiel für einen Schlagertext?

    Sögel: Ja, also ich sage immer, mit einem guten Text ist es wie mit einem guten Bier. Äh, für beides braucht man 7 Minuten.

    Reporter: Das geht ja recht fix!
  13. #2 sven schrieb am 05.06.2009
    Nutze um mich als Künstler zu präsentieren:

    Myspace, Virb, Youtube, Soundcloud

    immer nach Svensyntetics suchen

    Gearporn:

    macmusic.org, youtube, musotalk, kennt das jemand?
    createdigitalmusic.com

    Also Non Eric, wegen den News nutzte ich Musotalk nicht, aber wegen den ausführlichen Berichten. Zu News finde ich Macmusic besser.

    Viel Spass bei der Auswertung....;-)


  14. #1 Norbert schrieb am 05.06.2009
    Hi

    Zum Thema: Wieviel Zeit benötigt man eigentlich für einen guten Track?

    Danke für das sehr spannende Beispiel aus dem SARM-Studio London mit Frankie Goes To Hollywood's(Two Tribes) und Wham. Ich habe seinerzeit auch gelesen, daß die VÖ von Frankies's "Two Tribes" damals immer wieder verschoben werden mußte, wegen des Perfektionismus von Trevor Horn, dem Produzenten. Der bombastische Sound, nahm dann nach 2 Monaten - so schrieb man wärtlich - Wagner-hafte Ausmaße an und ging zudem auf Platz1, wie Non Eric auch schon erwähnte.

    danke für den spannenden Stammtisch,
    Gruß

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