Get the Flash Player to see this player.
Stammtisch

Was haette Groenemeyer getan?

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Non Eric und seinen Gästen: Tom Ammermann (Öffnet externen Link in neuem Fenstermovision.de), André Dupke (Öffnet externen Link in neuem Fensterhamburg-audio.de), Dirk Cervenka (Öffnet externen Link in neuem Fenstermusonik.com), Kai Schwirzke und Tom Wendt (Öffnet externen Link in neuem Fensterthomaswendt.de).

Meine Frage an euch: Ist ein Video von der Pressekonferenz von Herbert Grönemeyer für euch interessant?

Unsere Themen:

- Die Inhalte des Stammtisch
- Die Musikmesse 2011
- Der digitale Datentransfer

Am Montag ab 6 Uhr online: Hausbesuch - Ein Tonstudio entsteht - Vintage Mikrofone.

Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 517 - Stammtisch - Was haette Groenemeyer getan.mp3

Die Öffnet externen Link in neuem FensterMusoTalk App für iPhone und iPad
Das Öffnet externen Link in neuem FensterMusoTalk T-Shirt bestellen

11.03.2011 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #25 Horst Horstensen schrieb am 24.03.2011
    Liebe Stammtischler,

    als erstes die Bitte, nichts am Konzept des Stammtisch-Podcasts zu ändern. Ich find den so gut, wie er ist (auch wenn die komplette iPad-Sache an mir vorbeigeht, sorry).
    Die Idee der Tutorials für Anfänger finde ich nicht schlecht,da sie sich direkt an MICH wendent :-) Sollte aber nicht im Standard Podcast geschehen, sondern vielleicht als zusätzliches Angebot (so wie Angezerrt/ Angecheckt).

    Im übrigen: Alle paar Folgen gibt es dann etwas tontechnisch relevantes, dass ich mir herausschreibe (Bsp.: Wie nehme ich Akustikgitarre ab ... Mikro am 12. Bund, etc.)

    Danke, Horst
  2. #24 Tribwerk schrieb am 16.03.2011
    Bleibt doch bitte bei der ursprünglichen Idee was den Stammtisch betrifft. Keine Anleitungen bitte. Ich fande es immer sehr unterhaltsam den Anekdoten zu lauschen sowie einigen Neuigkeiten und Meinungen. Durch Tutorials senkt ihr das Niveau zu sehr,was mich dazu bringen würde evtl. nicht mehr alle Folgen mitzuhören. Wie ein eq benutzt wird usw. sollte jeder hiier wissen, ansonsten gibt's genug tuts im netz. Tuts sind sowieso nur bis zu einem gewissen Grad hilfreich. Die Praxis machts und das vergessen die meisten leider. Und diejenigen die noch mehr Tuts wollen,die wollen vermutlich am liebsten gleich nen Song von euch gemixt bekommen, sodass sie sich nich mehr selbst anstrengen müssen befürchte ich.

    Gute Besserung Noneric & Grüße an die anderen :)
  3. #23 Sascha schrieb am 16.03.2011
    Hallo zusammen,

    Dat Ding heißt Stammtisch.. fangt also bitte blos nicht an hier Workshops zu geben, in welchen Frequenzen Klangcharakteristika o.ä. zu finden sind. Die Meinung, dass das den Leuten sofort weiterhilft finde ich irreführend. Wer sich über solche Basics informieren will und auch in der Lage ist, das zu begreifen, findet solcherlei tausendfach im Netz oder in einschlägiger Fachliteratur. Alle anderen beschäftigen sich eh nicht richtig damit, weil sie zu faul sind oder den Wert dieses Wissens nicht anerkennen wollen.

    Was den Stammtisch ausmacht, sind die Leute, die dabei sind. Dadurch, dass deren Vielfalt nicht allzu hoch ist und die Sache ja auch schon ein paar Jahre läuft, kommt es natürlich, dass langsam die Luft etwas raus ist, d.h. es werden immer wieder alte Theme durchgekaut und die immer gleichen Meinungen kund getan. Ich hab mittlerweile manchmal das Gefühl fast mitsprechen zu können oder eine Antwort von Kai oder Non Eric vorher sagen zu können :)

    Aber das Problem ist völlig natürlich. Irgendwann gehen einem halt die Inhalte und/oder die Präsentationsmethoden aus - das kennt man ja auch aus der Musikindustrie. Was tun? Keine Ahnung :) Bisher stört es mich persönlich jetzt noch nicht so sehr, dass ich keine Lust mehr hätte zuzuhören. Es gab ja auch einige Folgen die sehr heraus stachen, wenn man sich beispielsweise einem speziellen Thema gewidmet hat und auch mal ganz andere Gäste zu Wort kamen. Sowas kann ja wie bisher die "08/15" Stammtische (wobei das keinesfalls abwertend gemeint ist) ergänzen. Also der Mix machts, wie auch bei der Musikproduktion - haha Wortwitz :/

    Viele Grüße
    - Sascha
  4. #22 noneric schrieb am 15.03.2011
    Hi,
    "kommt mir nicht mit "Non-Eric" blabla vor 2154 v. Chr. ein Trance Album produziert.."

    hier kann man meine Diskographie, fast vollständig, abrufen:
    http://www.discogs.com/artist/Non+Eric?noanv=1#t=Credits_All&q=&p=1
  5. #21 Uwe N. Berger schrieb am 14.03.2011
    Lieber Dirk Cervenka!

    Du hast gesagt, dass Euch die Musikmesse ne Menge Geld kostet, die Statistiken nich sonderlich doll sind und der Effekt der Sache kaum messbar ist. Dazu der Kundenkontakt bei einer gut geplanten Tour doch immer besser ist und die Kunden nach Mallorca könnten. (:-)

    Als Vertriebsmensch würde ich Dir da ganz zustimmen. Warum geht ihr dennoch zur Musikmesse nach Frankfurt?


    Danke
    Gruss
    Uwenberger
  6. #20 Gary Allan schrieb am 14.03.2011
    Ich höre den Podcast schon eine ganze Weile und kann nur sagen es war immer sehr unterhaltsam und oftmals
    auch sehr informativ. Zum Thema "Grundfrequenzen und wie setze ich sie ein"...mann es gibt im Internet
    Tonnenweise hilfreiche Tips und Workshops zu diesem Thema. Wer lernen will speziell zu diesem Thema findet
    im Netzt alles was er braucht. Der Rest ist Praxis.
    Das Problem ist doch das die meißten zu einem schnellen Ergebniss kommen wollen ohne sich darüber Gedanken zu
    machen was wirklich wichtig ist. Wenn ein Song scheiße ist dann bleibt es in den meißten Fällen auch so.
    Egal welches Plugin ich einsetze.
    Heute kann jeder sich ein gewisses Grundequipment zu Songproduktionen kaufen und zulegen.
    Die meißten haben eigentlich soviel Ahnung von Musik machen wie ich vom kochen (nämlich gar keine). Die glauben
    jetzt, das durch einsetzen amtlicher Plugins, alles gut wird. Weit gefehlt...so funktioniert es nicht.
    Erst lernen dann machen. Selbst learning bei doing setzt voraus das man sich mit der Materie Musik
    auseinandersetzen muß wenn man etwas gutes schaffen will. Aber in der heutigen Zeit, so habe ich das Gefühl,
    muß alles schnell gehen. Ich finde nicht das der Podcast diese Unzulänglichkeiten stopfen sollte.
    Ich sehe den Podcast einfach als zusätzlichen Infokanal für das Musikbusiness und nicht als Workshop für
    angehende Musikproduzenten oder Komponisten und Songwriter.
    Vielleicht wäre es ja mal interessant darüber nachzudenken ob man zu einigen Podcast's Gastredner aus dem
    gemeinen Volk einlädt. Aus der Masse für die ihr diesen Podcast schließlicht macht. Einfach mal zu hören,
    aus erster Hand, wie ein Newbie, oder auch einer der schon etwas länger dabei ist, die Dinge sieht.
    Sozusagend stellvertretend für all diejenigen die da draussen am PC oder Iphone usw. sitzen und dem
    Podcast lauschen.
    Ansonnsten kann ich nur sagen weiter so und Daumen nach oben.

    LG
    Gary Allan
  7. #19 randy schrieb am 13.03.2011
    Hi all,

    @olli: Natürlich sind solche Grundfrequenzen sinnvoll und wichtig für den Einstieg. Was hier aber gemeint ist, dass dies keine Dogmen sind.
    Bsp Gitarre: Jede klingt anders und zusammen mit nem Amp wird die Vielfalt noch größer. Dies gepaart mit dem jeweiigen Stil des Mixes/Songs, lässt solch Frequenzbereich schnell verschwimmen.
    Sie sind eben nur Anhaltspunkte.

    Podcasts über HipHop und Beatprogramming gabs hier schon. Zur allgemeinen Belustigung, aber das ist ein anderes Thema.

    So Themen, die mich mla interessieren würden, wären:
    - Programmierung akustischer Drums
    - Choraufnahmen
    - Grundagen in Frequnezen und Lautstärken (OK, kann man nachlesen, aber ein Podcast darüber wäre sicher interessant)
    - Die witzigsten/skurilsten Vorfälle eurer Musiker/Studiokarrieren
    - Livesituationen
    - Musik/Ton für Film
    - Neues vom Produzenten N :-)

    Ich fands nett heute :-)
    Ach ja: Gute Besserung Non Eric.

    LG, Randy
    1. #0 Marius schrieb am 13.03.2011
      @randy

      genau DAS ist es.

      In vielen Podcasts gab es schon Ansätze für solche Tipps, doch leider sind diese meistens in "Streitereien" ausgeartet (ein Grund weswegen ich manche Podcatsts einfach mitten drin abgebrochen habe, weil es einfach sinnlos war) und am Ende kam man von Hölz'ken auf Stökz'ken und das eigentliche Thema war vergessen.
      Das sollte sich ändern. z.b. durch eine gewisse Struktur (wie schon weiter unten erwähnt)

      Natürlich darf es gerne auch weiterhin den "ungeordneten" Stammtischteil geben, aber 10-15 Minuten sollten wirklich geplant für einen Praxistipp verwendet werden und zwar OHNE, dass sich die Podcaster Gegeinseitig ins Wortfallen und fast schon anschreien! Da müsste man es vll sogar so machen, dass vorher gesagt wird Person X redet 10 Minuten über EINEN Tipp und zwar alleine! anschließend kann jeder kurz Stellung nehmen, Sachen Ergänzen etc. (Dinge wie "das ist aber kein Patentrezept" und so sind damit nicht gemeint, denn das sollte in diesen Kreisen klar sein.)

      Also Jungs : Gebt und GUIDLINES an die Hand!

      Zum Thema Kommentare:Auch in meinem fall ist es so, dass ich nur zu Themen etwas schreibe, die für mich im Podcats interessant waren.

  8. #18 Chris82 schrieb am 13.03.2011
    ich verfolge den Stammtisch weil man natürlich schon viel aktuelles erfährt. Gerade in Messetagen.
    Andererseits ist es auch einfach so amüsant.
    Substanziell ist das hier natürlich oft etwas schwach. Wir erfahren nichts was uns technisch weiter bringt, sondern nur die Meinung von 5, 6 uns an und für sich fremden und unbedeutenden Menschen zu, wohlgemerkt, allerlei Themen, die nun nicht immer was mit Musik zu tun haben.
    André hat Recht. Klar, für die Tutorials sind ja die Videos da. Da muss ich im übrigen mal, da kann man nun sagen was man will, den Holger Steinbrink loben, der hier immer sein Fett weg bekommt, obwohl er zielgenau und ohne Schnickschnack die User weiterbringt.
  9. #17 olli schrieb am 13.03.2011
    über musik wird in diesem podcast sowieso nicht viel geredet, vielmehr über musikproduktion, oder wann habt ihr das letzt letzte mal über akkordprogressionen und dergleichen gesprochen.
    und wenn andre sagt, zeigt den leuten, wie man mit einem eq umgeht, dann hat er doch recht, weil , hey
    musik ist nichts anderes als physik und mathematik, das einzige was man bei musik nicht erklären kann sind vielleicht textbotschaften, alles andere sind physikalische gesetze.
    und musikbearbeitung muss man genauso erlernen
    wie ein instrument zu spielen, da kann man auch nicht irgendwelche tasten drücken und dann klingt es gut.

    und wenn bei ner gitarre die und die frequenzen gut klingen und die nicht, dann ist das so, da kann man sich dann auch nicht drüberstreiten, weil - aha - physik!

    und warum sollte man dieses wissen nicht weitergeben?

  10. #16 Andre schrieb am 13.03.2011
    "...kann man über den Podcast jemandem erklären, wie Groenemeyer Ideen bekommt..."
    Im Fall Groenemeyer würde ich mich freuen, wenn ihr das mal versucht.
    Der Mann begleitet mich seit dem Album "Bochum", hat vieeeele tolle Songs geschrieben ...aber bei dem Stück "Schiffsverkehr", oder so ähnlich, was zur Zeit im Radio läuft, frage ich mich ernsthaft, was der für Drogen genommen hat.
    Der Schiffsverkehr als Symbol für das menschliche Miteinander? Davon wünscht er sich mehr? ...oder was?
    So viel ich weis, lebt der in England und zahlt hier keine Steuern.
    Vielleicht sollte er mal in der Form am Schiffsverkehr teilnehmen, in dem er hier in diesem Land für eine Zeitarbeitsfirma auf Schicht geht und sich von seinen 7,48Euro/Brutto/Tarif seine PlugIns oder sonstiges Equipment vom Mund absparen muß.
    MfG aus koblenz
    Andre
  11. #15 Arnold S. schrieb am 13.03.2011
    Was bei Musotalk Podcast nervt ist, dass keiner dabei ist der elektronische Musik zu machen scheint!

    Alle machen Gitarrenmusik o.ä. - das ist nicht zeitgemäß und provoziert einen Generationenkonflikt!

    Opis! wo ist der Jungspund House/Trance/.... Produzent.

    und kommt mir nicht mit "Non-Eric" blabla vor 2154 v. Chr. ein Trance Album produziert....
    1. #0 MichaelG schrieb am 13.03.2011
      Gitarrenmusik als unzeitgemäß zu bezeichnen, finde ich sowohl gewagt als auch faktisch einfach falsch.
      Ich kenne zig Kiddies, die auf "moderne" Musikrichtungen wie Deathcore und sowas abfahren.
  12. #14 Diavo schrieb am 12.03.2011
    Ich bin selbst bin Hip Hop Produzent und ich finde das es sehr informativ erklärt zu bekommen wie man richtig starke Hip Hop Beats machen kann ? Die auf jedem Abhörmonitor gut klingen :-)

    Welche Soundpacks ohne Loops und Construktion Kits man verwenden kann und wie man die Einzelspuren eines Hip Hop Beats richtig abmischt.

    Das wäre informativ und vielen Leuten sehr hilfreich.

    Die Geschichte mit Herbert finde ich unnötig da man sonst ja richtig viele Deutsche Musiker genau so dafür nehmen könnte. Reason hin oder her ... Black Eyed Peas produzieren auch viel mit Reason und das kratzt keinen ... xD

    und sowieso ... make more Music !




  13. #13 Cloudbuster schrieb am 12.03.2011
    Boah... was ein pseudotontechnisches Blabla mal wieder. Meine Fresse.. vieles kann man auch intuitiv händeln. Formelhaft kann und sollte man an keinen Mix rangehen. Und in einem Punkt gebe ich da dem Karl Schwirzke recht: Man sollte den Leuten nicht immer Studiobinsenweisheiten um die Ohren kloppen. Das greift nun mal nicht für jeden Mix.

    Zur Frage nach den vielen oder wenigen Kommentaren: Wenn man mal nicht an den Hörern vorbeistammtischlern würde, dann kämen auch mehr Kommentare.

    Grönemeyer...ja, prima. Der große Innovator des deutschsprachigen Pops, die teutonische Antwort auf John Lennon... da will man natürlich alles drüber wissen...und danach wünsche ich mir ein Interview mit Jürgen Drews oder dem Alpentrio Tirol.... das bringt uns doch 'ne Menge.

    Gruß und Genesung

    Cloudbuster
  14. #12 Olaf schrieb am 12.03.2011
    Ich denke, dass Diskussionen über das Musizieren an sich schwierig sind - Kunst und Musik sind sehr vom persönlichen Geschmack abhängig und für mich nicht diskutierbar.

    Natürlich kann man über Songstrukturen und musiktheoretische Abläufe reden, aber vielleicht ist es ja gerade auch mal interessant, sich an diese Normen nicht zu halten:)?

    Was ich meine ist, dass man sich letztendlich bei einem solchen Stammtisch, wie Ihr ihn habt, auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen muss, der unabhängig vom Musikgeschmack alle betrifft: Und das sind die Technik, Neuheiten aus der Musikindustrie, Tipps und Tricks für die Umsetzung und alles was sonst noch dazu gehört (einschließlich die rechtlichen Aspekte).

    Jeder sollte also für sein persönliches Metier das aus Eurem Podcast ziehen können, das er für die Umsetzung seiner persönlichen Vorstellungen braucht.
  15. #11 popkilla schrieb am 12.03.2011
    Also ich muss andre recht geben,das interesse an themen zub praxistipps ist sehr hoch
    und ich kommentiere nur dinge die mich begeistern bzw intressiert haben ansonsten spar ich mir das tippen .
    mfg
  16. #10 Sven Schw schrieb am 12.03.2011
    Also ich freue mich jeden Freitag auf Euren Cast. Es macht als "Amateur " einfach Spass an euren Diskussionen teilzunehmen.
    Der Faktor dass ihr fast alle aus sehr unterschiedlichen Bereichen stammt und auch sehr verschiedene Meinungen vertretet ist das hilfreichste an der Sache.Wenn es um ein Thema wie ein plug in geht , finde ich es unfassbar hilfreich mir die vielen verschiedenen Ansichten anzuhören und kann dort VIEEEEL mehr Info für mich herausziehen als wenn ich eine Review einer Fachzeitschrift lese, wo ich eine subjektive diskussionslose Meinung eines einzelnen aufgedrängt bekomme.
    Ich denke dort liegt die Stärke in eurem Cast.
    Andres Idee Grundsolide Tipps an eure User rauszugeben finde ich hervorragend (hat mir bisher etwas gefehlt), gewisse Grundlagen kann jeder von euch aus seiner Erfahrung heraus berichten und auch dort wäre die Diskussion dabei wieder das Interessante.
    Ihr könntet doch mal überlegen einfach kleine Rubriken in euren Cast einzubauen.
    Jede Sendung 10 Minuten für interessante neue Plugins nutzen , 10 Minuten für Tipps und natürlich auch gerne mal einen relevanten Musiktipp.
    etwas Struktur würde der Sache eventuell ganz gut tun.
    Ab und an evtl relevante Gaste zu Themen wie üblich oder auch gerne mal wie weiter oben schon vorgeschlagen , einen jungen Amateur der seine Sichtweise und Anforderung auch kundtun könnte.

    Macht weiter mit der guten Arbeit !!

    MfG Svenni
    1. #0 Arnold S. schrieb am 13.03.2011
      @Sven: "Ihr könntet doch mal überlegen einfach kleine Rubriken in euren Cast einzubauen.
      Jede Sendung 10 Minuten für interessante neue Plugins nutzen , 10 Minuten für Tipps und natürlich auch gerne mal einen relevanten Musiktipp.
      etwas Struktur würde der Sache eventuell ganz gut tun.
      Ab und an evtl relevante Gaste zu Themen wie üblich oder auch gerne mal wie weiter oben schon vorgeschlagen , einen jungen Amateur der seine Sichtweise und Anforderung auch kundtun könnte."

      DaZU HABE ICH NICHTS HINZUZUFÜGEN
  17. #9 TBB schrieb am 12.03.2011
    Ich höre gerade Euren Podcast.

    Mich interessiert die PK von Grölemeyer nicht.
    In studio with Grölemeyer wäre dagegen interessant.

    Ansonsten bleibt mir nur noch zu sagen:
    Sie toben und loben den Rhythmus von meinem Freund
    Hääärbääärt Hääärbääärt Häääbääärt
  18. #8 Marco C. schrieb am 11.03.2011
    Make more music with MusoTalk?
    "No music during MusoTalk" oder "make more music after MusoTalk!" wäre treffender. :-)
    Netter Stammtisch...etwas weniger Gift, bzw. etwas weniger Sarkasmus täte aber einigen ganz gut.
  19. #7 SEBBOS schrieb am 11.03.2011
    Ist Grönemeyer wirklich musikalisch spannend? Er schreibt die Songs, Alex Silva programmiert die Sounds - alles o.k., aber nicht wegweisend. Die neue Single ähnelt in Aufbau und Beat auch sehr stark Muse, man ist also nicht an der Spitze der Entwicklung. Über die Grönemeyer PK werden andere auch berichten. Das soll aber nicht heißen das ein 1:1 Interview mit Grönemeyer mit "Musotalk" Fragen nicht interessant wäre...
  20. #6 T. Fischer schrieb am 11.03.2011
    Nehmt doch einmal im Monat, oder so, einen Amateur mit in die Runde. Nach vorheriger Bekanntgabe der geplanten Themen können sich "Freiwillige" per Email melden, nebst kurzer Vorstellung. Einer, bei dem die Redaktion der Meinung ist, das ist vielleicht interresant, was der Typ erzählen will, redet dann mal mit. Das könnt von beidseitigem Nutzen sein.
    Nur mal so als Verschlimmbesserungsvorschlag um auch mal die "andere" Seite mit einzubeziehen.
  21. #5 the hopelesssinner schrieb am 11.03.2011
    war übrigens nicht böse gemeint,daß mit der unproduktivität,was allerdings die meißten stammtische gemeinsam haben...
    ich fände es wirklich interessant und hilfreich,wenn beispielsweise bei jedem stammtisch einer von euch genau und detailiert auf seine arbeitsweise und projekte eingeht und erzählt zb: ich arbeite mit mac,habe cubase und reason im rewire,mach immer die drums auf einzelkanäle und faß die als subgroup zusammen und hab auf der base oft den compressor und blablablubb bis ins letzte detail echt
    ich finde sowas total spannend,besser als einen reinen meinungsaustausch über themen,die ansichtssache bleiben werden...
    nur so ne anregung
    greets & make more music :)
  22. #4 x-men schrieb am 11.03.2011
    Genau, sprecht mal über Frequenzen und Eq usw statt über Drönemeyer :-)

    Allen ein angenehmes Wochenende!

  23. #3 the hopelesssinner schrieb am 11.03.2011
    wieso wollt ihr den unbedingt alles auseinandernehmen und sauber voneinander getrennt in verschiedene schubladen stecken ?? ist doch alles eins,oder nicht ? :)
    ist meiner meinung nach so unproduktiv wie eine emotional geladene genrediskussion....
  24. #2 Sven schrieb am 11.03.2011
    Also das was Herbert auf der PK zu sagen hat, wird nicht interessant sein. Da wird halt promotet was das Zeug hält und erzählt warum dieses Album göttergleich ist, weil eben wie Kai erwähnte die Bunte, Spiegel, Rolling Stone, Stern da sein wird...Interessant könnte es evtl. werden, wenn man 15 min allein mit ihm hätte und er was über die Produktion des Albums erzählen könnte. Das Musotalkforum ist schon spezieller wie die Musikpresse, welche sich nur mit dem Emotionalen Aspekt von Musik beschäftigt wie z.B. Rolling Stone, DeBug, Musik Express, Groove etc... und da ist dann schon die Frage, ob Herbert nicht auf Alex Silva verweisen würde, wenn es um Produktionsfragen gehen würde.
    Es gibt Ansätze kreative Prozesse zu erklären, aber mir geht es so, wenn ich die mir anschaue fühle ich mich verschaukelt. Wie will man Kreativität vermitteln? Da wird es doch schnell esoterisch. Kate Bush hat mal gesagt sie kann keinen Song schreiben, wenn sie weiss, dass in der Küche ein Berg Abwasch auf sie wartet. Andere meditieren vorher, machen Joga, trinken ein Joint und rauchen ein Bier oder sind gefrustet von der Arbeit. Paule hat Helter Skelter geschrieben, weil er sauer darüber war, das The Who als lauteste Rockband der Welt galt. Das einzige was man an Beispiele von Paule und Kate lernen kann ist, dass Insteration und Kreativität überall liegen kann und das sie auch überall blockiert werden kann. Aber darüber im Stammtisch reden? Wie öffne ich mein Kopf und Herz für Songideen? Willkommen im Esoterikstammtisch...
    Das was Andre gesagt hat ist schon interessanter, wenn es nicht dogmatisch wird, denn diese Einstellungen sind schon in den Presets der Libarys eingebaut und MÜSSEN immer modifiziert werden.
    Tödlich und lächerlich finde ich auch: Wie arrangiere ich einen Clubtrack, wie produziere ich einen Rocksong? Das ist doch der Grund, warum vieles was im Radio läuft gleich und einförmig liegt, das liegt nicht an dem viel gescholtenen Pro-Tools, sondern daran wie man Pro-Tools benutzt und alles wollen offenbar einen gewissen Einheitssound. Künstler wie Jimi, Queen, Pink Floyd, Non Eric, AC DC, Rolling Stones sind doch deswegen interssant, weil sie keinen Einheitssound haben, weil sie ihren Sound kreiert haben und plötzlich meinen alle, eine Gitarre ist nur geil, wenn sie wie Agnus oder Keith klingt. Das ist einfach Blödsinn und ich finde es schade und peinlich, dass sich Gitarrenspieler immer noch am Sound von Jimi, Agnus, Keith, etc abarbeiten obwohl die Möglichkeiten heute weit grösser sind. Das ist jedenfalls nicht der Ansatz, mit dem Jimi Musik gemacht hat, der würde heute sicherlich seine Gitarre durch das Chaospad jagen oder andere verückte Sachen machen um eine neue Evolution herzustellen, warscheinlich wäre er Circut Bender... Prince ist eine der wenigen Künstler aus dem Mainstream der neue Sachen auf der Gitarre probiert und die Gitarre merkwürdig klingen lässt...
    Blaupausen sind der Tot in der kreativität der Musik, deswegen vergesst sie einfach, sondern lasst euch auf die Musik ein und scheisst drauf wie was zu SEIN hat, dann wird Musik interressant udnhebt sich von der Masse ab.
  25. #1 Stefan schrieb am 11.03.2011
    Vollkommen einverstanden mit Kai.
    Es wird doch immer gejammert daß professionelle Tontechnik vom Aussterben bedroht ist. Es ist bitteschön absolut richtig daß die Spreu vom Weizen getrennt bleibt! Als Tontechniker sollen gefälligst diejenigen arbeiten - ergo ihr Geld verdienen - die das auch können, und basta !
    Genau diese "Möchtegern-Techniker" sind es doch, die den Markt
    kaputtmachen!
    Lieber Andrè : Die Tontechnik Foren sind dermaßen übersättigt mit Anleitungen zum Mixing, daß es schon kaum mehr auszuhalten ist!
    Soviel sinnloses Gequassel hab ich schon lange nicht mehr gehört!
    Aber es ist klar: Solange diese Sache ein super Geschäft für alle Hersteller von Audio -Equipment und -Software ist, wird sich daran nichts ändern!
    1. #0 Andre schrieb am 11.03.2011
      Hi Stefan,
      hoffe doch, Dein Beitrag war ironisch gemeint ;-)

      Es gibt ja nun wirklich mehr als den kleinen Bereich rein kommerziell produzierter Musik und in einigen Fällen ist der Underground soundtechnisch sogar weiter als die etablierte Musikindustrie.

      Freunde haben gerade wieder ein Album rausgebracht und alles wurde bis aufs Mastering in Eigenregie durchgeführt.
      http://www.cosmrecords.com/#/music/004/info/

      Geld verdienen sie damit sicher nicht in großem Umfang, ich höre die CD aber trotzdem oft und freue mich auf das nächste Live-Event..

Weitere Videos