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Waldorf Nawe iPad Synthesizer Musikmesse 2013

Schon lange in der Entwicklung aber es hat sich gelohnt. Der Nase ist ein wirklich Phatte App fürs iPad.

In diesem Synthesizer ist alles drin und noch viel mehr was einen echten Waldorf Synthesizer ausmacht.

Sogar eigene Wavetables kann man erstellen und umfangreich bearbeiten.

 

10.04.2013 - Software

Dein Kommentar

  1. #11 Bernhard schrieb am 23.04.2013
    DE:BUG ist zehn Klassen besser in puncto Messeberichterstattung. Die hatten den Raven MTX von Slate Pro Audio am Start und den Base Controller von Livid. Bei Musotalk dagegen Fehlanzeige. Lachhaft.
  2. #10 jürgen schrieb am 23.04.2013
    nawe??? bescheuerter name.
  3. #9 Horselover Fat schrieb am 12.04.2013
    Super! Ich verlier mich gern mal im Soundschrauben. Nun müsste es nur noch als Plug-in erscheinen.
  4. #8 TempoRubato schrieb am 12.04.2013
    @Synthfactory

    ja, Wolfgang Palm ist der Erfinder der Wavetable Synthese und ihm gehört alle Ehre dafür! Ich bin zwar kein intimer Kenner der PPG/Waldorf Historie, aber Waldorf wäre ohne Palm nicht denkbar.

    Zur Info: Soweit ich das beurteilen kann, verweist Dein Link nicht auf die Technologie, die Waldorf in Nave verwendet, sondern auf eine andere von Wolfgang Palm. Es mag durch die 3D Darstellung vielleicht ähnlich aussehen.

    Übrigens: Klänge in 3D Darstellungen zu visualisieren und dort auch zu modifizieren, ist eine Technik, die im Bereich Computermusik und Forschung schon sehr lange und vielfältig verwendet wird. Diesmal weder eine Erfindung von Waldorf noch Wolfgang Palm. Macht aber auch nichts. Wir fanden es interessant sie einzusetzen, weil sie eine Reihe von klanglichen Eigenschaften gut darstellen kann. Dabei ist dies nur eine Option. Mann kann Nave auch ganz ohne dieses Feature benutzen.

    Beste Grüße
    Rolf
  5. #7 Michael K. schrieb am 11.04.2013
    Der NLog (Pro) ist schon spitze nur die GUI hat mir nie so richtig zugesagt. Jetzt freu ich mich aber mächtig. Da haben sie anscheinend alles richtig gemacht. MIDI Keyboard dran, iPad auf den Notenständer und ab geht's...
  6. #6 Synthfactory schrieb am 10.04.2013
    Also dieses Konzept wurde nicht von Waldorf sondern ursprünglich von Wolfgang Palm (Also dem original Wavetable erfinder) entwickelt (http://wolfgangpalm.com/new-projects/sinenoise-3d/).
  7. #5 Klausukus schrieb am 10.04.2013
    Toll, immer mehr Grafik und hören tut man nix.
    Damit könnt ihr bei Photoshop auftrumpfen.
  8. #4 jockli schrieb am 10.04.2013
    unnötige spielerei. meine lehre aus all dem humbug: die kreativität beim musikmachen wird durch die visuelle darstellung der wavetables gekillt. optische reize kosten unnötige aufmerkssamkeit. beim komponieren würden mich derlei apps nur behindern.
  9. #3 svenonmat schrieb am 10.04.2013
    Scheint ja noch was zu werden mit Waldorf !

    Jetzt muss das ganze nur noch rocken !

  10. #2 frank zappa schrieb am 10.04.2013
    LOL @ 8:09
  11. #1 parker schrieb am 10.04.2013
    connex one....jaja wir haben es verstanden ;D

    im intro wird es doch schon gesagt und dann immer noch mal im eigentlichen video...finde ich übertrieben und nervig....doppelgemobbelt hält besser ok...aber dann bitte am ende des clips^^

    danke für die super videos von der messe13

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