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Waldorf Nave Synthesizer für Mac & PC - Beta Preview

Im nächsten Quartal ist es endlich soweit. Das der vorrausichtliche Veröffentlichungstermin des Nave als VST/AU & AAX Plug-in. Rolf Wöhrmann stellt mir die Beta Version vor.

Die Version für den Computer ist weitgehends identisch mit der iPad Version, so daß Patches ausgetauscht werden können. 

Die fürs iPad optimierte Soundengine ist entsprechend performant und das Plugin schluckt nur moderat Leistung auf dem Desktop oder Laptop Rechner.

> Soundbeispiele aus dem Video (zip)

> Waldorf Nave für VST/AU & AAX

> Soundbeispiele auf SoundCloud

 

Rolf Wöhrmann > temporubato ist Entwickler von Hard-& Software Synthesizern u.a. für Waldorf und Arturia.

Download > HD >medium >small 

26.01.2015 - Software

Dein Kommentar

  1. #27 Rolf schrieb am 03.02.2015
    @sonicdestroyer:

    Also die Musotalk Sendungen wie der "Stammtisch" sind das was sie sind: Angeregte Unterhaltungen, deren Charme darin besteht, dass man Meinungen und Einschätzungen zu aktuellen Themen austauscht. Diese sind weder vorbereitet noch irgendwie abgestimmt. Ich stehe immer zu meinen Aussagen, nehme mir aber das Recht heraus später Dinge auch anders sehen zu dürfen. Falls das nicht mehr akzeptiert werden würde, oder für doof befunden, dann könnten wir nur noch PR Statements abgeben, die vorher durch den Wolf gedreht wurden. Also, nehmt's mir über oder nicht, ich halte 149 EUR Listenpreis für tolle Synthie Plugins vergleichbar zu Nave egal welcher Hersteller für angemessen. Und 149 EUR ist schon viel günstiger, als viele vor ein paar Jahren gekostet haben. Haltet ich 149 EUR in 2 Jahren immer noch für angemessen? Keine Ahnung, fragt mich einfach in 2 Jahren nochmal. Man sollte da jetzt auch nicht zu viel rein-interpretieren.

    Zum Thema Code: Das Ganze hat 2 Gründe. 1. wurde das UI Design komplett neu gemacht und konnte daher nicht übertragen werden. 2. Die Nave iPad App basiert auf iOS. Dessen Code wäre selbst für OSX nur begrenzt wieder verwendbar, aber schon gar nicht für Windows. Die Plugin Version benutzt ein eigenes Framework, welches für Windows und OSX portabel ist, und vielleicht auch in Zukunft für iOS. U-He und andere benutzen vergleichbare Frameworks. Allerdings macht U-He keine iOS Apps. Wir hätte für Nave auf dem iPad ein vergleichbares Framework verwenden können, aber diese sind für iOS in der Regel nicht mächtig genug bzw. waren es vor ein paar Jahren, als wir mit Nave angefangen noch nicht. Nave bringt den iPad technisch an seine Grenzen, daher mussten und wollten wir nativ in iOS arbeiten. Was natürlich wieder verwendet wurde, ist das ganze DSP Code, der aber mengenmäßig der kleinere Teil ist.

    Beste Grüße
    Rolf
  2. #26 sonicdestroyer schrieb am 02.02.2015
    @Rolf :Es ging nicht um die 149 Euro des Naves. Ich finde gute Software ist immer ihren Preis wert. Für Zebra, Ace, Diva und Bazille hätte ich auch mehr ausgegeben als sie gekostet haben, weil sie sich klanglich von vielen Mitbewerbern abheben. Nur ich finde es halt komisch wenn man in einer Sendung sagt" selbst für Diva finde ich den Preis zu hoch und nicht mehr zeitgemäss und mehr als 99 Euro sollte kein Produkt kosten" Genau das waren Rolfs Worte. Und dann voll hinter den 149 Euro des Naves zu stehen passt dann nicht. Hive z.B finde ich persönlich nicht gut und dass sage ich als grosser U-He Fan. Aber Hive ziehlt auch auch eine andere Zielgruppe. Nave ist ein Top Synthesizer...aber dass der von vorne komplett neu programmiert wurde...und nicht der Code vom Ipad benutzt wurde, dass kann mir keiner erzählen. Selbst U-He haben für ihre Sythesizer einen Basiscode auf dem alles basiert.
  3. #25 Rolf schrieb am 30.01.2015
    @"Kommentar":

    Es wäre schön, wenn Du mich persönlich mit Texten wie

    "Also Rolf, keinen Unsinn verzapfen, sondern weiter programmieren. "

    angehst und mir Anweisungen erteilst, mal Deinen Namen nennst.

    Des weiteren finde ich das einfach schlechten Stil, der keinen Spaß macht.

    Gruß
    Rolf
  4. #24 Kommentar schrieb am 29.01.2015
    Interessante Preisdiskussion, die hier geführt wird. Interessant, aber auch naiv und von Unwissen geprägt. Hohe Softwarepreise haben mit hohem Umsatz und hohem Gewinn nicht so viel zu tun. Stichworte sind Preis- und Nachfrageelastizitäten. Software ist nahezu ohne Zusatzkosten reproduzierbar im Gegensatz zu Hardware. Ein Preisverfall im Softwarebereich kann zu vermindertem Einkommen des Entwicklers führen, das ist aber bei weitem keine zwangsläufige Folge. Eher führen niedrige Preise zu erhöhtem Einkommen.
    Also Rolf, keinen Unsinn verzapfen, sondern weiter programmieren.

    Gruß.
  5. #23 Unisono schrieb am 28.01.2015
    Der Nave ist auf dem iPad schon einer der besten und innovativsten Synths überhaupt. Freue mich schon auf die AU-Version!
  6. #22 Ralf schrieb am 28.01.2015
    Zum Preisunterschied:

    Beim Plugin hat jeder die Möglichkeit, so viele Instanzen zu öffnen, wie der Rechner verträgt, die kosten ja nüscht extra. Ihr tut ja gerade so, als wäre man wie beim iPad auf ein Exemplar beschränkt. Alternative wäre, sich mehrere (7,5?) iPads hinzustellen und den günstigen iPad-Nave für einmal bezahlen überall draufzuladen.
  7. #21 Alex 28 schrieb am 27.01.2015
    Immer diese Preisfrage und der Vergleich zum I Padladen.

    Auf der anderen Seite, aber immer fleißig, sich mit irgendwelchem Ramsch für je 19,99 EUR bei höchster Schmerzgrenze versteht sich, die Festplatte zukleistern und mit seiner Pluginkette pralen.

    Ob hinten nun heiße Luft bei herauskommt oder garnichts, hauptsache viel und billig.

    Leute mal ehrlich, wenn ich etwas mehr in die Tasche greife bekomme ich deutlich mehr Qualität und wenn ich bedenke, was ich allein an kabeln ausgeben muss um den Nave vom I Pad in meine DAW zu bekommen, schlimmstenfalls noch eine Dockingstation benötige und das dann einmal zusammenrechne...... Darüber hinaus in meiner DAW ein echt gutes Stück Software bekomme, bei weitaus besserer Flexibilität, Controller usw. sind 149 EUR nicht viel Geld und bei gutem Klang auch Wert.

    Also bitte hier auch einmal etwas weiterdenken.
  8. #20 Mick schrieb am 27.01.2015
    @Carsten
    Ich habe Dich doch gar nicht gemeint.Zudem sind mir unterschiede, zwischen Hardware und Software serwohl bekannt. Darum vergleiche ich auch nicht die Verarbeitung;-) Mir gehts um neue Dinge, und da wird mir zuviel Hipe um Hardware gemacht, die fast alle gleich klingen, aber trotzdem kosten dürfen was sie wollen. Die NAMM hat was gebracht? Wer leistet sich den Prophet, oder das Moog-System, wer will den Fottfinger Plastikbomber von Roland? Beatstep pro, Nave und der neue Omnisphere, waren meine persönlichen Highlights!
  9. #19 Tonno schrieb am 27.01.2015
    Ich finde, wir sollten fair bleiben. Also 149 ist schon eine Menge, aber U-HEs HIVE kostet laut Webpage nach der Einführung auch 149. Und wir wissen doch gar nicht, ob Waldorf nicht auch einen Einführungspreis macht , oder steht dazu etwas im Press Release?

    Und jetzt zu sagen: Hersteller A ist mit 149 zu teuer, weil er ein Plugin hat, das 19 kostet, aber für Hersteller B, der das nicht bietet, sind 149 Ok? ... ist doch ein wenig Gaga finde ich.

    Mach jetzt wieder Musik.
  10. #18 carsten schrieb am 27.01.2015
    @Mick

    Ich bin mir nicht sicher, ob du die Posts hier wirklich gelesen hast, oder nur rätst, was die anderen so schreiben könnten. Schlecht findet den Nave hier keiner, sch**** schon mal gar nicht.

    Software und Hardware sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Ein paar "extremere" Hardware-Synths kostenmäßig mit einem Software-Synth zu vergleichen, ist wirklich sinnlos.

    Ich persönlich habe die 149 Euro Endpreis für die VST-Portierung in Relation zu den 19,99 Euro der weitgehend identischen App kritisiert. Um das mal in Hardware zu Übersetzen: Dave Smith bringt den Pro2 Outdoor, intern baugleich, aber mit eingebautem Akku und zwei kleinen Lautsprechern raus. Der kostet statt 1749 Euro aber 13117 Euro, das 7,5-Fache.
  11. #17 Michael Bytner schrieb am 27.01.2015
    149 Euro und noch Resourcen fressende Dongle-Krücke als Kopierschutz, Nein Danke!
    Falls jemand nach etwas neues sucht, HIVE von u-he, 99 $ Einführungspreis.
    Habe bis jetzt alle PlugIns von u-he gekauft (auch HIVE natürlich) und nie etwas bereut.
    Skalierbare GUI, Serial als Kopierschutz und jede Menge an wirklich guten Sounds.
    Und NEIN, ich bin nicht u-he Mitarbeiter, aber als Musiker wollte es einfach erwähnen.
    Es gibt für mich nichts vergleichbares zu den PlugIns von u-he was Qualität und Ausstattung angeht.
    Urs Heckmann hat es kapiert wie man gute PlugIns macht, Gegensatz zu vielen namhaften Herstellern.
    Bester Gegenbeispiel: AAS Ultra Analog VA-2, bei diesen PlugIn sollte eine LUPE "inbegriffen" sein...
  12. #16 Mick schrieb am 26.01.2015
    Hallo!
    ...tja, da bringt dann ein Dave Smith einen Pro 2 raus, und der macht "Pling!Plang!Plong!(aber nichts Innovatives) " und der kostet ca.1800€, aber alle finden es toll!
    ...oder einen Prophet 08, und der macht "Pling!Plang!Plong!(aber nichts Innovatives) " und kostet ebenfalls 1800€, aber alle finden es toll!
    ...oder eine Prophet 12, und der macht "Pling!Plang!Plong!(aber nichts Innovatives) " und der koste sogar 2500,-, aber alle....
    ...jetzt finden es sogar alle toll, das da Sequential auf dem Prophet 6 steht, egal, das der ebenfalls 2500€ kostet,...ach ja was macht/kann der,...richtig: Pling!Plang!Plong!(aber nichts Innovatives)
    ...soll ich mit dem inzwischen langweiligen Moog-Sound, weiter machen!?
    Der Nave ist innovativ, und mit unbegrenzten Möglichkeiten, kostet dabei nur 149,-€, ...aber alle finden es sch...ade!!!
    Na ja, jedem das seine.
    Mich würde mal interessieren, wie es mit der Coexistens zum Largo aussieht: ...ergänzen die sich, oder brauche ich nur einen von den Beiden?
    Gruß
    Mick
  13. #15 Elias57 schrieb am 26.01.2015
    Ja, sehr schön! Gut erklärt usw.

    Aber : Dongle! Für den Preis Mobility seitig kontraproduktiv :(
  14. #14 Wellenstrom schrieb am 26.01.2015
    Lecker Teil! Wenn das auch ohne Donglegedöns läuft, gehört das hier in Papas Arme.
  15. #13 Lars schrieb am 26.01.2015
    Hi! Finde eure Sendung grundsätzlich sehr gut und unterhaltsam! So langsam wäre es aber wieder
    toll, wenn es um etwas andres gehen würde, als um das ewige Synthesizer-Thema.
    Es gibt bestimmt den ein oder anderen, der das ähnlich sieht. Klar, sind Sythesizer gerade aktuell,
    aber eine etwas ausgewogenere Themenauswahl würde ich wirklich begrüßen!

    Es nervt nämlich so langsam ein bisschen.
  16. #12 Audiofx schrieb am 26.01.2015
    Super wäre wenn das IPad auch noch als Controller für den VSTi Nave funktionieren würde.
  17. #11 Frank Arnold schrieb am 26.01.2015
    Der Nave erscheint mir doch etwas limitiert im Vergleich z.B. zum Xfer Serum. Wo sind jetzt genau die Einstellungsmerkmale, das was der Nave komplett anders (vielleicht auch besser) macht?
    Der Sound ist natürlich schwer per Skype einzuschätzen aber ich meine da etwas diesen "kalten" Waldorf Sound herauszuhören.
    Hat der Nave einen Wavetable Editor um z.B. eigene Tables bauen zu können?
    Dann dürfte das Spektrum natürlich noch bedeutend grösser sein.

    Momentan bin ich noch nicht so recht überzeugt von dem Nave.

    Frank

    Web:http://4damind.com | Soundcloud: http://soundcloud.com/52degree
  18. #10 Thomas Zeissler schrieb am 26.01.2015
    Hallo alle zusammen.

    Hat einer von euch lust mit mir und Reason musik zu machen?

    Dann melde dich doch mal bei mir.
    Ich komme aus Dänemark, aber wir machens über internet.

    Ich sitze oft aleine und mache meine tracks.. Könte schön sein, pr interne, jemand der auch so sitzt, zusammen etwas zu machen..


    Viele güsse

    Thomas

  19. #9 Ralf schrieb am 26.01.2015
    @Holger Steinbrink

    Die vielen Rechtschreibfehler sind doch das Markenzeichen vom MusoTalk-Chef.

    :-P
  20. #8 Rolf Wöhramnn schrieb am 26.01.2015
    Das bin ICH! Sonst noch Fragen?
  21. #7 Knoblauch schrieb am 26.01.2015
    Die grafik ist meiner meinung reine platzverschwendung.
    Anders wär's wenn die grafik multitouchfähig wär um interaktiv
    sounds 3D mäßig formen zu können, aber auch nur wenn's in echtzeit funktioniert. Mit skalierbaren GUI wie bei U-HE.

    Waldorf könnte sich genauso mal um eine AAX version für Lector
    bemühen, aber wahrscheinlich wird man da vergebens drauf warten.

    übrigens,tolle sendung und schade dass so wenig von der namm
    berichtet wurde.

    cheers

  22. #6 Tom schrieb am 26.01.2015
    An den Carsten

    Nave ist eine komplette neue Codierung. Es ist kein Port des Synths vom IOS zum PC/Mac

    Ein lässiger IOS auf PC / MAC Port gibt es leider nicht. Somit müssen alle Versionen (VST, AU, AAX) neu entwickelt werden und das kostet Zeit und Geld

    LG
    Tom
  23. #5 Holger Steinbrink schrieb am 26.01.2015
    Wer ist eigentlich Rolf Wöhramnn? :)
  24. #4 Markus schrieb am 26.01.2015
    Sieht auf den ersten Blick schonmal gut aus der NAVE.

    Klanglich scheint er auch zu Überzeugen. Schade finde ich nur, daß Waldorf sich nicht mal traut, einen Wavetablesynthi mit 4 Oszillatoren rauszubringen.

    Was mir auch aufgefallen ist, das z. B. während des änderns der Filterparameter deutliche Stufen zu hören waren.

    Die original PPG-Wave Soundbänke im Lieferumfang wären auch cool. Schön wäre auch, wenn NAVE Samples wie der PPG abspielen könnte.

    Am Preis hoffe ich auch, das sich da noch etwas tut. Ich weiß auch noch, als Rolf damals sagte, daß der NAVE VST für unter 100,00€ erhältlich sein soll.

    Vielleicht könnte man ja einen Einführungspreis von 99,00€ machen.
  25. #3 Rolf schrieb am 26.01.2015
    @SonicDestroyer:

    Also den Nave Preis macht schon Waldorf. Aber mal ganz unabhängig von Nave gesprochen: Ich bin jemand der offen und ehrlich laut über den Musikmarkt nachdenkt und gern auch aus dem Moment eine Meinung vertritt, an der man sich reiben kann. Das kann man mögen oder nicht. Ist aber lebendiger, als was aus mancher PR-Maschine herauskommt. Die angesprochene Aussage, dass sich Plugin Preise auch unten bewegen sollten war in der Verbindung gesehen, dass iOS App Preise sich nach oben bewegen. Beides ist nicht in der vermuteten Form eingetreten. Vielmehr noch, die iOS App Preise haben sich entweder gehalten oder nach unten bewegt. Da macht es Sinn, nicht auch noch die Plugin Preise verfallen zu lassen. Im Ergebnis haben wir jetzt eine Preisdifferenz, die ich gerne kleiner hätte, aber nicht um den Preis, dass alles nach unten geht. Von irgend etwas müssen wir auch leben. Glaubt mir, die Musikbranche ist mehr für Idealisten als für diejenigen, die schnell reich werden wollen.

    Aber schaut und hört Euch den Nave bitte an, wenn er dann fertig ist. Ich glaube, er ist mehr als seinen Preis wert - vor allem wenn man einen flexiblem Synthie sucht, der nicht etwas nachahmt, sondern klangliche Perspektiven bietet und Spielfeld sich dort auszuleben. Bei aller Flexibilität hat Nave aber auch einen sehr ganz eigenen Charakter und denke ich, bereichert die Synthie Szene.

    Gruß
    Rolf
  26. #2 carsten schrieb am 26.01.2015

    Klasse Sendung, eine inhaltliche Vorstellung des Geräts durch den Entwickler selber finde ich toll. Durch seine Komplexität ist der Nave optimal auf dem PC zu benutzen, und die Einbindung in den Aufnahmeprozess/DAW ist gegeben (vom rein kreativen Schaffen auf dem Sofa oder der Parkbank abgesehen). Daumen Hoch für Rolf Wöhrmann für Innovation und perfekte Umsetzung.

    An die Adresse von Waldorf:
    Dass PC-Software teurer ist als IPad-Software hat komplexe Gründe, schon klar. Aber für eine reine Portierung (nicht Neuentwicklung) eines Produkts, das als App 19,99 Euro kostet, auf dem PC nicht das Doppelte, nicht das Vierfache, sondern das (Trommelwirbel!) 7,5-Fache zu nehmen, ist etwas hart.
    (https://itunes.apple.com/de/app/nave/id596036905?mt=8)
    (http://www.waldorf-music.info/de/nave-fuer-vst-au-aax)

    Ich will keinem Hersteller einen Preis für sein Produkt vorschreiben. Das Produkt ist sein Eigentum, er kann damit machen, was er will. Vermutlich hat ein BWLer bei Waldorf eine Gewinnabschätzungstabelle gemacht, mit geschätzten verkauften Einheiten pro Preis, daraus den VK mit dem größten Gewinnversprechen gewählt und ihn anschließend in die aktuelle Preislandschaft des Unternehmens eingepasst. 149 Euro. Leider komme ich mir als Kunde da ver*****t vor. Das hat der BWLer in keiner Tabelle mitberechnet, und daher ist sein Ergebnis falsch.

    Falls Waldorf daran Interesse habt, hier meine persönliche Kaufabschätzung, bitte in die Kalkulation einpflegen:

    App: 19,99 Euro : cool, Kaufempfehlung

    PC-VST:
    -das 1,5 bis 2-fache (30-40 Euro): gekauft. Sofort. Online
    -das 5-fache (99 Euro): mal aufs Demo warten, vielleicht.
    -das 7,5-fache (149 Euro): danke, nein.
  27. #1 SonicDestroyer schrieb am 26.01.2015
    Die Klänge vom Nave klingen wirklich gut. Aber war Rolf nicht derjenige, der kritisiert hat dass ein U-HE Diva mit 179 Dollar zu teuer wäre und allgemein ein Softwaresynthesizer für so einen Preis von über 100 Euro nicht mehr zeitgemäss wäre? Und was lese ich jetzt? 149 Euro für Nave.
    Diva's Preis fand ich für seinen Umfang und Sound ohne Kompromisse voll gerechtfertigt aber bei Nave hatte ich mich tatsächlich auf so 99 Euro eingestellt. Da finde ich 149 Euro zu viel, wenn ich ihn mit Sythesizern wie Massive oder Absyth vergleiche...

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