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Software, Virtuelle Instrumente, Kategorie-Feature, Best of MusoTalk (Software), Angecheckt!
Sendung vom 08.06.2009

Waldorf Largo Synthesizer

Der erste reine Software-Synthesizer von Waldorf Music für PCs und MACs für ca. 200 €. Der Largo basiert auf den Hardware-Synthesizern Blofeld und Q und liefert die typischen 80er Sounds. Der Blofeld Desktop wurde uns für den Vergleichstest von "Öffnet externen Link in neuem FensterJust Music" in Berlin zur Verfügung gestellt.

 




Teil 1


 

Teil 2

00:40  

Überblick

         

00:00  

Filter

03:00  

Klangerzeugung

01:30  

Hüllkurven & Co

  

03:00  

Largo vs Blofeld

06:30

Fazit

 

 

Downloads :

  Quicktime (640*360)       

 : 

Initiates file downloadTeil 1 , Initiates file downloadTeil 2

 

Links : Opens external link in new windowwww.waldorfmusic.de

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Kommentare

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#43 Markus schrieb am 23.10.2009 13:05 answer
Hallo,
sehr schön. Mag Deine Synthvergleiche sehr gern!

Bei den Largo-Klangbeispielen ist, zumindest mit Kopfhörer, ein deutliches Pfeifen
zu hören (besonders Teil 2 4.45-4.60).
Woran liegt das? Display, Wandler...?

Oder pfeift das Ding immer?

Gruss Markus
#42 dorothea Ahlers schrieb am 05.10.2009 08:42 answer homepage
Hi Eric!
Wie geht es Dir so ?
Wollte mal ein Gruß an dich senden, habe ein paar Kommentare gelesen,-geht ja ab!

Ich hoffe Dir geht es gut, freue mich von Dir zu hören.
Wenn Du Lust hast kannst ja mal meine "wird noch verbessert"-Homepage angucken....
Was meinst Du dazu?
Liebe Grüße aus dem Norden!
dorothea
#39 streamwave schrieb am 21.06.2009 21:35 answer
Heidewitzka und Halleluja!

Das geht ja ab hier wie im 30-jährigen Krieg.

Die ewigen Vergleiche diverser Synths nerven.
Natürlich gibt es Schrott, keine Frage!
Aber für fast jeden Synth gibt es auch einen entsprechenden musikalischen Verwendungszweck.
Und was die Largo-Filter anbelangt, muss man nun mal sagen, dass die für 'nen Softwarepappenheimer recht fett und rund klingen.

Und auf Demosounds würde ich schon einmal grundsätzlich gar nix geben.
Bisher habe ich noch bei jedem Synth den ich unter den fingern hatte, besseres zusammengeschraubt, als es die Demosounds vermuten ließen.

Wer nur Knöpfchen drücken und Standardpresets abfeuern will, der wäre sowieso mit 'nem Sampleplayer, 'nem ROMpler, besser bedient.

Leider nehmen sich die Wenigsten wirklich die Zeit, sich mit ihrem INSTRUMENT tiefergehend zu beschäftigen.
#38 Chris schrieb am 20.06.2009 18:13 answer
Solche Plugins kann man nicht nach dem hören von irgendwelchen Demosounds beurteilen. Man muss das Ding schon mal selber unter den "Fingern" haben!

Allein nach den Demosounds klingt der Largo eher durchschnittlich, mit einer Tendenz in Richtung "digital und etwas brizzeliger Klang". Das wäre eher das was man heute ja nicht unbedingt der Masse verkaufen kann.

Jedenfalls muss man in der aktuellen Zeit, wo das Geld nicht mehr so locker sitzt schon etwas bieten, damit die Leute 200€ für ein Plugin bezahlen. Also abwarten und auf das Demo warten (soll es ja angeblich wohl doch geben stand auf KvR)
#37 sopor79 schrieb am 18.06.2009 17:55 answer
Hallo Holger
(und alle die mir folgende Frage zum Largo beantworten können),
kann ich in die 4Layer auch verschiedene Presets einladen und diese dann mittels Midispur 1-4 anspielen (sowie beim Virus oder Omnisphere) oder nur eins und das 4mal??? Habe das noch nicht richtig hinbekommen- das Handbuch ist an der Stelle leider etwas irreführend...Ich freu mich auf Antwort...;) ps die Würde des Menschen ist unantastbar und zum Glück auch die einzelnen Musik-Geschmäcker..also schlagt euch nicht die Köpfe ein!! ;)
#40 Holger Steinbrink schrieb am 21.06.2009 22:30 answer homepage
Hi sopor,

Da Handbuch sagt folgendes:
"Die vier Layer können entweder zusammen über MIDI-Kanal 5 angesteuert werden, oder getrennt über die MIDI-Kanäle 1, 2, 3 und 4."

Jeder Layer spielt einen unabhängigen Sound, ein Largo Preset speichert grundsätzlich alle vier Layer inklusive ab.
#41 sopor79 schrieb am 22.06.2009 18:10 answer
Hallo Holger,

vielen Dank für die Antwort- Missverständnisse liegen ja bekanntlich immer am Sender. Meine Frage war vielleicht nicht ganz richtig formuliert...mein Problem mit dem Handbuch war, dass drin steht "load sound" etc aber im Programm selbst steht "load programm"...das hatte mich verwirrt! Vielen Dank und weiter so..ich bin begeisterter Musotalk-Fan;)
#36 Dcat schrieb am 16.06.2009 17:06 answer
Yo da geb ich Dir recht Stizzy, ich benutze ab und zu die Roland D2, welche ja bekanntlich die Engine des 1080
benutzt, und Programmiere mir die einzelnen "Tones" selbst via MC505 Editor und muß sagen was da zum Teil zustande kommt ist doch überraschend gut. Zugegeben die Sounds klingen etwas dünne , aber da kann man ja abhilfe schaffen->schichten etc. pp.
#35 Jörg schrieb am 16.06.2009 16:50 answer
@Thomas
Wie kannst du JV1080 mit Nexus vergleichen ?
Der JV1080 ist imho der erste Hardwaresynth überhaupt, der ein absolut durchdachtes Konzept, erschöpfende Klangsynthese, gute Audioqualität und einen ansprechenden Preis bot. Selbst heute noch finde ich das Ding nahezu vorbildlich. Aber man baut ja lieber die 10 Millionste Kopie eines einfachen Analogsynths nach. Und wozu ? Damit statt, ich zitiere : "langweiligen,ausgelutschten FM/DX7 Sounds aus den 80igern" dann sowas innovatives raus kommt wie Moog Bässe, Oberheim Bläser oder Jupiter Pads ?
Und im besten Fall haben wir dann so Synthmonster wie Omnisphere die eigentlich nur nutzlosen Sound- und gigantischen Datenmüll erzeugen. Irgendwas läuft da doch echt absolut verkehrt auf dem Markt.
Übrigens, bevor mich jemand falsch versteht. Ich läster keineswegs über den hier getesteten Largo. Ich halte ihn für einen guten Synth. Allerdings wär die Zeit für sowas schon vor Jahren reif gewesen. Warum erst heute ?