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Waldorf Largo Synthesizer

  • Teil 1
  • Teil 2

Der erste reine Software-Synthesizer von Waldorf Music für PCs und MACs für ca. 200 €. Der Largo basiert auf den Hardware-Synthesizern Blofeld und Q und liefert die typischen 80er Sounds. Der Blofeld Desktop wurde uns für den Vergleichstest von "Öffnet externen Link in neuem FensterJust Music" in Berlin zur Verfügung gestellt.

 




Teil 1

 
Teil 2
00:40  
Überblick          00:00   Filter
03:00   Klangerzeugung 01:30   Hüllkurven & Co
   03:00   Largo vs Blofeld
06:30Fazit

 

 

Downloads :

  Quicktime (640*360)        :  Initiates file downloadTeil 1 , Initiates file downloadTeil 2

 

Links : Opens external link in new windowwww.waldorfmusic.de

08.06.2009 - Software

  1. #26 Markus schrieb am 23.10.2009
    Hallo,
    sehr schön. Mag Deine Synthvergleiche sehr gern!

    Bei den Largo-Klangbeispielen ist, zumindest mit Kopfhörer, ein deutliches Pfeifen
    zu hören (besonders Teil 2 4.45-4.60).
    Woran liegt das? Display, Wandler...?

    Oder pfeift das Ding immer?

    Gruss Markus
  2. #25 dorothea Ahlers schrieb am 05.10.2009
    Hi Eric!
    Wie geht es Dir so ?
    Wollte mal ein Gruß an dich senden, habe ein paar Kommentare gelesen,-geht ja ab!

    Ich hoffe Dir geht es gut, freue mich von Dir zu hören.
    Wenn Du Lust hast kannst ja mal meine "wird noch verbessert"-Homepage angucken....
    Was meinst Du dazu?
    Liebe Grüße aus dem Norden!
    dorothea

  3. #24 streamwave schrieb am 21.06.2009
    Heidewitzka und Halleluja!

    Das geht ja ab hier wie im 30-jährigen Krieg.

    Die ewigen Vergleiche diverser Synths nerven.
    Natürlich gibt es Schrott, keine Frage!
    Aber für fast jeden Synth gibt es auch einen entsprechenden musikalischen Verwendungszweck.
    Und was die Largo-Filter anbelangt, muss man nun mal sagen, dass die für 'nen Softwarepappenheimer recht fett und rund klingen.

    Und auf Demosounds würde ich schon einmal grundsätzlich gar nix geben.
    Bisher habe ich noch bei jedem Synth den ich unter den fingern hatte, besseres zusammengeschraubt, als es die Demosounds vermuten ließen.

    Wer nur Knöpfchen drücken und Standardpresets abfeuern will, der wäre sowieso mit 'nem Sampleplayer, 'nem ROMpler, besser bedient.

    Leider nehmen sich die Wenigsten wirklich die Zeit, sich mit ihrem INSTRUMENT tiefergehend zu beschäftigen.



  4. #23 Chris schrieb am 20.06.2009
    Solche Plugins kann man nicht nach dem hören von irgendwelchen Demosounds beurteilen. Man muss das Ding schon mal selber unter den "Fingern" haben!

    Allein nach den Demosounds klingt der Largo eher durchschnittlich, mit einer Tendenz in Richtung "digital und etwas brizzeliger Klang". Das wäre eher das was man heute ja nicht unbedingt der Masse verkaufen kann.

    Jedenfalls muss man in der aktuellen Zeit, wo das Geld nicht mehr so locker sitzt schon etwas bieten, damit die Leute 200€ für ein Plugin bezahlen. Also abwarten und auf das Demo warten (soll es ja angeblich wohl doch geben stand auf KvR)
  5. #22 sopor79 schrieb am 18.06.2009
    Hallo Holger
    (und alle die mir folgende Frage zum Largo beantworten können),
    kann ich in die 4Layer auch verschiedene Presets einladen und diese dann mittels Midispur 1-4 anspielen (sowie beim Virus oder Omnisphere) oder nur eins und das 4mal??? Habe das noch nicht richtig hinbekommen- das Handbuch ist an der Stelle leider etwas irreführend...Ich freu mich auf Antwort...;) ps die Würde des Menschen ist unantastbar und zum Glück auch die einzelnen Musik-Geschmäcker..also schlagt euch nicht die Köpfe ein!! ;)
    1. #0 Holger Steinbrink schrieb am 21.06.2009
      Hi sopor,

      Da Handbuch sagt folgendes:
      "Die vier Layer können entweder zusammen über MIDI-Kanal 5 angesteuert werden, oder getrennt über die MIDI-Kanäle 1, 2, 3 und 4."

      Jeder Layer spielt einen unabhängigen Sound, ein Largo Preset speichert grundsätzlich alle vier Layer inklusive ab.

  6. #21 Dcat schrieb am 16.06.2009
    Yo da geb ich Dir recht Stizzy, ich benutze ab und zu die Roland D2, welche ja bekanntlich die Engine des 1080
    benutzt, und Programmiere mir die einzelnen "Tones" selbst via MC505 Editor und muß sagen was da zum Teil zustande kommt ist doch überraschend gut. Zugegeben die Sounds klingen etwas dünne , aber da kann man ja abhilfe schaffen->schichten etc. pp.
  7. #20 Jörg schrieb am 16.06.2009
    @Thomas
    Wie kannst du JV1080 mit Nexus vergleichen ?
    Der JV1080 ist imho der erste Hardwaresynth überhaupt, der ein absolut durchdachtes Konzept, erschöpfende Klangsynthese, gute Audioqualität und einen ansprechenden Preis bot. Selbst heute noch finde ich das Ding nahezu vorbildlich. Aber man baut ja lieber die 10 Millionste Kopie eines einfachen Analogsynths nach. Und wozu ? Damit statt, ich zitiere : "langweiligen,ausgelutschten FM/DX7 Sounds aus den 80igern" dann sowas innovatives raus kommt wie Moog Bässe, Oberheim Bläser oder Jupiter Pads ?
    Und im besten Fall haben wir dann so Synthmonster wie Omnisphere die eigentlich nur nutzlosen Sound- und gigantischen Datenmüll erzeugen. Irgendwas läuft da doch echt absolut verkehrt auf dem Markt.
    Übrigens, bevor mich jemand falsch versteht. Ich läster keineswegs über den hier getesteten Largo. Ich halte ihn für einen guten Synth. Allerdings wär die Zeit für sowas schon vor Jahren reif gewesen. Warum erst heute ?
  8. #19 Stizzy schrieb am 16.06.2009
    Sorry Thomas, da muss ich dir völlig widersprechen. Ich produziere seit mehreren jahren im Electrobereich, Trance, House und Pop. Gerade Geschichten wie 1080 oder 2080 sind sehr vielseitig was Sounddesign angeht, sofern man sich damit beschäftigt und nicht jedes x-beliebige Werkspreset anwählt. Ich habe auch das eine Oder andere Waldorf Gerät gehabt und muss sagen das die Oldschool Gesichten wie der Q, Pulse, Wave Xt usw. vom Klangvolumen her deutlich besser Klingen als so ne Hybridgurke Namens Blofeld. Ich denke mal gerade die Leute die im Trance- und Technobereich tätig sind, sind diejenigen die immer auf der suche nach frischen Sounds sind und nicht nach irgendwelchen langweiligen,ausgelutschten FM/DX7 Sounds aus den 80igern. Ich denke mal das Gerade die neuen Waldorf Geräte mehr Leute ansprechen würden, sofern diese vernünftige und nicht irgendwelche altbacken Presets aufweisen würden und wirklich mehr Zeit in Qualität und Programmierung investiert würden. Denn wie gesagt der Blofeld geht total in die knie, sofern man versucht eine vernünftige Fläche alla Virus oder JP8000 zu programmieren.
  9. #18 Thomas N. schrieb am 16.06.2009
    sorry, Jungs! Da muss ich dem Jörg Recht geben.
    Ich bin selber auch Soundesigner seit Ende der 80er, bin FM-Freak der 1.Stunde (vom reinen Sinus quasi;-), und habe auch Soundsets verkauft. Solche "Preset"-Schleudern wie Sylenth und Nexus, welche vornehmlich Sounds für den Dance/Trance/Chanc-Bereich bieten, kann ich nicht ganz ernst nehmen.Zudem klingt der Nexus wie ein alter JV-1080-Sampleplayer, so Mitte der 90er... grauenhaft! Wer sich mal ausgiebig mit Klangsynhese beschäftigen würde, wird schnell merken, dass diese Teile völlig flach und schnell ausgeschöpft sind. Nix mit Klangvielfalt und neuartigen Sounds. Aber gerade das wollen Dance-Leute ja auch gar nicht... ;-P
  10. #17 0815 schrieb am 16.06.2009
    Zebra 2 ?
  11. #16 horst124 schrieb am 15.06.2009


    dcat, der unterschied ist: blofeld=hardware largo=software

    na, macht es click? für ne live-performance kann man schlecht 20 VSTi öffnen. naja, können schon, is nur bisschen blöd. ;D
  12. #15 Dcat schrieb am 10.06.2009
    Non Eric, was war das denn für ein komischer Preset vergleich Blofeld <-> Largo ? Also der Vergleich hinkt (sic!) denn nach deinem Review stünde der Largo, der ca 199,00 EUR kostet, der Hardware (ca 349,99 Eur) in nichts nach?
    Warum also dann den Blofeld kaufen, und für das Gehäuse + Inhalt mit 149,00 Eur mehr bezahlen wenn
    ich den Largo für 199,00 bekomme?
    Fragen über Fragen...
    1. #0 Dcat schrieb am 15.06.2009
      @Horschte
      wat du nich sagst sherlock :D
      Es geht mir gar nicht darum sondern um die Entscheidung Hardware oder Software und 20 VSTi`s macht sowieso keiner auf auch wenn das Macbook Rennstreifen hat oder?
  13. #14 Viktor schrieb am 09.06.2009
    Sehr guter review. Die Largo klingt so Fett wie ein bratwurst. Die Moderator hat das gut demonstriert. Dabei hat er die moglicheiten auch gut sehen lassen, mit die erschidene tonen und sinen usw. Sehr gut! Mit die spassmacherei wie der Moderator ab und zu hat nehm ich die reviews nicht immer ernst aber dieser review hat mich begeistert. Was da mit dieser plugin moglich ist tut mich schon denken an die alte Roland sound so wie in Hollandischer kult filme De Lift in der 80er jaren. Alte zeiten leben wieder auf. Toll!
  14. #13 Nils schrieb am 09.06.2009
    Ich fänd es schön, wenn ihr darauf achten würdet, niemanden mit euren Beiträgen zu verletzten.
  15. #12 Jörg schrieb am 09.06.2009
    Eigentlich gefällt mir der Largo, aber irgendwie erinnert mich das doch extrem an den Komplexer von Terratec.
    Synths wie Sylenth1 die nicht mal OSC Sync oder PWM können als Alternative zu nennen, ja da fällt mir ja nix mehr zu ein. Habt ihr eigentlich schon mal selber versucht Sounds zu schrauben mit so nem Müll ? Anscheinend nicht, oder ihr dreht nur planlos an irgendwelchen Reglern rum. Und vom Nexus sprechen wir mal besser erst gar nicht.
    1. #0 Chris schrieb am 09.06.2009
      @Jörg !!!!

      Lächerlich, da fällt mir ja gar nichts ein, außer das du den Slynth1 noch nie angefasst hast, geschweige denn dich damit beschäftigt zu haben, sonst wüßtest du das man alle Parameter miteinander verdrahten kann und per Copy and Paste übertragen kann. Der Slynth1 hat 4 Oszilatoren (AB ) und genügend Modulationsmöglichkeiten......Das Teil klingt absolut amtlich und brauch keinen Vergleich zu scheuen !

      Lade dir erst mal die Demo runter und vergleiche den Klang. Den letztendlich entscheidet nur der Sound.

      Largo,Sylenth1,Massive und Arturia Minimoog sind State of the Art ! Mehr brauch man nicht neben einem Virus Access um gute Synth Sounds zu produzieren.

      Der Rest kommt per Rewire aus Reason !


  16. #11 Stizzy schrieb am 09.06.2009
    Ach die neuen Waldorf Synthies egal ob Blofeld oder Largo ist einfach alles Billigmist. In der Preislage gibt es etliche sachen die 1000mal besser klingen. der Blofeld ist erstens zu leise, zweitens zu dünn von der Klangfrequenz, drittens sind die effekte echt billig (Reverb klingt nach Blechbüchse) und lassen sich nicht per MidiClock Syncen. Bedienerkomfort gleich 0, häufige Abstürze oder Festfrieren während des Betriebs. zu wenig Polyphonie, nicht Soundkompatibel zum MicroQ und Q sprich anderer SysEx-Strang. kein Midi-Out, USB-Schnittstelle macht nicht wirklich Sinn zum Dumpen, weil sie nicht richtig funktioniert. Programmiermatrix viel zu Oversized hier währe ein VST-Editor aller Access-Virus interessant gewesen.
    Mein Fazit lieber Sparen und sich dafür was vernünftiges von Roland oder Access holen, oder auf gute vsti zurückgreifen, wie Silenth 1, NI massive, Nexus, oder die Aturia Sachen wie Moog, CS 80, Jupiter 8 usw.
    1. #0 Jörg schrieb am 09.06.2009
      Wieso lächerlich ? Ich habe gesagt der Sylenth1 kann kein OSC Sync und kein PWM. Ist das falsch ?
      Ich hab die Demo sogar 2 mal ausprobiert in Abständen von längerer Zeit. Ich hab die Parameter nicht gefunden. Und ich bastel mit Synths seit 20 Jahren.
      Falls ich mich geirrt habe, nehm ich mein Kommentar natürlich zurück. Andererseits bin ich nicht der erste der die Mängel fest stellte.
  17. #10 Druma_joko schrieb am 09.06.2009
    @Chrlis

    hab auch den Sylenth1! und der ist auch nix besseres!
    sofern man weiß wie kann man jeden sound basteln mit ein standert vsti, bei einigen ist es einfach, bei anderen etwas komplexer!
    und das ist der knackpunkt!
  18. #9 Chris schrieb am 09.06.2009
    @ Druma _ Joku :

    Stimmt definitiv nicht ! Das einzige VST das sich momentan mit dem Largo messen kann ist der
    von vielen Produzenten gehandelte Geheimtipp:

    Sylenth1

    http://www.lennardigital.com/modules/sylenth1/

    Ladet euch die Demo runter und urteilt selber.

    Dies würde ich auch Non-Eric empfehlen !

    Dann kann er ja einen A-B Vergleich machen !

    Das Teil rockt !
  19. #8 Druma_joko schrieb am 09.06.2009
    Frage mich was ihe alle habt!?
    das plugin hört sich wie jedes andere vsti an!

    > Greg B@
    bei ein Direktvergleich würst du mit augen zu, nicht wissen was plugin ist was Analog ist!

    eine SSL Konsolen in Analog ist auch nicht Hörbar,
    im vergleich zu den Waves SSL Plugins!

  20. #7 Greg B. schrieb am 08.06.2009
    Schade, dass du überhaupt nicht auf die wichtigen Unterschiede zwischen Largo und Blofeld eingegangen bist, Noneric...so hat einem der Direktvergleich null gebracht, auch wenn der Rest des Tests gut gelungen ist.

    So wurde überhaupt nicht angesprochen, dass der Blofeld im Gegensatz zum Largo z.B. keinen Driveregler für die 2 Filter hat, keine Sub-Oszillatoren besitzt, und auch keinen eigenen EQ. Außerdem unterscheiden sich die Wavetables, wo ein direkter Vergleich schön gewesen wäre, anstatt nur Presets anzuspielen.

    Insgesamt glaube ich, dass der Largo wesentlich mehr Möglichkeiten bietet als der Blofeld - für mich ein trauriges Fazit, da ich Besitzer eines (teureren) Blofelds bin.
    1. #0 Holger Steinbrink schrieb am 08.06.2009
      Hi Greg,
      der Blofeld hat sehr wohl den Filterdrive und sogar noch mehr Verzerrertypen als der Largo. Die Wavetables sind im Largo und Blofeld auch identisch. Außerdem hat der Blofeld zwei Effekttypen mehr, Oscillator Brillance und eine WT-Begrenzung. Also kann der Largo defacto nicht mehr als der die Hardware (mal vom EQ abgesehen).
  21. #6 sebergsoul schrieb am 08.06.2009
    Hallo Leute
    Ich bin schom lange dabei im Buisiness.. habe die ersten jupter 8 Orgasmen erlebt dann die Moogs dann die die ganze andere Sound scheisse.. Ich weis noch genau mit welchem absurdem Aufwand daran geschraubt wurde irgendetwas musiklalisches aus diesen , damals unglaublich teueren, Kübeln rauszubekommen. Damals hasste man die schwierigkeit die Oscilatoren einigermassen zu tunen. es war zum verzweifeln.. Und heute baut man diese Monster mit viel wertvoller Entwicklerintelligenz wieder nach und ich frag mich weshalb..

    Trance und Hip hop und Tekkno -ist wahrscheinlich die antwort.. Aber für einenambitionierten Soul and Blueser Singer Songwriter ist das wie : un immer weder grüßt das Murmeltier" Hört Euch doch nur einmal mit offenen Ohren und Open Minds diesen Podcast an. (Non Eric wird mir verzeihen) Dann ist grenzt das an Noise Polution erste Güte.. Was ich sagen will.. Wenn Ihr Trance und Dance und Tekkno und House und was weiss ich machen wollt - dann macht es - aber mit Musik - nehmt gute Presets her und beweiss das Ihr gute Mucker seid... Wie die Piansten die Klampfer, die bläser und eben auch die Keyboarder. Es geht immer nur um dass was der Zuhörer fühlt.. Und wenner etwas empfindet dann habt Ihr Musik erschaffen.. Und nicht drei Oscilatoren zum Abspritzen gebracht.

    so viele Grüße

    sebergsoul

    hab bestimmt ein zwei Bier zuviel - Schreibfehler dürft Ihr behalten - aber meine Meinung ist aufrichtig ...
    1. #0 Greg B. schrieb am 08.06.2009
      Nachtrag noch zu sebergsoul:

      Du kannst mit deinem (Verzeihung, nichts gegen dich persönlich) Musikfaschismus (a la "das und das ist keine Musik" - Gewäsch) nicht die Kreativität von Musikern verurteilen.
      Wenn man schon die Möglichkeit hat, wirklich eigene Sounds zu bauen, warum sollte man diese nicht auch nutzen und stattdessen mit Presets die Ideen anderer klauen?!?

      Das heißt doch nicht, dass dabei nur "Noise" herauskommen kann..jeder erdenkliche Klang ist vorstellbar. Das hängt dann von Intention und Talent ab, inwiefern der zu erreichen ist.
  22. #5 mackie schrieb am 08.06.2009
    bin erhlich gesagt ein wenig entäuscht von diesem test.hätte mir da mehr erwartet.einfach presets duchzuhören find ich um die beiden zu vergleiche nicht so gut.besser wäre es gewesen wenn einen sound auf beiden selber zu schrauben oder mal die filter zu vergleichen.oder wie alleine schon die osc alleine im vergleich klingen.hatte micha uf den test gefreut,aber kann so eigentlich nix mit anfangen.
  23. #4 Tischhupe schrieb am 08.06.2009
    Klingt ja nicht schlecht das Teil. Mich würde bei solchen Vorstellungen noch interessieren, wie die "Potis" konfiguriert sind. Also, ob der Regelbereich auch sinnvoll ausgenutzt wird und nicht nur die letzten paar mm zu einem hörbaren Resultat führen. Auch zum Charakter der Hüllkurven wären Informationen nützlich (Schnelligkeit usw).
  24. #3 DerSchoene schrieb am 08.06.2009
    Wow, das klingt ja wirklich klasse.

    Wie sieht es denn mit dem CPU-Hunger aus? Ich könnte mir vorstellen, dass die Geschichte nichts für Rechner mit schwachem Herzen ist :-)
  25. #2 Chris schrieb am 08.06.2009
    Respekt Waldorf ! Der Largo klingt fantastisch und ist mit seinen 199,- € ein wirkliches Schnäppchen.
    Wollte mir eigentlich einen Blofeld Keys kaufen, das Geld spare ich mir jetzt für einen neuen Novation MK II Midi Controller :-) !!!!

  26. #1 Richie schrieb am 08.06.2009
    Mein erster Eindruck: ich bin begeistert...ehrlich. Ne Demo wirds wahrscheinlich nicht geben.

    @ NonEric
    Kann man die Filter bzw. effekte auch seperat auf andere Signalquellen verwenden???
    1. #0 Chris schrieb am 08.06.2009
      @Richie !

      Der Waldorf Largo hat keinen Audio In, das heißt das die Filter nur intern auf alle möglichen Ziele zu routen sind.
      Waldorf empfiehlt den hauseigenen D-Pole Filter der in der Waldorf Edition enthalten ist, um anderes Material zu bearbeiten.

      Ich bin auch deiner Meinung das dieses VST absolut begeistert !!!

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