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Visionen des Produzenten N - Schere im Kopf

Ich kenne den AR Manager persönlich der vor ihren großen Erfolgen die Band Rammstein bei Sony angelehnt hat. Im war das Ganze zu unheimlich und zu teutonisch.

Leider ist aber so, daß man selbst schon beim produzieren eine Schere im Kopf hat. Man übt ungefragt Zensur. Man traut sich nicht eine Sache durchzuziehen auf die man selber aber total steht.

Die Sache durchgezogen haben ja auch die Einstürzenden Neubauten und wurden mittlerweile ja sogar vom Goethe Institut für Deutschland durch die Welt geschickt.

Es ist einfach wichtig sich nicht berirren zu lassen, ein oder zwei negative Bemerkungen sollten einen nicht aus der Bahn werfen. Einfach die Sache durchziehen ohne Schere im Kopf und mehr Musik machen.

Ich wünsche euch ein gesundes, glückliches und erfolgreiches 2014.

> Video: Visionen des Produzenten N. The Paradox of Choice

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30.12.2013 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #26 Bernd schrieb am 18.01.2014
    Interessante Sendung und ein sehr komplexes Thema! Meiner Meinung nach tritt die Schere einfach früher oder später bei jedem in Aktion, der seine Existenz als Musik-Produzent bestreiten will. Was nützt es mir, wenn ich Tag ein Tag aus nur die Musik mache, die ich für richtig halte, wenn es einfach keinen interessiert und wenn es in kein Genre passt, das vermarktet werden kann? Von irgend etwas muss man schliesslich leben. Irgendwann wird die Musik einfach zu einem mehr oder weniger kommerziellen Produkt.
    Ich habe 10 Jahren lang meinen Lebensunterhalt mit Musik bestritten. Das hat schon funktioniert. Das wäre aber niemals ohne die Schere im Kopf möglich gewesen! Mittlerweile habe ich Musikmachen zum Hobby degradiert und gehe einem anderen Job nach. Seitdem habe ich wieder Spass am Musikmachen.
  2. #25 Franklin schrieb am 17.01.2014
    O.o ;-)
    Hey Non Eric, hey Musikschaffende :-)

    Da hast Du wohl voll in ein Wespennest gestochen, wenn ich die Reaktionen so lese, mir geht es aber genau so!

    Nun bin ich aber Baujahr 1966 und kenne solche Sachen noch wie Cubase 1.0 und meinen geliebten Atari 1040 ST, Tascam Porta One oder solche Instrumente wie das Fairlight System oder den PPG, der für Normalsterbliche unbezahlbar war.

    Und heute?

    Man bekommt Hardware (Musik-PC) für ein Taschengeld hinterher geschmissen, Software mit der man amtliche Songs produzieren kann für lau, Plugins in guter Qualität als Freeware....

    Meiner Meinung nach alles Kreativitätskiller, obwohl ich Cubase, Waves-Bundles und div. Hardware benutze.

    Mein Tipp: Einfach mal (falls vorhanden) an die Workstation (Hardware: Roland Fantom oder ähnliches...), die man gut kennt, auf Recording gedrückt und "machen", ohne "darf ich dies","passt das in die Stylistik" usw. Dabei kommt ehrliche Musik raus!!

    Als Produzent im semiprof. Bereich merke ich immer wieder, daß Musiker die Zuhörer zugleich unter- und paradoxerweise überschätzen. Der "normale" Zuhörer merkt sehr wohl, ob die Aussage in einem Song ehrlich gemeint ist und ob das Stück "stimmig" ist. Dabei interessiert es ihn/sie aber ganz und gar nicht, ob es mit toller Software oder wie auch immer produziert wurde.

    Damit möchte ich aber auch nicht sagen, daß Motivation, Neugierde, Weiterbildung und letztlich auch Talent der Musik unbedingt im Wege stehen!

    Man sollte authentisch sein und bleiben und was zu sagen haben. Mit diesen Personen habe ich die besten Erfahrungen gemacht.

    Greetings from Cologne

  3. #24 bacx schrieb am 03.01.2014
    Hi non eric,

    ich dachte erst, oh, was kommt denn jetzt! Doch in der Tat, kommt beim musizieren recht schnell der Gedanke der eigenen Zäsur auf. Ich bin heil froh, dass es anderen auch so geht und ich mich nicht nur alleine mit diesen quälenden Gedanken herum plagen muss.
    Es waren sehr weise Worte, die Mut machen zu dem zu stehen, was einem gefällt.

    Jedoch muss ich @moondust recht geben, wenn man schnell etwas verkaufen (evtl. Kommerzieller Erfolg) möchte, kann ein wenig Zäsur hier und da nicht schaden. Aber auch da kann ein wenig künstlerische Freiheit machmal bahnbrechende Wege zu Tage bringen.
    Wie konnten sonst so unglaublich viel verschieden Musikstile entstehen?

    Ich glaube, dass dein Rat "keine Schere im Kopf" eher ein sich frei machen von künstlich Zwängen sein sollte, um einfach ein wenig kreativ zu sein. Ohne gleich alles im Keim zu ersticken.

    Ich fand den Betrag gut, denn da ist was dran!

    Make more music!

    Liebe Grüße nach Berlin!

    bacx
  4. #23 DaSa schrieb am 03.01.2014
    Ein frohes und kreatives 2014 euch Allen bei Musotalk !!!
    Das gilt natürlich auch für alle Leser/Seher/Kommentarschreiber.

    Mein Problem ist eigentlich weniger die Zensur-Schere im Kopf, als vielmehr das Gefühl, daß einem die eigene "zündende" Idee nach 2-3 Stunden "Music making" nicht mehr gefällt....

    Wieviele angefangene Projekte habe ich auf der Platte, die mal großartig anfingen und nach längerer Arbeit oder ein paar Tagen nur noch irgendwie "durchschnittlich" vorkommen.

    Darüber solltet ihr mal eine Sendung machen !!!!

    "Wie macht man einen Track FERTIG ? "

    Leider wird die Sache mit den fortscheitenden Möglichkeiten der Technik in Hard/Software auch nicht einfacher....

    Negativ-Beispiel hierfür ist meiner Meinung nach das neue Reason 7.

    Ich war Reason-Aktiv bis Version 3 und habe mir jetzt das neue R7 gegönnt (nicht zuletzt wegen der guten Berichte hier bei Euch).

    Ich bin nicht mal mehr in der Lage, einen der Reason-Synthies mit meinem MIDI-Keyboard zu spielen.....
    Früher hat man das Instrument aus dem Menü ausgewählt, es wurde ins Rack geschraubt und im Sequencer eine neue Spur aufgemacht.
    Diese hatte auch gleich das MIDI-Input und man konnte spielen.
    Wolte man einen anderen Synth aus dem Rack spielen, hat man im Sequencer ganz links auf die Spur geklickt und die kleine MIDI-Buchse hat einem gezeigt, wer grade aktiv war.
    Das geht jetzt nicht mehr - WARUM ????

    Für mich als Wiedereinsteiger ist Reason 7 ein Buch mit ebensovielen Siegeln geworden...

    Nicht viel besser siehts bei Live 9 aus.
    Da kann man nicht mehr mal eben eine Sample aus einem beliebigen Ordner (oder z.B. aus dem Emailordner was einem jemand geschickt hat), ins Arrangement ziehen, weil Live9 nur noch seinen eigenen vorher indizierten Sample-Ordner erkennt - HALLO ????
    Grade Live war doch immer danach bestrebt, so flexibel wie nur möglich zu sein und man konnte alles von überall reinziehen.
    Jetzt haben sie für ihren Pushel ihr eigens Konzept verworfen.

    Ich frage mich, wo das in Zukunft noch hingeht....

    Auch die Cubase-Fraktion wurde ja mit dem neuen Mixer-Konzept völlig überrumpelt....

    Fortschritt ist GUT, aber Räder gibt es schon zur Genüge, sie müssen nicht von jeder Softwareschmiede neu erfunden werden.

    Das sind die Themen, die ich mir für 2014 auf diesem Sender wünsche.

    Und zwar KONTROVERS hinterfragt und nicht immer nur an der Oberfläche angekratzt.
    Ihr habt in Eurer Mannschaft genug fähige Entwickler/Endorser/Fachleute mit Draht zu den Herstellern - NUTZT DAS !!!!

    Was sagt Tom Wendt zum R7, wie findet M.Bloom das neue Live9 oder Maya Sternel ?
    Und dann bitte ausführlich drüber reden (Sondersendungen ?)

    Aber auch bitte weiterhin das Reizthema iPad verfolgen !!! ;-)

    Auch wenn einige es noch nicht wahrhaben wollen, vollzieht sich hierdrauf grade die Zukunft der Musikproduktion !!

    Dann aber bitte nicht wieder die gleichen Fragen stellen, wie vor 20 Jahren - wieviele Spuren kann ein iPad3, ist InAppAudio besser als AudioBus, wie authentisch klingt die Moog-Emulation von der Firma xxx.
    Das hatten wir beim Aufschwung der PCs/MACs schon zur Genüge - HEUTE FRAGT DANACH KEINER MEHR :-)

    Für die Nörgler dann in einer eigenen Rubrik (die es ja schon gibt - AppGecheckt)


    HeHe, nun hab ich genug geschimpft.
    Wollte Euch doch eigentlich nur alles Gute fürs neue Musotalk-Jahr wünschen.

    In diesem Sinne <- We make more Music -> You make more MusoTalk !

    DaSa aus Duisburg
  5. #22 moondust schrieb am 02.01.2014
    hallo
    was noneric sagt stimmt. nur heisst das nicht wenn ich mir immer treu bleibe . das ich dann auch erfolg habe. mit sich selber zufrieden sein ,das wird man wahrscheinlich .
    aber man hat auch gerne mal Bestätigung , das das richtig ist und gut ist was man macht.
    sonst denkt man doch irgendwann ,das man mit dem kopf einfach durch die wand geht.
    für mich ist es einen Gratwanderung zwischen meinem ding und "Kommerz" was man auch immer darunter versteht. Aber Musik soll in erster Linie spass machen . und dann kommt das an zweiter oder erst an dritter stelle ,wie tauglich ist das für die öffentlichkeit

  6. #21 Tom schrieb am 02.01.2014
    Sehr sehr wahre Worte!! Vielen Dank Non Eric!
  7. #20 Dirk schrieb am 01.01.2014
    Alles Gute und Gesundheit für Dich und Dein Team im neuen Jahr, Non Eric!
  8. #19 andreasschneider schrieb am 01.01.2014
    hi non eric..

    ich höre und sehe nun schon seit jahren musotalk. ich wünsche dir ein frohes und erfolgreiches jahr 2014. was du hier auf die beine gestellt hast ist wirklich klasse und es ist jetzt höchste zeit geworden dies kund zu tun.

    die schere abzuschalten ist sehr schwierig... ich hatte das problem seit jahren. die lösung war für mich mit dem musik machen aufzuhören und mich jetzt erstmal selbst zu finden. :)

    bleibt so wie ihr seit! die ganzen stammtischler sind klasse! macht weiter so!
  9. #18 Ben schrieb am 31.12.2013
    Auch von mir, euch allen einen guten Rutsch, und alles beste für das neue Jahr und für die weitere Zukunft :)

    ... und nicht vergessen ..... make more Music ...

    Gruß
    Ben
  10. #17 Andy Franke schrieb am 31.12.2013
    Sehr, sehr schön gesagt Non Eric! Ich habe in diesem Jahr mich genau dazu entschlossen. Ich mache einfach das was mir musikalisch gefällt, egal was das Umfeld sagt. Vieleicht gefällt es jemandem, vielleicht nicht. So what? Mir soll es Spaß (in erster Linie) machen und gefallen. Aber ich muss und will natürlich auch nicht davon leben...

    LG
    Andy
  11. #16 Jens schrieb am 31.12.2013
    Hallo Non-Eric,

    da hast du was wahres gesagt. Ich wünsche dir und allen anderen einen guten Rutsch ins neue Musotalk Jahr :)
  12. #15 gentler schrieb am 31.12.2013
    Weg mit den Scheren, der NSA, der Intoleranz und Dummheit für 2014,
    DANKE Non Eric und Mitstreiter!
  13. #14 J. Salvador schrieb am 30.12.2013
    Hallo Non-Eric,

    die Schere im Kopf - das klingt nach Über-Ich und Sigmund Freud!

    Da ist definitiv was dran.
    Aber statt zu glauben, man könne die Schere im Kopf loswerden, ist es besser sich mit ihr zu arrangieren. Das Über-Ich hat seine Funktion, nur wenn es zu dominant wird, wird es Zeit für den Gang zur Couch von Sigmund.
    Ansonsten sollte man sich lieber mit seiner Schere im Kopf gut stellen und fragen: "Na, Schere, was schneiden wir heute für ein Muster?"

    Das ist praktischer als ständig zu sagen: "Geh weg Schere-im-Kopf!" - das kann die Schere-im-Kopf nämlich gar nicht.

    Gruß
    Jens
  14. #13 Andreas Prinz schrieb am 30.12.2013
    Ich wünsch dir und deinem gesamten Team einen guten Ruch ins neue Jahr!

    Freu mich auf jeder euer Sendung !

    LG Andy Prinz
  15. #12 icke schrieb am 30.12.2013
    ahmen... aber wo du recht hast...
    ist mir auch schon oft passiert. mir ist das mittlerweile egal ob es anderen gefällt. machs halt für mich, als hobby... weils spass macht...
    cu icke
  16. #11 Elias57 schrieb am 30.12.2013
    Sehr schön ;)

    Guten Rutsch und informatives '14 an das MT-Team

    lg
    Peter
  17. #10 Yörk Ludwig schrieb am 30.12.2013
    Hallo Non Eric,

    schön, dass Du dieses Thema wieder ansprichst und es mit Deinen sehr bildhaften Worten formulierst. Kann keiner oft genug sagen bzw. finde es sehr gut, sich immer wieder daran zu erinnern :-)
    Selbst mit dieser Wahrheit im Bewusstsein stelle ich oft fest, dass meine Schere schon wieder zugeschnappt ist.

    Wünsche Dir und Deinem Team einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr
    Yörk
  18. #9 sven schrieb am 30.12.2013
    Hey Yo,

    genau ich sehe esgenauso Non Eric. Definition des Zeugs was man macht übernehmen dann sowieso andere, sobald es an der Öffentlichkeit ist.

    Ich finde Proffesionalisierung grundsätzlich nicht schlecht, aber warum hast du so viel sichtbares Makeup aufgelegt? Weil ihr von Mackie gesponsert werdet? Dringend Schminkkurs belegen. Weist du Non, dass ist genauso wie mit dem Hall...soviel auflegen das man ihn gradnoch sieht und dann noch ein bißchen weniger und es wirkt natürlich und man sieht die bleiche Haut nicht mehr ;-) Noch ist zuviel Hall und Kompressor und Loudness auf der Haut :-)

    Aber inhaltlich wie immer TOp !
  19. #8 Harald schrieb am 30.12.2013
    Hallo Eric ,

    auf diesem Wege , Danke an Dich und das gesamte Team.
    Weiter so 2014 !!!!

    Ich wünsche Euch allen ein Erfolgreiches Neus Jahr 2014

    Gruß Harald
  20. #7 Detlef Siegemund schrieb am 30.12.2013
    Hallo Non Eric

    da spricht Du wahre Worte. Da ist der Grundstoff aus dem Kunst gemacht wird. Mich nerven ohnehin die auf Massenkompatibilität hin produzierten Tracks, die mit Kreativität rein garnichts mehr zu tun haben. Und nur ohne Schere im Kopf entdeckt man wirklich neue Ideen. Egal in welche Musikrichtung es geht.
    Ich bin schon viele Jahre ein Fan von Musotalk. Mach weiter so und alles Gute für 2014 natürlich auch ans ganze Team.
    In diesem Sinne
    We make more Music
    Detlef
  21. #6 Helmut schrieb am 30.12.2013
    Hallo Non Eric und Team,
    vielen Dank für ein Jahr Musotalk mit einer Menge nützlicher Infos und Tipps.
    Ich möchte euch auch für das neue Jahr alles Gute wünschen und freue mich auf weitere interessante Beiträge!

    Liebe Grüße und alles Gute !
    Helmut
  22. #5 Markus schrieb am 30.12.2013
    Hi Non Eric,

    wie recht du hast!

    Hab jahrelang ne "Schere im Kopf" gehabt. Gefällt es "A" und "B" auch etc.

    Triffst wirklich den Nagel auf dem Kopf. Sehr inspierend und sehr aufschlussreich.

    Einfach Kopf ausschalten und Musik machen wie es einem SELBST gefällt.

    Also lieber NonEric,

    ich wünsche Dir, Deiner Familie und dem gesamten MUSOTalk Team einen
    guten Rutsch ins neue Jahr!

    Viel Glück und Erfolg im neuen Jahr 2014

    Viele Grüsse
    Markus
  23. #4 Anthony Rother schrieb am 30.12.2013
    Hi Non Eric,

    ich wünsche dir und deinem team ein gutes neues jahr. Vielen dank für die tollen sendungen.

    Gruss
    Anthony
  24. #3 claudia v. schrieb am 30.12.2013
    die unpassenden kameraschnitte und die ewigen oft nicht witzigen Bloopers nehmen den --richtig guten tipp--- etwas zurück........
    ups...das währe jetzt meine schere im kopf beim begutachten dieses beitrags gewesen...
  25. #2 Holger schrieb am 30.12.2013
    Toller Beitrag! Musik hat immer auch mit Gefühl zu tun, mit Intuition. Man kann nicht mit dem Kopf ein "richtiges Fühlen" einstellen: wenn Musik authentischer Selbstausdruck sein soll, dann ist es die Kunst, sich dessen gewahr zu werden, was man JETZT fühlt. Und genau da fängt die "Schere im Kopf" ja an: darf ich das jetzt fühlen, sollte ich das jetzt fühlen, oder möchte ich nicht eigentlich was ganz anderes fühlen? Übrigens - vor lauter technischer Optionen ist man oft gar nicht im richtigen Modus, sich auf das eigene Fühlen wirklich einzulassen.

    Sehe ich also genau wie du, lieber N: mutig das zum Ausdruck bringen, was in mir ist und zum eigenen authentischen musikalischen Selbstausdruck stehen! Es gibt soooo unendlich viel musikalische Ausdrucksmöglichkeiten, und irgendwelchen Mustern nachzueifern / nachzuahmen, bringt nicht das in die Musik, was du wirklich willst: den Zauber des Besonderen - deine Einmaligkeit.
  26. #1 Thomas schrieb am 30.12.2013
    Hallo Non Eric und der rest des teames.

    Ich bin jetzt ein jahr darbei und wünsche euch ein gutes neues jahr.
    Grüsse aus Dänemark.

    Dieses jahr habe ich folgendes gekauft:
    Reason 7 mit balance.
    Radial Piano.
    48V Microfon.
    und bin jetzt darbei mir das Novation impulse zu kaufen :-)


    Bis dann.

    Thomas.



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