Get the Flash Player to see this player.
Stammtisch

Verzerrungen Uebersteuerungen und der richtige Pegel im Studio

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Non Eric und seinen Gästen: Maya Sternel (Öffnet externen Link in neuem Fensterrudelrecords.de), Tom Ammermann (Öffnet externen Link in neuem Fenstermo-vision.de), Dirk Cervenka (Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.musonik.com), Kai Schwirzke und Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile.blumlein.net).

Montag ab 6 Uhr online: Special-Real Acoustic Drumgrooves, im Studio von Martin Werner.

 

Themen:

02:00 Praxisthema: Verzerrungen und Übersteuerungen, der richtige Pegel im Studio

22:00 Abzockangebote für Musiker

33:00 Der Umgang und Pflege des Equipments

45:00 Gestensteuerung für Musiksoftware


Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 424 - Stammtisch - Der richtige Pegel im Studio.mp3

16.07.2010 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #10 Nadim schrieb am 11.11.2010
    zwischendurch mal informativ, aber es ist EXTREM NERVIG dass ihr die Sprache mit einem schlecht eingestellten Noise Gate total kaputtmacht... Wenn euer Aufnahmeraum etwas rauscht, dann lasst ihn halt rauschen... das ist wesentlich besser als ein dauernd völlig schließendes Gate !!!
    Im Notfall kann man die Gate-Range ja auch auf 6 oder 10 dB festlegen und nicht komplette Mutes auslösen lassen...

  2. #9 jaz schrieb am 21.07.2010
    ich kann die mp3 nicht downloaden
    weiß jemand warum?
    ich lande immer bei diesem quicktime player
    schade
    1. #0 Nils schrieb am 21.07.2010
      Du musst mit der rechten Maustaste auf den Link klicken, und dann" Ziel/Datei/Link speichern unter" wählen.
  3. #8 Sebi schrieb am 17.07.2010
    Dieser Bandcontest klingt mir sehr nach "Emergenza"! Haben wir als Band (SPXM) ma mit gemacht und sind dann in der Batschkapp Frankfurt gelandet. Da sind wir dann leider ausgeschieden.

    Ansosnsten danke für den Podcast! Das austeuern des Lautstärkepegels war für mich bis jetzt recht schwierig. Weiter so ich freue mich auf weitere tolle Sendungen!

    Gruss Sebi
  4. #7 karl schrieb am 16.07.2010
    bei 52min ..klar mit den stäben da wird bestimmt die wiener
    orchestra lib als simon rattle -homeedition
    for conductors -rauskommen und
    n klasssik boom im wohnzimmer auslösen.
  5. #6 gentler schrieb am 16.07.2010
    Zum Auspegeln: Der Master bleibt in der Regel auf Null.
    Herabsenken führt auch zu einer Bitreduzierung in der Summe. In der Regel kommt man ganz gut hin, wenn man die Bassdrum bei ca. -10 dB einpegelt und die anderen Spuren anpasst. Sollte man trotzdem an die Clippinggrenze kommen, einfach alle Spuren gleichzeitig um ein paar dB absenken. Zur Sicherheit habe ich gerne den FreeG von Sonalksis als erstes Plugin im Master, um den nachfolgenden Plugs noch etwas Headroom zu geben.

    Meines Erachtens gibt es keine 32-Bit-Soundkarte. Bei einer 32-Bit-Aufnahme werden an das 24-Bit-Signal vom Wandler zusätzlich softwareseitig noch ein paar Bits drangehängt. Dies macht Sinn, weil bei weiterem Bearbeiten mit Plugins die Berechnung genauer ist.

    ProTools hat intern 48 Bit-Berechnung.

    Beim Austeuern ist -10 dB (bei 24 Bit) kein schlechter Wert, hängt natürlich auch vom Material und der Erfahrung ab. Zwischen leisem Sprechen und Schreien können z. B auch gerne 20 dB Headroom notwendig sein, wenn man ohne Vorkomprimierung arbeitet.

    Viele Grüße aus Berlin!
    1. #0 Andrew Levine schrieb am 16.07.2010
      Bezüglich 32 bit Soundkarte…

      "Metric Halo's exclusive CoreAudio in hardware 32-bit transport engine allows you to bi-directionally transport all 32-bits of your audio data between the host and the Mobile I/O hardware. With the integrated mixing and processing in the Mobile I/O, this allows you to maintain precision until the final conversion to analog (or legacy digital), and supports full 32-bit loop processing with +DSP and the new FireWire Return architecture." [http://bit.ly/ap5qFc]
  6. #5 Marius schrieb am 16.07.2010
    Hallo zusammen und schöne Ferien ;)

    Also ich finde also ein Eingabegerät ist die Tastertur nach wie vor sehr wichtig. Man kann mit einer Bewegung jede erdenkliche Funktion aufrufen, Fenster öffnen, etc. Alternativ gehen natürlich auch vergleichbare Geräte, denen man solche Befehle zuweisen kann.
    Zum Thema Wacom Touchpads kann ich auch nur Positives Berichten. Ich habe eine Zeitlang in einem Studio gearbeitet, in dem die Bedienung nur mit dem Pad und der Tastertur erfolgt ist. Rechte Hand der Stift linke Hand auf den Tasten. Nach ein wenig Einarbeitungszeit lies es sich wunderbar und vorallem sehr Präzise Arbeiten. Dadurch, dass das Touchpad praktisch die komplette Bildchirmfläche "widerspiegelt" entfällt das Geschiebe der Maus. Man setzt den Stift an eine bestimmte Stelle, und schon hat man genau dort auf dem Bildschirm geklickt. Das ist natürlich Übungssache, funktioniert aber nach einiger Zeit richtig gut. AUCH mit kleinen Pads - in diesem fall war es glaube ich DIN A5 Groß.
    Sollte man wirklich mal getestet haben!

    mfG Marius
  7. #4 dulac schrieb am 16.07.2010
    schöne ferien ;)

    ich verstehe aber Toms bemerkung zum schluss nicht

    also ich finde gerade, der vorteil von tastaturen ist, dass man eben NICHT draufschauen muss

    ganz im gegensatz zum touchscreen

  8. #3 Randy schrieb am 16.07.2010
    Moin,

    Jau! Geiler Podcast!
    Ich bin erfreut, dass ihr die Irrungen und Wirrungen des digitalen Pegelns verständlich erklärt habt. Das hat sicher vielen geholfen.
    Auch, dass man den Master runterziehen darf, kam raus, was auch ein alter Mythos ist :-)

    Mr. Ammermann - könntest du wenn du zu einem Kommemtar einsetzt vllt.etwas weniger Darth Vader-Like einatmen? ...mir fliegt immer schier der Kopfhörer weg .. :-D

    Ansonsten, echt einer der besten Podcasts bisher, Danke :-)

    Randy



  9. #2 Sören schrieb am 16.07.2010
    Mich dünkt mal aufgeschnappt zu haben, man sollte den Masterfader einer DAW nicht so betrachten, wie den Masterfader an'nem Pult.
    Es ist eher ein skalieren der Lautstärke auf den am Ende gewünschten Wert, da die Stellung des Faders ja keinen Einfluss auf den Klang hat.

    VSSK
    1. #0 Pete schrieb am 16.07.2010
      naja, wenn's dort rot wird, musst Du schon runter mit dem Fader
  10. #1 Pete schrieb am 16.07.2010
    Mag ja sein, dass ich falsch liege....

    Je weiter mehrere Spuren gegen 0dBfs gehen, muss ich doch zwangsläufig die Pegel der Spuren nach unten schieben muss, dort ist der Regelbereich aber meiner Erfahrung nach (PTLE, Live, Cubase, Logic) eher klein, das ist auch bei analogen Pulten, die ich kenne (Mackie 8 Bus, Yamaha, etc.) so.

    Aber ich lasse mich von Profis gern korrigieren ;o)

Weitere Videos