Angecheckt

Universal Audio Arrow Audio Interface mit DSP und Thunderbolt 3

Das neue Audio Interface von Universal Audio ist bestens für den mobilen Einsatz geeignet. Allerdings ist dafür ein Laptop mit Thunderbolt 3 über USB C nötig.

Leider ist mein alter Apple Laptop mit TB 2 nicht kompatibel, auch nicht mit Adapter.

Dafür läuft das Arrow super mit meinem PC/Hackintosh mit Thunderbolt 3 PCI Karte.

Schade nur das Universal Audio kein Kabel mitliefert, unbedingt gleich mitbestellen.

Genial ist aber das jetzt das Marshall Plexi Plugin kostenlos mit dabei ist.

Den Plexi auf der UAD spiele ich am liebsten, wen ich keine Lust habe meinen Amp aufzubauen.

> Universal Audio Arrow.

> Download 100 MB

 

 

 

24.01.2018 - Angecheckt

Dein Kommentar

  1. #4 Elaborate-Press schrieb am 25.01.2018
    @Bongo Moin, ich glaube das "gelbe"* Saffire USB im Video ist das mit zwei getrennten Line-Outs (wahlweise Chinch oder Klinke), 2 Preamps, MIDI, einem Kopfhörerverstärker und ohne Digital I/O. Das "blaue"* Saffire (Firewire) hat mehr Kanäle und Extras wie du erwähnt hast. Beide sind eigentlich Top, wurden aber von der Scarlett-Serie von Focusrite leider verdrängt. ;-) Dann gibt es noch das Clarett im kompakten Bereich mit digitalen I/Os, aber ebenso "hochpreisig" wie das Narrow. Der Test ist natürlich "nur" nett gemeint. Aber klar, zumindest die gleiche Vorverstärkung bei der Aufnahme (z.B. + 20 dB) wäre Grundvoraussetzung. Beim Narrow hast du wirklich als einzigen Vorteil die Unison Technologie und ein paar ganz nette DSP-Plugins mitgeliefert. Gruß

    *Farbe der aufgemalten LED-Kränze
  2. #3 Bongo schrieb am 25.01.2018
    Ahoi,

    der Test hinkt wahrscheinlich etwas.
    Das Focusrite ist natürlich älter. Aber selbst das alte Focusrite hat trotzdem allein physisch dem Arrow folgendes vorraus:

    Midi in/out, 4 Vorstufen, Optical in, 6 Line out, 2 regelbare Kopfhörerverstärker

    Der Recording-Test der Vorstufen:
    Zitat “beim Arrow bin ich mit der Vorstufe nicht ganz so weit gekommen wie bei dem Forcusrite….“

    Ich meine an den beiden Wellen zu erkennen, dass das Focusrite einfach aufnimmt und selbiges wiedergibt.
    Beim Arrow ist die Welle “fetter“ im Ausklang und das lässt mich darauf schließen, dass hier ein Limiter/Kompressor als Übersteuerungsschutz seitens Universal-Audio eingreift.
    Das ist nicht verwerflich, zeigt aber das das Focusrite “ehrlicher“ bei voll aufgerissenem Pegel aufnimmt.

    Hätte man die Arrow-Welle nicht normalisiert, hätte es wahrscheinlich subjektiv schlechter, da leiser, dagestanden.
    Die Behauptung das Arrow rausche weniger und klänge auf jeden Fall eindeutig besser, teile ich nicht.

    Zum USB-C/Thunderbolt 3, Netzteil Aufnahmesituationen usw.:

    Die Situation des mobilen Einsatz gegenüber Focusrite oder Apollo-Twin Solo stelle ich mir so vor, das
    der Strom, mit welchem das Interface versorgt wird, wahrscheinlich vom Laptop kommen muss, da auch kein weiterer Netzteileingang vorhanden ist.
    Das mag für die Aufnahme, wenn man sich in einem “Sprinter“ befinden sollte, sinnvoll erscheinen, kommt aber wahrscheinlich nicht oft vor, zumal der Rechner auch geladen werden muss…
    Im Tourbus, wäre die hausübliche Steckdose vorhanden… Hotel ebenso, Venus ebenso, ---- in freier Natur natürlich nicht… (Da müssten dann Akkupacks für das Notebook mitgeschleppt werden.)

    Technisch sehe ich hier in gefühlten 97,5% der Aufnahmesituationen, keinen Grund das Interface dem Apollo Twin vorzuziehen….

    Thema DSP:

    Ein einzelner DSP-Chip agiert schon jetzt am Rande der Leistungsfähigkeit…
    Wenn man also zu faul sein sollte, zum Jammen sein großes “Geraffelt“ aufzubauen ist auch da
    das Apollo-Twin nicht schlechter als das Arrow und man kann je nach Bedarf bis zu 4 DSP kaufen.
    Es sei denn man möchte seine Gitarre mal auf der Wiese aufnehmen ….

    Für mal eben so … würde ich da als Ergänzung einen Zoom H4 oder neuer vorziehen.

    Mein Fazit:

    Das Arrow versucht einen Bedarf zu schaffen, der meiner Ansicht nach durch die Twin-Reihe schon längst abgedeckt wird. Da kann auch das vermeintliche Geschenk des Plexi nicht hinwegtäuschen.
    Selbigen bekommt man um Weihnachten, oder Black Friday zuzüglich Gutscheinen usw. so günstig, das die vermeintliche Ersparnis nicht der Kaufgrund sein kann.

    Arrow - nein
    Twen - wenn man sich auf einfunktionierendes aber geschlossenes System mit relativ alten DSP einlassen möchte - JA
  3. #2 ANDREAS schrieb am 25.01.2018
    Danke dir NON für das schnelle anchecken!
    Also das dem Gerät kein Thunderboltkabel beilag könnte ich ja noch verschmerzen aber das dieses Audiointerface nicht an bereits vor einiger Zeit erworbenen Laptops betrieben werden kann ist ein absolutes KO Kriterium. Auch die Inkompatibilität zwischen Thunderb 2 & 3 ist einfach nur eine Frechheit.
    Da merkt auch der dümmste Kunde gleich welche Strategie der Hersteller hier eigentlich verfolgt.
    WIRKLICH TRAURIG!
  4. #1 MikeMPC schrieb am 24.01.2018
    Leider wird ja nichts mehr angekündigt wegen der "Sendungs-Auflagen" der Internet-Wächter was regelmässige Sendungen angeht.

    Habe doch heute immer mal geschaut ob´s vielleicht was Live gibt. ...... -----> :(

    Motto: "Stell´ dir vor - es ist NAMM und keiner spricht mehr drüber" :)

    Aber es gibt ja dann ab Morgen NINTENDO Labo als NAMM Neuheit! ... Musikspielzeug aus Pappe!
    ... da kann man sich dann bald die lange angekündigten Behringer Synthesizer hübsch ausdrucken und ausschneiden und Plastik-Pots draufkleben und von Hinten Innen durch die Löcher der LED-Anzeigen eine übriggebliebene LED Lichterkette von Weihnachten reinkleben damit das Teil dann auf seiner Audio-Worbench auch toll leuchtet! ... den passenden Moog-Sound Sound macht man dann mit Native´s Monark. :) und man ersparet sich das lange Warten und sogar das Geld!

    Apropos: Wann gibt es endlich Hardware Synthesizer nur als Datei für den 3D Drucker nebst dem patchbaren Synth OS zu kaufen ... Immer neues Design zum selber drucken - Farbe wie man möchte - Sound je nach mitgeliefertem Plug Out und immer mit dem gleichen Standard DSP Standard Board mit ein paar Knöpfchen, Tastern , Anschlüssen und LEDs für das immer gleiche Innenleben.

    Ich würd´s kaufen - wenn es einem nicht mehr gefällt dann druckt man sich einfach einen neuen Synth aus. Altes Board rein - Knöpfe draufstecken - OS patchen -Fertig!
    .... vielleicht auf der NAMM 2022?

    NAMM-O-Mann! :)

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