Angecheckt

UAD Manley Variable Mu Plug-in VS Hardware Compressor Limiter

Nach dem Vergleich mit dem Chandler Curve Bender, haben wir auch noch den Manley Var-MU Kompressor angeschlossen und gegen das Plugin von Universal Audio antreten lassen.

> UAD Curve Bender Plugin gegen Chandler Hardware

Der Chandler Vari-Mu Compressor und Limiter kam 1994 auf den Markt und gehört zu den edelsten und, mit 4.500 € Verkaufspreis, auch zu den teurersten Mastering Kompressoren.

Hier die > Originalaufnahme der Audiospur des Videos, ungeschnitten und unbearbeitet.

Wer kann da noch einen Unterschied hören?

> UAD Manley Variable Mu Plugin

Andreas Balaskas > Masterlab.de ist Master-Engineer und FOH Mixer in Berlin. Seine umfangreichen Credits von Agro bis Rosenberg findet ihr auf seiner Homepage.

Download > HD > medium > small

 

 

22.08.2016 - Angecheckt

Dein Kommentar

  1. #8 mo schrieb am 20.09.2016
    Nice test!
    Die hardware is klar wärmer mit mehr body.
    was in diesem test nicht klar rauskommt aber was ich selber oft sehe ( habe den vari mu mit highpass und T-mod als Mastering version) ist dass die hardware selbst wenn man den input extrem aufdreht wesentlich später uebersteuert.
    beim mastering bekomm ich locker 3-4 DB mehr aus der hardware.

    Gruß
    M.
  2. #7 elaborate-press schrieb am 30.08.2016
    @Suppenfreak die Apollo Twin USB ist für Windows Systeme mit entsprechendem Chip. Sie kann "nur" mit einer schnellen USB 3 Schnittstelle kommunizieren, damit bei den UAD Plugins, die von den DSP Chips berechnet und rein / raus geschickt werden, alles ohne Probleme läuft. Sie verfügt über einen 12 Volt Stromanschluss. Die Apollo Twin für Mac, die es ja zuerst auf dem Markt gab, verfügt über den Thunderbolt-Anschluss bzw. wurde für dieses Protokoll entwickelt, da Apple sich mit diesem "neuen Anschluss" von günstigeren Lösungen absetzen wollte, auch wenn's ursprünglich von Intel entwickelt wurde. Für's Homerecording ist es eigentlich egal, ob USB 2, 3 oder Thunderbolt, bei diesen Interfaces wurde die schnelle Datenrate aufgrund der DSPs für die UAD Plugins aber extra so ausgelegt und optimiert.
  3. #6 elaborate-press schrieb am 28.08.2016
    "keine Eier" soll eigentlich keine Beleidigung sein. Andreas hat seine EQ Einstellung vom letzten Mal halt heraus-getweaked und sich an den veränderten Sound über seine Abhöre gewöhnt. Ein Preset-Song ist natürlich keine Offenbarung, sonst wäre er auch nicht umsonst zum Anhören bei Studio One dabei, sondern bei den großen Labels (und bei YouTube gesperrt).. da gebe ich Ihnen Recht.
  4. #5 Tom Brandt schrieb am 28.08.2016
    Die Hardware finde ich vor allem"untenrum" irgendwie luftiger, aufgelöster, frischer, "glockig".
    Das Plug in kam mir im direkten A/B-Vergleich etwas platter vor.
  5. #4 Suppenfreak schrieb am 24.08.2016
    Ist das Twin USB eigentlich Bus powered? Wann kommen die zwei DSP an ihre Grenzen? Ab wann ergibt sich ein Vorteil von Thunderbold gegenüber USB? Hier wurde ja schon oft behauptet, dass USB (2 und 3) besser sei. Danke im Voraus
  6. #3 Elias57 schrieb am 23.08.2016
    Stichwort "Eier".
    Ihr habt einen Demo-Song ausgewählt, der zu einer DAW mitgeliefert wurde.

    Mich würde einmal interessieren, was genau Andreas mit "Eier" meint ;) So über die Musotalk-Seite höre ich ehrlich gesagt, nicht soooo den Unterschied.
  7. #2 Ben schrieb am 22.08.2016
    Lieber Non-Eric, lieber André, liebes Musotalk-Team,

    an dieser Stelle ist mal ein Dankeschön angebracht, dass ihr uns, auch während der Sommerpause, mit tollem und abwechslungsreichem Material versorgt. Spannende Themen, sympathische Gäste und hoher Unterhaltungswert, so ist und lieben wir Musotalk. Nach einem entspannten Urlaub bitte so weiter machen.

    In diesem Sinne - Besten Dank!
  8. #1 Micha schrieb am 22.08.2016
    Hi ihr beiden! Ich habe noch einen Vorschlag den ihr eventuell auch umsetzen könnt. Ich kann mir vorstellen, dass sich diese Frage (fast) alle auch stellen würden.
    Man macht immer einen Vergleich von Hardware X und dem Plugin X. Das Ergebnis ist immer recht subti falls überhaupt hörbar... Trotzdem ist es aber so, dass sich alles im Zusammenspiel (rein analog / rein digital) beeinflusst und die klitze kleinen Kleinigkeiten, also die Differenz des Höreindrucks eventuell doch stärker hörbar sind als man denkt. Könnt ihr diesen Demo-Song mal rein mit den Plugins mastern die ihr auch als Hardware zur Verfügung habt und im Anschluss die Einstellungen auf die Hardware übertragen? Also so, dass man den Summen-A/B Vergleich von Hardware vs. Software hat?

    Viele Grüße an euch beiden!!!!!
    Micha

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