Stammtisch

U-he Diva 1.1 und die Top-News der Woche

> Highlight News U-he Diva 1.1 Beta. Muß guter Sound wirklich soviel CPU Power verbrennen? Bis zu 40% effizienter wird die neue Version der Diva, dem VSTi Synthi- Monster aus Berlin. 

> NI Scanner XT. Ein weiterer Resourcenfresser aus Berlin. Der Reaktor ist Kult, aber fast nicht zu beherrschen. Der Scanner ist eine "Macro-Version" dieses Software Instruments spezialisiert auf NOIZE!!!!!

> UVI String Machines. Die Auferstehung der analogen String-Synthesizer der 70er. Insgesamt 11 dieser Dinos hat UVI in seine Software gepackt.

> Arturia Wurlitzer. Dreamer nothing but a dreamer - Supertramp haben das Wurlitzer berühmt gemacht. Ob es allerdings wirklich eine weitere Emulation dieses E-Piano Klassikers gebraucht hätte?

> Sättigung in MS Technik von Brainworx. Der Saturator ist ein flexibles Sättingungs-Plugin für Mixing, Mastering und Sound Design.

> Reason Rack Extentions von Propellerheads.

> Lautsprecher aus Papier.

Mark Ziebarth > Loop-Studio ist Musikproduzent, Fachautor und betreibt in Hamburg das Loop Studio.

Andre Dupke > Hamburg-Audio.de ist Musiker, Produzent und steckt hinter dem Nuklear VSTi.

Holger "Tsching" Steinbrink > Cubase Complete DVD ist seine Video-Version des Cubase 6 Handbuchs.

Download > medium (~ 480MB) > small iPhone, iPad (~ 420MB) > audio only (~ 65MB)

zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.

03.05.2012 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #23 dizmac schrieb am 14.05.2012
    @Holger
    Meine Freundin und ihre zwei Brüder sind Softwareentwickler, seit rund zehn Jahren in ihren Jobs, einer davon bei Steinberg. Die jüngeren Entwickler schreiben nicht per se Code, der optimiert werden muss, auch mangelt es nicht an Zeit oder Erfahrung - im Gegenteil. Einer von ihnen optimiert gerade den Code eines älteren Entwicklers, der einen völlig anderen Stil beim Programmieren hat. Dadurch konnte er Prozesse extrem beschleunigen. Ich halte Urs für einen sehr fähigen Entwickler, der seinen Kunden seit Jahren ständig kostenlose Updates mit Verbesserungen liefert, die Spass machen. Solche Leute unterstütze ich gerne ;-)
  2. #22 Holger Steinbrink schrieb am 09.05.2012
    @dizmac
    Ich habe das nie so gesagt, ich habe nur die Aussage eines Entwicklers wiedergegeben, der eben einer der dienstältesten Entwickler in der Branche ist und eine dementsprechende Erfahrung hat. Nach Rücksprache mit einem anderen Entwickler konnte das bestätigt werden. Gerade die "jüngeren" Entwickler schreiben zwar gute Software, was die Optimierung betrifft, da hapert es aber an Erfahrung oder einfach an Zeit. Gerade eine kleine Firma mit wenig Manpower muss auch wirtschaftlich funktionieren.
  3. #21 dizmac schrieb am 08.05.2012
    Wieder ein informativer Podcast, danke dafür!

    Wenn Holger Steinbrink die Entwicklerstrategie von Urs Heckmann indirekt als "Bullshit" bezeichnet, hört der Spaß allerdings auf. Urs hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass Diva extrem CPU nimmt. Es gab und gibt auf der Website einen unübersehbaren Hinweis. Darüberhinaus ist Urs dafür bekannt, wie beim Zebra, die Plugs über Jahre beständig weiterzuentwickeln und zu verbessern. Was man nicht von vielen Herstellern sagen kann.

    Als z.B. der Massive rauskam, war auf aktuellen Systemen bei vielen Sounds gerade mal ein Stimmchen spielbar. Darüberhinaus wurden viele Plugs mal eben eingestellt, statt weiterentwickelt zu werden.

    Auf meinem vier Jahre alten Mac Pro kann ich Diva in mehreren Instanzen einsetzen. Es gibt darüberhinaus verschiedene Qualitätsstufen.

    Alles in allem kam mir dieser Abschnitt in Eurem Podcast einfach schlecht recherchiert vor. Das gelingt Euch sonst aber selten ;-)

    Und bitte kann mir jemand mal sagen, warum Kai Schwirzke der "Eismeister" genannt wird?

    Viele Grüße,

    Dizmac
  4. #20 sunny schrieb am 06.05.2012
    @dirk & non eric:
    so ein test oder vergleich ist völlig überflüssig. mit beiden systemen lässt sich hervorragend und stabil musik produzieren. audio-interface dazu und loslegen...

    @dirk: wenn du die kohle hast und dir das edle apple-design gefällt, du mit dem geschlossenen system und einigen zwängen klarkommst, dann kauf dir einen macbook pro. ebenso gibt es schicke mobile arbeitstiere in der pc-welt, die systemtechnisch freier und um einiges günstiger zu ergattern sind.

    Punkt! ...wie Herr Ammermann immer so schön sagt ;-)
  5. #19 non eric schrieb am 06.05.2012
    Hi Dirk,
    ich werden Laptop von HP in den nächsten WOchen für "angecheckt!" mal auf den Zahn fühlen.
    Non Eric
  6. #18 Dirk Richter schrieb am 06.05.2012
    Hi Non Eric,
    da Du ja jetzt PC Besitzer bist, wie wär's mal mit einem Vergleich PC vs Mac, bzw. Win7 vs. OSX für Audioproduktion? Bin selbst nämlich gerade am überlegen, welches Notebook ich mir künftig zulegen soll.
    VG Dirk
  7. #17 noneric schrieb am 05.05.2012
    Hi,
    ich bin natürlich nicht der Gewinner des Laptop der HP DAW Battle:)
    Den Gewinner verkünden wir hier am 10.Mai und vielleicht bekommen wir ja auch vom Glücklichen dann ein "Beweisfoto"!
    Grüße der "einzigste" Non Eric
  8. #16 Wepsta schrieb am 05.05.2012
    Hi,ich muss hier anselm zustimmen zeig mir einen SoftSynth der auch nur
    annähernd so gut klingt wie die Sachen von URS!?

    Es gibt nicht viele die gut klingen Imposcar kommt schon nahe dran.
    Sagen wir mal so es gibt viele die gut ausschauen, aber am ende nur
    blechern verzerrter Sound raus kommt.
    Dazu braucht man nicht einaml die aller teuersten Monitore um das zu hören!

    URS hat doch gemeint er wird den Code auf AVX Optimieren das dürfte ab Sandy-Bridge CPU´s richtig was bringen.
  9. #15 anselm schrieb am 05.05.2012
    Die Kritik an Urs Heckmann ist unlogisch.

    Es wird die Nachricht, dass Diva in der Effizienz optimiert wurde als Beleg dafür genommen, dass er nicht optimiert. Im Ernst?
    Zudem wurde gesagt, dass manche nicht optimieren können. Im Fall von Urs Heckmann braucht man sich da nur Zebra oder Tyrell, um zu erkennen, dass diese mögliche Erklärung nicht zutrifft.

    Man könnte natürlich auch kritisieren, dass der Diva Softsynth nicht schon bei Erscheinen bestmöglich optimiert wurde auf CPU Schonung.
    Aber wieso?
    Es macht absolut Sinn sich zuerst darauf zu konzentrieren, einen vollen Funktionsumfang und möglichst das Eliminieren von Fehlern zu gewährleisten.
    Dann hat man ein verkaufsfähiges Produkt.
    Urs erklärt auf seiner Produktseite weshalb Diva mehr CPU als üblich verbraucht, nämlich weil eine bislang nicht verwendete Technik verwendet wurde und empfiehlt ausdrücklich erstmal die Demoversion zu verwenden.
    Das Demo kann man ausgiebig mit vollem Funktionsumfang testen.

    Zumindest sollte man mal 1 Minute investieren, um die Herstellerseite besuchen und etwas zu lesen was da steht bevor man anfängt über die Arbeit mit denen jemand seinen Lebensunterhalt verdient öffentlich schlecht zu reden noch dazu mit unlogischen Argumenten.
    Sorry, aber das ging daneben bei Euch diese Woche.
  10. #14 Arthur schrieb am 04.05.2012
    Erstmal Dank und Lob für die Sendung. Wie immer sehr unterhaltsam.

    Für NonEric als gut gemeinten Ratschlag zur Verbesserung seiner Seriösität noch ein Hinweis auf drei sprachliche Fehler, die er vielleicht demnächst vermeiden könnte:
    "einzigste" gibts nicht --> einzige!
    "zumindestens" gibts nicht --> zumindest!
    "dem seiner" gibts nicht --> dessen!

    Zum HP-Laptop: Hat NonEric den nur, bis er zum glücklichen Gewinner des Contests verschickt wird, oder ist er tatsächlich selbst der Gewinner? Normalerweise sind doch Insider von der Gewinnspielteilnahme ausgeschlossen ;)

    Zum Windows Media Player: Der ist bisweilen ziemlich ressourcenhungrig (warum auch immer...) und läuft bei mir (Win 7, Core i5, 4GB Ram) auch ziemlich instabil, ist nämlich "etwas schwer von Begriff", das heißt wenn man in kurzer Folge verschiedene Dateien anklickt neigt er zum Absturz. Aber du hast doch auch den VLC installiert, wenn ich das richtig gesehen habe.

    Zu Holgers Hintergrund im Video auch nochmal eine kleine Frage, nämlich was ist das?! Ist das Regal rechts real und das Zimmer links ein (täuschend echtes) Gemälde oder Foto oder ist alles real/virtuell?!
    Die DVD hört sich auch super interessant an: Wäre ich Cubase-User wäre das vermutlich ein Pflicht-Kauf.
  11. #13 Audio-Buddy schrieb am 04.05.2012
    Das war eine etwas bizarre Abhandlung des Diva VSTis. :)
    Ich habe das VSTi auf meinem vier Jahre alten PC (Penryn CPU) installiert und konnte ohne Sorgen drei Instanzen/Spuren (Bass/Pad/Lead) bei tiefer Latenz einspielen.
    Bei der Geschichte mit den 40% weniger CPU Usage dürfte es sich primar um den MulticoreSupport handeln, wo das VSTi auf allen CPU cores berechnet wird (?).
    Der Klang ist meines erachtens "besser" als andere Moog/Roland/Korg Emulationen - ohne jetzt den ganzen blumigen Wortschatz zu aktivieren. Sicherlich stellt sich die Frage, wieso man nochmals ein Plugin braucht, dass Analoge Subtractive Synthese emuliert und dazu noch so viel Rechenleistung braucht. Offenbar kommt man aber nur über das Berechnen der elektronischen Schaltungen (oder Teile davon) zu dem Sound. Es gibt andere Plugins die ähnlich aufgebaut sind und entsprechend Resourcen verbraten.

    Von dem her. Wen die Arturia Geschichten bisher nicht so richtig überzeugt haben, sollte sich Diva mal (auf einem aktuellen Rechner) anschauen.

    Gruss,
    Pat



  12. #12 Tja schrieb am 04.05.2012
    Für ein Kemper Amp Spezial wäre ich zu haben. Aber dann bitte ohne Aufpasser vom Hersteller. :)
  13. #11 Mike Marshall schrieb am 04.05.2012
    Hi,

    habe auch mal die Diva gezogen und siehe da - etwas zickig ist die Diva bei einigen Sounds polyphon gespielt schon. Habe einen INTEL 6 Core 970 @ 4GHz - hmhh, das spielt aber ja erstmal keine so grosse Rolle, da laut Steinberg jedes PlugIn nicht Kernübergreifend gerechnet werden kann (noch nicht). Von daher zählt nur der INTEL Kern (und nicht AMD) selbst und vor allem die Taktfrequenz.
    Mit 4 GHz ist das ja aber schon zügig. Anyway - die Sounds klingen wirklich rund, druckvoll und auch super clean. Habe dann aber doch mal im Vergleich den Sylenth1 hergenommen und bei annähernd gleichen Sounds festgestellt, dass der Sylenth fast nix (1-2%) eines Kerns in Anspruch nimmt während die Diva einen ordentlichen Schluck aus der Performance Flasche nimmt. Tja - ob das dann also an den vielen Oszillatoren oder an den mässigen Programmierkünsten liegt - wer soll das wissen? Mir wurscht - mit Sylenth1 kann dann die Diva schön die Diva bleiben ... oder einen Snickers essen.

    Macht ihrem Namen alle Ehre: "Diva" eben - sehr schön aber hungrig :)

    Ich hab´s dann auch gern etwas "leiser1" dafür aber bescheidener bei ähnlichem Ergebnis.

  14. #10 Synthfactory schrieb am 04.05.2012
    Zum thema showroom sound fällt mir immer Beat it ein, einfach mal nach Synclavier suchen....
  15. #9 gentler schrieb am 04.05.2012
    Der erste Preis geht an Holger für den besten Video-Backround ;-)
  16. #8 Tom schrieb am 04.05.2012
    @eric: liegt nicht an Windows, dass Diva 1.1 Public Beta nicht unter Studio One geht, war ein bekannter Bug in Diva und ist mit RC 4 behoben.
    Lg
  17. #7 King Tubby schrieb am 04.05.2012
    Hallo,
    Nachträgliches M S Prozessing ist so alt wie Vinyl Mastering an sich.
    Beim Vinylmastering müssen die Seitenbänder Comprimiert werde, da sonst bei zu grosser Dynamic die Nadel aus der Rill hüpft.

    Brühmt für diesen Zweck ist der Fairchild 670. Nur nennen sich die Parameter dort LAT / VERT.
    Und dieser Compressor ist aus den 1950er Jahren!

    Logischerweise beherrschen das auch die Plugin Emulationen der 670 von Waves, UAD, IKMultimedia und anderen.
    Also ist auch die MS Bearbeitung mit Plugins schon ein uralter Hut.
    Gruss,
    K.Tubby
  18. #6 sunny schrieb am 04.05.2012
    hab mir vorhin die demo vom DIVA gezogen. klang ist sehr gut - direkt, glasklar und mit bumms. der performancehunger hält sich auch in grenzen - ein soundpatch war sehr hungrig, aber der rest lag so bei 5% - mehrstimmig gespielt. somit alles ok... (Intel Core2Extrem QX6800)

    und natürlich ist auch die gleichzeitige nutzung von wmp und einer daw kein problem ;-)
  19. #5 Wolfgang schrieb am 04.05.2012
    auch wenn ich nicht der andré bin:
    Für die beiden Libraries ist dein Interface völlig wurst. Unklar ist, was du mit in die Knie gehst meinst und was 'ein paar' Sound-Programme sind. gerade Albion ist doch relativ Speicherhungrig, da kann man bei 8 GB schon mal an den Rand des Möglichen kommen. gerade wenn da noch orchestral essentials zusätzlich kommt. Wenn deine Festplatte nicht lahm ist, kannst du im kontakt auch das Disk-Streaming verhalten ändern, sodass weniger in den Ram geladen wird. Gibts bei youtube auch ein anschauliches video von alexpfeffer dazu.
    Also mal sehen, dass du nicht alles in dutzende kontakt instanzen verteilst, und dass du nicht einfach mit viel zu wenig buffersize, bzw. latenz zu spielen versuchst.
  20. #4 mentalblue schrieb am 03.05.2012
    Hi. Ich nutze einen AMD Phenom 9500 4-core prozessor mit 8 GB RAm (1066 MHZ)kann aber Diva nicht richtig nutzen. Schon mit 3 kanälen wo DIVA eins davon ist... Irgendwir zu wenig sound f?r too much Prozessor power.

    Übrigens, wollte mal Non Eric fragen wiso die Beiträge und reviews immer läger werden und desto seltener auf musotalk gepublisched weden. Leider kann ich mir oft nich die Zeit gönnen einen Beitrag mit 1 Stunde daurzeit regelmaesig zu vervolgen.
    Würde mich EXTREM freuen um öfter viele und kurze Rewievs zu vervolgen.

    Alles schön un nett das man jetzt neuerdings 3 Monitore und Skype Videokonferenz hat nd NonEric ständing am laptop am fummeln ist. Würde mich über mehr kurze und informative Beiträge freuen annstat ständige Diskussinen zu sehen.
  21. #3 Elias schrieb am 03.05.2012
    Wird für Rackextensions nicht Bytecode angeliefert? Ähnlich wie in Java. Damit ist zwar eine Analyse des Plugs per Reflection möglich, aber sicher nicht, wie denn z.B. ein Filter funktioniert.
  22. #2 Simon schrieb am 03.05.2012
    Hallo zusammen,

    mal eine ganz blöde Frage: da in der Sendung einmal erwähnt wurde, dass ein Einwurf aus dem Chat kam, gehe ich davon aus, dass man die Musotalk-Sendungen auch live verfolgen kann.

    Wie funktioniert das und wo gibt es eine Art Zeitplan dafür?

    Gruß + Danke
    Simon
  23. #1 sunny schrieb am 03.05.2012
    hmm...bezüglich "showroom"-sound: wozu habe ich denn tolle synthies, die richtig fett und geil klingen können, ich dann aber nur 20% des möglichen nutze, nur um den mix nicht zu überfordern? ich denke eher, dass da nur der richtige mann ran muss, der auch komplexe und dominante sounds in einem mix unterzubringen weiss. Ist doch das gleiche, wenn man sounds aus hardware in einem vst-mix unterbringen will - die hardware bombt doch standardmäßig erstmal alles weg (zumindest Bässe aus meinem damaligen Virus Classic).

    Frage an André bezüglich PC-Performance:
    kann es sein, dass mein Intel Core2Extreme QX6800 mit 4x 2,93Ghz und 8GB Corsiar Ram auf dem guten Gigabyte P965 DS3 Mainboard schon mit ein paar Sound-Programmen von Spitfire Albion und Orchestral Essentials in die Knie geht? Als Interface nutze ich das MACKIE "Onyx Satellite" (Mobilteil) an einer Texas Instruments FireWire-PCI-Card mit direkter Stromversorgung.

    Selbst "Battlefield 3" läuft mit Ultra-Settings flüssig (Gigabyte 460GTX). UND JA - auf meinem Rechner läuft alles parallel ;-) Musik, Games, Internet - und ich hatte, wie André, auch noch nie Probleme damit und auch nur die Windows-Firewall und Antivir-Free am Start.

    Reason benutzen doch z.B. fast alle im hiphop-bereich...

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