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u-he Bazille Synthesizer für Mac & PC - Preview

Die U-he Bazille ist ein Modulsynthesizer für Mac & PC. Wir hatten Gelegenheit Bazille schon Vorab, in der Public Beta Phase zu testen.

Mic´s persönliche Wertung auf dem MusoMeter: 5 von 5 Punkten.

Meine persönliche Wertung auf dem MusoMeter: 5 von 5 Punkten.

U-he ist bekannt für seinen fetten "analogen" Sound, u.u die Diva hat neue Maßstäbe bei Synthesizer Plugins gesetzt.

Jetzt gibt es mit der Bazille einen modular aufgebauten digitalen Synthesizer mit einem fetten Sound und unendlichen Soundmöglichkeiten.

Wir haben die Vorab-Public-Beta Version getestet. Noch ist der CPU recht hoch, allerdings wird sich das bis zum Release sicher noch verbessern.

Mir hat der Grundsound sofort gefallen. Gleich konnte ich die Bazille in 3 Tracks von mir einsetzen. 

Die Verkabelung über die virtuelle Kabel ist super umgesetzt. Die Verbindungen sind transparent und in verschiedenen Farben eingefärbt, nie verliert man den Überblick.

Wer mehr als nur die typischen Moog-Bässe und Jupiter Flächen abfeuern will, findet mit der Bazille den idealen "Spielpartner".

> U-He Bazille 

Mic “Moogulator” > Synthmag.de ist Gründer und Chefredakteur des Synthesizermagazins und der Macher hinter >sequencer.de.

Download  >medium >small 

23.06.2014 - Software

Dein Kommentar

  1. #7 Chris schrieb am 25.06.2014
    Nach langem Rumspielen mit Bazille, habe ich mich dazu entschlossen meinen ersten Software-Synthesizer zu kaufen. Es gibt derzeit eine 30% Rabatt-Aktion für Bazille. Ich habe daher nur 74,99 EUR gezahlt.

    Danke nochmal für die tolle Sendung, die mich zum Ausprobieren animiert hat.
  2. #6 Bastian schrieb am 24.06.2014
    Klasse Sendung!

    Habe versucht Mics Steckereien und Schrauberein nachzuvollziehen und es hat Laune gemacht. Habe die Public Beta ausprobiert, Presets (ist politisch uncorrect, sorry (-;)) runtergeladen, aber - die gingen so. Würde mich mal interessieren, was erfahrene Tüftler aus der Bazille holen können. Habe das Gefühl, das Potential der Bazille noch nicht gehört zuhaben.

    Weiter so!

    Bastian
  3. #5 Greg B. schrieb am 24.06.2014
    Ganz starker Test!! Bei so einem kompetenten Gast aber auch kein Wunder.
  4. #4 VirusTI82 schrieb am 24.06.2014
    Wie ich vorausgesagt habe.
    Sendung war weltklasse.

    5 von 5 Punkten.


    So muss das sein.
    Danke Mic & Non Eric.


    An Non Eric: So eine Sendung müsste für jeden neuen Synthesizer, egal ob Software oder Hardware gemacht werden.


    Make More Music.


    Gruß
    Virus



  5. #3 VirusTI82 schrieb am 24.06.2014
    Weltklasse!
    Ich habe die Sendung noch nicht gesehen und weiß, dass die Sendung absolut der Oberkracher wird. Jetzt schon 5 von möglichen 5 Punkten von mir.

    Wunderbar.
    Ich werde mich jetzt bei http://www.sequencer.de/synthesizer/ ausloggen und mir die Sendung im Bett anschauen.

    JUHUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU...
    Einfach genial, so macht das Spass!!!

    Gruß an Euch beide!!!

    Make More Music
  6. #2 reudiger schrieb am 23.06.2014
    Hallo,

    starker test, klasse soundbeispiele. irre was so alles geht mit dem teil. ein bisschen mehr theorie wäre vielleicht gut gewesen; auch zu den stimmbändern von w. houston; und wie der gleichrichter und autotune diese diva noch besser hätte klingen lassen, als sie es eh schon tat.
    gut, zu manchen musikern die (noch) leben sieht sie zwar alt aus, die houston, aber ihre musik lebt immer noch....bei nicht wenigen; oder bei mehr als....

    ohne bazillen kein leben, damit fängt alles an....und wer wird denn gottes geschöpfe in frage stellen. URS programmier gott....

    5 von 5 punkten für die sendung!

  7. #1 C.Koehler schrieb am 23.06.2014
    Toller Test, einen Anmerkung vielleicht zum Ressourcen-Verbrauch vieler U-he Produkte. Der Urs simuliert wirklich die analogen Schaltkreise und versucht nicht "nur" den Sound analog klingen zu lassen und genau diese neuen Algorithmen sind extrem aufwändig und viel wird da erstmal nicht zu optimieren sein, in meinen Augen. Vielleicht mal hier und da ein paar Prozent, aber sowas wie drei oder viermal schneller wird es, glaube ich, in nächster Zeit nicht zu erwarten sein.

    Danke Mic für den Dreh an den Knöpfen, war sehr interessant. Vielleicht bauchst du auch mal Pausen im Erzählen ein, in denen du kurz überlegst was du im Kern jetzt machen willst. Ist nicht böse gemeint, es würde das Zuhören nur angenehmer machen.

    Also ich danke euch beiden für die tolle Sendung.

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