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Cubase Controller - Steinberg CMC Serie - Test - Folge 1

Meine persönliche Wertung 3*** von 5 Sterne

Als Standard zur DAW Steuerung,hat sich mittlerweile das Mackie Protokoll, zu mindestens wenn es um universelle DAW Controller geht, etabliert. Die Mackie Control Universal unterstützt alle gängigen Programme von Logic, über Cubase bis hin zu Reason.

Aber in letzter Zeit, sind direkt an eine Software angepasste Steuereinheiten, in Mode gekommen.
Von AKAI gibt es die APC 40 und von Novation das Launchpad. Beide mit einer festen Integration in Ableton Live.

Auch AVID hat ausschliesslich Controller für seine Pro Tools Systeme im Angebot.

Mit der CMC Reihe hat Steinberg für Cubase ein innovatives Konzept vorgelegt. Die Einheiten lassen sich beliebig kombinieren und an die jeweilige Arbeitsweise gezielt anpassen.

So ist ein vollständiger konventioneller Controller mit Fader, Drehregler möglich, aber auch die Anschaffung nur eines Teils, wie zum Beispiel des Pad Controllers.

Leider benötigt man aber für den Betrieb mehrerer CMCs einen USB Hub, den jedes Gerät benötigt einen eigenen USB Anschluß.

Das hat natürlich eine umfangreiche Kabellage zur Folge. Steinberg bietet aber ein Pultgehäuse an, in dem sowohl Hub als auch Kabel verschwinden können.

Der Fader Controller läßt sich präzise steuern, auch liegen die Cubase Controller rutschfest auf der Unterlage. Ich hätte mir aber auf jeden Fall eigene Taster für Solo und Mute gewünscht.

Beim Einsatz des CMC-FD als Fader Bank fallen auf jeden Fall sofort die fehlenden Displays auf um sich gut Orientieren zu können. Auch die Mehfachbelegung der Taster über Shift ist nicht so Praxisfreundlich.

Ich wünsche mir am Channel Controller CMC-CH direkten Zugriff auf F3 um den Mixer nach vorne zu holen. Warum es aber Buttons für Freeze und für Folder gibt bleibt mir ein Rätsel.

Die Drehregler am Channel Controller läßt sich gut doisert und ist gerastert. Die Touch Fader sind präzise steuerbar und funktionieren sowohl im Catch wie auch im Jump Modus. Ich habe es mir zur Regel gemacht, den virtuellen Regler immer drüber und drunter mit dem Finger abzuholen.

In der nächsten Woche geht es mit Folge 2 und dem AI Knob, dem Pad Controller CMC-PD und dem Quick Controller weiter. Ab Montag 6 Uhr, hier auf diesem Sender.

28.11.2011 - Hardware

Dein Kommentar

  1. #8 Marko schrieb vor 1 Woche
    Da das auch kurz Thema in dieser Folge war - ein paar Worte zu Harrison Mixbus:

    Ich bin Macnutzer und hatte vor Mixbus tatsächlich für Mixdowns zu benutzen (Produzieren erledige ich mit Logic). Nach ein paar Versuchen habe ich allerdings aufgegeben es zu benutzen, denn es ist leider total zäh und vom Workflow her merkt man irgendwie dass es aus einer Linux-Umgebung kommt (Ardour) - z.B. beim Öffnen eines Projekts muss man explizit CoreAudio starten... wozu, warum, wieso ist das nicht eine globale Einstellung?. Immerhin muss man nicht mehr den Jack Audiotreiber installieren, um das Programm benutzen zu können, das war in vorherigen Versionen so. Vom Sound her, fand ich es ganz gut, was sicher aber total subjektives Empfinden ist. Mein geliebtes AB von Samplemagic hat zudem garnicht funktioniert, was dann letztendlich zu meiner Entscheidung beitrug, es mit Mixbus erstmal gut sein zu lassen. Vielleicht wird es in einer der nächsten Versionen ja doch etwas Benutzerfreundlicher...
  2. #7 Muse schrieb vor 2 Wochen
    Soso, ganze Teams haben sich das neue Mac Teil bestellt? Na was sagt mir das? Das dieses Team zuviel verdient also der Arbeitgeber gute Löhne gibt und ergo die Produktpreise wahrscheinlich Apple-like sind. Was heisst das jetzt für mich? Ich kaufe doch nicht Produkte dieser Firma! Tja, genau sowas kann passieren.
  3. #6 Alexander Schäde schrieb vor 2 Wochen
    Also um einmal schnell und einfach zwei Spuren eines Mitschnittes in den Rechner zu bekommen, gibt es meiner Meinung nach nichts besseres als Studio one Free. Schnell einfach und unkompliziert. Zum arbeiten mit Midi und Co hat sich Cubase bei mit eingefahren und für das Mischen benutze ich wie seit eh und je Pro Tools, wobei ich mich immer mehr an das Mischen in Cubase gewöhne und PT daher so langsam abgelöst wird.

    Zu der Tonmeistertagung hätte ich da einmal eine Frage. Mir kommt es so vor, das sich neben der Musikmesse, wo ja nun wirklich jeder Anbieter einmal vertreten war, das ganze splittet, siehe auch Superbooth oder SAE Alumni Convention. Vielleicht wäre das ja einmal ein Thema, wie andere Veranstalter, mit frischen konzepten alt eingesessenes, wie die Frankfurter Musikmesse ablösen?
  4. #5 olli schrieb vor 2 Wochen
    Ich habe hier auf Musotalk vor ein paar Jahren (2011) eine Sendung mit Rodney über
    Studio One gesehen. Damals war das Herrausgragende die Melodyne einbindung.
    Was Cubase und ander DAWs so damals nicht mal im ansatz hatten.
    Nach über 13Jahren Cubase stieg ich auf Studio One damals um und habe es bis heute nicht
    bereuht. Während meiner Umschulung 2013 musste ich mich mit Logic und Protools auseinandersetzten und empfand die Programme sowie den Workflow im vergleich als sehr veraltet und spärig. Inzwischen hat Cubase zb. nachgezogen und insgesamt sind die Feature der DAWs auf dem Markt recht angeglichen.Aber wo zu jetzt wieder zurück gehen.Ich habe einen top Workflow mit Studio One und darum geht es doch!!!
    Mann muss sicher in seiner Umgebung arbeiten können.
  5. #4 Kry schrieb vor 2 Wochen
    @mike morel moon
    Ich produziere seit Logic nicht mehr auf Windows supportet wurde, mit Cubase und finde die DAW einfach nur Hammer.
    Letzthin musste ich in einem Studio mit S1 arbeiten, hey nach ca. 20 - 30 min. einarbeiten, hatte ich das Gefühl das ich seit Jahren mit S1 arbeite. Ich war so begeistert das ich dann Zuhause mir die S1 DAW gekauft habe. Ausser den Scratchpad läuft alles smoothie und ich bin sogar etwas schneller mit dem flow.
    Das einzige was noch cool wäre, wäre das Timestretching von beiden Seiten des Event bewegen könnte. Ansonsten kann ich die DAW empfehlen. Preis/Leistung ist es auch der Hammer.
  6. #3 mike morel moon schrieb vor 2 Wochen
    Hallo Non Eric,
    vor nicht zu langer Zeit hattest Du mal über Studio One gesprochen. Der Sascha Bassportout war zu Gast in Deiner Sendung. Es ging um zB. die EXS24 Samples, die man dort einlesen kann. Du meintest: "Genau damit könnte man mich kriegen". Das Du auf Studio One vielleicht mal umsteigen würdest . . . eventuell. Die Unsicherheiten beim grossen NichtWindowskonzern werden bestimmt nicht besser. Denke mal bitte an 2003, bzw. diesen Zeitraum, als genau diese Firma sämtlichen Windows Logic Usern das Licht ausgedreht hat! Wenn Du ernsthaft, so wie ich nun auch auf Studio One umsteigen willst, dann gibt es von mir einen geilen Tip! Schmeisse alle anderen DAWs runter und installiere Studio One! Etwas genialeres gibt es fast nicht. Das Programm ist cool durchdacht und man kann 2 Monitore problemlos betreiben. Eine Seite Arrangement und die andere Seite Mixer und Chanelstrip. Man muss nur den inneren Schweinehund besiegen. Nach 3-4 Monaten kann man schon richtig gut produzieren und man kann die "Altlasten" (Logic & co) hinter sich lassen. Du wirst sehr schnell merken, dass Presonus ihren Job gemacht haben. LG Mike
  7. #2 elaborate-press schrieb vor 2 Wochen
    Andreas Balaskas' Tipp der Woche hab ich aber anders in Erinnerung ;-)
  8. #1 Wellenstrom schrieb vor 2 Wochen
    Hehehe, ich mag es ja, wenn der Non-Eric immer wieder mal unterschwellig (oder isses doch nicht so unterschwellig?) Human League in die Runde mit einflechtet.
    Zumindest die ersten drei Alben sind aber auch ein Muss für jeden, der sich eingehender mit Pionierarbeiten der elektronischen Musik befasst. Wird mal Zeit, 'ne Online-Petition zu launchen für ne Reunion von Ware/Marsh und Oakey. Unterschreibe sofort!

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