Tom Ammermann
Tom Wendt besucht Tom Ammermann in seinem Tonstudio und spricht mit ihm über seinen Werdegang, seine Arbeitsweise und vor allem: Surround und 3D für Kopfhörer. Seine Entwicklungen im 3D-Bereich für Kopfhörer finden sich auf DVD's wie Terminator, Mr. und Mrs. Smith, Star Gate und vielen mehr.
Tom Ammermann betätigte sich bis Ende der 80er Jahre als Musiker und Gitarrist in diversen Bands quer durch verschiedenste Musikstile. Anfang der 90er begann er im Bereich Tontechnik auf professionellem Niveau zu arbeiten. Neben einer musikalischen Ausbildung an der Musikhochschule Hamburg hat ihn das Eigenstudium von Audioproduktionsverfahren zu einem der Fachmänner in Sachen Audio und 3D gemacht. Beide Tom's nehmen regelmäßig am MusoTalk Stammtisch teil.
Links:
movision.de,
tom-ammermann.de,
headphone-surround 3D Hörbeispiele
Download:
Teil 1
Teil 2
Teil 3.mp4 (Quicktime/H264)









































































































































































































































































































































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auch super, der Virtual Barber: http://www.youtube.com/watch?v=IUDTlvagjJA
ich hoffe doch, das das bei dir Tom weitergeht und dass das mal gross publik wird!
dürfen wir uns auf was an der Musikmesse freuen
laut der Aussage von Tom reicht ja ein Stereokopfhörer aus, um ein simuliertes 3D-Erlebnis zu erfahren. Was spricht dann überhaupt für den Kauf von 200 Euro teuren 3D-Surround Kopfhörern?
Grüße
konnte mir erst heute den Bericht anschauen und bin wieder einmal begeistert. Endlich lernt man die Gesichter der Personen vom Stammtisch besser kennen. Diese Thematik klingt sehr interessant und kann ruhig wiedermal besprochen werden, wenn es News gibt.
Großes Lob war sehr interessant und informativ!!!
greetz
klare Antwort jain! Zum Testen meines Verfahrens mach ich das in der Tat, gut kombiniert. Doch ist diese Methode zum Einen für den Alltagseisatz nicht praktikabel und zum Anderen gibt es eine ganze Menge Parameter, die man bei einer Kunstkopfaufnahme nicht beeinflussen kann und gerade da lässt sich noch sehr viel rausholen. Genau das macht die Qualität meines Verfahrens aus und ermöglicht Euch, den Produzente, Komponisten, Toningenieuren, Sound Designer, Mediaproduzenten usw. den Zugriff, welchen Ihr für jede Produktion ganz individuelle benötigt und auch haben sollt. Aber Du hast sehr richtig erkannt, einer der Königswege für Binaurale Surroundmischungen ist gerade bei Musikmischungen, sich in die Mitte einer virtuellen Lautsprecheranordnung zu ‚begeben‘, die Mischungen von mir, welche Du ansprichst sind 7 um mich herum, 5 über mir und ein LFE also 12.1, und arbeitet dann wie auch in Stereo und ‚Standard Surround‘ indem man seine Instrumente und Räume entsprechend anordnet und verteilt, nun allerdings in 3D.
Frage beantwortet, Tim?
Grüßkin,
Tom
Du sagtest das der 12.(irgendwas) Mix die Vorarbeit für das 3D-Kopfhörerverfahren ist. Kann es sein das du einen solchen Mix anlegst, und damit die Instrumente etc. schön im Raum verteilst, und diesen dann einfach in der Mitte mit hilfe der Kunstkopfstereophonie binaural nocheinmal aufnimmst?
VIele Grüße!
Beste Grüße,
Tom
Grüßkin,
Tom:)