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Hardware, Sonstige, Event Reports, SAE, Kategorie-Feature
Sendung vom 21.10.2009

TL Audio Fat Track / Ebony A 4

Jan Meyerdierks von Sound Service zeigt uns den Öffnet externen Link in neuem FensterFat Track und Öffnet externen Link in neuem FensterEbony A4 von TL Audio. Der Fat Track ist ein Röhren-Preamp mit 2 Mikrofon-/Instrument-/Line-Eingängen. Die Mikrofonvorverstärker stammen aus der M-Serie.

Für beide Vorverstärker des Fat Track's ist die 48V Phantomspeisung zuschaltbar, beide Eingangskanäle haben zusätzlich einen integrierten 3-Band EQ.

Durch 4 Stereo Return und 1 Effekt Send/Return Kanal, sowie 2 Kopfhörerausgänge und Lautstärkeregler für Monitor und Main, passt sich der Fat Track so gut wie jeder Aufnahmesituation an. Der Straßenpreis liegt bei ca. 1100,- Euro.

Der Ebony A4 ist ein analoger Röhrensummierer. Er bietet 16 Eingänge, die alle im Panorama regelbar sind. Außerdem sind im Ebony A4 2 analoge VU-Meter eingebaut, mit denen sich die Stereosumme überprüfen lässt. Der Summierer belegt 2 Höheneinheiten im 19" Rack und hat einen Straßenpreis von ca. 1350,- Euro.



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Kommentare

Seite 1 von 1     1     

#6 Fußmatte schrieb am 03.12.2009 17:05 answer
Könnt Ihr mal einen richtigen Vergleichstest in guter Qualität bringen? Das wäre echt klasse ! Ich such ewig im Netz rum und find nix außer einem mittelmäßigen Test bei gearwire. Könnte doch auch was für euch sein, ist quasi eine Marktlücke. Man findet nur tausende Seiten von Diskussionen über analoge Summierung aber das ist relativ uninteressant.
#5 Kuno schrieb am 21.10.2009 22:28 answer
Na unendlich hoch aufgelöst in Analog aber nach der Quantentheorie auch nicht ... ;D

Naja, davon abgesehen habe ich auch mal einen Blindtest von 3 Mixen (2 analoge Summierer im Preisbereich von mehreren tausend Euro und ein digitaler Mix) gemacht.
Resultat:
- kleinste(!) Unterschiede, die die meisten Hörer selbst im DIREKTEN A/B-Vergleich nicht wahrnehmen können
- subjektiv am besten klang der eine Analogsummierer, subjektiv am schlechtesten der andere (der digitale Mix war dabei näher am gut klingenden Summierer)
- das, was der Summierer gemacht hat, lässt sich auch mit ultra-leichter(!) Komprimierung/Sättigung ganz genauso erreichen

Fazit:
Der größte "Nutzen" bei solchen Geräten ist das tolle Gefühl, daß man sich gegebenfalls dabei einredet.
Placebo hoch zehn ... aber das ist ja auch schon ein "Nutzen" ... ;-)
#4 moondust schrieb am 21.10.2009 20:18 answer homepage
habe mal solche blindvergleiche gemacht. summierer. und . direkt aus dem DAW. der summierer, klingt besser. aaaaaaaaber!!!!!!!! wir reden hier von micro unterschieden. es sind kleine feinheiten. und für das gebe ich mein geld nicht aus . und du verkaufst kein stückt mehr von deinen songs, und es kommt auch keiner der sagt: "ja wenn du es analog summiert hättest würde es viel besser klingen. "
gruss moondust
#3 mf-c schrieb am 21.10.2009 20:05 answer
Wäre es zuviel verlangt gewesen, mal den Stereooutput der Monitoreinheit abzugreifen?
Kingers Nääää!

Ansonsten supi!


mf-c
#2 Chris schrieb am 21.10.2009 18:38 answer
Also ich glaube nicht, dass viiele Hobytontechniker bei diesem Teil eine erhebliche Verbesserung feststellen können: Die Unendlichkeit der Analogtechnik, die Jan erklärt, stimmt im Prinzip.
Allerdings: Ich bin mir sicher, dass ich den selben Effekt oder die behauptete analoge Verbesserung um ein "Butterbrot" erreichen kann:
Einfach den fertigen Mix auf eine alte, aber gute Analogbandmaschine aufspielen und mit der Sättigung ein wenig experimentieren.
Das kostet sicher dann nicht Euro 1100.-!
Nicht umsonst werden in New Yorker Studios nach wie vor des öfteren die Drums auf eine 1 oder 2 Zoll Bandmaschine aufgenommen, um die "Fetten" zu erreichen!
Und mal ganz ehrlich, Non Eric: War die Demo von Jan nicht auch ein bisschen peinlich für dich?
Anders ausgedrückt: Bitte Leute, werft eure alte Tascam 32 Bandmaschine nicht weg, den diese ist jedenfalls "unendlich!"
#1 Marco C. schrieb am 21.10.2009 15:40 answer
"Du brauchst unbedingt einen anaolgen Summierer, sonst klingen deine MIxe nicht !"
Alles nur reine Geldmacherei.