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Stammtisch

Theremin To Go

In der Runde in dieser Woche Öffnet internen Link im aktuellen FensterNon Eric und seine Gäste: T.O.M,  George Kochbeck, Dirk Cervenka,  Andrew Levine von Öffnet externen Link in neuem FensterBlumlein Records, Kai Schwirzke, und Andre von Öffnet externen Link in neuem Fensterhamburg-audio.de


Inhalt:
00:00 Blue Ray Disc
16:45 Sind die Öffnet externen Link in neuem FensterGrammy-Awards noch repräsentativ?
25:20 IPhone rules
2:20 Ein 8kanal MicPreamp für George
42:20 Latenzen

 

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13.02.2009 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #9 mike schrieb am 16.02.2009
    wieder sehr unterhaltsam :)

    Über die Gewinner Auswahl der Grammys:
    "The recording industry's most prestigious award, the GRAMMY, is presented annually by The Recording Academy. A GRAMMY is awarded by The Recording Academy's voting membership to honor excellence in the recording arts and sciences. It is truly a peer honor, awarded by and to artists and technical professionals for artistic or technical achievement, not sales or chart positions (GRAMMY Awards Process). The annual GRAMMY Awards presentation brings together thousands of creative and technical professionals in the recording industry from all over the world."
    ...auch darf man nicht vergessen, dass zum beispiel solche leute wie dave matthew in amerika ganze stadien füllen und sie hier kaum eine sau kennt....und zum beispiel country da auch einen ganz anderen stellenwert hat...
    ein schönes beispiel ist auch Ben Harper, der in Frankreich ganze hallen füllt, hier in deutschland ist er auch eher unbekannt, da er hier kaum spielt, nachdem er mal in einem köllner hotel eine schlechte erfahrung mit nem joint und ein paar polizisten machte und an dem tag hatte der arme geburtstag :) ...
    also man darf nicht immer nur von den hörgewonheiten in deisem land ausgehen wenn man den Grammy bewerten will...
    lg
    m i k e
  2. #8 dieter schrieb am 16.02.2009
    Blueray als zukünftiges Speichermedium finde ich lächerlich. Ich fand die CD als Medium schon problematisch (zu gross, zu empfindlich..).
    Zeitgemäß fänd ich eine Art Read-only-USB-Stick.
    Und 25GB sind auch nicht grad beeindruckend.
  3. #7 Tom schrieb am 14.02.2009
    Die Abba Single Strategie wird im Video erzaehlt. Link hier auf musotalk.
    Best
    Tom
  4. #6 Rottyy schrieb am 14.02.2009
    @T.O.M. kannst Du mal einen link rausrücken zu dieser Manager Abba Geschichte???
  5. #5 dynamique schrieb am 14.02.2009
    Über eine US-Proxy kann man schon noch Pandora hören. Ladezeit verschlechtert sich dadurch natürlich... An sonsten gibts auch noch das Last.fm Radio.
  6. #4 Melanaqua schrieb am 14.02.2009
    Muß dringend den Post von Streamwave unterstützen was Longplayalben angehen.

    Singles statt richtige Alben?
    Hilfe.... aber vielleicht (oder sicherlich) bin ich mit meinen 25 Jahren ein richtiger Exot in meiner Generation.
    Ich kaufe mir grundsätzlich nur CD-Alben und "sogar Schallplatten", gerade weil mir diese Kanalisierung auf einen "Top-Song" auf den Sack geht.
    Meiner Meinung nach gibt es wenige Singles die andere Lieder des restlichen Albums in den Schatten stellen könnten. Es ist doch wie eine Entdeckungsreise sich immer wieder das Album anzuhören und aufs neue durch kleine Details überrascht zu werden. Seit ich selbst Musik recorde und mische reizt es noch viel mehr als früher...

    Stellt euch mal "Wish you were here" von Pink Floyd als reine Single vor. Dieses Lied wirkt anders bzw erhält eine ganz andere Bedeutung.
    "Another Brick in the Wall part2" ist durch die extreme Radiobedudelung zu einem "Ey kein Bock auf Schule, ey.. brauchen wa nich"-Song verkommen. Furchtbar!
    Aber es geht ja nicht nur um Konzeptalben.

    Ein ganzes Album spiegelt doch meistens einen Teil seiner Schaffungsperiode des Künstlers wieder... mit seiner Stimmung.. mit seinem meist biografisch verankerten Stil.
    z.B.: Peter Gabriel - UP; Tiamat - A Deeper Kind of Slumber; Bob Dylan - Modern Times etc.

    Wenn wir nur noch Singles hätten wäre es so, als ob wir nur noch Ausschnitte eines Bildes betrachten oder uns nur das erste Stück einer Sinfonie anhören...

    Es liegt aber wohl auch an den Interpreten. Typische moderne "Produzenten"-Musik hat wahrscheinlich nur zwei, drei wenn überhaupt gute Lieder auf einem Album. Grauenvoll....

    Klar... Die Konservenmusik setzt sich verkaufszahlenmässig immer durch...
    Das man von DsDS-Musik keine Alben braucht ist eiegntlich selbstredend.

    Aber solltet ihr "Audiophilen" nicht gerade deswegen die Fanne der bekennenden Musiker und der Longplayplatten hochhalten?...

    1. #0 Melanaqua schrieb am 14.02.2009
      Oje... Tippfehler Verhaspler lassen grüßen:

      Gemeint war allerdings wirklich nicht die Fahne sondern wirklich die Pfanne ;P

      Dann gibbet links und rechts, wenn jemand nochmal behauptet Singles sind wertvoller als Alben.... :D
  7. #3 streamwave schrieb am 13.02.2009
    1. Blu Ray Disc
    Ein Paradebeispiel für ein Grundprinzip der Marktwirtschaft. Wir schaffen Bedürfnisse, wo gar keine sind.
    2. Machen Longplay(Album)-Formate noch einen Sinn?
    Man darf nie die großen Konzeptalben der Vergangenheit außer acht lassen (z.B. Beatles' Sergeant Pepper Album, Bowies' 70er Alben etc.) Als reine Single-Veröffentlichung würden die keinen Sinn machen. Anderes Beispiel: Die Krautrockalben der 70er. Viele Songs von Neu, Harmonia, Cluster & Co. hätte man nie als Single veröffentlichen können (schon aufgrund der Spielzeit der Lieder). Auch neuere Bands wie Radiohead veröffentlichen noch Konzeptalben. Billy Corgan von den Smashing Pumpkins hingegen hat angekündigt, in Zukunft nur noch Singles zu veröffentlichen, weil er frustriert ist vom Feedback der Fans, die kaum die Alben kennen und nur Interesse an einzelnen Hits haben.
  8. #2 bert schrieb am 13.02.2009
    Mal wieder supa,

    @ Tom !!!
    bitte einen schönen IPhone Podcast !

    freu mich schon drauf.

    gruß
    bert
  9. #1 Blup667 schrieb am 13.02.2009
    Zum Thema Loudness... Ist es überhaupt noch notwendig, Veröffentlichungen bis zum geht nicht mehr hochzukomprimieren?
    Im Radio gesendete Titel werden von den Radiosendern doch sowieso noch einmal durch einen Kompressor gejagt. Dort fällt der Unterschied zwischen dynamischer Musik und auf Loudness getrimmter Musik doch eh nicht mehr auf.
    Wenn ich nun dem heutigen Trend folge und iTunes / iPod zum Musikkonsum nutze, steht die Funktion "Lautstärke anpassen" zur Verfügung, sodass die gefühlte Lautstärke bei unterschiedlicher Dynamik ebenfalls gleich ist.
    Wenn ich nun den konventionellen Weg gehe und eine CD kaufe und in meinen CD-Player einlege, "stört" eine hohe Dynamik nicht, weil ich ja einfach die Lautstärke an meine Bedürfnisse anpasse.
    Wo fällt die Dynamik eigentlich noch auf? Doch nur bei selbst erstellten Compilations, die nicht über ein Abspielgerält gehört werden, welches über "Lautstärkeanpassung" verfügt... Oder bei Radiosendern, die die Musik nicht ihrer Dynamik berauben. Aber wo gibt es sowas noch?

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