Appgecheckt

Test - UVI BeatHawk Music Production Studio fürs iPad - deutsch

Der UVI Beat Hawk ist in der Version 1.0 noch nicht reif für eine faire Bewertung.

Die App hat noch ein paar kleine und große Schönheitsfehler, wie fehlendes Auto-Save bei App-Wechsel, 1024 Samples Latenz die nicht einstellbar ist und keine Tempo-Wechsel oder andere Taktarten.

Erstaunlicherweise macht es trotzdem sofort Spass mit der App einen Beat zu bauen.

Der Groove ist wirklich gut und die mitgelieferten Sounds sehr hochwertig.

Insgesamt klingt der Mix aus dem UVI BeatHawk druckvoll und transparent. Auch wenn man eigene Samples einsetzt.

Via In-App-Purchase lassen sich weitere Samples, Loops und Construction Kits nachrüsten.

Einige Sounds liegen auch als Multi-Samples vor und können chromatisch und sogar polyfon gespielt werden. Das gilt auch für Single Sample Sounds. 

Aber wirklich genial ist der Arrange-Mode im Creator Style. Pattern duplizieren und mit Mutes schnell ein Songarrangement erstellen. Genial!

> UVI BeatHawk

Download > HD >medium >small 

09.02.2015 - Software

Dein Kommentar

  1. #12 wogie schrieb am 26.07.2015
    Hallo Non Eric,

    habe noch wenig Erfahrung mit dieser Art Musik zu machen, aber gefällt mir. Habe mir den BeatHawk nach deinem Test sofort geladen. Möchte gerne mein MPK mini mit dem IPad 4 verbinden. Geht das? Interface Steinberg CI 2 ist vorhanden. Vielleicht kannst du mir einen Verbindungsplan senden.
    Wäre auch schön wenn du mir einige Links von Foren o.ä. zusenden könntest, ich habe nämlich noch tausend Fragen.

    Gruß aus der Eifel
    wogie
  2. #11 DaSa schrieb am 21.02.2015
    Hallo Non Eric

    Es gibt ein Update, was fast alle Deine Kritikpunkte behoben hat.
    Samplebuffer ist jetzt einstellbar
    Quantisierungen auch in anderen Takrastern möglich

    Nur die Transportleiste ist immernoch unten....

    Aber Check mal das Update aus.

    DaSa
  3. #10 holgi schrieb am 12.02.2015
    Gibt es eine Swing- oder Shuffle-Funktion?

    Grüße
  4. #9 mOnO schrieb am 11.02.2015
    hi,

    bin ehrlich gesagt etwas ermüdet von diesem review. die app an sich sieht ja gar nicht so schlecht aus und der titel ließ mich irrtümlichweiser vermuten, daß man damit einen groovigen mpc-beat machen kann, aber leider war mir bereits nach den ersten 4 hihat-schlägen klar, wie der "beat" insgesamt klingen würde. als dann auch noch das erste "house"-instrument dazu kam, stellte sich heraus, daß ich recht behalten sollte. wozu ein ipad und wozu die app ? derlei "beats" konnte man anno dazumal bereits auf nem qy10 oder 8 machen. sicherlich geht mit der app an sich mehr und mir ist schon klar, daß man in so einem review nicht jedermanns geschmack treffen kann, aber ich hatte doch einen etwas tieferen einblick in die funktionen der app an sich erwartet. so werde ich mir weder die app (noch nicht ma für gratis), noch die zuaätzlichen sound-packs und schon gar nicht das ipad zulegen. schade eigentlich...:-(
  5. #8 musiker schrieb am 10.02.2015
    schönes review. Ich würde für die hihat ein 8tel raster einstellen. Dann klappts jedes mal
  6. #7 JeZe schrieb am 10.02.2015
    Das Einspielen wird deutlich vereinfacht, wenn man die Quatisierung auf Achtel umstellt. Um Sechzehntel perfekt einzuspielen ist die Latenz sachlicht zu hoch.
  7. #6 Bernhard schrieb am 09.02.2015
    Super, klingt gut, endlich sehr einfach zu bedienende App, wird bestimmt noch besser in Version 2
  8. #5 Bastian schrieb am 09.02.2015
    Hi NonEric,

    der Fehler beim Einspielen der Bassdrum könnte auch auf einen Serienfehler beim iPad Air 2 beruhen. Habe schon aus sicher Quelle gehört, dass dieser Fehler nur beim Air 2 auftaucht, nicht bei anderen iPad-Modellen.

    Kann natürlich auch an der App liegen. Arbeitest Du mit einem iPad Air 2?

    Grüße, Bastian
  9. #4 slaq schrieb am 09.02.2015
    Yeah, wirklich eine gute app um Ideen aufzunehmen auch in Songlänge. Fx-Parameter Automation finde ich wünschenswert, vielleicht geht da noch was?
  10. #3 Antonio schrieb am 09.02.2015
    Hallo der kleine grüne botton ganz oben in der user Libary Copy Paste usw LG
  11. #2 carsten schrieb am 09.02.2015
    "Wie macht Apple die Appstore so klein?" sollte natürlich
    "Wie macht Apple die Appstore-Preise so klein?

    Sorry, das war zu früh am Morgen...
  12. #1 carsten schrieb am 09.02.2015
    Klingt gut, der Synth. Und zum "Brainstormen" reicht diese 1.0 Version eigentlich auch schon. Preislich unter einem Kaffe mit Brötchen im Bistro zu liegen finde ich erstaunlich. Wie kann man davon leben?
    Wie macht Apple die Appstore so klein? Zahlen die was dazu?
    Falls Rolf Wöhrmann was dazu weis, fände ich das super. Interesiert mich sehr.

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