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Test - Propellerhead Reason 8 - deutsch -lohnt sich das Update?

Mit dem Update auf die Version 8 hat sich beim Propellerhead Flagschiff ne Menge unter der Haube getan. Aber reicht das wirklich für ein Update, das immerhin 129 € kostet?

Max´s persönliche Wertung auf dem MusoMeter: 3 von 5 Punkten

Meine persönliche Wertung auf dem MusoMeter: 2 von 5 Punkten

Mit dem neuen Reason Update kommen auch 2 neue Rack-Extentions. Neben den Line 6 Amps sind jetzt 2 Amp-Modelling Plugins von Softtube mit dabei. 

Leider macht das nicht alle Reason User glücklich, ein kleiner Synthi oder ein Effektgeräte hätten sich viele Propellerhead User vielleicht eher gewünscht.

Viele neue Features sind kleine Deatilverbesserungen, jetzt funktioniert Reason in vielen Punkten wie die meisten Audio-Programme. Ein Wechsel der Bedien-Tools ist jetzt nicht mehr so oft nötig.

Auch der Browser wurde stark überarbeitet. Unter Haube hat man das Programm an vielen Stellen effizienter gemacht.

Nur der Update-Preis ist mir zu hoch, für Reason 7 User sollte es ein kostenloses, zumindestens aber ein deutlich günstigers Update sein.

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13.10.2014 - Software

Dein Kommentar

  1. #12 Holger Fritz schrieb am 16.01.2015
    Ob sich ein Reason Propellerhead Update lohnt?

    Ja und ob.

    Die Potentiometer sind zu klein gestaltet und die Werte können nicht numerisch eingegeben werden.
    Sprich nach ca. 5 Minuten kann es einem gelingen das man z. Bsp. den Wert des Volumenreglers in die gewünschte Position gebracht hat.

    Instrumente?
    Ja, sehr viele beinhalten die Soundbänke.
    Von Power-Guitar wie z.Bsp. Simple Preamp, bei der in den höher gelegenen Octave die Noten abgedämpt bzw. gepickt klingen, ist aber keine Spur zu sehen oder zu hören.

    Magix, dessen Programme sehr viel biliger sind, hat das schon lange auf die Reihe gekriegt.



  2. #11 asdf schrieb am 15.10.2014
    Ihr solltet den Tom Wendt dringend mal den neuen Revalver 4 von Peavey testen lassen. Meiner Meinung nach einem BIAS oder JamUp XT um Welten überlegen.
  3. #10 Marc schrieb am 14.10.2014
    Kurz zu mir, als ich anfing anno uff Reason 2.0 zu verwenden war ich Feuer und Flamme. Jahre lang war Reason für mich wie eine Droge. Dann fing ich an in eine Ebene auf zu steigen in der es darum ging im Club die eigene Musik zu vermitteln. Dabei war es eine Odyssee gerade am Anfang da einen wirklich taugliches 1 Std. Set zu Bauen das vergleichbaren druck im Bassbereich hatte wie es vom Publikum schlichtweg gefordert wurde. Es wollte einfach kein Satter Fetter Psytrance Bass aus Reason heraus kommen der mit "modernen" Produktionen mithalten konnte. Es klang stets als wäre ein cut bei 80hz gesetzt. Als nach Reason 4, dann Record kam war ich einerseits Happy - aber nach dem man fast sämtliche Ideen wie den Octa oder Kong oder gar Blocks (ich hatte mich gefragt wie ich die mir von meinem Korg esx bekannte bauweise in reason umsetzen könnte und es aber mit Ableton Clips comibieren könne ohne das es an Abelton erinnerte das Resultat waren die Blocks - auch wenn ich sie nie so nannte) umsetzte um welche ich die Jungs bat (was ja cool war), kam kaum noch etwas neues. (Wers mir ned glaubt bitte schön - am ende nenne ich eine Erweiterung auf die ICH seit JAHREN WARTE! aber die jungs sind zu doof selbst zu denken.. klauen nur oder verkaufen optische Verschnörkelungen ohne wirkliche Neuerungen) Klingt jetzt krass aber wer genau hinschaut, sieht das Major Features wie sie bestimmte Standards in punkto Klangqualität inzwischen prägen (zb. Fabfilter.. Omnisphäre, Trillian oder Nexus Stutteredit um nur ein Paar zu nennen). Reason KANN so nicht klingen und versteckt sich hinter "will so nicht klingen" - ich sage "tät gern und alle Warten drauf aber hat den Zeitgeist verpasst". Seis drum - ich gebe zu seit Reason 2.0 hat sich Reason zu einem Software Monster verwandelt. Ein Monster das Jungen Musikern verspricht das alles machbar sei. Das der Sound den sie hören so produziert würde.. Defakto habe ich nun einige Artists der aktuellen Club und DJ Szene im Psytrancebereich kennen gelernt, und was soll ich sagen - von denen nutzte kein einziger Reason als voll DAW. Logic, Protools, Ableton und Cubase und viele seeeehr Viele verwenden den Virus TI, Nord Leads, Moog und eben jene magischen Plugins wie Sylenth, Zebra2, BassISM - alles was gut klingt. Interessanterweise war Reason allen bekannt. Der Grund weswegen Ich mich von Reason abwandte war der GLEICHE. Ergo muss was dran sein. Und zwar lag das Problem darin, so paradox es klingen mag - das Reason ein Spielzeug ist. Wer einmal ein gewissen Labeldruck verspürt hat und produzieren muss - der braucht taugliche Butter und Brot Sounds. Bei denen man nicht lange feilen muss damit diese TAUGLICH klingen und funktionieren. Und da fiel Reason einfach durch. Die Soundbank war bis Reason 6 total veraltet, ist heute noch verglichen mit Vengeance Libarys nur zweite oder 3 Wahl. Da taugt der Kong Gott sei dank ein wenig um dies Defizit etwas ab zu fangen. Doch die Rexloops von einst waren so retro das man wirklich besser bedient war wenn man Recycle besaß. Ist leider immer noch nicht besser. Und man muss wirklich dazu kaufen um TAUGLICHES Zeug zu erhalten. Um etwas Tauglich klingen zu lassen musste man es stets verändern und da beginnt einerseits der Kreative SCHÖNE aber auch der PRODUKTIVE ALPTRAUM. Denn einerseits will man ja was neues schaffen - anderer seits MUSS dies einer gewissen Linie folgen. Doch wer Reason nutzt, folgt keiner Linie er wird zum Chaos verführt. Am Ende hat man einen nie gehörten Klangteppich an modulation und was weis ich noch - aber es ist untauglich für einen DJ Mixbaren Style. Der Zappt an sagt sich Hmm krass aber wie kann ich den Sound mit dem und dem Kombinieren den ich in dem Set auflegen will? Klingt irgendwie immer unpassend. Und DAS ist das Problem mit Reason - es ist HÖLLISCH schwer eine klare Genre Mischbarkeit zu Produzieren. Nicht unmöglich versteht mich ned falsch - aber SAU schwer weil man von Höckschen über Stöckschen zu Dingen verleitet wird um einen BESSEREN Sound zu erhalten das man am Ende 1000 Tracks hat und keiner wird sich wirklich durchsetzen. Weil bei der Nächsten Produktion passiert das gleiche und wieder klingt es geil aber vollkommen anders. Und je mehr ich mich mit den Leuten mal unterhielt kamen lobes Hymnen auf die alten Synths wie Subtraktor oder den Redrum Sampler - auch die Matrix vermissen viele die es kennen und umstiegen. Und jeder war von meiner Idee der Umsetzung (die technisch durchaus Möglich wäre) angetan. Sieht man Reason nicht als DAW sondern als Werkzeug warum nicht auch als VST? Reason VST. Ein Simples VST Device das die gesamte IO Automatisch regelt. So das man dort Zugriff auf den Patchbrowser erhällt. Welcher dann eine nicht sichtbare Reason Instanz automatisch läd welche es ermöglicht einfach und ohne Doppelt Projekt Speicherungen den Patch zu laden. Und in die Midi Spur zu spielen wie bei jedem VST auch. Dazu eine beschränkte Anzahl von 8 Drehreglern zu den Patches (in der Vollversion GUI bestimmbare Regler abspeicherbar mit dem Patch) wie Cutoff Resonanz Tone Type LFO Speed usw.. Somit würde all das dämliche in hintergrund laufen lassen als GUI nicht nur entfallen - mann hätte evtl. sogar auch die Freiheit Analoge Signalpfade (lade auf audio spur) zu nutzen und zb. auf die geliebten gekauften Effekte aus Reason wie Delay und co zugriff zu erhalten, bzw. die Combinator FX zu laden. Und alles mit Lade DEVICE / open Patch -> Fertig. Ganz simple. Es muss keine tiefe Editierbarkeit sein. DAS wäre mal etwas da stimmte mir jeder Reason User sofort zu - für User der Vollversion sollte DAS als VST vorhanden sein. Damit man einfacher und besser Reason als das verwenden kann was es eigentlich ist und meines Erachtens bleiben wird. Ein SEHR innovativ Modulares Instrument. Dann wäre es auch wieder in meinen Produktionen zu finden. Dieser Rewire Kack ödet an. Und die Rackextentions können auch nur was der Quellcode hergibt umsetzen was man sehr gut bei Rob Pappens Predator merkt (als VST einer der bis heute besten TRANCE VST wie ich finde). Der Predator in Reason sieht nicht nur nicht so aus - der gesamte Workflow is ein anderer. Es ist einfach NICHT das gleiche. Reason muss endlich mal die Line ziehen und EIGENE DINGE Pushen. Innovativere Effekt Geräte zb. als ich einst Tornado getestet habe hatte ich so ein Fettes Grinsen im Gesicht, das gleiche bei Fab oder auch dem sehr genialen Synthmaster 2.6 den ich nur wärmstens empfehlen kann. Sie alle klingen innovativer als es Reason denn mit dem was der Quellcode momentan hergibt sind die Geräte einfach nicht realisierbar. Und wenn ich mich an eines erinnere dann daran das EGAL welcher Moderne Trend aktuell war, Reason hinkte hinterher. Und brachte immer erst dann das Upgrade mit der Funktion wenn der Sound in den medien schon tot gehört war. Vorher hatten sie einfache nie herausgefunden wie sie das Device "kopieren" können. Das beste beispiel dafür ist und bleibt dieser Autotune FX. Er kann absolut Representativ für so vieles herhalten das es weh tut. Doch statt selbst den Code zu verbessern, wird an workflow gefeilt. Typisch.. noch n Jahr das ins Land zieht und was kommt nächstes Jahr, ein Omnisphäre Clone? Nachdem der Subtraktor exemplarisch vor Analog Moog steht, Maelström für Waldorf Wavetable, Thor für Virus, der nnXt wie ich finde deutlich an legendäre Sampler (fairchild) aus den 80ern erinnert.. erinnert man sich dann an die Anfänge einer nachgebauten TB303 und TR909/808 mit Rebirth? Also schon damals nichts selbst geschaffen.. aber innovativ "nach empfunden" und für damals ECHT eine tolle Leistung. Aber seit diesen Tagen ging es so Berg ab das inzwischen selbst Fruiyloops die geileren Sounds hinbekommt, weils eben Vst kann.. man kann mir noch so viel vorwerfen aber unterm Strich - wenns wirklich ans eingemachte geht FÄLLT REASON exakt desswegen durch. Da ist selbst Bitwig noch creativer obwohl da klar ins Auge fällt von wo die sich von der Optik beeinflussen haben lassen. Also ich warte lieber ab, spare mir meine Kohle und warte darauf ob der Neue Electribe mein Herz erobert oder auch nur eine nicht zu Ende gedachte Fehlgeburt darstellt. Weil, sein wir mal ganz ehrlich - die Zeiten wo man so viel verdiente pro Gig das sich das Geschleppe lohnt sind längst vorbei. Da kann NonEric sicher auch ein Liedchen von Trällern wie das ist wenn man voll bepackt in Club kommt, 30min Zeit hat auf engstem Raum die Harware aufzubauen, den Chinch auf Klinke wieder schmerzlich vermisst - sich dann mit dem DJ anlegt der grade abgeht wie Schmids Katze man aber ans Pult stöpseln muss weil kein Masterpult existiert.. dann die Mehrfach Steckdosen Leiste voll belegt ist und man beim Start des Gigs BEETET das alles die Anreise und abreise Unbeschadet überstanden hat. Nur um dann zu realisieren das wieder einmal irgend ein Hornochse am Kanal 3 was umgestellt hat und tödliche Stille herrscht weil man es in der Eile einfach übersehen hat.. und der Traktor DJ steht heute daneben und lacht einen aus. Jaja.. so ist das Leben - hoppala wo war den Reason da.. :) war nich hier ned da war fort. In dem Sinn Gute Nacht.
  4. #9 svenna schrieb am 13.10.2014
    hallo max, gute "neuigkeiten" für deine cubase-buddies:
    das mindblowing feature gibts schon seit ewigkeiten auch in deren daw. evtl ist es nur ausgeblendet: einfach mit rechtsclick auf den teil der daw wo die daten der aktuell ausgewählten audiodatei angezeigt werden & transponieren + feinabstimmung anhäkeln. funzt auch mit midi ;)
  5. #8 Oink schrieb am 13.10.2014
    Naja das Update ist bescheiden. Da lohnt sich nicht viel schön zu reden.
    Der Seitenbrowser wirkt reingesetzt und verändert alte angewöhnte Workflows der Vorversion, weil es den Popupbrowser nicht mehr gibt. Das anspielen von Patches hat sich komplett verändert. Man ist auch schnell verwirrt, das man bestimmte Patches oder gar Samples nicht gelistet bekommt. Es war ein Fehler den Popupbrowser zustreichen, da beide hätten ohne Probleme coexistieren können. Die Doppelklick Geschichte ist auch nervig ... wer denkt an die Leute die das nicht haben wollen? Seit dem Update erzeuge ich versehentlich Noten oder gar Clips, da ich mir bei bestimmten Situationen einen Doppelklick im Sequenzer angewöhnt habe. Jetzt muss ich mir das abgewöhnen. Dumm auch, das ich es nicht mal abschalten kann. Bei den ganzen Workflowstuff wurde zudem unnötigerweise das Aussehen verändert, was mir als Nutzer keinen Mehrwert gibt und bei einem Vergleich mit Vorversionen weniger flüssig dargestellt wird, sobald man ganze Fensterelemente verschiebt. Nicht zu vergessen, das die Bedeutung einer Funktionstaste einfach umgestellt wurde und jetzt nur noch den Browser toggelt (F2 was früher glaub zum stimmen der Gitarre genutzt werden konnte). Das ändern von Tasten, welche ich selbst nicht um programmieren kann, gehört nicht zur Workflowverbesserung.
    Reason hat ein ganz großes Problem, was die Einstellbarkeit auf meinen eigenen Nutzen betrifft. Ich will Tasten umstellen können, Funktionen die nerven abschalten etc. Ich will auch nicht, das Reason von Version zu Version immer fetter wird und dadurch im Grunde immer träger. Die Startzeit des Programms wächst von Version zu Version, was extrem nervig für Rewire Sachen ist. Man hätte anfangen sollen zu optimieren. Dem User Möglichkeiten bieten sollen, das Programm komplett auf eigene Bedürfnisse umstellen zu können. Wenn wir schon bei einem neuen Aussehen sind, warum nicht gleich auch eine Darkversion davon oder gleich Themable machen? Insgesamt wurde vieles angefangen aber nicht zu Ende gedacht. Propellerhead hätte lieber noch ein Jahr mehr sich nehmen sollen um das ganze runder zumachen als es jetzt ist.
  6. #7 Elias57 schrieb am 13.10.2014
    Lieber 10,- / Monat zurücklegen, als 10,- Abo. Ich finde den Updatepreis gerechtfertigt. Um einen Mitarbeiter dort einen Monat lang bezahlen zu können, müssen davon geschätzt 50 Upgrades verkauft werden. Man rechne das mal auf ein Jahr hoch und die Zahl 50 nach Belieben nach oben oder unten variieren.

    Hört sich für mich nach einer gesunden Kalkulation an.
  7. #6 Pfau Thomas schrieb am 13.10.2014
    Also ich besitze zur Zeit die kleine Reasons Essential 2.x Version.
    Von Reasons Essential 2.x zu der neuen Essentialversion ubzugraden geht z.B. nicht.Von z.B. der kl.Reasonsversion zur vollen 8er Version zu upgraden kostet auch fast 130.- €.Ich benutze Reasons nur über Rewire in andere Daws z.B. Cubase oder Samplitude.
  8. #5 wavemaker schrieb am 13.10.2014
    Ich setze Reason meistens zusammen mit Cubase über Rewire als zusätzliche Synth-Platform ein. Daher ist das Update für mich nicht unbeding notwendig. Für User, die Reason als alleinige DAW einsetzen, mögen die Verbesserungen im Workflow zwar willkommen sein aber ist der verlangte Preis dafür viel zu hoch. Ich hoffe die Propllerheads werden das merken und sich zukünftig mehr zurückhalten. Ich werde dieses Upgrade jedenfalls nicht mimachen, sondern in Ruhe auf das nächste warten.
  9. #4 Frank schrieb am 13.10.2014
    129€ für paar kleine Workflow Verbesserungen ist schon recht hoch. Allerdings zählt Reason ja nicht unbedingt zu den Major DAWs und dürfte eher eine sehr kleine Verbreitung haben. Aus rein ökonomischer Sicht macht es dann irgendwo doch Sinn.

    Ansonsten... Hmm... ich kenne Reason seit Version 1 und fand es damals vom Konzept sehr interessant aber vom Workflow eine Katastrophe. Ich hatte es einige Versionen später nochmal getestet und fand es immer noch ziemlich übel.
    Dieses geschlossene System ist meiner Meinung nach mehr Fluch als Segen.
    Abgesehen davon, diese Art des virtuellen Studios findet man auch bei anderen DAWs z.B. bei FL Studio, allerdings ohne die ganzen Einschränkungen wie bei Reason.
  10. #3 Martin schrieb am 13.10.2014
    Eine realistische Bewertung. Gut auch, dass Tom hier nicht ran musste, um dieses doch eher bescheidene Update hypen zu müssen. Ich denke er hat einen eher undankbaren Job bei der Promotion dieser Version. PH verdient das Geld eben inzwischen im Store mit den Provisionen für Rack Extensions. Es war absehbar, dass das Programm selbst zukünftig weniger Pflege erfährt.
  11. #2 Eric schrieb am 13.10.2014
    Würde auch für 2 von 5 stimmen
  12. #1 Mark schrieb am 13.10.2014
    Hallo,

    es ist KEIN UPDATE sondern ein UPGRADE !!!
    Ein sehr wesentlicher Unterschied.
    Es steht doch sogar groß und deutlich auf der Hompage.

    Um Bildungslücken zu schließen, hier eine kleine Erläterung:

    Update: Aktualisiert eine Versionsstufe.

    Upgrade: Ein Sprung in eine neue höhere Version.

    Wahrlich könnte darüber streiten, ob es sich gefühlt um ein UPGRADE handelt.
    Spätestesten, wenn ein Hersteller Geld dafür verlangt ist es aber ganz sicher KEIN UPDATE.

    Zu eurer Verteidigung füge ich aber hinzu, das ihr nicht die einzigen seid, die den Unterschied nicht begreifen können.

    Zur Sendung: Reason gefällt mir grundsätzlich nicht. Ich lehne geschlossene Konzepte generell ab. Desweiteren sitze ich ungern mit eine Lupe vor dem Monitor um die Mini-Wini GUI lesen zu können.

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