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Test - iconnectAudio4+ Multi-Host Audio-Interface - Deutsch

Das iconnectaudio4+ ist mehr als nur ein Audio-Interface. Man kann mehrere Hosts, Mac, PC oder gar 2 iPads gleichzeitig anschliessen und Audio und MIDI beliebig routen.

"Mit seiner Audio-Pass-Thru Technologie und Multi-Host Funktion ist das audio4+ ein wahres Routing-Wunder."

Meine MusoTalk Empfehlung für alle die umfangreiche Routing & Anschlußmöglichkeiten suchen. 

Meine Wertung auf dem MusoMeter: 5 von 5 Punkten.

Wer allerdings auf diese Funktionen verzichten kann, wird auch mit einem anderen Audio-Interface, das eventuell auch günstiger ist, glücklich.

Das man jetzt 2 iPads über WIST synchroniseren und über EIN Audiointerface abhören kann finde ich sensationell. Ich kann jetzt auch Audio aus dem Laptop direkt im iPad aufnehmen, Super.

Ein paar Sachen haben mich allerdings auch gestört. Der Kopfhörerausgang ist auf der Rückseite des Geräts und die Lautstärke läßt isch nur mit vielen Umdrehung über den Poti auf der Frontseite regeln.

> iconnectaudio4+ 

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01.06.2015 - Hardware

Dein Kommentar

  1. #9 Bernd Kunrath schrieb am 22.01.2016
    Hi, hier meine Erfahrung.

    Aufgrund der Empfehlung wollte ich genau das interface als Zentrale zwischen Gitarre/Keyboard/MacBook und iPad. Teils um es von Gitarre oder iPad in Richtung Macbook und ipad App zu nutzen und live einen gemeinsamen Ausgang in unser X32 zu bekommen. Evtl. hätte ich mir die Multihost Kombis vorstellen können, also Effekte des ipad im Macbok und umgekehrt nutzen / war aber nur option für mich.

    Leider waren die Audio-Latencywerte so "schwankend" unzuverlässig und im >100ms Bereich, also als reines Audiointerface für Gitarre am Mac oder iPad live nicht benutzbar.

    Auch mit neuester Firmware ging das zurück an Thomann - leider.

    Es ist meines Wissen anach das einzige auf dem Markt das multihost kann und noch dazu da iPad laden.

    Ciao, Bernd
  2. #8 Kai schrieb am 02.06.2015
    Moin Non Eric & @All,

    auch mich hätte die Geschichte mit zwei Computern (auch Win!) interessiert. Zumindest'n paar theoretische Infos, wenn schon kein 2't-Rechner zur Verf. steht.
    Könnte man das Gerät also auch als Interface ALLGEMEIN als Multi-Interface für mehrere Rechner sehen.
    Und es halt einfach "umgekehrt" betrachten: Und nebenbei lassen sich auch iPads anschließen?
    Kurz: Lassen sich auch zwei Windows-DAWs verschalten?


    Dabei fällt mir wieder eine uralte Frage, die ich mir immer wieder stelle, ein - nur im weitesten Sinne ein ähnliches Thema:

    Warum gibt es keinen
    "Multi-ASIO"-Treiber (Software), in den man die originalen ASIO Treiber von mehreren Interfaces UNTERSCHIEDLIICHER Hersteller laden kann...
    ...und...
    der "Multi-ASIO"-Treiber gibt sich gleichzeitig auch als ASIO-Treiber aus.
    Und letzteren lädt man dann in seiner DAW.
    Ergebnis soll sein: In der DAW stehen die Ein- und Ausgänge aller Interfaces parallel zur Verfügung.

    Voraussetzung wäre, das alle Interfaces sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner bezüglich Samplerate/Bittiefe einigen bzw. so eingestellt werden.

    Was spricht dagegen?
    Warum gibt's "nur" ASIO4ALL? Immerhin, ja! Aber wären Originaltreiber nicht besser, wenn sie auch so nutzbar wären?

    Liegt es an der fehlenden Synchronisation der Interfaces auf Hardware-Ebene (keine gemeinsame Clock)?
    Ließe sich das dann (theoretisch zumindest...) doch noch bewerkstelligen, wenn die Interfaces alle synchronisiert wären? Wordclock-BNC oder ähnliches? Und dann halt ein Interface als Master?
    Die Interfaces müßten den Sync dann eben alle bieten, für diesen Einsatz.

    Weiß da jemand was schlaues?
  3. #7 Michel Götting schrieb am 01.06.2015
    Hi Non Erik , Danke erstmal für die coole musotakl Seite ???????????? .
    Ich war sehr gespannt über das neue iconnectaudio4 , aber irgendwie schade das der Kopfhörerausgang hinten ist . Der Regler hätte auf das Gerät eine bessere Figur gemacht . Aber ansonsten sehr nettes Gerät um alles miteinander zu verbinden .
    Wie ist es beim neuen Babyface pro ? Kann der etwas ähnliches ? Kannst es mal abschrecken ....

    Beste Grüße, Michel
  4. #6 zAr schrieb am 01.06.2015
    Ja, das hätte mich auch interessiert ;-)

    Interessant wäre auch mal eine Sendung mit speziellen Setups fürs Routing.
    Ala externe Effektgeräte oder Signalverarbeitung allg. mit Audiointerface über Auxwege routen oder ähnliches. Kann man bestimmt tolle Sachen machen ;-)).

    weiter so.
  5. #5 Elias57 schrieb am 01.06.2015
    Schöner Test!

    Bin allerdings dem iConnect-Zeugs "verfallen" ;)
    Ich habe das iConnectMIDI4+, auch dort gibt es diese Audio Pass Through Technology und das ist echt genial!
    Live habe ich das Gerät am Kronos hängen und kann iPad-Audio darüber abspielen (z.B. Rebot ;) .

    Was jetzt noch fehlt, ist ein Interface von iConnect, welches 4xMIDI-DIN und Audio-I/O anbietet ;)
  6. #4 non eric schrieb am 01.06.2015
    Hi,
    ja ich habe nur Audio-Mux getestet, das geht im Prinzip ist aber auf Grund des hohen Jitters nicht brauchbar.
    @2ka ik hab nur Mac Book!
    Non Eric
  7. #3 Bo Schäfers schrieb am 01.06.2015
    Ich muss dem Tobi zustimmen, das $10 Musicio App ist die elegantere Lösung.

    -Benötigt keine Kiste. nur ein Lightning Kabel
    -Der Mac powert das iPpad
    -Midi/Audio passthrough ins Studio One etc wird per VST/AU plugin geregelt. Klappt wunderbar!
    - Wie bei deiner Demo kann man mit Keyboard Controllern vom Mac aus das iPad antriggern (oder andersrum)

    Verdient auch 5/5!
  8. #2 2KA schrieb am 01.06.2015
    Und wieso wurde nicht gezeigt ob es auch mit mehreren Computern funktioniert ?
  9. #1 Tobi schrieb am 01.06.2015
    Die "Audio-Pass-Thru Technologie" funktioniert mittlerweile auch ganz ohne zusätzliche Hardware - eine simple USB-Verbindung zwischen iPad und Rechner reicht.
    => App "MusicIO" (http://musicioapp.com)

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