Angecheckt

Test: HOFA iQ-EQ Equalizer und Analyser Plug-in - deutsch

Der IQ-EQ von HOFA ist ein "intelligenter" Equalizer der intern mit 64 BIt arbeitet, wenn nötig im 32 fachen Oversampling. Andreas hört für uns rein.

Andreas´persönliche Wertung auf dem MusoMeter: 5 von 5 Punkten.

Das Plug-in von HOFA steckt voller Features. Aber besonders wichtig: das GUI läßt sich stufenlos verkleinern oder vergrößern. Das ist sehr gut.

Das Plug-in ist sowohl als Channel-Strip im Live-Mode aber auch mit Look a head im Main-Bus mit entsprechender Latenz einsetzbar.

Mit  dabei ein umfangreicher Analyser. Außerdem kann jedes Band Solo abgehört werden.

Einfach mal selber testen und die >Infos und Demo bei HOFA  runterladen.

Läuft und Win wie auch OSX.

Andreas Balaskas > masterlab.de mastert in Berlin von Aggro bis Rosenberg.

Download > HD >medium >smal

05.01.2015 - Software

Dein Kommentar

  1. #10 Starnd schrieb am 13.01.2015
    Hi,
    da muß ich widersprechen, ich fand den Test sehr gut und auch hilfreich. Hab mir das Plugin gleich gekauft..es rockt.
    Dave
  2. #9 ST-D schrieb am 13.01.2015
    Dies als ein Test zu bezeichnen ist lächerlich. Eher eine Produktvorstellung oder kurze Overview über das Plugin. Habe bis jetzt jede Sendung angeschaut. Und bin der Meinung, dass Musotalk immer mehr nachlässt und sich auf RTL2 Niveau herabgibt. Auch wenn das hier alles kostenlos ist, wünsche ich mir mehr Vorbereitung und Engagement! Bin mal gespannt ob der Kommentar veröffentlicht wird.
  3. #8 Andy Franke schrieb am 08.01.2015
    JeZe schrieb: Bei den "Angecheckt"-Sendungen wäre es aber schon ratsam, dass die grundlegenden Features eines Plugins verstanden und erklärt bzw. gezeigt werden, denn nur so entsteht ein Mehrwert für einen potenziellen Käufer.

    Da stimme ich dir absolut zu. 90% der "Tests" die hier so laufen haben leider wenig Hand und Fuß. Gerade NE scheint sich mit den zu testenden Produkten im Vorfeld sehr wenig auseinanderzusetzen. Meistens endet es bei ihm in seinem, meines Erachtens, übertriebenen Latenz-Geschwaller. ;-) Für die Stammtische ist das schon ok. Stammtisch halt.

    Noch schnell ein Lob an Andreas Balaskas an dieser Stelle, ihn halte ich für einen der, wenn nicht den Kompetentesten auf Musotalk.

    Nichts für ungut, aber Kritik muss schon auch mal drin sein. ;-)

    LG Andy
  4. #7 Chris schrieb am 07.01.2015
    Ein Frohes Neues Jahr euch beiden und natürlich der ganzen Musotalk Familie hier!

    Danke wie immer für eure mühen!

    Ist aber wirklich nichts Neues mit der Dynamik Funktion... Waves und Sonalksis bieten hier auch schon länger entsprechend gutes an.
    Sonalksis verkauft schon seit Jahren den Dynamic Equalizer DQ1 sehr erfolgreich, ist sogar noch etwas übersichtlicher und einfacher zu bedienen als der Hofa EQ. Auch der Preis ist beim Sonalksis DQ1 deutlich günstiger.
    Ich arbeite schon seit Jahren damit und es ist ein wirkliches Arbeitspferd in der Masteringkette, doch die Analyser Funktion (Darstellung und Genauigkeit) und die flexible Skalierung sprechen ganz klar für den Hofa IQ-EQ.
    Habe wirklich nicht lange überlegen müssen, ob ich nach Ablauf der Demo mir die Lizenz bei Hofa kaufe.

    Natürlich kann man sich so etwas auch mit einem EQ und einem Comp zusammenbauen und das über sidechain steuern, doch das möchte ich heute eigentlich nicht mehr, denn für so etwas gibt es doch genau diese wunderbaren Tools.
    Früher musste ich es mir immer selbst zusammenbauen aus Hardware und später aus Plugins.
    Es wurde dann meist auch schnell unübersichtlich und man erreichte nie diese Flexibilität eines IQ-EQ oder DQ1.
    Wir Tonschaffende sollten uns wirklich über solche Werkzeuge freuen!

    Auf ein neues...
  5. #6 Alex 28 schrieb am 06.01.2015
    Hallo,

    schön und wirklich gut und passend wie nichts anderes, sagt hier Herr Balaskas im Endeffekt probiert es aus.

    Denn ich hatte anfangs meine Probleme mit dem Hofa EQ. Es ist ein EQ der eben nicht nur intelligent sein will, soll, sondern den ich selber erst einmal verstehen muss um ihn an den richtigen Stellen auch einsetzen zu können.

    Wenn ich das dann auch kann, klingt er wunderbar unauffällig im Mix, was seine Dynamikbearbeitung betrifft und für Farbe kann ich immer noch andere nehmen.

    Nichts desto Trotz. Wer damit umgehen kann, kann überaus gute Ergebnisse mit diesem EQ erzielen und sich teilweise, in einigen Spuren einen Multibandkompressor nebst EQ via Sidechain oder umgekehrt ersparen, um sich somit einen der beschränkten Slots zu ersparen.
  6. #5 Slashgad schrieb am 06.01.2015
    Also, jetzt mal langam JENS FIEDLER! ANDREAS BALASKAS ist einer der besten Männer bei MUSOTALK (neben MIC MOGULATOR)!!!

    Immer gut vorbereitet, kompetent, freundlich, witzig - was will man mehr!

    Im Verlauf des Test hat er übrigens schon erwähnt, dass der EQ gut klingt. Da sollte man so einen Satz am Ende nicht auf die Goldwaage legen. Ich schätze, er meinte, dass ja jeder das Demo probieren kann, um sich selbst ein Bild zu machen. Das sleber denken kann dir niemand abnehmen!
    Und gerade bei der klanglichen Beurteilung eines EQs sollte man sicher auch nicht nach einem zügigen Check der Möglichkeiten und der Bedienbarkeit in endgültiges Urteil abgeben!

    Ein Mann wie ANDREAS BALASKAS als Dilettanten zu bezeichen, das disqualifiziert dich eher selbst...
  7. #4 jens fiedler schrieb am 05.01.2015
    "es ist wirklich ein super plugin. ob einem der sound gefällt, das muss man immer selber für sich entscheiden."

    müsste man nicht, wenn man sich auf einen fachmann wie balaskas verlassen könnte. es wäre *seine* aufgabe gewesen, die güte des sounds zu beurteilen. deshalb wurde er eingeladen. oh mann, man fasst es nicht, was hier für dilettanten mitmachen dürfen.
  8. #3 Korber schrieb am 05.01.2015
    Benütze ich ein Plugin will ich keine Färbung, sondern ein neutrales Gerät. Die Farbe kann ich mir schließlich selber machen, es sei denn ich bin nicht kreativ. Das gerade gefällt mir am IQ-EQ. Der IQ-EQ hat übrigens auch viele interessante Presets. Vielleicht sollte das auch erwähnt werden. Nur an der Farbdarstellung könnte man mäkeln - ist halt Geschmackssache.
  9. #2 Basstronaut schrieb am 05.01.2015
    Ich hab den EQ auch schon etwas länger im Einsatz.
    Der kann manchmal wirklich bei schwierigen Material richtig zaubern.

    Gerade ganz aktuell hab ich ein Projekt bei der eine Frauen Leadvocal im Ref. in den höheren Gesangslangen sehr krächzig bei 5 Khz ausbricht, Aber nur bei bestimmten Passagen. Das ist halt der Sound von der Sängerin ;)Der EQ fängt das wunderbar und sauber ab.
    Für mich ist der EQ mittlerweile ein unverzichtbares Tool geworden.
    Auch fürs Mastering in der Summe ein Geniales Teil.
    Zu 70% nutz ich den wenn es drum geht was rauszuziehen.
    Den Hofa nehm ich oft wenns etwas tricky wird, und den Fab ProQ2 wenn man mal schnell was zugeben will.
    Das sind meine beiden Filterlieblinge.
    Mehr EQ´s braucht kein Mensch !

    Wenn ich mal was färben will kommt ab und an mal der TDR SlickEQ zum Einsatz. Für ne breite und flache Glocke zum dazugeben im Bass sehr schön.

  10. #1 JeZe schrieb am 05.01.2015
    Ich benutze den iQEq schon relativ lange und kann die Kritik bzgl. der Bedienbarkeit nicht teilen. Gegenfrage: welcher dynamische EQ ist denn einfacher einzustellen?

    Bei dynamichen EQs gibt es per Definition pro Band die Parameter Frequenz, Q-Faktor, Gain, Threshold, Ratio, Attack und Release.

    Die "Intelligenz" bei diesem PlugIn bezieht sich darauf, dass die geasmte dynamische Komponente (Threshold, Ratio, Attack und Release) mit einem einzigen Parameter eingestellt werden kann und das Ergebnis in den allermeisten Fällen passt. Wenn das Ergebnis nicht ok ist, können die weiteren Parameter sichtbar gemacht werden. Viel besser geht's eigentlich nicht. Der dynamische EQ in Ozone 6 z.B. lässt sich meines Erachtens z.B. viel weniger komfortabel einstellen.

    Mal noch eine generelle Anmerkung:
    ich mag Musotalk sehr und schaue es im Gegensatz zu anderen Formaten (z.B. Pensado's Place) immer noch regelmäßig. Ich würde aber empfehlen, dass die Qualität der Beiträge (ev. auch auf Kosten der Quantität) etwas gesteigert wird. Es ist klar, dass die meisten Teilnehmer primär andere Dinge zu tun haben und sich nicht im Detail in ein Produkt einarbeiten können. Bei den Stammtischen ist das auch ok. Bei den "Angecheckt"-Sendungen wäre es aber schon ratsam, dass die grundlegenden Features eines Plugins verstanden und erklärt bzw. gezeigt werden, denn nur so entsteht ein Mehrwert für einen potenziellen Käufer.

    Ansonsten noch alles Gute im neuen Jahr - freue mich auf weitere Sendungen!

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