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TB 12 Tone Beast Mikrofonvorverstärker

Im TB 12 Tone Beast von Warm Audio steckt eine Menge hochwertige diskret aufgebaute Audiotechnik. Die Pre-Amps basieren auf den guten alten API Schaltkreisen aus den 70er Jahre. 

Weitere Details zu den verbauten Komponeten und weitere Audiobeispiele findet ihr auch bei Bonedo im > Testbericht von Hannes Bieger.

Ich habe das Tone Beast nur auf seine Verwendung bei Gitarrenaufnahmen mit Iso-Box getestet. 

> Video: Isolation Box für Gitarrenaufnahmen

Meine Wertung auf dem persönlichen MusoMeter: 3 von 5 Punkten.

Gegenüber dem Vorverstärker meines USB Interfaces, kann man sofort einen Unterschied hören. Auffällige Klangänderungen gibt es aber bei keiner Einstellung außer Gain. Der Sound bleibt immer neutral. 

Von einem Tone Beast erwarte ich größere Klangeingriffe. Das Beast ist kein Effektgerät sondern ein Baby mit disketem Charme.

Wer die Gitarrenaufnahmen pur ohne viel Plugin Bearbeitunge ect nutzen möchte, bracuht noch eine Klangreglung und einen Compressor. Der Compressor läßt sich aber Dank Insertbuchsen prima einbinden.

> Tone Beast Audiobeispiele 

Download: > HD > medium >small 

03.02.2014 - Hardware

Dein Kommentar

  1. #11 Christoph schrieb am 06.02.2014
    DANKE NON ERIC fürs Video!!!
    ich arbeite fast täglich mit Stimmen, drum hätte ich mir persönlich doch sehr gewünscht, den TB 12 mit verschiedenen Gesangsaufnahmen und Vocals zu hören. Die Qualität der verbauten Übertrager hätte man dann sicherlich etwas besser beurteilen können. Aber in knapp 14 Minuten ist so etwas nicht wirklich gut realisierbar.

    @ Andreas: DA KANN ICH DIR NUR VOLL ZUSTIMMEN!

    @Cornetto: nun die Meinung sollte sich am besten jeder selbst bilden… .
    Ist ja auch kein Problem, den Tegler Vari Tube Recording Channel Strip sich für 14 Tage zum Testen zu bestellen.
    Wir haben u. a. auch zwei davon im Rack stehen und glaube mir, mit “fiesen Chinakrachern“ hat dieses Gerät recht wenig gemeinsam!
    Vielleicht aber stelle ich auch einen ganz anderen Anspruch an die Qualität als Du…
    Bezüglich weiterer Meinungen kann ich dich ebenfalls beruhigen, im Weltnetz kannst du etliche Kernaussagen aus dem Pro bereich zum Thema VTRC Channel Strip nachlesen.
    Auch Tests in Sound & Recording 07/2012 oder KEYS 06/2011 oder Amazona 05/2012 sind vorhanden.
    Wie gesagt, Geräte in dieser Preisklasse benutzen Tonschaffende die wirklich hochwertige Audioqualität benötigen und da ist der preis fürs gebotene noch recht moderat.
    Wer aber nicht bereit ist €1650,- für gute Hardware auszugeben, für den ist der VTRC nicht mehr als ein “schlampig zusammengelötetes DIY-Kit“ der “wie ein fieser Chinakracher“ klingt.
  2. #10 Cornetto schrieb am 06.02.2014
    @Andreas: Der Tegler klingt wie ein fieser Chinakracher. Höre dir mal Nonerics Aufnahmen an. Da gibt es auch keine zwei Meinungen.
  3. #9 Andreas schrieb am 05.02.2014
    @Cornetto
    >Also der Tonebeast klingt super. Der Tegler klingt eher wie ein schlampig zusammengelötetes DIY-Kit.

    für solche unqualifizierten behauptungen, ist das hier definitiv die falsche spielwiese!!!
    musotalk ist lob und kritik der user über Geräte immer sehr wichtig, doch so etwas ist leider vollig "ga-ga", sorry!
  4. #8 Cornetto schrieb am 05.02.2014
    Also der Tonebeast klingt super. Der Tegler klingt eher wie ein schlampig zusammengelötetes DIY-Kit.
  5. #7 Elias57 schrieb am 04.02.2014
    Ehrlich?

    Ich verstehe die Aufregung nicht, NE weißt doch ausdrücklich darauf hin, dass es hier um Gitarre geht. Ja, was um Himmels Willen ist so falsch daran? Logisch, wenn NE zu Gitarre greift, wird's gruselig, aber wen ich selbst bei den Bedingungen nix höre, würde ich mir für mein Produkt nicht den Namen "Tone Beast" ausdenken. Von einem "Beast" verlange ich, das es immens zupackt, egal bei welchem Input.

    Es ist kein Channelstrip, auch klar, aber als Mic-Preamp, zumindest für Git nicht zu gebrauchen, dafür fehlt mir, genau, das "Beast".
  6. #6 Andreas schrieb am 04.02.2014
    Danke Non Eric!
    ich finde es sehr löblich auch mal andere Wege zu gehen, um herauszufinden was eine Hardware leistet oder leisten kann.

    Bedauerlicherweise ist dieser test hier aber etwas misslungen oder aber auch vielleicht nur unglücklich ausgefallen… .
    Ich finde zwar nicht (wie der @Stefan), dass der Grundsound zu sehr mittig oder undynamisch sei, es ist einfach der Sound des Non Eric’s, ich hätte mir aber doch sehr gewünscht, dass der Non mit dem TB 12 mal ordentlich Gesangsaufnahmen gemacht hätte, schließlich handelt es sich hierbei um einen vollwertigen Mikrofonverstärker mit wirklich guten Cinemag-Übertragern.
    Die wirklich subtilen Feinheiten und Details die die Übertrager hier leisten, kann man auch nicht wirklich gut beurteilen, wenn man Powerchords abfeuert.

    Noch eine kleine Anmerkung zum mitgelieferten Netzteil:
    Im Video hatte der Non Eric, wohl versehentlich auf das 12V Netzgerät verwiesen.
    Tatsachlich aber handelt es sich hierbei um ein 24V Netzteil.

    Mit Musotalkigen Grüßen
    Andreas
  7. #5 neuli schrieb am 04.02.2014
    ganz ehrlich, ich weiss nicht, warum ich mir diesen eher oberflächlichen
    test ansehen soll, wenn du vorab auf bonedo verweist, mit umfangreichen test und soundbeispielen in guter quali...
    was den gitarren sound angeht: seit jahr und tag höre ich hier immer den selben crunch sound mit immer den gleichen riffs und leider auch nicht wirklich gut gespielt...
    ich mag diese seite hier wirklich sehr, aber aber manchmal wiederholen sich dinge zum abertausendsden mal...
    lg
  8. #4 Markus Hohmann schrieb am 04.02.2014
    Ich muss mich den Vorrednern anschliessen: Ein Testsignal, welches aus einem mikrofonierten Gitarrenlautsprechers entspringt hat für mich keine valide Signalqualität, um die Leistungsfähigkeit bzw. Leistungsbegrenzung von (hochwertigen) MIC-Preamps und/oder Channel-Strips zu beurteilen. Das ist mir schon beim Test des Tegeler Audio Manufaktur VTRC Recording Channel aufgestoßen.

    Ein typischer Gitarrenlautsprecher bildet einen Frequenzgang vorrangig zwischen ca. 60/70Hz bis 5 bis 6 kHz ab. drunter und drüber ist nichts.

    Sitzt vor dem Lautsprecher dann noch ein recht simples Mikrofon, wie die altbekannten dynamischen Vertreter die man so vorzugsweise zur Gitarrenamp-Abnahme nutzt, schränken diese die Signalqualität weiter ein. Von "räumlicher Tiefe" (was man auch immer darunter verstehen will bei einem Monosignal) und "feinzeichnender Auflösung" (was man auch immer darunter verstehen will) mal ganz abgesehen.

    Wenn dann noch das Testsignal (sprich das Gitarrenspiel) nicht identisch ist (also kein uniques recording-Signal) genutzt wird, um verschiedene Einstellungen miteinander zu vergleichen, oder gar der eine Preamp (Tone Beast) mit dem anderen (Tegeler) verglichen wird mit völlig unterschiedlichen recordings, dann ist der Mehrwert eines solchen Tests = Null. Im schlimmsten Fall verzerrt er eine Beurteilung zum negativen.

    Da lobe ich mir die Sendungen mit Andreas Balaskas, der eine Testumgebung und das know how besitzt, valide Aussagen zu bestimmten Produkten treffen zu können. Siehe die Musotalk Sendungen, in denen Monitore in seiner Mastering-Umgebung unter professionellen Bedingugnen durchgemessen und abgehört werden, oder valide A/B Tests (Beispiel Vertigo Kompressor Software vs. Hardware) gemacht werden können. wobei ich unter valide verstehe: Reproduzierbar, transparent und mit einer Testumgebung, die ausschliesst selber das "Nadelöhr" im Signalpfad zu sein.
  9. #3 stefan schrieb am 04.02.2014
    Hallo Non-Eric,

    ich bin ein großer Musotalk-Fan und schaue regelmäßig hier vorbei. Allerdings gibt es eine Sache, die mich immer wieder stört: Dein Gitarrensound. Ein paar Akkorde durch einen rau eingestellten Amp gehämmert können einfach nicht zeigen, was Gerät XY im Studio für Gitarristen, die nicht nur Powerchords spielen, leisten kann. In diesem Video finde ich schon Deinen Grundsound sehr mittig und undynamisch. Hinzu kommt, dass man die wirklichen Feinheiten, die analoge Verstärkerschaltungen bieten, nicht hört, wenn man einen E-Dur-Akkord greift und in die Saiten haut. Bei Gitarrenaufnahmen geht es häufig um ganz subtile Änderungen in der Klangfarbe, die dazu dienen, ebenso subtile Details in der Performance des Gitarristen heraus zu arbeiten.

    Gruß,
    Stefan
  10. #2 OlliP schrieb am 03.02.2014
    Ich denke, das Gerät konnte durch das Testvorgehen kaum zeigen, was in ihm steckt.
    Besser wäre es gewesen, das Gerät mit einem "glockigen" Cleansound (wenn es denn schon Gitarre sein muss) zu füttern.
    Da hätte man dann vielleicht die subtilen Unterschiede hören können.

    Gruß OlliP
  11. #1 MusoUser schrieb am 03.02.2014
    Wollte mir das video ansehn aber als Non Eric gesagt hat er testet nur ne gitarre hab ich das video dann abgebrochen
    schade!
    nächstes mal bitte mal was anderes testen ausser immer nur gitarre
    Cu!

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