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Stammtisch

Surround in der Musikproduktion

Wie produziert man Mehrkanalaufnahmen? Welche Surroundformate gibt es und was muss man bei der Mischung beachten? All das und noch viel mehr diskutieren Öffnet internen Link im aktuellen FensterT.O.M. und seine Gäste mit dabei ausserdem:

 

  • Andrew Levine (Opens external link in new windowBlumlein Records) macht moblie Surroundaufnahmen.
  • Andre (Opens external link in new windowHamburg-audio.de) konfiguriert PC für die Surroundproduktion.
  • Thomas Blug (Opens external link in new windowguitarplayer.de) Strat King of Europe, Studiogitarrist und Produzent - DVD Guitar from the Heart - Referenz DVD der Computer Bild Redaktion beim Test von Surroundanlagen.
  • Carsten Schmid produziert für Hollywood Surroundeffekte und Musik.
  • Dirk Cervenka (Opens external link in new windowMusonik) Entwicklung und Vertrieb von Musikequipment
  • Tsching (Opens external link in new windowAudio-workshop.de) beschäftigt sich seit 10 Jahren mit Surround und bietet Surroundworkshops an.
  • Tom Ammerman (www.mo-vision.de) Seine DVD "The room integrative concept" ist eine audiovisuelle Studie über die Surroundmikrophonierung und Aufnahmen von Instrumenten im Raum
  • und Opens internal link in current windowKai Schwirzke, Stefan Bahr

 

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27.06.2008 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #9 Mac4ever schrieb am 08.11.2008
    Interessanter Podcast.

    Ich hoffe sehr, daß Surround wieder mehr nach vorn kommt - allerdings ist da eben die Brüllwürfeldominanz, das eine befriedigende Musikwiedergabe behindert. Allerdings ist ja Radio auch per OPTIMOD auf Omas Küchenradio optimiert und zum Nebenbeimedium degeneriert - trotzdem gibt es andererseits auch DAB und abendliche Livekonzertübertragungen auf DRadio Kultur.

    @Thomas: Ich habe 2 Surroundanlagen mit Studioboxen, eine im Studio, eine im Wohnzimmer zum Kinogucken und zur "Verifikation" unter akustischen Realbedingungen". Du bist also nicht der Einzige.

    Meine Lieblings-Surroundproduktionen:

    1. Fourplay: "Fourplay"
    2. Mezzoforte: Forward Motion
    3. Mahlers 1.
    4. Mark Knopfler "Philadelphia".
  2. #8 André schrieb am 19.07.2008
    Möchte mal noch was zum Thema schreiben.

    Ist ein sehr intressanter Podcast.

    Nicht vergessen darf man auch, dass viele Wohnungen keine optimale Raumakustik haben bzw. dies auch eine Herausforderung an den Installateur stellt, der bei der Masse gar nicht existent ist.

    Zudem ist das Wohnzimmer oft in der Obhut des weiblichen Geschlechts und davon intressiert sich nur die Minderheit für solche Technik-Themen. Zudem erfordert eine Installation vielleicht auch eine Umgestaltung des Wohnzimmers, wozu nicht jede(r) bereit ist.

    Der Durchbruch könnte da dieser Raumakustik-Aspekt, welche vielleicht über lang von diesen Einkaufs-Läden in die Wohnzimmer schwappen könnte, schaffen. Dafür ist dann wohl das weibliche Geschlecht zu begeistern ;-) Könnte ne Möglichkeit sein. Denke aber, dass solche Anlagen dann auch ganz anders aussehen, und man wohl eine ganze Wand an Lautsprechern installiert. Quasi eine Wand vor der Wand. Diese wiederum kann man mit Frauenfreundlichen wechselbaren Überzügen ausstatten ;-) Denke das klappt viel eher als Boxen auf Boxenständern. Zudem liesse sich eine solche Wand auch schöner verkabeln.

    Was mich erstaunt ist, dass man sich ausgerechnet im elektronischen Musik-Sektor noch schwer tut Surround-Output zu liefern, wo doch das Bild eher sekundär ist, oder sagen wir besser kostengünstiger zu haben wäre und man das Thema auch so richtig auskosten könnte. Wobei da der Hang zur Übertreibung von Effekt-Paning besteht.

    Ich muss allerdings gestehen, dass ich bei mir zu Hause noch gar keine Surround-Anlage habe, möchte aber zukünftig das ändern. Dann aber schon mit einer Anlage die über die Discounter-Klasse geht, denn es soll dann auch wirklich Spass machen.

    Vielleicht hat man das Thema auch zu früh auf den Konsumenten losgelassen bzw. wie es erwähnt wurde viel zu spät sich überhaupt Gedanken gemacht wie man diese Technik im Musik-Bereich zu nutzen vermag (schon wieder was verpennt liebe Musik-Industrie ;-(.
    Kann mir vorstellen, dass dadurch die Begeisterung der Früh-Einsteigerung für dieses Thema gelitten hat. Zumindest über die Masse betrachtet. Bei den Audiophilen klappte das schon eher, da hat man sich meist intensiver mit diesem Thema ausseinander gesetzt und wohl die Ware auch nicht beim üblichen Discounter besorgt. Was nicht heissen soll, dass da alles schlechte Ware sei. Denke aber dass eine gute Anlage immer noch seinen Preis hat.

    Grüsse
    André
  3. #7 becks-mään schrieb am 01.07.2008
    Hi zusammen,
    ich kann persönlich keinen qualitativen unterschied zwischen Skype auf Mac- oder Windows-Systemen feststellen. T.O.M. scheint m.E. eine andere Philosophie des Levelings zu fahren. Es hört sich etwa danach an, dass T.O.M nicht den \"schlechtesten\" Teilnehmer am meisten aufdreht, sondern eine gute \"goldene Mitte\" zwischen Lautstärke, Qualität und Rauschen/ Störgeräusche findet. Ich erachte (sorry NonEric!) die Audioqualität ebenfalls als höherwertiger als gewohnt.

    LG
    becks.män ,-)
  4. #6 Holger Steinbrink schrieb am 30.06.2008
    >Neue(alte)Diskussion. Klingt ein Pc Besser ?

    Also ich hab ein MacBook Pro genutzt, bei einigen anderen weiss ich es auch, dass sie das von einem Mac aus gemacht haben ;-)
  5. #5 Ozon schrieb am 28.06.2008
    yo, super Sache das ganze.

    Aber alleine zum hören in 5.1 müßte ich aufrüsten. Und was mein kleines Homestudio angeht ist das nicht zu finanzieren.

    Mir ist aber auch die bessere Qualität des Pod aufgefallen.

    Neue(alte)Diskussion. Klingt ein Pc Besser ?

    grüße aus Hamburg
  6. #4 name schrieb am 28.06.2008
    wo ist noneric^^
    nein, hast du gut gemacht tom
    und wieso ist der sound so toll?
  7. #3 RedWalks schrieb am 27.06.2008
    Danke Tom,
    da muß jemand auf`m PC herkommen, daß 9/10 der Podder eine super Skype Audioqualität haben !!!
    Ansonsten fasse ich mal in 5.1 zusammen:
    Kasse(VL) 4(VR) bitte(HR) 1(HL),Quasi(Center).
    Für 7.1 böte sich an:
    Rita(VR) was(VL) kosten(MR) denn(ML) die(HR) Kondome(HL), Quasi (Center)?!? ;-P

    Cya,Red !
  8. #2 Holger Steinbrink schrieb am 27.06.2008
    Im Rahmen des aktuellen VST Stammtischs zum Thema Surround mal ein paar \"Hörtipps\" von mir persönlich:
    - OFF SPACE DVD (DVD Audio u.a. von mir mitproduziert), www.offspacedvd.de
    - Frankie Goes To Hollywood \"Rage Hard The Conic Collection\" SACD
    - Swdeish Radio, zahlreiche Sendungen in Surround zum kostenlosen Download: http://www.sr.se/cgi-bin/mall/index.asp?ProgramID=2446

    Liebe Grüße,
    Holger
  9. #1 becks schrieb am 27.06.2008
    Vielen Dank an alle Beteiligten, eine ganz tolle Runde war das. Hochinteressant, auch für einen Surround-Laien wie mich.
    Ich habe mir vor einigen Jahren eine recht hochwertige (oder besser nur \"hochpreisige\") Anlage zugelegt (5.1), und diese nach einem halben Jahr wieder verkauft. Der Grund war, dass ich immerzu das Gefühl hatte, irgendwo irgendetwas nachjustieren zu müssen. Auch nach vielen Wochen konnte ich nicht entspannt geniessen, da immer etwas zu laut/leise, oder zu basslastig, oder zu flach etc. war. Wobei ich denke, dass ich mich normalerweise ebenfalls recht gut \"glücklich drehen\" kann.
    Wer aber darüber nachdenkt, dem Konsumenten seine Knöpfchen zu rauben, geht m.E. einen Irrweg, so schön das auch in der Vorstellung sein mag: Wie soll ich dann nachts um 2 Uhr einen Film geniessen? Die Bässe müssen einfach zurückgedreht werden, und dann beginnt der ganze Salat. Schnell reagierende DSPs sind hier sicherlich ein guter Weg, der jedoch noch etwas Zeit benötigt, um preislich interessant zu werden - für den Konsumenten.

    LG
    becks

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