Studiologic Sledge Synthesizer
Non Eric
Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.
Jetzt endlich wirklich lieferbar, der schon auf der Frankfurter Musikmesse vorgestellte Studiologic Synthesizer.
Das Teil sieht gut aus und fühlt sich auch relativ wertig an. Solche grossen Knöpfe und weiten Abständen voneinander. wünsche ich mir auch bei anderen Herstellern.
Soundtechnisch dürfe die Engine dem aktuellen Waldorf Entwicklungsstand entsprechen und eine Weiterentwicklung der bekannter "Q" und "Largo" sein.
Details konnte ich vor Ort leider nicht erfahren.
> http://www.studiologic-music.com/sledge.html
Download > HD (~460MB) > medium (~ 480MB) > small iPhone, iPad (~ 420MB)
zum Abspielen > VLC oder > Quicktime Player kostenlos herunterladen.









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Ich fand den anpassbaren köpfhörere von bd auch richtig gut.
Den synthi hier jetzt nicht so. Aber wie gesagt, ich freue mich immer wenn etwas neues online ist :)
Werden wir bestimmt vermissen, wenn die SAE Convention "Staffel" durch ist.
Auch, dass es schon eine kleine Video-Programm-Vorschau zum Gibson-Hausbesuch gibt, finde ich stark. Macht schon mal Lust auf mehr und dass man dann wieder hier vorbeischaut ist ja ganz klar!
Zum Sledge:
Die wirklich größte Wohltat, die einem bei einem solchen Hardware-Synth doch passieren kann, ist, dass man so viele Parameter wie möglich am Gerät mit haptischen Reglern einstellen kann.
Ich frage mich immer, was sich so manche Hersteller von virtuell-analogen Synths denken, zu deren Bedienung man dann letztlich doch wieder im Editor am Bildschirm mit der Maus endlose Drehregler-Landschaften bedienen muss.
Da könnte man doch gleich ein Plugin aufmachen! Aber wenn sich nicht mit einem Plugin zufrieden gibt, sondern den deutlichen Mehrpreis zum Hardware-Synth hinlegt, dann doch abgesehen vom Sound gerade weil man endlich alle Kontrolle in Form von echten Drehreglern etc. haben will!!!
Studiologic hat das zum Glück verstanden und stellt da, insbesondere für den angesetzten Preis, einen echten Leckerbissen vor.