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Steinberg UR 44 USB Audio-Interface

Das Steinberg UR 44 Audio-Interface klingt richtig gut und macht auch am iPad oder iPhone eine gute Figur. Verarbeitung und Klangqualität sind wirklich aussergewöhnlich in dieser Preisklasse.

Meine persönliche Wertung auf dem MusoMeter: 4 von 5 Punkten

Den einen Punktabzug gibt es für die  inkonsistente Bedienung. Warum gibt mehrere verschiedene Ansätze einen Drehregler zu bedienen? und für die schwache Amp-Simulation.

Das UR 44 verfügt über hervorrangende Möglichkeiten für gutes Hardware-Monitoring. Die DSP Effekte, Hall und Channel Strip, arbeiten latenzfrei und können auch aufgenommen werden.

Der Hall klingt wirklich brauchbar und auch Compressor und EQ sind qualitativ mehr als ausreichend  um dem Sänger oder Instrumentalisten während der Aufnahme ein gutes Gefühl zu vermitteln.

2 getrennte Kopfhörerwege runden die gute Ausstattung ab. 

Auch als iOS Interface ist das UR 44 gut einsetzbar, da es über eine eigenes Netzteil verfügt ist nur der Camera Adapter von Apple aber kein USB HUB mit Stromversorgung nötig.

Unter Beatmaker und Co. sind alle 6 Eingänge anwählbar.

> Steinberg UR 44 Audio-Interface.

Download: > HD > medium >small 

10.02.2014 - Hardware

Dein Kommentar

  1. #45 Igor schrieb am 13.03.2014
    Hi Non Eric,

    ist das bei Deinem UR44 auch so, dass die XLR Stecker in den XLR Buchsen (alle 4) irgendwie "wackelig" drin stecken? Habe nicht viel zu vergleichen aber wenn ich das Mikrofonkabel an einem Nano Patch Plus anschließe dann sitzt der XLR Stecker ziemlich sicher drin und lässt sich nur mit einem kräftigen Schub herausziehen. Bei dem UR44 hat man das Gefühl der Stecker fällt gleich raus.

    Any idea?
    Danke
    Igor



  2. #44 Igor schrieb am 14.02.2014
    @Non Eric

    Danke für Deine Antwort bzgl. DSP und iPad.
    Habe darauf hin noch bei Steinberg nachgefragt, ob in einem der kommenden Cubasis Updates mit diesem Feature zu rechnen wäre resp. ob es technisch überhaupt möglich ist.

    Falls es jemand interessiert hier die Antwort:

    [...]
    um das UR44 mit dem iPad zu verbinden, muss das UR44 in "Class Compliant Mode" umgestellt werden, d.h dass keine Treiber oder Extensions gebraucht werden. Dieses "CC Mode" überspringt somit alle extra Features des interfaces. Technisch gesehen ist es nicht möglich, die DSP-Effekte überhaupt mit iPad zu benutzen.
    [...]

    Schöne Grüße
    Igor
  3. #43 BPTone schrieb am 14.02.2014
    @Non Eric
    Drehregler kann man linear oder cirkular bedienen. Handbuch Seite 15.
    Alles nur eine Einstellungssache. Siehe General Settings.
    Ich bin übrigens Besitzer eines UR44.
    Hatte vorher ein Focusrite Saffire 6 Usb.
    Von mir hätte es 5 von 5 Punkten gegeben. Ungesponsort...

    Mfg
  4. #42 thanassis schrieb am 13.02.2014
    thanassis@mac.com wäre richtig. Du hast "thanasiss@mac.com" versucht.
  5. #41 nON_eRiC schrieb am 13.02.2014

    Hi Thanasiss,
    ich wollte Dir eine Begründung mailen warum ich deinen Kommentar nicht freigschaltet habe. Aber unter
    @thanasiss@mac.com ist Niemand erreichbar. Schade.


    Non Eric
  6. #40 Thomas schrieb am 13.02.2014
    wer zB keine 4 Inputs benötigt und auch keinen zweiten HP-Weg, dem sei das kleine Geschwisterchen, das UR22, ans Musiker-Herz gelegt.
    Der preis ist gerade wiedereinmal gefallen: für schlappe 124,- gibts das she gut klingende Interface. Bin begeistert von dem Teil, sowohl von Verarbeitung, der komplett problemlosen Integration in mein bestehende System, besitzt ebenfalls noch die juten alten MIDI-Buchsen, lässt duch einen genialen Poti die Möglichkeit zu zwischen Vorder- und Hinterband-Abhören stufenlos zu entscheiden...und der Klang ist über jeden Zweifel erhaben... angestöpselt und sofort klangs besser :)
  7. #39 Alexander schrieb am 13.02.2014
    @Peter, Chris & Andreas

    Alles ist gut! :-)
  8. #38 Chris schrieb am 13.02.2014
    Lieber Alexander,
    wie ich aus den posts der musotalker entnehmen konnte, wollte wohl niemand Dir hier deine Meinung verbieten oder dich gar einschränken.
    Ich verstehe deshalb auch deinen Verteidigungsdrang überhaupt nicht…
    Kritische Fragen müssen aber schon erlaubt sein, wenn der testende, ein Gerät testet, dass dem Sponsor selbst gehört.
    Wenn Du natürlich in die Diskussion noch einbringst, dass es dir egal sei, “von wem diese Seite gesponsert wird und welche Produkte dann im Zuge dessen vorgestellt werden“, dann hat das auch relativ wenig mit der persönlichen Meinungsfreiheit gemeinsam, sorry das ist einfach nur dumm… .
    Ich kann es auch nur sehr begrüßen, dass nicht alle Musotalker hier so denken!

    Um aber die doch recht intensive Diskussion hier abzuschließen, würde ich vorschlagen, dass der NonEric mal in der kommenden Stammtischsendung den Musotalkern etwas aufklärende Worte zum selbigen Thema beisteuert. Denn wie man lesen kann, empfanden den Test viele als unappetitlich.
    So, ich hoffe das man sich wieder mehr auf das SCHÖNE konzentriert und dort seine kraft investiert, denn es gibt doch nichts schöneres als MUSIK!!!

    make more music...
  9. #37 Andreas schrieb am 13.02.2014
    @alex

    davon wir es auch nicht besser… .
    Ich verstehe ja, dass Du den Drang zur Klarstellung hast, ist aber wirklich nicht nötig!
    In deinem letzten post hast Du unmissverständlich bewiesen, dass du die Diskussion hier nicht wirklich versanden hast.
    Mag sein das es für dich nur belanglose Kleinigkeiten sind, ich jedenfalls finde es gut das nicht alle User so denken und besonders fragwürdige Strukturen sehr kritisch hinterfragen.
    Wie gesagt, ist mein Demokratieverständnis, und ja, Demokratie kann auch gelegentlich für manche unangenehm sein!
    Übrigens, der Pascal hatte es recht gut auf den punkt gebracht…
  10. #36 Jan schrieb am 12.02.2014
    Also den Leuten, die sich hier mockieren darüber, dass die Tests gesponsort sind, kann ich nur erwidern, in dieser Branche ist diese Art von Nehmen und Geben üblich. Ohne Sponsoring würde diese Seite, und diese Sendung nicht existieren. Non Eric wird das wohl kaum aus seinem eigenem Portemonnaie bezahlen. ;) Es sei denn, man macht jede Sendung zur Bezahlsendung, und das will wohl keiner. Und natürlich erhoffen sich auch Steinberg etwas, wenn sie unengeltlich (behaupte ich jetzt einfach mal) ihre Testprodukte zur Verfügung stellen. Kann nur sagen, Jungs macht euch mal locker, man braucht ja nicht alles im Leben immer 100% bierernst nehmen. Wenn man etwas kaufen will, was in diesem Preisbereich liegt, ist man sowieso ein Vollidiot, wenn man sich nicht vor Ort im Musikgeschäft das Teil anhört, sorry.
  11. #35 Peter schrieb am 12.02.2014
    @Alexander: Deine Rechtfertigungen sind hier nicht nötig.
    Du hattest es uns doch deutlich gesagt, dass es dir egal ist “ von wem diese Seite gesponsert wird und welche Produkte dann im Zuge dessen vorgestellt werden“
    Ist doch OK für dich, für viele hier eben nicht!
    Ich schließe mich hier den kritisch äußernden an und finde es nicht gut wie es hier abgelaufen ist.
    Ich bin mir aber auch sicher, dass auf solche unredliche Wiederholungen zukünftig verzichtet wird.

    MMM Peter
  12. #34 Andreas schrieb am 12.02.2014
    @alex

    davon wir es auch nicht besser… .
    Ich verstehe ja, dass Du den Drang zur Klarstellung hast, ist aber wirklich nicht nötig!
    In deinem letzten post hast Du unmissverständlich bewiesen, dass du die Diskussion hier nicht wirklich versanden hast.
    Mag sein das es für dich nur belanglose Kleinigkeiten sind, ich jedenfalls finde es gut das nicht alle User so denken und besonders fragwürdige Strukturen sehr kritisch hinterfragen.
    Wie gesagt, ist mein Demokratieverständnis, und ja, Demokratie kann auch gelegentlich für manche unangenehm sein!
    Übrigens, der Pascal hatte es hier recht gut auf den punkt gebracht…
  13. #33 Pascal schrieb am 12.02.2014
    Angesichts der angeregten Sponsorendiskussion fällt mir nur "Make More Music" ein. Was darf man von einem Test eines solchen Produkts erwarten ? Eine (immer subjektive) Einschätzung des Klanges. Optionen & Usability. Schwächen. Mir scheint das hat NE alles auch kritisch und korrekt abgedeckt. Ich unterstelle NE mal, dass er nicht erst seit der ADAC-Geschichte weiss, dass nur unbestechliche Meinungen interessieren.

    In diesem Sinne MMM
  14. #32 Alexander schrieb am 12.02.2014
    @Andreas

    Als unredlich würde ich es ansehen, wenn Non Eric mir irgendwelche Unwahrheiten über das Interface mitteilen würde. Allerdings habe ich im Video lediglich Dinge erfahren, die das Gerät offensichtlich kann. Nach meinem technischen Sachverständnis konnte ich dies auch alles nachvollziehen und hatte nicht den Eindruck, dass ich veräppelt werde. So was kann auch der Hersteller selbst (z.B. als Werbevideo) tun, ohne das ich es als unredlich empfinde. Die Aussage des "bestklingenden Interface" habe ich als humorvoll verstanden. Zumal Non Eric ja auf das Teil klopft, während er das sagt. Auch macht Musotalk ja kein Geheimnis daraus, dass sie von Steinberg gesponsert werden. Ich kann dies also als Zuschauer mit berücksichtigen. Also bleibe ich dabei, dass mir der Sache so wie sie ist egal ist.

    Wenn diese Aussage bei dir dazu führt, dass du meinst, dass ich Lobbyismus befürworte, ist das ok für mich. Was ich allerdings wirklich befürworte entscheide ich weiterhin selbständig - und teile es nur dann mit, wenn ich das möchte. Weiterhin ist die Tatsache, dass eine Mehrheit eventuell eine andere Meinung hat als ich, für meine eigene Sichtweise nicht ausschlaggebend. Und auf Missverständnisse brauche ich mich auch nicht berufen. Die Änderung meiner Aussage "Manche verstehen Ironie nicht wirklich!" in die Aussage "Manche verstehen die Ironie nicht wirklich!" hat mit einer Einsicht meinerseits zu tun, dass der erste Satz so nicht in Ordnung war. Ich bin zwar stur, aber nicht so stur, um nicht eigene Fehler zu korrigieren - wenn ich sie erkenne.

    Lustig finde ich aber, wie man über solche Kleinigkeit hin und her diskutieren kann. Aber keine Angst - mir macht's auch Spaß! Sonst würde ich ja nicht darauf antworten! ;-)

    Gruß

    Alex
  15. #31 René schrieb am 12.02.2014
    Gibt es eigentlich auch Interfaces, wo die DSP Effekte auch am iPad nutzbar sind?
  16. #30 Olli schrieb am 12.02.2014
    Ich habe am Anfang herzlichst gelacht! Schöner Ironischer scherz und verständlich da ja viel Plastik in der Preisklasse unterwegs ist.
  17. #29 Andreas schrieb am 12.02.2014
    @Alexander
    >“Auch egal ist mir von wem diese Seite gesponsert wird und welche Produkte dann im Zuge dessen vorgestellt werden.“

    Wenn ich solche aussagen lese, so muß ich dich fragen, ob das wirklich ernst gemeint gewesen ist?
    Wenn ja….
    Dann befürwortest Du auch Lobbyismus in der Politik und in der Pharmazie!
    Für irgendwelche Missverständnisse gibt es hier keinen Raum.

    Wie man aus den posts der User unten entnehmen kann, wird dies als unredlich angesehen und die Mehrheit lehnt diese Verhaltensweise auch ab.
    Ich übrigens auch!
    Nur so viel zu meinem Demokratieverständnis und Meinungsfreiheit.

    Bezüglich der Tests stimme ich dir aber voll zu, ich würde auch nicht gleich ein Audioprodukt kaufen, nur weil ich es in einen Test schmackhaft vorgestellt bekommen hatte!
    Sie können aber gelegentlich für manchen suchenden u.a. eine hilfreiche alternative darstellen. Das wiederum kann aber nur richtig gelingen, wenn diese Tests wirklich frei von Lobby Verflechtungen zwischen Tester und Sponsor erfolgen.
    Alles andere muß leider sehr kritisch hinterfragt werden.

    Mit Musotalkigen Grüßen
    Andreas
  18. #28 Benny Buffer schrieb am 12.02.2014
    Sehr informativer Test, leider ohne iPad - warum? Bin selbst ein glücklicher Saffire Pro 14 Besitzer, aaaber das lässt sich im Gegensatz zum UR 44 wegen dem Firewire-Anschluß NICHT mit dem iPad nutzen. Interessant wird es aber wirklich erst dann, wenn die verbauten DSP Chips des UR 44 entsprechend mit zeitgemäßen Pluggis erweitert werden.
  19. #27 nON_eRiC schrieb am 12.02.2014
    Hi Henning,
    unter OSX ist es generell unkomplizierter mehrere Audiodevices gleichzeitig mit mehreren Programmmen zu nutzen. Ich denke das gilt dann auch für Cubase.
    Non Eric
  20. #26 Alexander schrieb am 12.02.2014
    Der Satz hätte vielleicht besser heißen sollen

    "Manche verstehen die Ironie nicht wirklich!"

    Ironisch oder witzig gemeint, habe ich zumindest das Klopfen auf's Gerät am Anfang des Videos verstanden. Ich hatte nicht den Eindruck das Non Eric mir zu dem Zeitpunkt die technisch klanglichen Eigenschaften des Gerätes näher bringen wollte. Inwiefern hier "einige Leute" (in dem Fall wohl nur ich) irgendwen zu irgendwas fast nötigen, entzieht sich meinem Verständnis. Und wenn, zu was nötige ich denn jemanden fast? Aber egal.

    Auch egal ist mir von wem diese Seite gesponsert wird und welche Produkte dann im Zuge dessen vorgestellt werden. Ich finde es gut, vor allem für die Betreiber aber auch für mich als Konsumenten dieser Seite, dass die Seite gesponsert wird. Denn kostenpflichtig, würde ich mir die Videos nicht anschauen. Für mich gilt da das Sprichwort "Einem geschenkten Gaul schaut ich nicht in's Maul!" Ich halte mich für mündig genug Vor- und Nachteile für mich selbst abzuwägen. Für mich sind erst mal alle Produkte hier interessant, wobei ich ganz sicher nicht alle kaufen werde bzw. dies auch gar nicht möchte. Es gibt viele Videos hier, bei denen ich mittendrin ausschalte, weil es um Produkte geht die mich nicht "betreffen". Das obige Video habe ich bis zum Ende geschaut, weil es mich "betrifft".

    Nur vorsorglich! Natürlich kann hier (aus meiner Sicht) jeder gerne jegliche Kritik posten - und ich schreibe halt meine Meinung! Das gehört mit zu meinem Demokratieverständnis. Die Betreiber der Seite müssen eh entscheiden, was letztlich hier erscheint und was nicht. Die haben quasi Hausrecht - und das ist auch gut so!

    Trotzdem nen schönen Gruß ;-)

    Alex
  21. #25 Henning schrieb am 12.02.2014
    Moin,
    allerdings habe ich es unter Win7 bisher nicht geschafft 2 gleichzeitige VST-Verbindungen (über USB und mit Yamaha ASIO Treiber) zu 2 Instrumenten (Stand-Alone) oder Sequenzern/DAW'S herzustellen. Mit dem NI AK1 war das kein Problem, von Steinberg habe ich bisher keine Rückmeldung bekommen.

    Wie sieht das bei Mac aus?
    Ansonsten gefällt mir das UR44 wirklich!

    Gruß,
    Henning
  22. #24 Dirk schrieb am 11.02.2014
    Mit Sicherheit eines der besten Audiointerfaces auf dem Markt. Die Einbindung ist auch super gemacht. Wer mehr will muss schon ins Esoterische und tief in die Tasche greifen.
  23. #23 JeZe schrieb am 11.02.2014
    Also wer hier die Glaubwürdigkeit kritisiert, weil ein Produkt eines Sponsors präsentiert wird, der hat das Format schlicht nicht verstanden.

    Ich glaube NonEric hat noch niemals behauptet überhaupt objektive Tests durchführen zu wollen, sondern schlicht seine Meinung kundzutun. Wer aufgrund dieser losgeht und ein Gerät kauft, dem ist sowieso nicht zu helfen.

    Das Video ist gut für diejenigen, die wissen wollen, welche Funktionen dieses Gerät hat. Das Gerät ist darüberhinaus direkt zu hören, wenn jemand also die Gitarren-Sim trotz NEs negativer Einschätzung gut findet, dann hat er ja die Möglichkeit das zu tun.

    Ich weiß nicht, was manche hier erwarten: soll NE die Geräte für euch unabhängig kaufen, damit ihr einen kostenlosen Testbericht habt?

  24. #22 Chris schrieb am 11.02.2014
    Wer sich ernsthaft mit Musikproduktion beschäftigt, der wird auch ohne solchen Test wissen, dass zu diesem Kampfpreis es sich um kein bestklingendes Interfaces handeln kann!
    Das aber jetzt einige Leute hier den kritisch fragenden Usern ihre Ironie absprechen wollen, ist fast schon eine Nötigung.

    @Pete
    >heißt das muso testet nur noch Geräte der Hersteller die keine Werbung machen? wie soll das funktionieren?

    NEIN!!!!
    Hallo Pete,
    ich glaube, dass du da etwas missverstanden hast...
    Alle Hersteller machen Webung und das ist auch absolut nichts verwerfliches!
    Wenn aber ein Hersteller eine Medienplattform wie z.B. Musotalk sponsert, dann fragen sich die Leute schon, ob so ein Test überhaupt ernst zu nehmen ist. Diese Frage ist also absolut berechtigt und man sollte dringend auch darüber nachdenken, wie man solche unschönen Situationen in Zukunft vermeidet.
    Es gibt nämlich mehrere hundert Hersteller die eben kein Sponsor von Musotalk sind.
    Hier braucht dann der NE auch keine Verflechtungsängste zu befürchten.
    Der post von Andreas bringt es so ziemlich auf den punkt, um was es hier wirklich geht.

    Noch mal zum Steinberg UR44: der Käufer bekommt hier ein solides Interface mit vielen Möglichkeiten und einer guten Ausstattung.
    Wer mal eben schnell was aufnehmen möchte und prompt 4 Mic Inputs benötigt, der ist hier genau richtig.
    Für das wenige Geld klingt das teil auch recht anständig. Wer mehr möchte, der muß auch mehr scheine hinlegen.
    Ich bin mir aber sicher, dass das UR44 viele freunde finden wird.

    Chris
  25. #21 nON_eric schrieb am 11.02.2014
    Hi Igor,
    bisher wohl nicht, aber sobald Cubasis fürs iPad das unterstützt ist das technisch sicher machbar.
    Non Eric
  26. #20 Igor schrieb am 11.02.2014
    Hi,

    funktionieren die DSP Effekte auch in Verbindung mit iPad?

    Gruß
    Igor
  27. #19 Alexander schrieb am 11.02.2014
    Manche verstehen Ironie nicht wirklich! So viel zum bestklingenden USB-Interface! ;-)

    Gruß

    Alex
  28. #18 Pete schrieb am 11.02.2014
    Hallo,
    heißt das muso testet nur noch Geräte der Hersteller die keine Werbung machen? wie soll das funktionieren?
    Das heißt Steinberg schaltet keine Werbung um dann einen Testbericht für sein Interface zu bekommen?
    Alles unrealistisch, solange der Test fair und ausgewogen ist alles kein Problem oder!
    Es kommt am Ende nur darauf an das hier kein Müll als Gold verkauft wird .
    mtc Pete
  29. #17 Andreas schrieb am 11.02.2014
    @tim schrieb:
    >“Also ich finde da nix verwerfliches dran, wenn ein Gerät von einem Sponsor getestet wird - so what ...“

    Sorry, ich schon!

    @Marius schrieb:
    >“Aber natürlich verschickt ein Hersteller Produkte an publizierende damit diese darüber sprechen/schreiben.“

    ich stimme dir da voll zu Marius!
    Das hat es schon immer gegeben und wird es ach immer geben, und ja, es ist absolut nichts Verwerfliches daran, wenn Hersteller ganz unverbindlich ihre Geräte in die Redaktionen der bekannten Print- und Weltnetzmedien versenden, solange sie selbst keinen Einfluss auf das Testergebnis ausüben oder dieser erkennbar ist.
    Ich denke auch, dass die Hersteller ein berechtigtes Interesse daran haben, wie ihre Hard & Software in der Musiklandschaft ankommt.
    Was ich, aber auch viele andere als bedenklich ansehen, ist wohl die unbestrittene Tatsache, dass ein Gerät von jemanden gerade dann getestet wird, wenn dieser selbst vom gleichen Hersteller gesponsert wird.
    Das hat nicht nur einen unangenehmen Beigeschmack, sondern wird wohl auch als ziemlich unanständig gesehen. Da werden auch nachträgliche Klarstellungen oder Rechtfertigungen nichts an der Tatsache ändern.
    Diesen umstand müssen immer die verantwortlichen Menschen mit sich selbst ausmachen können. Jedenfalls muss die Neutralität solcher Tests (auch wenn hier negative Eigenschaften des Gerätes aufgezählt wurden) massiv angezweifelt werden.
    Ich finde, dass genau zu diesem Thema sich jeder kritische Gedanken machen sollte.
    Ich finde es deshalb auch sehr gut das es hier tatsächlich noch User gibt, die nicht nur allem “JA & AMEN“ sagen, sondern sachlich aber auch kritisch bestimmte Sachverhalte hinterfragen! Und das hier ist sicherlich einer davon gewesen, nicht mehr aber auch nicht weniger.
    Bitte nicht vergessen:
    MUSOTALK IST AUCH DEMOKRATIE!
  30. #16 tim schrieb am 10.02.2014
    @ Thanassis

    ich glaube Du hast nix aber rein garnix von dem etwas scherzhaften rumgeplänkel Nonerics über "das bestklingenste Interface" mitgeschnitten.

    Also ich finde da nix verwerfliches dran, wenn ein Gerät von einem Sponsor getestet wird - so what ...
    Zudem ist das Teil für seinen Preis wirklich gut, was es da alles mitbringt. Die Integration in Cubase ist natürlich auch sehr geil.
    Wer High End will, der wird sich das auch nicht unbedingt kaufen und sich in einer anderen Liga umsehen, aber das kostet natürlich auch mehr - In diesem Preisbereich würd ich mal sagen, gibt's da nicht viel zu meckern.
  31. #15 Marius schrieb am 10.02.2014
    @Andreas
    Das klang jetzt vermutlich schlimmer als ich es meinte!
    Aber natürlich verschickt ein Hersteller Produkte an publizierende damit diese darüber sprechen/schreiben.
    Das sollte aber NICHT heißen, dass die Ergebnisse von Tests entsprechend vorgeschrieben werden! Es geht viel mehr darum, dass überhaupt über ein Produkt gesprochen wird. Und daran sehe ich nichts schlimmes.

  32. #14 Steven schrieb am 10.02.2014
    D-e-d-i-z-i-e-r-t, dezidiert ist was anderes ;-)
  33. #13 ST-D schrieb am 10.02.2014
    Für den Preis ist das UR44 sicherlich eine Empfehlung wert. Von der Ausstattung her ist das Teil spitze! Der REV-X Hall klingt mit einer Akustikgitarre über die Neumann KH120A wirklich sehr gut. Es sollte noch erwähnt werden, dass der Hall nicht mitaufgenommen werden kann. Sieht man auch am Signalweg. Man kann ihn aber als Send oder Insert Plugin in Cubase laden.

    Klanglich ist das Interface garantiert nicht das Bestklingenste. Habe das Steinberg UR28M, was sicherlich die gleichen Wandler drinne hat, und es klingt für mich schlechter als der bereits 8 Jahre alte Edirol M-16DX Digital Mixer. Latenzmäßig (bei gleicher Sampelrate) ist er auch um 2-3 Sekunden besser als das UR28M. Für die Aufnahmen benutze ich immer noch den M-16DX. Für das Mastering nehme ich aber das UR28M. Die Möglichkeit bis zu 3 verschiedene Monitorpärchen anzuschliessen ist unschlagbar.

    @Peter
    "Bezüglich der übersteuerbarkeit der Wandler mussten wir feststellen, dass das UR824 die anfälligsten Wandler hatte und auch relativ schnell das klangliche Limit erreichte."

    Da stimme ich dir 100% zu. Habe es bei Vocal-Aufnahmen mit dem UR28M auch festgestellt.

    Ich persönlich habe nichts dagegen, wenn ihr Produkte euren Sponsors vorstellt, ancheckt oder testet. Einen Glaubwürdigkeitskonflikt sehe ich nicht unbedingt. Es wurde nicht nur gelobt. Es wurde auch Kritik ausgeübt. Weiter so!
  34. #12 Andreas schrieb am 10.02.2014
    Grundsätzlich ist es kein schlechtes Interface, zumal der Anwender recht viel für sein Geld bekommt.
    Hier muß ich aber dem Peter zustimmen, an die Wandler eines RME oder Focusrite kommt es leider nicht heran.

    @Marius
    >Und wer meint, dass sei schamlose Werbung, sollte sich mal überlegen, warum andere Hersteller. die nicht Partner von MusoTalk sind, ihre Sachen zum Testen/Vorstellen schicken.

    Hmmmmm… ich hoffe, dass du das jetzt nicht wirklich ernst gemeint hast?
    Wenn aber doch, dann kann ich nur sagen: Schlimm genug das es andere (auch) so machen!
  35. #11 Marius schrieb am 10.02.2014
    Hallo,
    ich hatte nur die Überschrift gelesen und schon war mir klar, was hier in den Kommentaren abgeht. Schade, dass ich recht damit hatte.

    Denn ich finde nicht, dass Non Eric das Interface über den Klee gelobt hat. Sehr wohl fand er negative Punkte z.B. in Sachen Gitarren FX (welch Überraschung ;) ), aber eben so auch Positive.

    Das er nun gegen Ende sagt, dass dieses Interface seiner Meinung nach gut sei und das best klingenste USB Interface das er bisher hatte, sagt doch eigentlich NICHT, dass es generell DAS bestklingendste Interface überhaupt ist. Viel mehr lässt es vermuten, dass NE meistens nicht-USB Interfaces benutzt oder wenn dann eben günstige(re) Modelle.

    Ich halte diesen Test für durchaus fair. Und wer meint, dass sei schamlose Werbung, sollte sich mal überlegen, warum andere Hersteller. die nicht Partner von MusoTalk sind, ihre Sachen zum Testen/Vorstellen schicken.
  36. #10 thanassis schrieb am 10.02.2014
    @Iga
    Ich denke dass meine Kritik eine Berechtigung hat. Immerhin gibt es einen Glaubwürdigkeitskonflikt zwischen Sponsor und Test. Das ist in etwa so glaubwürdig als ob VW in seiner eigenen Hauszeitschrift den Golf "testen" würde. MusoTalk hätte zum Beispiel mit einer klar gekennzeichneten "Produktvorstellung" das besser machen können. Zu schreiben dass ich "abschalten" soll ist ein Totschlagargument. Mit diesem Argument bedarf es überhaupt keine Kritik mehr. Nirgendwo.
  37. #9 Peter schrieb am 10.02.2014
    @jamfm: man darf alles! Nur gibt es bei solch Konstrukten immer einen faden Beigeschmack!
    Ich zB. hätte, solang Steinberg mich unterstützt, keinen Gerätetest von dieser Firma gemacht PUNKT
    Doch das muss letztendlich jeder mit sich selbst ausmachen, ob er das verantworten kann.
    Vielleicht aber kam der Vorschlag zum Test ja sogar von Steinberg selbst.. .

    Bezüglich Klangqualität:
    wir haben u.a. im Studio, für Mobiles Recording, dass Steinberg UR824 USB Interface (mit ADAT IN/OUT). Bezüglich der Wandler ist es aber absolut identisch mit dem UR44 USB.
    Wir haben unser UR824 mit einem RME Fireface400 und mit einem Focusrite Saffire Pro 24 kritisch verglichen und konnten nicht nur Meßtechnische unterschiede feststellen.
    Bezüglich der übersteuerbarkeit der Wandler mussten wir feststellen, dass das UR824 die anfälligsten Wandler hatte und auch relativ schnell das klangliche Limit erreichte.
    Das Fireface und das Saffire Pro 24 sind da deutlich stabiler gewesen und konnten doch etwas besser mit sehr hohen pegeln umgehen.
    Bei Gesangsaufnahmen hatten wir im Blindtest den Eindruck, dass das UR824 zwar etwas direkter aber auch etwas harscher gegenüber dem Focusrite und dem RME klang. Es ist zwar nur marginal aber wahrnehmbar gewesen. Wir hatten uns letztendlich auch von dem Steinberg UR824 getrennt.
    Als ich das Video hier gesehen hatte, hatte ich mich etwas erschrocken als der NonEric verkündete(16:10), dass es “das bestklingenste USB Interface sei das er bisher in den Fingern hatte“. Nun, die Klanglichen unterschiede bei Audio-Interfaces sind mittlerweile recht gering, aber dennoch sind sie da, und auch der Non wird wissen das es klanglich doch bessere USB Audiointerfaces am Markt gibt als das UR44… .
    Fürs die Ambitionierte Hobbyaudiowerkstatt ist das UR44 aber sicherlich eine kleine Empfehlung, schließlich sollte man hier den günstigen Preis nicht vergessen.
    Der Klang ist für das gebotene absolut OK!
  38. #8 Movie Iga schrieb am 10.02.2014
    @thanassis
    Wow, die Woche fiing bei dir wohl nicht so optimal an, dass du gleich so losschießen musst.
    Wenn das UR44 gut klingt, klingt es gut, fact! Das sollte man ja auch sagen dürfen.
    Und schließlich ist alles ja immer subjektiv und als persönliche Erfahrung/Empfehlung zu sehen.
    Nebenbei, wenn VW einen neuen Golf rausbringen, lobt und preist VW selbst den auch bis über den grünen Klee (und das ohne konkrete Tests!) an!
    Für viele Menschen ist das dann auch so zutreffend (siehe Verkaufszahlen). Andere setzen keinen Fuß in einen VW.
    Kapiert, was ich meine?
    Wenn's dich nervt, es gibt ein extrem hilfreiche Funktion hier (wie auch im TV, im radio etc.)...
    die "Abschalten" Funktion.
    Ich bin froh, dass es Musotalk gibt, mit der großen Fülle an Beiträgen. Thanks, non Eric und Co.
    Und auch trotzt Musotalk mach ich mir IMMER!!! meine eigene Erfahrung, Meinung, Test und hinterfrage alles, wie es sich für einen professionellen musiker gehören sollte.
    Anregungen helfen dabei aber ungemein.
    Entspannt bleiben, bei bedarf abschalten und das Leben genießen!
    Peace,
    Movie Iga
  39. #7 carsten schrieb am 10.02.2014
    Hi Non Eric,
    danke für deine Antwort!
    Das mit dem mitschwingenden Gehäuse schoss mir durch den Kopf, da ich so etwas mal bei einer Aufnahme vor Ort hatte. Bei meinem Bekannten stand eine Kettler Kraftstation in dem Raum, wo die Aufnahme stattfand (aka sein Wohnzimmer). Die Kraftstation ist so ein Ding mit Gewichten hinten drin, die hochgehoben werden. Als Klemmschutz war von Kettler um die Gewichte ein Blech verbaut, und das machte einen sehr dezenten, aber deutlich hörbaren (besonders auf dem Raum-Mikro Kanal) Nachhall. Find das mal raus...
    Seitdem bin ich mit Blechen im Aufnahmeraum vorsichtig. Wenn, dann EMT, nicht Kettler.
  40. #6 Simon schrieb am 10.02.2014
    RME Babyface hat auch eine Loopback-Funktion.
  41. #5 jamfm schrieb am 10.02.2014
    Hi Thanassis,
    heißt das, dass MusoTalk gar keine Geräte von Werbekunden testen darf? und muß es dann schlechter bewertet werden, damit kein "Verdacht" geschöpft wird? Was aber wenn das UR 44 wirklich gut klingt!
    Ich bin verwirrt:)
    Olaf
  42. #4 Thanassis schrieb am 10.02.2014
    Es ist einfach unredlich vom eigenen "Sponsor" einen Test durchzuführen und vom "best klingenden" Audiointerface zu sprechen. Was kommt demnächst? Der "beste Synthesizer aller Zeiten" von Waldorf?
    Schade dass Ihr euer eigentlich feines Format immer wieder selbst beschädigt. Und dass dieser sehr kritische Kommentar nicht erscheint passt gut zu eurer merkwürdigen Haltung. Oder bin ich auch nur ein Forums-Troll, der euch einfach nicht "verstehen" will? Ist ja alles "umsonst". Wieso beschwere ich mich eigentlich? Stimmt's?
  43. #3 ElvisOnStereoids schrieb am 10.02.2014
    Loopback-Channels gibt es schon länger z.B. beim Focusrite Scarlett 8i6
  44. #2 nON_eRIC schrieb am 10.02.2014
    Hi Carsten,
    das Gehäuse schwingt sicher nicht mit:) Die Loopbackfunktion würde ich nicht für den Latenztest nutzen. Wichtig ist ja auch der Signalfluß über die Wandler.
    Latenzausgleich mit Cubase funktioniert mit dem UR 44 Sample genau! Info fehlt leider im Video!
  45. #1 carsten schrieb am 10.02.2014

    Danke für den netten Test, NonEric!
    Die reichhaltigen DSP-Effekte für's Hardware-Monitoring sind mal ein guter Ansatz in dieser Preisklasse, fast wie ein kleines UAD Apollo Twin. Die Integration in Cubase finde ich auch klasse, das hebt das Gerät doch mal von den dutzenden anderen ab, zumindest für Cubase-Besitzer. Der Preis rundet die Sache ab, für ein (Yamaha-)Gerät mit Steinberg Markenlogo ist das wirklich günstig.

    Was mich bei diesem kleinen USB-Gerät noch interessiert hätte:

    - Latenz unter Windows. (-->Sind die Treiber gut, kann man z.B. Guitar Rig benutzen, und reagieren die Fader Zeitnah). Das ist für mich fürs Feeling immer sehr wichtig.

    -Steinberg ist sehr stolz auf die Mikrofonvorverstärker, sind die wirklich so gut?

    -Schwingt das Metallgehäuse ("die Glocke") hörbar mit? Kann ein kurzer Impuls vom Monitor, z.B. ein lauter Snareschlag, das Ding hörbar zum Nachschwingen bringen? Größere Metallabdeckungen, die ungedämpft sind, können da ja Probleme machen, das klingt wie Hall. (oder vielleicht zur Sicherheit einfach die Kaffeetasse aufs Interface stellen, das dämpft die Nachhallzeit radikal)

    -Könnte man das eingebaute Loopback-Interface für eine schnelle Latenzmessung (ohne Kabelstöpselei) nutzen? Das wäre super.

    ------------------------------------------------------------

    Kleine Kunstkritik (bitte nicht böse sein):
    Die vertimmte Gitarre ist ein Ausdrucksmittel, das sonst Niemand nutzt, der in der Musikbranche tätig ist. Also weder Künstler noch Fachjournalisten oder Leute, die Testvideos online stellen. Daher ist das eigenlich eine gute Idee, grade weil heute alles und jeder irgendwie ähnlich klingt. ("kennst du den Typ mit der verstimmten Gitarre auf Youtube? Klar!")

    Das sehe ich ein, trotzdem fährt es mir jedesmal wieder in die Knochen. (5:50 min, zittere jetzt noch...)

    Meine Bitte:
    http://www.tronical.com/ (habt ihr schon getestet, glaub ich)
    oder
    http://www.autotuneforguitar.com/ (wirklich preisgünstig, kein Umbau nötig)

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