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Steinberg Sequel 3 Test

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meine persönliche Wertung: ***3 von 5 Sternen

mein Fehler = Sequel 3 bieten tatsächlich jetzt vollen VST 3 Support !!

Einsteiger will man ja schon seit Jahrzehnten den Einstieg ins Home Recording erleichtern. Eine kleine Version eines vollausgestatteten Sequenzers ist da aber oft immer noch zu komplex.

Mit Sequel ist in diesem Bereich Steinberg ein guter Einstieg geglückt. Das Programm hat ein eigenes neues Konzept und weist deutliche Unterschiede zu Cubase auf.

Aber natürlich ist die Basis für Sequel die Technologie von Cubase. Was ja auch keine schlechte Grundlage ist.

So findet man im Einsteigerprogramm die Media-Bay, und auch Instrumente wie den Groove Agent wieder. Klanglich ist man damit auf Profi-Niveau.

Aber Steinberg hat meiner Meinung nach Potenzial verschenkt. Mir ist die Media-Bay als Content Browser zu sperrig und auch zu Fehler anfällig.

Auch die Spielhilfen hätte Steinberg mehr featuren sollen. Chorder und Arpeggiator sind Tools die gerade Einsteigern sofort viel Spass machen.

Grundsätzlich ist das Programm auch nicht sehr “Mac-Like”. Standardfunktionen wie zum Bespiel die Einstellungen für das Audio Interface sind am unteren Bildschirmrand versteckt.

Dafür hat man mit den “Live-Pads” eine tolle Umsetzung hingelegt. Arrangements lassen sich wirklich bequem "on the fly" also live erstellen und aufnehmen.

Auch beim internen “Groove Agent” gibt es Features die sogar noch in Cubase 6 fehlen, wie zum Bespiel die Darstellung der Wellenform.

Für 79 € aber kann man nix falsch machen und den Einstieg in die Recording Welt wagen.

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12.09.2011 - Software

Dein Kommentar

  1. #16 dr. bob schrieb am 25.11.2011
    was hab ich denn da erspäht? user/silbernegoettin

    non eric, was ist da los? :D
  2. #15 Thomas schrieb am 15.09.2011
    Clemens, das ist richtig, Garageband hat knapp über 13 GB Samples/Loops.
    Aber das meiste davon ist einfach nur knapp altbackener Durchschnitt, GeneralMidi, oft sogar eher unbrauchbar - gerade wenn man einen modernen Sound braucht und aktuelle Tracks produzieren will.
    Da ist Sequel weitaus besser, und klanglich weiter, vielmehr inspirierender. Gerade für Anfänger, welche schnell zum Ziel kommen wollen. Auch wenn es weniger GB´s an Content hat.




  3. #14 Clemens Vill schrieb am 14.09.2011
    Hi Non-Eric,

    Deine Bemerkung zum Content-Umfang von Garageband ist nicht korrekt. Bei Garageband kann man kostenfrei Samples und Loops nachladen - und kommt so alleine im Ordner "/Library/Application Support/GarageBand/Instrument Library/Sampler" auf 13,6 GB. Dazu kommen in "/Library/Audio/Apple Loops/AppleLoops for GarageBand" noch 244 MB.

    Nichts für Ungut,

    Clemens Vill
  4. #13 DerSchoene schrieb am 14.09.2011
    Das mit dem VST3-Support ist wirklich ein netter Marketing-Gag. So kann man "Plugin-Unterstützung" aufs Plakat malen aber braucht nichts zu liefern. Die Auswahl ist bei VST3 nach immerhin fast einem halben Jahrzehnt immer noch ziemlich mickrig und das wird sich sobald auch nicht ändern. Die paar Plugins, die es dennoch gibt, kosten fast alle ein vielfaches von Sequel und sind damit typischerweise auch nicht gerade im Sequel-Haushalt anzutreffen.

    Die angedockte Media-Bay finde auch gut, so wie sie ist. Für die Übersicht gibt es ja die ganzen Filter und so weiter. Von daher brauche ich auch keine Bildchen. Bei den Dateinamen gebe ich dem NonEric allerdings völlig recht - ein bisschen ausführlicher hätte es gerne sein dürfen als bass1.wav, bass2.wav und so weiter.

    Auch der Beat-Designer sieht hier richtig klasse aus.

    Schade, dass die MediaBay und der Beat-Designer in Cubase6 wegen des grottigen 90er-Jahre- Fensterhandlings nicht wirklich benutzbar sind. Andockbar wären sie eine wirkliche Bereicherung.
  5. #12 Thomas R. schrieb am 14.09.2011
    Danke für den Test, Non-Eric!
    Hast es ja bereits korrigiert: Sequel 3 kann eben doch VST3-Plugins lesen! klasse, finde ich.

    Wichtig ist sowieso, mal das Handbuch zu lesen!
    Warum muss denn jede DAW so funktionieren wie alle anderen?? eben. Sequel ist auf schnelle Arbeitsweise getrimmt, wenn man sich dieses Tool mal genauer anschaut, geht so einiges mehr. man sollte sich nur mal von den altbackenen Sequenzer-Handlings lösen, dann wird man Sequel auch zu schätzen wissen.

    Aber!
    "Bildchen" in der MediaBay will ich nicht haben!
    Dort gibt es schliesslich sinnvolle Kategorien und Tags, welche ein Suchen, Benennen und Finden sehr gut und schnell ermöglicht. Zumal man sowieso alle Loops und Samples mal durchhören und seine bevorzugten Sounds markieren und auch umbenennen sollte.
    Die MediaBay kenne ich aus Cubase und mag sie nicht mehr missen. So etwas ist heutzutage einfach nur Pflicht, gerade wenn man man nur noch im Rechner seine Songs macht und viel mit Loops und Samples arbeitet.

    Im Direktvergleich ziehe ich Sequel sogar dem Musikmaker und sowieso Apples Garageband bei weitem vor - mit Sequel kann man einfach viel schneller zum Ziel kommen, und das auch noch bei sehr guter Audioqualität und zu dem Hammerpreis!
    Gute gemacht, Steinberg.

    Thomas

  6. #11 Anjunabeat schrieb am 13.09.2011
    Ich denke durchaus das man auch paar Ideen in Cubase 7 einfließen lassen sollte. Die kleinen Icons für Instrumente oder das 1-Fensterinterface. Auch die etwas modifizierte Arrangerspur auch für Live-Performance anstatt nur als Arrangierhilfe.

    VST3 Plug-ins gehen also doch? Ich vermute das es eher eine Beschränkung in der Anzahl der Spuren gibt? Die Frage wäre dann noch ob dann auch Dinge wie Sidechaining per VST3 gehen.

    Für 80€ da kann man wirklich nicht meckern. Schönes Einsteigerpogramm.
  7. #10 dr. bob schrieb am 13.09.2011
    hat euch eigentlich noch niemand gesagt, dass "stay streaming" humbug ist? wenn schon, dann doch bitte "keep streaming"

    nur so als denkanstoss...
  8. #9 Manfred Ruerup schrieb am 13.09.2011
    Herr Nonn, spielen Sie doch noch mal die Glöckchen!
  9. #8 GeLu schrieb am 13.09.2011
    hi non eric,

    dein "dranbleiben!" zu beginn deiner sendungen war irgendwie cooler. nur mal so am rande. ;-)

    gruß
  10. #7 Viktor schrieb am 12.09.2011
    Hallo Non Eric,

    Schone kritsche review. Sicherlich uber die audio einstellungen. Das andert man immer und du mach das wieder suchen wo die das versteckt haben. Ergerlich. Glucklich wird das in dieser test schon geklart. Das schonste finde ich das du die software mit ein RME Fireface 400 getestet hat. In dieser review hast du werklich klar gemacht was die gute und schlechte punkte sind von die soft ware. Weiter so.

    Beste Grusse,
    Viktor
  11. #6 Conrad schrieb am 12.09.2011
    Vergleichs doch mal bitte mit Magix Music Maker oder Samplitude MX ...Programme der gleichen Preisklasse
  12. #5 Hendrik schrieb am 12.09.2011
    Ich habe mir Sequel2 vor zwei bis drei Jahren angeschafft, da ich auf der Suche nach einer Workstation war.
    Ich kam von Cubase 3 und war faziniert von den grossen Workstations von Roland/Yahama oder Korg, welche auf einem Farbdisplay in der Mitte einen tollen Workflow boten.

    Schon in den ersten Minuten war fuer mich klar - Sequel - das ist 'es' !!

    fuer uneter 100,-Euro bekommt amn hier eine Worksation-Software mit straightem Workflow - ohne den riesigen Schnickschnack den eine grosse Software-DAW bietet.

    Um zu einem Ergebnis zu kommen - um Songideen umzusetzen, war und ist es das Tool fuer mich geblieben.

    Ich habe es fuer Werbepraesentationen/Jingles,ect. extrem gut einsetzen koennen, da sehr schnell ein
    extrem hochwertiges Ergebnis zu erzielen ist - und das ist bei Auftragsproduktionen heutzutage ja num mal das 'Ahh' & 'Ohhh'.

    Was mir aufgefallen ist: die Audioengine scheint eine Art Summenlimiter staendig im Signalweg zu haben, da es auch bei extrem hohen Pegeln nie uebersteuert/verzerrt und irgendwie immer sauber und auch 'fett' und gut klingt, ... so laesst es sich gut mischen !

    Fuer studiotechnische Raffinessen, wie z.B. Sidechaining ist es nicht gedacht - aus diesem Grund werde ich mich vielleicht doch noch einmal dazu bewegen lassen, ein Cubase-Artist mit Sequel-Import Funktion zu kaufen .... habe bisher aber immer einen Weg gefunden es doch nicht zu muessen ;-)

    Die Mediabay war schon in Sequel 2 etwas tricky und man muss schon auf die Einstellungen/Eingrenzungen achten um nichts auszublenden.

    Die Mediabay im Ganzen gesehen finde ich wirklich klasse - natuerlich, wer sucht der findet und ueber die Namensgebungen der einzelnen Sounds laesst sich, wie auch der letzte Stammtisch gezeigt hat, natuerlich streiten.

    Danke fuer den schoenen Test und Gruesse, Hendrik
  13. #4 Dieter Bohlen schrieb am 12.09.2011
    Toller Test Non Eric ! Der Sequel Audiocontent würde mich reizen.So bräuchte ich nichteinmal mehr die 3 Akkorde einzuspielen :-)
    Kann man den Content auch ins Logic ziehen oder ist dieser für Sequel beschränkt?

    :P
  14. #3 DRUMS schrieb am 12.09.2011
    Hi,
    Respekt an Non Eric, schön mal einem "alten":) Profi über die Schulter schauen zu können. Bei anderen Plattformen hat man immer das gefühl eine Homerecorder will einem anderen was erklären!
    Weitermachen
    p.s bitte wieder mal ein "track check!"
  15. #2 halo schrieb am 12.09.2011
    ich finde das Steinberg da einen guten Job gemacht hat, auch wenn ich mir etwas modernen Sounds gewünscht hätte. Wie sind den die Zusatzsounds aus den Soundpacks im Vergleich?
    Cheers halo!
    cooles video! weiter so
  16. #1 botti schrieb am 12.09.2011
    Hi Non Eric,
    wie ist Programm den im Vergleich zu Garageband? ich bin Mac user macht das mehr Sinn für mich?
    Grüße nach Berlin

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