Stammtisch

Steinberg Padshop und die Top News der Woche

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>Highlight News Padshop Granualarsynthesizer von Steinberg. Die Entwickler aus Hamburg mit ihrem neusten Synthesizer. Was aber bringt die diese Syntheseform. Sind wirklich neue Sounds möglich?

> Maag Audio EQ 4 oder wer braucht noch eine neuen EQ? Andre Dupke hat das Teil länger getestet und ist überzeugt von aussergwöhnlichen Sound. Klangveränderungen lassen sich auch gut Lautstärke neutral beurteilen.

> Grammy für Celemony. Männer mit Bärten sind nicht nur chic und sondern auch erfolgreich:)

> Touch OSC mit Cubase, wie ergonomisch ist das wirklich in der Praxis? 

> 1 Album in 1000 Variationen, selbstgenerierende Musik ist nicht neu aber jetzt erst technisch wirklich möglich.

Kai Schwirzke ist Fachautor und schreibt unter anderem für das CT´Magazin.

Andre Dupke >hamburg-audio.de baut Audio PC und in einer der Macher des Nuklear VSTi Synthesizer.

Tom Wendt im Stau!

 

16.02.2012 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #9 DerSchoene schrieb am 21.02.2012
    Ich hoffe ja immer noch, dass die etablierten DAWs wie Cubase, PT, Logic usw auch irgendwann einmal OSC direkt unterstützen. Es ist auch sehr bedauerlich, dass Neuentwicklungen wie StudioOne nicht gleich damit ausgestattet werden.

    Es wird wirklich Zeit für eine direkte Unterstützung, denn Mobilgeräte sind mittlerweile kaum noch wegzudenken aus unserem Alltag, auch im Studio.

    Diese lahme Krücke bei der man zuerst über einen WLan-to-MIDI-Konverter und dann per HUI-Emulation in die DAW gehen muss ist doch wirklich nicht mehr zeitgemäß und außerdem extrem einschränkend, was die Steuerungsmöglichkeiten angeht. REAPER, Ardour, Renoise, Max/MSP usw zeigen doch schon lange, wie es gehen kann.

    --

    Zum Thema AxeFx vs Kemper: Ich hatte schon den Vergleich und kann für mich sagen, dass der Kemper für mich bei den Amp-Sounds leicht vorne liegt. Bei den Effekten hingegen ist der Kemper bestenfalls in der POD-Liga einzustufen während der AxeFx sich nahtlos in die Eventide-, TC- und Lexicon-Oberliga einreiht. Ebenso ist vom Höreindruck her die Qualität der Wandler beim AxeFx eine ganze Stufe besser als beim Kemper.

    Wenn man nur Wert auf die üblichen Amp-Sounds legt und diese nur mit ein paar normalen Gitarreneffekten garnieren möchte, dann dürfte für viele Gitarristen der Kemper völlig ausreichen. Wer hingegen Wert auf erstklassige Effekte und detaillierte Eingriffsmöglichkeiten legt, wird eher mit dem Axe-Fx glücklich. Ich bin ein hoffnungsloser Effekt-Junkie und muss mich daher zu letzterer Gruppe zählen.
  2. #8 noneric schrieb am 21.02.2012
    Hi,
    wir haben mehrmals probiert von dt. Vertrieb ein Testgerät zu bekommen, leider ohne Erfolg:(
    Non Eric
  3. #7 Michael G. schrieb am 21.02.2012
    Absolut deiner Meinung! Aber der Test sollte erst stattfinden, sobald das Tonematching/Amp matching offizieller Bestandteil des Axes ist. Das wird wohl noch 'n Weilchen dauern, denke ich. Aber auf jeden Fall sollte das Gerät auch endlich mal hier Erwähnung finden...ist es doch schon viel länger am Markt als der Kemper (der ja schon ausführlich vorgestellt wurde hier).
  4. #6 SoSo schrieb am 19.02.2012
    Folgender Wunsch:

    Ein Test zum Kemper Amp und Axe FX 2 bitte! :)

    Denn die betreiben gerade ein technologisches Wettrüsten: Wer am besten Gitarrenamps kopieren kann. (Beide!)
  5. #5 Andreas schrieb am 19.02.2012
    "Also zu der Musik von Brian Eno fällt mir nur eins ein: Hurz!

    Ist doch sehr esoterisch und experimentell. Würde ich mir nicht so ohne weiteres antun wollen."

    Möglicherweise ist Musik der Art, wie du sie bereits am Ende des ersten Satzes erwähnt hast, eher nach deinem Geschmack.

    Jeder, wie er mag ...

  6. #4 Alex schrieb am 17.02.2012
    Interessant wie immer und jede Menge Hilights. Weiter so. Padshop scheint ja n echt in teressanter Synthesizer zu sein und um so mehr freu ich mich auf den Beitrag mit Holger Steinbrink.

    In anderer sache wollte ich noch fragen wenn ich darf. Ob ihr auch dieses jahr wieder von der Musikmesse berichtet.

    Gruß Alex.
  7. #3 Michael schrieb am 17.02.2012
    Damit hier kein Mißverständnis aufkommt - die TouchOSC App stellt Änderungen die in der DAW selbst vorgenommen wurden natürlich dann auch auf iPad und Konsorten dar. D.h. schiebe ich einen Fader mit der Maus am Bildschirm, reagiert auch auch die TouchOSC App. Veränderungen funktionieren also schon in beide Richtungen.

    Auch z.B. Kanal-Beschriftungen, Parameterbezeichnungen, Clip-Namen (bei Ableton Live) usw. werden auf dem iPad dargestellt, so dass man sich wirklich bestens orientieren kann.

    Non Eric's Kritik, dass die Oberfläche nicht der DAW-Oberfläche entspricht kann ich so ganz nicht nachvollziehen. Wenn man eine Mackie Hardware-Control verwendet, sieht die schließlich auch anders aus.

    TouchOSC gehört IMHO im Moment zu den interessantesten Controller-Anwendungen und ist zudem auch noch günstig, stabil und flexibel und läuft auch unter Android. V-Control kenne ich auch, empfand es aber als vergleichsweise träge, auch wenn einige nette Features drin sind.

    Übrigens unterstützt Apple Logic TouchOSC standardmäßig und die Umsetzung ist hier beispielhaft.
  8. #2 Marius schrieb am 17.02.2012
    Zum Thema TouchOSC:

    Es handelt sich dabei um eine einfache App, die nur OSC-Messages schickt. Diese Messages kann man mit jeder Software, die OSC versteht nutzen kann. Darunter fallen auch Video- und Grafiksoftware. Als Bridge kann man zur Not auch Max-MSP nutzen. Diese Software übersetzt die OSC-Messages in MIDI.

    OSC steht für Open Sound Control und ist ein einfaches Übertragungsprotokoll für Steuerdaten. Im Gegensatz zu MIDI ist OSC schneller und kann mehr und genauere Daten übertragen. So unterstützt MIDI nur einen Wertebereich von 7 Bit, also von 0 bis 127, OSC aber alle möglichen Zahlenformate. Darunter fallen 32 Bit Integer, also ganze Zahlen, oder 32 Bit Floating-Point Zahlen, also Dezimalzahlen. Des weiteren können auch Strings, also Zeichenketten übertragen werden. Die Namen und Formate der Messages sind auch frei definierbar, was eine unendliche Anzahl von verschiedenen Messages ermöglicht. So kann man eine Oberfläche zur Bedienung einer Software übersichtlicher anbinden. Beispielsweise kann ein ganzer Kanalzug mit einer Message übertragen werden.

    Was Touch-OSC nicht kann ist einen Rückweg von der Workstation zum iPad erstellen, der das Komplette GUI mitliefert. Dafür ist OSC einfach nicht gedacht, es liefert nur reine Daten. Eine Möglichkeit ist, dass man die Daten aus der Software auch wieder per OSC überträgt und diese dann auf die einzelnen Elemente auf dem Touch-OSC GUI überträgt. Das mag die Software erst ein wenig eingeschränkt wirken lassen, die Software ist aber nicht dazu gedacht, dass sich NUR EINE Software damit steuern lässt. Sie soll viel mehr ein allgemeines Interface sein.

    Ich selbst habe OSC auch schon eingesetzt, allerdings im Zusammenhang mit einer Videoproduktion und einer Kinect von Microsoft.

    Mit OSC lassen sich also, wenn man denn verrückt genug ist, viele neue Formen der Interaktion zwischen Mensch und Maschine realisieren.

    In diesem Sinne:
    "Stay hungry, stay foolish."
    Zitat von Steve Jobs


    Marius
  9. #1 Mike schrieb am 16.02.2012
    Also zu der Musik von Brian Eno fällt mir nur eins ein: Hurz!

    Ist doch sehr esoterisch und experimentell. Würde ich mir nicht so ohne weiteres antun wollen.

    Mike

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