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Steinberg Cubase 7 - der neue Mixer

Die neue "Mix-Console" in Cubase 7 ist der Einstieg in komplett neues Fenster-Handling für den Steinberg Sequencer.

Steinberg traut sich im Punkt von Bedienung und Aussehen neue Wege zu gehen. Auch wenn es bedeutet, dass sich die neue Grafik noch nicht ins Gesamtbild einfügt.

Das ist alles erstmal sehr gewöhnungsbedürftig. 

Endlich kann ich Sends & Returns gleichzeitig sehen. Aber besonders mit der Lesbarkeit, also mit der grafischen Oberfläche, habe ich so meine Probleme. 

Die wichtigen Infos sind nicht immer gut zu erkennen oder einzugeben.

Meine persönliche Wertung, als nicht Cubase User, 2 von 5 möglichen Punkten.

Das kann aber schnell mehr werden, sollte Steinberg bald nachlegen und z.B. die Möglichkeit Channels im Mixer umzusortieren nachreichen.

Beeindruckend ist aber wie detailliert sich der neue Cubase Mixer anpassen läßt.

Wer entsprechend Zeit investiert, kann quasi seinen "eigenen Mixer" zusammenstellen. 

Cubase User müßen jetzt die Entscheidung treffen ob sie den neuen Weg mitgehen wollen. 

Holger ist Cubase User, er kann auch aus seinem Umfeld bestätigen, daß alle die sich ins neue Update eingearbeitet haben, niemals wieder zurück wollen.

Holger "Tsching" Steinbrink > audio-workshop.de ist Cubase Dozent und arbeitet freiberuflich gelegentlich auch für Steinberg.

Download: > HD > medium >small 

11.02.2013 - Software

Dein Kommentar

  1. #64 Steven Mann schrieb am 18.02.2013
    ich verwende cubase seit ca. 10 jahren und habe dadurch die hauptsächliche entwicklung dieser software mitgemacht. der neue mixer ist ein mutiger schritt von steinberg, den sie aber schon früher hätten machen sollen. professionell beurteilt ist der mixer ein grosser fortschritt. steinberg stößt jetzt endlich in den DAW high-end bereich vor. durch das yamaha nuage system gibt es jetzt endlich auch eine hoch professionelle Controller u. audio-I/O lösung. Bei der konzeption des mixers ist das nuage-system mit eingeflossen. Deswegen z.B. auch drei mixer-fenster (drei monitore unter nuage). Das GUI-Design ist jetzt sehr gelungen (früher war das gui-design von steinberg nie besonders gut). Farblich ist grau für eine DAW-Software die einzig richtige wahl. Wer hier rummeckert soll in der Amateur-Ecke bleiben. Foto-Realistische elemente wären ebenfalls falsch am platz. Überhaupt kommt es mir so vor das einige negative Kommentare hier anscheinend von 18-24 jährigen hobby-musikern stammen. Holger Steinbrink hat hier eine gute kritik abgeben. Da merkt man halt das der mann schon lange mit der software arbeitet. Der cubase-mixer befindet sich praktisch jetzt in seiner ersten version und weist natürlich noch einige funktionelle mängel auf. wie z.B. das plugins nicht jedesmal sich in einem neuen fenster öffnen sollten (bei pro-tools immer im selben fenster) usw.. Holger Steinbrink hat hier die meisten wichtigen verbesserungs-punkte schon genannt. Rundum kann man den Steinberg- u. Yamaha-Entwickler zu diesem schritt gratulieren und ich hoffe sie bleiben auf diesem weg.
  2. #63 Andre schrieb am 18.02.2013
    Und hier noch mal die Meldung:
    http://www.notebookcheck.com/ARM-64-Bit-SoCs-der-Serie-Cortex-A50-mit-ARMv8-Architektur-ab-2014.83651.0.html
    Damit steht ab 2014 eine Prozessorarchitektur, die aus technischer Sicht einer DAW inkl. allen plugins die nötige Rechenleistung im Smartphone oder Tablet zur Verfügung stellen könnte.
    Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten und Apple würde wirklich komplett auf diesen Prozessortyp setzen, dann wäre mit Windows RT eine einheitliche, hochleistungsfähige Prozessorinfrastruktur geschaffen, auf nahezu allen Geräten vom Smartphone bis zum Server. Auf Steinberg kommt da sicher viel Arbeit zu, eine komplette Portierung auf ARM ;-)
    Die Prozessorkerne benötigen nur ein Paar Watt, es spricht also nichts gegen eine mobile Revolution ab 2014..
    Es wird spannend!
  3. #62 Andre schrieb am 16.02.2013
    @hansgert
    "auf den anwenderzweck konfigurierte pc’s werden immer leistungsfähiger sein als irgendein Windows 8 pad.
    da ändern auch nicht die neuen intel cpu’s was daran."

    Das kann ich zu 100% bestätigen!
    Die Frage ist aber, wer sich dafür von Mehrfachsteckdosen und Kabelsalat an einem 220V Stromnetz "versklaven" lassen will..
    Nur, um dann das ein oder andere Plugin mal nicht einfrieren zu müssen?!
    Wie gesagt, im "echten Produktionsstudio" mit PCI_express Hardware, Backupsystemen, 3 Monitoren und 32 IN/Outs sieht das anders aus, das ist aber ein eher seltener Fall ;-) Die meisten wollen einfach nur Musik machen... (so siht die Verteilung im MI Markt nunmal aus, Steinberg kann das sicher bestätigen)

    Liebe Grüße,
    Andre
  4. #61 hansgert schrieb am 16.02.2013
    ich muss schon sagen das der ganze hype der hier um tablet’s und co gemacht wird mir jetzt schon zum halse raus kommt... .

    ich glaube kaum das prognosen, wie die von andre, sich tatsächlich bewahrheiten werden.
    auf den anwenderzweck konfigurierte pc’s werden immer leistungsfähiger sein als irgendein Windows 8 pad.
    da ändern auch nicht die neuen intel cpu’s was daran.
    bezogen auf das mobile studio wäre nur so viel dazu zu sagen:
    leistungsstarke mobile lösungen gibt es doch schon einige jahre in form von notebooks.
    deshalb gibt es beim arbeiten auf der bühne, “in einer tollen Location“ nichts worauf man als tnschaffender verzichten müsste.

    des weiteren verzichte ich aber gerne auf das minderwertige gefühl, etwas auf einem bildschirm mit dem finger herumzuschubsen ohne es tatsächlich zu spüren.
    der mensch braucht nun mal etwas zum anfassen, dies bekommt er schon bei der geburt in die wiege gelegt und jetzt versuchen uns die hersteller das gegenteil was uns die mutter natur geschenkt hat, für viel geld zu verkaufen (kopfschüttel)

    ich kann als mensch und tonschaffender nicht verstehen wie menschen sich freiwillig lieber einer visuellen glasscheibe versklaven anstatt echte regler zu bewegen.
    wer’s braucht….. .
  5. #60 Andre schrieb am 15.02.2013
    Hi Peter,
    ich spreche hier einfach aus Erfahrung.
    Alle Musiker die ich kenne und die ein aktuelles IPAD haben nutzen dieses auch zum Musikmachen, in welcher Form auch immer.
    Und es ist keine zusätzliche Beschäftigung, die Zeit geht von der Zeit ab die sonst an Studio One oder Cubase gearbeitet wurde.
    Fragen wir doch mal Non, machst du jetzt mehr Musik, weil die Zeit mit der du am Ipad Musik machst dazukommt, oder geht die von deiner “Main-DAW Zeit” ab? Haben wir überhaupt mehr zeit??
    Natürlich wird schon seit Jahren mit dem Laptop Musik gemacht, dass der Tablet Markt nach den zahlreichen Flops auf PC Basis aber überhaupt eine Zukunft hatte war wohl nur Jobs klar.
    Er hat das Tablet auch unter Musikern etabliert. Sobald man sich ein mal an die Direktheit und die Mobilität von Tablets gewöhnt hat will man nicht mehr zurück, das geht mir und vielen Bekannten so.
    Nun fängt es endlich an, dass ich Studio One oder Cubase dirket verwenden kann und ich denke, dass es eine Art Befreiung für die digitale Musikproduktion sein wird, weg vom Schreibtisch und den Mehrfachsteckdosen. Und es ist bereits geschehen, die verbrachte Zeit am IPad zum Beispiel nimmt in dem Maße zu, indem die Zeit am Homestudiotisch abnimmt... Das ist keine Prophezeiung sondern bereits Wirklichkeit.
    Die Entwicklung ist in jedem Fall nicht aufzuhalten und ich will das auch gar nicht ;-)

    Liebe Grüße, Andre
  6. #59 Peter schrieb am 15.02.2013
    @ André
    >Und hier ist die Mobilität entscheidend. Wie "geil" ist es bitte, das Studio immer dabei zu haben?! Auf der Bühne, in einer tollen Location

    Was du da so schön beweihräucherst gibt es doch schon seit Jahren… .
    Etliche Leute arbeiten auf der Bühne mit Notebooks!
    So ein teil ist durchaus flexibler als so manches Pad, sorry
    Dazu kommt noch, dass nicht jeder Musiker Lust hat die Regler auf einer Glasscheibe herumzuschubsen.
    Mag ja sein das dir diese Arbeitsweise gefällt, doch ich wäre da sehr vorsichtig anderen Musikern die gewohnte und dazu bewährte Arbeitsumgebung abzusprechen.
    Schon 2005 haben einige Propheten verkündet, “die maus wird es in zwei Jahren nicht mehr geben“ und siehe da…
    Neben diversen con#trolern die es gibt, ist die gute alte maus nicht ausgestorben und wetten… sie wird auch noch die kommenden 10 Jahre (vermutlich sogar 20) uns erhalten bleiben.
    An mir ist ebenfalls der IPad Hype weitestgehend vorbeigezogen und ich finde Mattscheiben die auf Berührung reagieren durchaus praktisch, doch das ein Flachbrett (wie du sagst) noch im Jahr 2013 so leistungsstark sein wird wie ein Top Audio-PC, dass wiederum glaube ich nicht und halte solche aussagen für reinste Kaffeesatzleserei.

    Gruß Peter
  7. #58 Carsten Peter Harrysen schrieb am 15.02.2013
    @andre: aha, schönen dank fürs antworten.

    "hochwertige native PlugIns werden das Rennen machen, DSPs werden nur noch fürs Monitoring benötigt."

    hm. interessant. sag mal, warum heißt denn deine company nicht malaga audio? klingt doch auch cool.

    greetz
  8. #57 Andre schrieb am 15.02.2013
    Hi Carsten,
    natürlich werden wir uns weiterhin um Audio PCs kümmern, ich werde hier immer die aktuellsten Bauteile und Betriebssysteme auf die Audiotauglichkeit überprüfen und mit den Erkenntnissen für Interessierte da sein.
    Damit alles so weiter gehen kann muss das Portfolio aber erweitert werden und daher gibt es auch neue Projekte wie den Nuklear, hier ist übrigens gerade ein großes Update in Arbeit.
    Ich selbst arbeite ja auch viel mit dem Maxwell Render von Next Limit, auch hier muss immer die schnellste Render-Hardware her ;-)
    Die Kunden im MI Bereich in nahezu allen Produktgruppen bestehen nur zu ca 5-10% aus Leuten die damit ihre Brötchen verdienen und überhaupt so etwas wie eine "Produktionspipeline" besitzen. Hier werden sich Audio PCs vielleicht noch 2-3 Jahre halten, für die andren 95% kommen PADs zum Musikmachen aber definitiv schon dieses Jahr in Frage.
    Und hier ist die Mobilität entscheidend. Wie "geil" ist es bitte, das Studio immer dabei zu haben?! Auf der Bühne, in einer tollen Location..
    Wie nervig es ist, einen PC mal eben woanders zu betreiben sehe ich bei jedem MT Test.
    Monitor, Monitorkabel, Monitorstromkabel, PC, PC Stromkabel, Mehrfachsteckdose...
    Ein Windows 8 Pad mit Studio One oder Cubase und einer guten M/S Mikrofonauswahl hätte ich mir hier schon bei so mancher Flamenca Session gewünscht.
    Es wird einen enormen Markt für gute USB 3 Audiointerfaces geben, die durch die etwas schlechtere Latenz von PADs aufgrund der integrierten Grafik gutes Echtzeitmonitoring inkl. Effekten bieten müssen.
    Dirk Ulrich wird es freuen, hochwertige native PlugIns werden das Rennen machen, DSPs werden nur noch fürs Monitoring benötigt.
    Die Mobilität wird DER ausschlaggeben Faktor, ob mal ein Instrument eingefroren werden muss ist da eher Nebensache und kaum ein Hobbyuser wird sich deswegen einen Klotz mit Kabeln ans Bein binden.
    Im Homestudio steht dann noch ein großer Monitor, Maus und Tastatur und das wars..
    An mir ist der IPad Hype weitestgehnd vorbeigezogen, ich mache gleich richtig mobil weiter mit einer echten DAW..
    Wir bleiben dran, das Acer W700P mit Core i5 ist unterwegs nach Andalusien ;-)


    Liebe Grüße,
    Andre
  9. #56 Andre schrieb am 15.02.2013
    Hi Carsten,
    natürlich werden wir uns weiterhin um Audio PCs kümmern, ich werde hier immer die aktuellsten Bauteile und Betriebssysteme auf die Audiotauglichkeit überprüfen und mit den Erkenntnissen für Interessierte da sein.
    Damit alles so weiter gehen kann muss das Portfolio aber erweitert werden und daher gibt es auch neue Projekte wie den Nuklear, hier ist übrigens gerade ein großes Update in Arbeit.
    Ich selbst arbeite ja auch viel mit dem Maxwell Render von Next Limit, auch hier muss immer die schnellste Render-Hardware her ;-)
    Die Kunden im MI Bereich in nahezu allen Produktgruppen bestehen nur zu ca 5-10% aus Leuten die damit ihre Brötchen verdienen und überhaupt so etwas wie eine "Produktionspipeline" besitzen. Hier werden sich Audio PCs vielleicht noch 2-3 Jahre halten, für die andren 95% kommen PADs zum Musikmachen aber definitiv schon dieses Jahr in Frage.
    Und hier ist die Mobilität entscheidend. Wie "geil" ist es bitte, das Studio immer dabei zu haben?! Auf der Bühne, in einer tollen Location..
    Wie nervig es ist, einen PC mal eben woanders zu betreiben sehe ich bei jedem MT Test.
    Monitor, Monitorkabel, Monitorstromkabel, PC, PC Stromkabel, Mehrfachsteckdose...
    Ein Windows 8 Pad mit Studio One oder Cubase und einer guten M/S Mikrofonauswahl hätte ich mir hier schon bei so mancher Flamenca Session gewünscht.
    Es wird einen enormen Markt für gute USB 3 Audiointerfaces geben, die durch die etwas schlechtere Latenz von PADs aufgrund der integrierten Grafik gutes Echtzeitmonitoring inkl. Effekten bieten müssen.
    Dirk Ulrich wird es freuen, hochwertige native PlugIns werden das Rennen machen, DSPs werden nur noch fürs Monitoring benötigt.
    Die Mobilität wird DER ausschlaggeben Faktor, ob mal ein Instrument eingefroren werden muss ist da eher Nebensache und kaum ein Hobbyuser wird sich deswegen einen Klotz mit Kabeln ans Bein binden.
    Im Homestudio steht dann noch ein großer Monitor, Maus und Tastatur und das wars..
    An mir ist der IPad Hype weitestgehnd vorbeigezogen, ich mache gleich richtig mobil weiter mit einer echten DAW..
    Wir bleiben dran, das Acer W700P mit Core i5 ist unterwegs nach Andalusien ;-)


    Liebe Grüße,
    Andre
  10. #55 Carsten Peter Harrysen schrieb am 14.02.2013
    an den irgendwo auf der iberischen halbinsel sich befindlichen andre dupke:

    hallöchen, ich hätte da mal eine frage. du schreibst...

    "die Ära der Audio PCs geht nun aber zu Ende! In Zukunft werden nur noch Pads vorhanden sein"

    hamburg audio konfiguriert ja bekanntlich high-end pcs. jetzt meine frage: nehmen wir an, deine obige prognose tritt ein (und ich habe keinen grund, daran zu zweifeln), welche auswirkungen ergeben sich dadurch für deine firma? mir scheint es ziemlich unmöglich zu sein, tablets hardwaremäßig zu konfigurieren. es handelt sich doch wohl um geschlossene systeme, ähnlich den laptops, oder nicht?

    adios gen Spanien.
  11. #54 carsten schrieb am 14.02.2013
    Ich fände es ja klasse, wenn jetzt das "über*-Tablett kommt, das alles kann und den herkömmlichen PC überflüssig macht. Ich glaube nur noch nicht so richtig dran, dass das kurzfristig (< 5 Jahre) was wird. Wenn ich mir allein schon die max-TDP-Werte der neuen Haswells so ansehe, liegen alle normal getakteten Modelle bei 84 Watt. Da wird das Tablett aber mächtig warm auf den Knien, und von der Akkulaufzeit will ich mal gar nicht erst sprechen.
    Es bleibt spannend...
  12. #53 Chris schrieb am 14.02.2013
    @ André
    >Ich kümmere mich nun seit fast 20 Jahren um die Konfiguration von >Audio PCs, ich habe unzählige Studios gesehen, Künstler kennen >gelernt und Freunde gefunden, die Ära der Audio PCs geht nun aber zu >Ende!

    hi andré,
    lese gelegentlich hier eure kommentare… .
    mit 45 gehöre ich (auch schon) mittlerweile zu den opas im tonschaffenden bereich und habe nicht nur viele studios von innen gesehen, sondern auch etliche schlaflose nächte als freischaffender toningenieur in diesen verbracht.
    übrigens, das bestausgestattete und gemütlichste studio in dem ich gearbeitet habe ist das EastWest (ehemals oceanway) am sunset boulevard.
    die freundschaft zu doug rogers (besitzer des ew) hält bis heute an.
    abgesehen davon, dass ich 12 Monate in den usa gelebt und dort gearbeitet habe ist die arbeitsatmosphäre dort überhaupt nicht mit der in deutschland, GB oder den NL zu vergleichen.
    unter den tonschaffenden existiert dort überhaupt kein neid, was ich hier in europa, aber besonders in deutschland, sehr intensiv immer wieder feststellen muss, leider auch bei hier bei musotalk.
    aber andré, dass die pc-ära zu ende sei sehe ich so nicht, sorry! ;))
    sicherlich wird sich in den kommenden jahren noch etliches ändern, doch leistungsstarke rechner wird es auch noch in 15-20 jahren geben, da bin ich mir ziemlich sicher.
    habe mit vielen kollegen, kunden und herstellern schon fleißig darüber diskutiert, die sehen das auch alle sehr ähnlich.
    ich persönlich lasse mich aber von dem was du gesagt hattest in zukunft gerne überzeugen.

    liebe grüße nach malaga
    chris
  13. #52 Tim schrieb am 14.02.2013
    Ich arbeite seit der 7.0 Version mit Cubase - nach 2 Stunden hab ich die 6.5er Version nicht mehr angesehen. Persönlich find ich's ein Super Fortschritt gegenüber der alten Version.

    Was mich allerdings tierisch nervt ist, dass man den Pre Filter in der Effektkette nicht verschieben kann. Wenn man z.B. Melodyne oder VocAlign nutzt ist der Prefilter praktisch außer Kraft gesetzt und nicht mehr nutzbar - find ich doof. Am besten fände ich's, wenn man einen extra Insert Slot speziell für Anwendungen wie Melodyne vor die ganze Effektkette packen würde.
  14. #51 Andre schrieb am 14.02.2013
    @jockli_schuetz

    Naja, es wird dich nichts daran hindern einen richtigen Monitor und eine normale Tastatur inkl. Maus an ein Windows 8 Pro Pad anzuschließen.
    Ob sich dann einer Tower unter dem Schreibtisch oder ein Pad auf dem Schreibtisch als Rechenknecht befindet ist ja absolut egal ;-)
    Intel hat angekündigt, die schnelle Version der neuen Haswell CPUs (Wohl Ende des Jahres) nur für Mobile Geräte zugänglich zu machen, die PCs bekommen eine abgespeckte Version. Die eingebaute Grafik dieser neuen Intel Mobile CPUs wird die Performance aktueller NVidea 650 gtx Karten liefern.
    Dann wird es überhaupt keinen Grund mehr geben, sich einen Klotz unter den Schreibtisch zu stellen, es sei denn man braucht PCI_express, Firewire und Co.
    Ob Haswell im Audiobereich was bringt muss sich natürlich noch herausstellen, bisher läuft Intels Grafik nicht wirklich perfekt zusammen mit Audio und geringen Latenten.
    (Dropouts beim Fensterbewegen, z.B.)
    Das wird sich auch beim Acer W700 nicht ändern, ob Haswell das Problem immer noch hat muss sich zeigen.
    Ich gehe aber von einer identischen Leistung aktueller Audio PCs bei viel geringerem Stromverbrauch aus.
    Man muss sich hat auf USB Peripherie beschränken und ob auch Pads mit 16 oder 32 GB RAM verfügbar sein werden ist auch noch nicht klar..

    Liebe Grüße,
    Andre
  15. #50 jockli_schuetz schrieb am 13.02.2013
    @André, der fast in Malaga wohnt:
    > die Ära der Audio PCs geht nun aber zu Ende!
    > In Zukunft werden nur noch Pads vorhanden sein
    Ist das nicht ein bisschen apodiktisch dahergesagt? Beispiel Korg M3. Dessen "TouchView"-Display wurde anfangs als revolutionär gefeiert, heute klagen Bekannte über die Weiterentwicklung -- das Kronos-Display --, weil Korg viel zu viele Funktion visuell, also "touch"bar, darstellen wollte. Ab einer gewissen Größe wäre ein Tablet für mich persönlich uninteressant. Als drahtlose Fernbedienung für den Jupiter-80 in iPad-Größe, d´accord. Schon dein aktuelles Acer-Teil bietet mir aber viel zu viele Eingriffsmöglichkeiten. Ich gehe jede Wette ein: Wenn die ersten Vollversionen der einschlägigen DAWs per Tablet bedient werden wollen, wird Katzenjammer allenthalben in puncto Handling ausbrechen. Anyway. Gruß in die Berge bei Malaga.
    P.S.: Kein Erich, wer, bitte, fliegt in die europäische Popmusikhauptstadt London, nur um "eine alte Freundin" zu treffen? Sehr kryptisch, to put it mildly. Da stimmt doch was nicht.
  16. #49 jockli_schuetz schrieb am 13.02.2013
    @André, der fast in Malaga wohnt:
    > die Ära der Audio PCs geht nun aber zu Ende!
    > In Zukunft werden nur noch Pads vorhanden sein
    Wow, das ist ja mal ´ne Ansage! So klar hab´ ich das aber von dir im Rahmen der Stammtische noch nicht gehört. Anyway. Ich will das, was du sagst, auch gar nicht in Abrede stellen, möchte bloß auf Eines hinweisen. Meines Erachtens bist du stark fixiert aufs Visuelle, auf Bildgebung. Mich würde ein Tablet ab einer bestimmten Größe überhaupt nicht mehr interessieren, weil ich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen, im Sinne von tippen, könnte. Das "TouchView"-Display des Korg M3 war eines der ersten am Markt; ich finde es nervig. Grund: Anders als beim Motif XS/XF (keine Touchoberfläche) hat Korg viel zu viele "touch"bare Optionen visuell dargestellt, so, dass man leicht die Übersicht verliert. Der Workflow leidet erheblich. Darum finde ich gerade die aktuellen Apps interessant, wie den Yamaha Pattern Sequencer, weil qua der noch vorhandenen Leistungseinschränkungen der Hardware ein mehr an Software noch gar nicht möglich ist. Alles wird simplifiziert, auch um den Consumer-Markt zu bedienen. Dort herrscht meist eine geringe Lernmotivation und eine niedrige Frustrationstoleranz vor. Ergo muss die Bedienung easy von der Hand gehen, was wiederum dem Worklow a priori dienlich ist. Gewiss, irgendwann in näherer Zukuft wird man Vollversionen der allseits beliebten DAWs per Tablet bedienen können. Ich befürchte bloß ein böses Erwachen in puncto Handling bei all jenen, die jetzt noch von der eierlegenden Wollmilchsau Tablet schwärmen, inklusive Senor André & Kein Erich.
    Grüße in die Berge bei Malaga.
    P.S.: Apropos Kein Erich: Was hatte das neulich zu bedeuten? Du bist einfach so nach London geflogen? Nicht in Sachen Mucke und gear, sondern um "eine alte Freundin" zu besuchen? Man fährt doch nicht einfach so privat in die europäische Popmusikhauptstadt? Hmmm... sehr kryptisch.
  17. #48 Andre schrieb am 13.02.2013
    @ jockli_schuetz


    Ich kümmere mich nun seit fast 20 Jahren um die Konfiguration von Audio PCs, ich habe unzählige Studios gesehen, Künstler kennengelernt und Freunde gefunden, die Ära der Audio PCs geht nun aber zu Ende!
    In Zukunft werden nur noch Pads vorhanden sein, der Einstige hat bereits begonnen auch wenn die erste Generation von Windows 8 Pro PADs noch keinen Audio PC ersetzen kann.
    Aber ob man sich in Zukunft einen weiteren stationären PC inkl. der ganzen Peripherie anschafft, nur um das eine oder andere wirklich performanceintensive Instrument mal nicht bouncen zu müssen ist sehr fraglich..
    Die Audio PCs sind mit Windows 8 so gut wie nie, auch die Touchbedienung macht schon richtig spaß und es ist ein schöner Abschluss der Entwicklung.
    Es werden die letzten ihrer Art sein und jeder Hersteller der das nicht begriffen hat wird in spätestens einem Jahr echte Probleme bekommen ;-)
    Es wird immer wieder jemanden geben der Firewire oder PCI_express benötigt und daher zu einer PC Lösung greifen muss,
    die Regel wird das aber nicht mehr sein sondern eher etwas "antikes" wie Bandmaschinen heute.. Natürlich stehen wir auch dann noch mit Rat und Tat zur Verfügung..

    Liebe Grüße,
    Andre
  18. #47 Andre schrieb am 13.02.2013
    Habe heute den ersten richtigen Mix mit C7 gemacht und zwischendrin das Update gemacht.
    Die Schrift ist viel besser, viele Detailverbesserungen der Mixer GUI und klanglich bin ich generell positiv überrascht.
    Ich finde die GUI des Mixers beim Mixen nicht schlecht, es geht ja nicht um das Visuelle und ein Eye-Candy macht die Musik sicher nicht besser, ganz im Gegenteil.
    Man muss sich schon Mühe geben, damit aus dem Cubase Mixer was "schönes" kommt. (Wenn es denn schön werden soll)
    Draufstarren reicht hier nicht ;-)
    Irgendwie scheint der Mixer extrem unaufdringlich und die Musik "scheint" so irgendwie besser durch..
    Das ist natürlich extrem subjektiv, ich will den alten Mixer aber auch nicht wieder zurück!
    Steinbergers:
    Mir fehlt für die eingebauten Kompressoren ein eingebautes HC / LC Filter für den Side Chain weg.
    Außerdem schlage ich einen anderen Exklusiven Modus vor:
    Wird ein Rack mittels Mausklick und "CTR" Taste ausgefahren, so bleibt dieses immer aufgeklappt, die andren Schließen sich wie gehabt mit dem Öffnen einer andren Rackzeile.
    So kann z.B. das Routing immer dargestellt werden, auch wenn sonst der nichtexklusive Modus verwendet werden soll.
    Die EQ Rackzeile hätte ich gerne noch wahlweise ohne Wertebereich. (Nur Kurvendispaly)

    Liebe Grüße,
    Andre
  19. #46 jockli_schuetz schrieb am 13.02.2013
    @André, residing somewhere between Malaga and Granada:
    > Musikmässig setzte ich voll auf Windows 8, das auch auf dem PAD...
    Eine andere Aussage hätte ich von jemandem, der sein Einkommen mit dem Verkauf von PCs bestreitet, auch gar nicht erwartet, gnihihi ;-D

    @Kein Erich:
    Hey, whats up? Sag mal, kannste bitte den brandneuen Yamaha Mobile Music Sequencer testen? 9,- für die App (im UK Store) sind doch wohl zu verschmerzen. Du kommst doch von der MPC 3000, gell? Mir scheint, dass der Pattern Sequencer, den die Yamaha ppl aus den Motifs portiert haben, sehr an das MPC-Prinzip angelehnt ist. Der Workflow müsste dir also -- anders als beim Beatmaker 2 -- eher entgegenkommen. Könnte mir sogar vorstellen, dass du die Yamaha App der neuen MPC Software vorziehst.
  20. #45 Andre schrieb am 13.02.2013
    @jockli_schuetz
    Für mich hat zumindest die Software Spirale ein Ende.
    Ich kann mich auf eine DAW, eine Plugin und Instrumentenauswahl beschränken und muss nicht alles doppelt kaufen fürs IPAD.
    Sicher kommen irgendwann die noch schnelleren Intel Haswell PADs, Software und Interface kann ich aber immer weiter nutzen, ob unter Windows 8 auf dem Audio PC oder unterwegs auf dem Acer W700 z.B.
    Das Apple-Alp Gedöns ist schön auf meinen IPhone4, da bleibt es aber auch ;-)
    Musikmässig setzte ich voll auf Windows 8, das auch auf dem PAD...
  21. #44 NON_ERIC schrieb am 13.02.2013
    Hi Holgi,
    der Panorama wird von mir als Keyboard eingesetzt:)
    Grüße
    NON ERIC
  22. #43 Holgi schrieb am 13.02.2013
    BaumeisterBob schrieb:
    > Ich habe Angst.

    Also, ich weiß aus dem klischen Alltag, dass trizyklische Antidepressiva bei diversen Angststörungen eingesetzt werden. Du kannst aus vier Gruppen wählen:
    - Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SRI) (z.B. Anafranil)
    - Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (NRI) (z.B. Ludiomil)
    - Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI) (z.B. Saroten, Aponal, Tofranil)
    - TZA mit unsicherem Wirkmechanismus (TZA) (z.B. Stangyl)
    Sprich mal mit deinem Hausarzt. Vielleicht ist ja was dabei für dich.

    Ich fand die Sendung übrigens ganz informativ, obwohl ich Reason benutze. Und zwar mit einem der neuen Nektar-Boards. Non Eric, arbeitest du eigentlich mit dem Panorama, oder ist das Teil nur als "Hintergrundtapete" gedacht?
  23. #42 jockli_schuetz schrieb am 13.02.2013
    @carsten:
    > Das ist ein reiner Herrenclub hier bei den Komentaren,
    > oder? Wo sind die Damen?
    Für dich lass ich mich umoperieren.
    > Über einen Test des Acer W700 würde ich mich freuen.
    Ich mich nicht. Weil danach das iPad 5 rauskommt, das dann wieder CPU-Maßstäbe setzt usw. usw. Die Spirale nimmt kein Ende.
  24. #41 BaumeisterBob schrieb am 13.02.2013
    Ich habe Angst...
    Der neue Mixer sieht aus wie frisch von Sequel importiert und wenn das die Zukunft der Cubase Oberfläche sein soll, erschaudere ich beim Gedanken an ein "Update" für das Arrangement Fenster.

    Ich nutze Cubase Artist 6.5 und bin ohnehin schon kein großer Freund des Cubase Mixer, aber der neue Mixer... puh, der ist schon starker Tobak.
  25. #40 Tja schrieb am 13.02.2013
    Über einen Test des Acer W700 würde ich mich freuen. Ein pad mit richtigem Prozessor, richtigem Betriebsystem und echten Anschlüssen.
  26. #39 Andreas Himmes schrieb am 13.02.2013
    Da wird doch immer soviel Philosophie darum betrieben, sich aufs eigentliche Musikmachen zu konzentrieren, Künstler beschränken sich sogar auf eine kleine Auswahl Equipment um dem kreativen Fluß nochmal einen richtigen Kick zu verpassen...
    Jeder DAW-Hersteller muß auf Biegen & Brechen mehr und mehr und mehr
    in seine Software packen. Nochmehr Maggi, nochmehr Geschmacksverstärker,
    nochmehr Effekte, nochmehr Alles.

    Bei der Auswahl meiner DAW´s, ist das Design ein extrem entscheidendes Element und da war Steinberg immer mein persönlicher Favorit in Sachen
    Design und Übersichtlichkeit. In genau diesen Punkten finde ich ist
    die neue Version eine Katastrophe. Das Mixerdesign erinnert an
    "Billig-DAW" (wenn ich das mal so sagen darf).
    Diese witzigen "Spur-Logo´s (Trommeln & Trompeten) erinnern schon
    fast an GarageBand von Apple oder Magix-Spielkram.

    Vielleicht hatte Steinberg die richtigen Ansätze, aber eine NEU-Einarbeitung im dem Umfang, für die wenigen Neuerungen, welche,
    wie ich finde, wenig Innovatives bieten, ist für mich nicht mal der
    Rede wert. Ist auch leider preislich, nicht akzeptabel.

    Man kann das Rad nicht neu erfinden.
    Ich werde wohl noch lange lange Zeit mit 6.5 arbeiten.
  27. #38 carsten schrieb am 13.02.2013
    Na, hier ist ja was los! Jetzt wird mir klar, wie man sich als Entwickler fühlen muss, recht machen kann man es wohl keinem:

    -einem sind die Veränderungen zu viel klein
    -einem sind sie viel zu groß
    -für den einen sind es Verschlechterungen
    -für den nächsten ist alles nur von seiner lieblings-DAW geklaut

    Ich würde allerdings mal tippen, das 2/3 der Beteiligten Cubase 7 noch gar nicht ausprobiert hat und eigentlich nur nach Bauchgefühl urteilt. Geht mir übrigends genauso.

    P.S.
    Das ist ein reiner Herrenclub hier bei den Komentaren, oder? Wo sind die Damen?
  28. #37 Andre schrieb am 12.02.2013
    @Heiner

    Hi,
    da irrst du aber ;-)
    Ich habe meinen Acer T232 HL Touchscreen noch und bin nach wie vor begeistert und er ist täglich (auch gerade) im Einsatz.
    Für mein Empfinden der beste Monitor zum Musikmachen, auch aufgrund der Positionierung ähnlich wie ein Mischpult.
    Wir haben nur mal "angecheckt" (so heißt die Sendung) was so derzeit so unter Cubase und Studio One schon so geht, mehr nicht.
    Wenn du amtliche Testberichte suchst, kann ich dir nur Prad empfehlen:
    http://www.prad.de/
    Das kann und will hier ganz sicher keiner leisten..
    Beim Acer W700 handelt es sich um einen der ersten Pads mit Windows 8 Pro 64 Bit und einem Core i5.
    Ich bin nicht auf den IPad Zug aufgesprungen und nutze anstelle der Apps lieber mein bekanntes Studio One in der Vollversion.
    Ob das alles schon so auf dem W700 funktioniert werden wir sicher auch anchecken, sobald die Teile wieder lieferbar sind...

    Liebe Grüße,
    Andre
  29. #36 Non_ERIC schrieb am 12.02.2013
    Hi Heiner,
    seinen Acer hat Andre immer noch. ..und es macht im immer noch Spass:)
    Grüße aus Berlin
  30. #35 JeZe schrieb am 12.02.2013
    @jockli: ich glaube das Missverständnis ist zu denken, dass es hier objektive Berichterstattung gäbe bzw. dass dies das Ideal wäre.

    Die große Leistung von Musotalk sehe ich nicht in der Bewertung von Musikequipment, sondern im Zusammenbringen verschiedener subjektiver, aber relevanter Meinungen zu einem Thema, auf Basis derer sich jeder sein eigenes Urteil bilden kann. Diese Interpretationsarbeit muss man sich sicherlich machen - aber man hat wenigstens die Gelegenheit dazu.


    Dass Steinberg die momentane Fenstertechnik auch als überarbeitenswert ansieht, dass man den Instrumentenkanal in der Zukunft ev. noch aufbohren will und dass der Mixer erstmal ein Anfang ist, weil man nicht alles in einem Release umkrempeln kann habe ich jedenfalls nur hier erfahren.



  31. #34 Andre Klein schrieb am 12.02.2013
    Hallo Musotalk,

    ich habe wirklich lange überlegt ob ich auf C7 Upgrade. Bin aber am ende des Tages zu den Entschluss gekommen, dass es nicht wirklich Sinn macht. Nur für das einige Wenige an Neuerungen die wirklich "Nutzen" und dann noch der verspielte Mickey Mouse Mixer, dafür die hart verdienten Euronen auszugeben, hat mich davon abgehalten.

    Mit Dank und Gruß
    AMKrecordsBS
  32. #33 Heiner aus München schrieb am 12.02.2013
    An Jockli Schütz:
    Du sprichst da was an mit dem Thema Hype. Kaum hatte sich André Dupke den Acer T232 HL Touchscreen Monitor zugelegt, musste sich Non Eric auch einen holen. Der Test lief ja dann eher mau ab. André Dupke hatte augenscheinlich auch keine Lust mehr auf das Teil, weil er sich prompt einen anderen Touchscreen bestellte. Non Eric fragt seitdem jedesmal nach, ob es der neue Monitor nach Malaga geschafft hat... Sorry, aber das ist Hype zum Quadrat!! Ich mach´ so ein Spiel definitiv nicht mit. In sechs Monaten gibt es dann wieder ein neues Mörderteil usw. Ich finde, Musotalk sollte aufpassen, nicht irrationalen Kaufzwängen Vorschub zu leisten. Ich habe bis heute einen Yamaha Motif ES7 mit einigen Expansion cards, einen Korg M1R, ein PPG PRK-FD und einen Waveterm B und bin damit glücklich.
  33. #32 Hermjo schrieb am 12.02.2013
    Ich teile Bertis Ansicht in Sachen Aufmerksamkeitsspanne beim Recording, nehme aber ausdrücklich Jazzmusiker aus, die qua ihrer Musikgattung komplette Stücke einspielen können und das auch wollen. Bin mir aber nicht sicher, ob Holger Steinbrink in erster Linie Jazz aufnimmt. Vermutlich eher nicht :-)
  34. #31 Wepsta schrieb am 12.02.2013
    Hi also ich Arbeite selbst mit Cubase 6.5 aber dieser neue Mixer in C7 ist eine Teletubbie Console, ich kann Non Eric nur zustimmen!

    Wollt ihr mal eine übersichtlich Professionelle Console sehen
    http://www.houseofwhitetie.com/reaper/imperial/wt_imperial.html

    Dagegen schaut der C7 Mixer nach Spielzeug aus da hilft auch das ganze gehype nix!


    Schöne Grüße an MusoTalk



  35. #30 jockli_schuetz schrieb am 12.02.2013
    @JeZe:
    > hier bekommt man ihn kostenlos in Ton und Bild. Und zwar mit
    > der Anwenderkritik, die sich in Fachmagazinen niemand zu
    > schreiben wagt.
    na nu übertreib mal nicht. ich habe hier auch schon hymnen über produkte gehört, die noch gar nicht releast waren. von anwenderkritik kann da ja wohl keine rede sein. non eric macht seine sache summa summarum gut, aber er ist nicht davor gefeit, auf der klaviatur des hypes zu spielen. das ist schon ein paar mal passiert. wenn er ehrlich ist, wird er das zugeben.
  36. #29 Berti schrieb am 12.02.2013
    @Holger Steinbrink:
    > bei meiner präferierten Arbeitsweise sind mir viele Funktionen
    > eher hinderlich. Das betrifft vor allem Live.
    Danke fürs Antworten, aber Ihre Antwort ist, sorry, albern. Ich will es erklären. Der Mensch ist a priori gar nicht dazu fähig, lange Strecken aufmerksam zu verfolgen, geschweige denn in eine DAW einzuspielen. Es sind immer relativ kurze Phrasen, denen wir überhaupt Aufmerksamkeit schenken können. Das hat z.B. Roland erkannt, als es seine Fantom G Workstation auf den Markt brachte. Der Workflow sieht so aus, dass man zunächst Phrases, vulgo Patterns, vulgo Clips in eine "phrase list" einspielt und erst dann in den linearen Sequencer kopiert. Dieses Konzept wird demnächst von Bitwig verfeinert. Deren DAW "Studio" stellt Clips und Arrangement/Song -- anders als Live -- lediglich auf EINER Seite dar. Holger Steinbrink, wie kann dieser Workflow für Sie
    > hinderlich
    sein? Ihre Aufmerksamkeitsspanne -- und das gilt für jeden Homo Sapiens auf diesem Planeten -- ist so gestrickt, dass sie sich gar nicht mehr als auf ein paar Takte erstrecken kann. Mir scheint, dass die Verfechter eines strikten linearen Sequenzerkonzepts einen Mythos verbreiten oder, in meiner Lesart, einem Ammenmärchen aufsitzen. Apropos Mythos/Ammenmärchen: Das Konzept der Akai MPCs hat mit Pattern Sequencing wenig bis gar nichts zu tun, sondern ist in Wahrheit ein strikt lineares. Let´s face it: Da werden auf einer Zeitachse Loops eingestellt. Das kann man mit jeder linearen DAW ebenso. So what´s the difference reagarding the workflow?
  37. #28 JeZe schrieb am 12.02.2013
    Danke für das Video. Ich finde vor allem Mannys Kommentar ziemlich daneben: NonEric polarisiert natürlich - und wahrscheinlich weiß das niemand besser als er selbst - trotzdem muss man doch ganz objektiv sagen, dass er mit Musotalk DIE Öffentlichkeit der "Musik-Schaffenden-Szene" geschaffen hat, die es vorher nicht gab.

    Wo sonst kann man sich denn Interviews mit dem Marketing Manager von Soundprogrammierer von Cubase anschauen?

    Früher konnte man in Zeitschriften in blumigen Umschreibungen den Sound von Musikinstrumnten nachlesen - hier bekommt man ihn kostenlos in Ton und Bild. Und zwar mit der Anwenderkritik, die sich in Fachmagazinen niemand zu schreiben wagt. Nur wer den Wert des ganzen nicht erkennt oder für sich keinen Nutzen daraus ableiten kann, kann sowas als "Forum für Amateure" bezeichnen.

    Zu Cubase:
    mich hätte auch ein Aufgreifen des Themas RemoteControl gefreut. Zwar sind die Mixerfunktionalitäten enorm viel besser geworden, aber für Leute, die mit einer MackieControl arbeiten sind sie eher schlechter geworden, da dort keinerlei Kanäle mehr ausgeblendet werden können.

    Hier in den Kommentaren wurde von einem Bug gesprochen, allerdings stellt sich mir eher die Frage, ob das gesamte Mixerkonzept überhaupt noch kompatibel zu RemoteControls ist, wenn ich an Dinge wie das fixieren von Mixerkanälen, etc. denke.
  38. #27 Marc schrieb am 12.02.2013
    @Manny

    Hi,

    na du hast auf jeden Fall die Zeit zum anschauen von Musotalk und auch Zeit zum kommentieren. Ist das dann Professional oder Doppel-Amateur?
    Ich finde Musotalk super, für Alle! Ist ja keine aufgezwungene Seite, sondern freiwillig und frei, will ich :-)
  39. #26 Movie Iga schrieb am 12.02.2013
    @Tsching:

    Hi,
    du ich kann keine Tastaturbefehle finden für die "Agenten" im Mixer zb. zur Ansicht der Spuren an Locatorstelle wie du beschreiben hast (bei dir mit Ü).
    Hab ich die übersehen? Ich hab auch 7.0.1
    Peace,
    Movie
  40. #25 Movie Iga schrieb am 12.02.2013
    Yo Non Eric und Tsching,

    gelunger Anchecker vom C7 Mixer! Kurz am Rande: ich bin Steinberg User der ersten Stunde (Steinberg 24) und hab nie eine andere DAW benutzt, hab also ganz guten Umgang mit Cubase.
    Neben meinem riesigen Ärger mit Steinberg und dem echt besch****en Support, der sich nie meldet und einem im Stich lässt, fühlt man sich zusätzlich mittlerweile nur noch als BETA-TESTER und nicht als "zahlender Endkunde" ;-( Unverschämtheit!!!
    Lächerlich ist neben den ganzen Bugs, die wir Steinberg dann erstmal übermitteln müssen, die hauseigene Steinberg-Hardware ist bei neuen Cbase Updates am "inkompatibelsten". CC121, MR816CSX (für beide kam jetzt nach nem 1/4 Jahr mal ein Update), CMC usw. sind nicht kompatibel. Ein Witz! Sollte man doch in der Entwicklung bereits mit bedenken und anpassen! Und, Deutsche Firma aber: Keine deutschen Handbücher :-) Naja, zum Glück hat man sich an die Allroundsprache Englisch gewöhnt :-)
    ABER:
    der Mixer ist tatsächlich der Kracher!!! Man brauch meiner Meinung nicht so vorsichtig sagen "nehmt euch ne Woche Zeit o. beschäftigt euch intensiv, studiert den Mixer usw."
    Einfach drauf einlassen und mit arbeiten und in wirklich kurzer Zeit eröffnet sich ein ganz neuer Workflow.
    ich hab mich getraut und gerade ein komplettes Hip-Hop Album gemixt unhd gemastert (hab sonst erst hinterher mit Updates begonnen) und es war der Hammer! Allein die LP und HP Filter, die ganzen Ansichten des Mixers, die Verlinkungen, die Übersichtlichkeit usw. haben mich schneller denn je arbeiten lassen.
    Den "dunklen Touch" des Mixers finde ich wie Tsching sagt ebenfalls viel besser in meiner dunklen wie auch in meiner helleren Studio Umgebeung (2 versch. Studio)
    Fazit: Verbesserungen sind dringend notwendig und viele Ar***tritte in dieselbigen von Steinbergs Entwicklern und Support, aber sonst gelungen.
    Wenngleich auch immer kostspieliger, bei den schnell folgenden Major-Updates.
    I make more music now :-)
    Peace,
    Movie
  41. #24 Backbeat schrieb am 12.02.2013
    Der neue Mixer ist toll, habe mich bereits dran gewöhnt!
    Mich stören nur die Bugs, die mir ein Arbeiten mit C7.01 vermiesen.
    Genannt seien der Mackie Control Bug der nicht ausblendbaren Spuren, oder die instabilitären mit bestehenden grossen C6.5 Projekten.

    Deshalb bin ich weiter mit 6.54 unterwegs und hoffe auf das 7.02 Update.
  42. #23 peter schrieb am 12.02.2013
    hi non eric und tsching

    tsching hat aber vergessen zu erwähnen das die einzelnen mix configs 1.2.3.4. bis zu 8 stück nicht als template speicherbar sind :/
    nur projekt bezogen

    na hoffendlich wird das bei der 7.02 behoben ,wie schrift etc

    multi instrumentenspuren müssen kostenlos kommen nix erst mit einem kostenpflichtigen upgrade zu 7.5 oder 8 !!!! warten seit v4 drauf

    greetz
  43. #22 Manny schrieb am 12.02.2013
    Hi! Ball flach halten Leute!
    Möchte niemanden beleidigen, aber Mal ehrlich:
    MUSOTALK ist und bleibt doch ein Forum für Amateure u. möchtegern Profis, also Leute, die auch Zeit haben sich das anzugucken! Ist doch alles nicht so tiefschürfend!

    Aus diesem Bickwinkel betrachtet eine unterhaltsame Sendung!

  44. #21 Holger Steinbrink schrieb am 12.02.2013
    @Berti
    Ich habe hier auch Logic, Live, Sonar und StudioOne und kenne die Programme sicherlich einigermaßen (natürlich nicht so gut wie Cubase). Meine persönliche (!) Präferenz ist aber Cubase, weil ich mit diesem Programm am besten klarkomme und mir viele Funktionen bei meiner präferierten Arbeitsweise hier eher hinderlich sind. Das betrifft vor allem Live. Trotzdem ist Live ein "gutes" Programm, weil viele Anwender damit gut klarkommen. Genauso verhält es sich auch mit Cubase. Deshalb kann ein Programm sowieso nur subjektiv beurteilt werden, objektiv schafft das niemand.
  45. #20 NON_ERIC schrieb am 12.02.2013
    Hi,
    nein das Panorama P4 geb ich nicht her, sieht einfach auch zu schick aus.
    Das ist übrigends der MFB 601 digitaler CV Gate Sequemzer (monfon) von Fricke aus Berlin!
    Grüße
    Non Eric
  46. #19 Bernwardt schrieb am 12.02.2013
    "GEMA VS YOUTUBE warum ist das für Musiker wichtig?"
    Für die Musiker, die Musotalk gucken, ist das überhaupt nicht wichtig, weil es sich dabei in aller Regel um Amateure handelt, also Hobby-Musiker, die lediglich davon träumen, vom Muckemachen leben zu können. Bitte also das Thema tiefer hängen.
  47. #18 Berti schrieb am 12.02.2013
    Holger Steinbrink redet wie ein Salesman für das Produkt. Das kann ich nicht leiden. Mich würde mal interessieren, was er zu Live und Push sagen würde. Dazu hält er sich aber bedeckt. Das sagt doch alles.
    P.S.: Steht da oben auf dem Holzkastenregal eine alte MFB Fricke Drumbox?
  48. #17 Lolli schrieb am 12.02.2013
    Im Hintergrund steht ja das Nektar Panorama Keyboard für Reason herum. Verkaufst du es? Wieviel würdest du für es haben wollen?
  49. #16 Pit schrieb am 12.02.2013
    Also der Holger ist echt putzig…
    Sein Hinweis dass, alles schön erlernbar ist finde ich echt eine Zumutung!

    Ich arbeite neben Samplitude auch mit Cubase seit der ersten Atari Version und bestreite meinen Lebensunterhalt u.a. mit diesem Steinberg Werkzeug.

    Mein beruflicher Tagesablauf lässt überhaupt nicht zu, dass ich mich zum angewöhnen/umgewögnen mit dem neuen Mixer beschäftigen kann.
    Weiterhin finde ich es einen Skandal, dass die Bezahl-User zum Betatester einer unfertigen Software gezwungen werden.
    Da trösten auch nicht die barmherzigen Worte, wie: “Steinberg beobachtet momentan und bessert demnächst mit 7.2 nach“ SORRY!!!

    Ich jedenfalls werde mit Sicherheit in den kommenden 12 bzw. (vermutlich sogar) 24 Monaten nicht auf cubase7 wechseln.

    Mit musikalischen grüßen
    Pit
  50. #15 Jochen schrieb am 12.02.2013
    Der Test hat mir überhaupt nicht gefallen.
    Bitte dringend folgende Apps testen:
    -- Yonac Magellan 2.1
    -- Elliott Garage EGDR808 2.0
    -- IK Multimedia AmpliTube 2.9
    -- Arpeggionome Pro
    -- Yamaha Mobile Music Sequencer 1.0.2
    Danke.
  51. #14 Alex 28 schrieb am 11.02.2013
    Hmm verbesserungen hin oder her. Neuer Mixer als Hilight einer DAW? Sicherlich nett. Doch wo bleibt das wirklich innovative Tool was mich Wow sagen lässt und von meiner alten vierer ablöst und dann auch noch von meinem Pro Tools was ich sehr lieb gewonnen habe. Allein wenn ich mal so Rechne was ich seit SX 1 bis hin zu Cubase 4 in Upgrades investiert habe, immer in der Hoffnung etwas wirklich innovatives zu finden, das dann noch bis Cubase 7 fortgesetzt hätte, hätte ich ja fast für eine DAW die vieles was andere innovativer macht, einfach nicht auf die Reihe bekommt, zwei mal das Geld für eine große Cubaseversion ausm Fenster befördern können. Und dann immer diese kleinredereien ja aber da und da bessern wir ja noch nach. Das man dafür aber immer schön brav regelmäßig zur Kasse gebeten wird, nebenbei für dinge die man teilweise echt nicht braucht, wird natürlich nicht gesagt. Also Steinberg, schaut nach links und rechts und überrascht mich wirklich mit einer richtig guten Innovation.
  52. #13 Much schrieb am 11.02.2013
    -----------------------------------------------------------------------
    Fensterwirrwarr: Lösung wird immer nur versprochen, und bis Heute wurde
    das Problem nicht gelöst.
    ----------------------------------------------------------------------
    Akkordspur: Cubase 7 ist bei 20% CPU Auslastung kurz vorm abkratzen sobald man auf Start drückt. (i5,16GB,SSD's,mit ultralite+track16
    bei 512 Sample Buffer. ohne Akkordspur läuft C7 stabil.


    Backup erstellen: Hab ein Backup erstellt,das Projekt ließ ich Aktiv,
    anschließend das "Backupprojekt unter anderen Namen
    gespeichert und Geschlossen.
    Beim abspielen vom "Normalprojekt" lief das ganze
    dann im doppelten tempo !!!!
    Da half nur ein neustart von C7.

    Mixer: Lange die maus drücken ist voll nervig. Knopf her bitte !!
    Cue-Send-Panner hat nur C position !? schaut aber aus als sollte
    man "sogar" links/rechts pannen können.(Pfusch am Bau)
    Farbgestaltung vom C6.5 ist schöner, und drotzdem auf nen 30"
    Monitor angenehm für's Auge.

    Steinberg entwickelt definitiv auf Kredit.
    Zuerst müßen die Kunden Zahlen,sich ärgern, und dann hoffen daß
    die Programmierer die Pfuschbaustelle überhaupt in den griff bekommen.
    ein kleines "Entschuldigung" wär das mindeste.

    Für mich ist das ein Totalversagen vom Management, weil die setzen
    den Termin.


    Gruß an noneric und Holger,

    p.s.: eure bewertung ist genaugenommen Fair.
  53. #12 Tim schrieb am 11.02.2013
    zu dem Mixer
    Grau ist keine Farbe, leitet sich eher von grausam ab!
    Cubase ist immer noch viel zu schräg gestaltet um professionell zu arbeiten!
    Ich habe mit Logic Pro Tools Samplitude Cubase und Live Studio One und Audition gearbeitet und arbeite jetzt mit REAPER, die DAW der Zukunft, wenn es um benutzerdefinierte Oberflächenanpassung gehtund vom Sound her sowieso schon ein Geheimtip!
  54. #11 TBB schrieb am 11.02.2013
    Hmmm, 2 von 5 Punkten - Kann man doch nur vergeben, wenn man nicht wirklich richtig mit dem Programm gearbeitet hat.
    Bin kürzlich für ein Projekt nochmal auf C6.5 zurück.
    Ist man einmal in C7 richtig drin, ist das 6er wirklich um einiges schlechter.
  55. #10 Andre schrieb am 11.02.2013
    Hi noch mal,
    Ich finde den Mixer in jedem Fall besser als alle anderen Cubase Mixer bisher..
    Die Grafik sieht teilweise noch etwas betamässig aus, manches ist um einen Pixel verrutscht und die Schrift ist nicht wirklich sauber..
    Fehlende und touch-inkompatible Features sind natürlich etwas enttäuschend, an sich ist der Mixer aber ein Schritt nach vorne!
    Das bestätigt auch die Praxis meiner Kunden, da gab es bisher eher positive Resonanz!! ;)
  56. #9 Thorsten Krischer schrieb am 11.02.2013
    Auch erst einmal meinen Dank an Non Eric für sein stetiges Bemühen kommerzielle Produkte möglichst kritisch und realitätsnah durchleuchten zu wollen.

    Zum Thema: Für mich stellt sich der neue Mixer in Cubase 7 wie die Spitze eines Eisberges dar! Es sind da noch so viel mehr wichtigere Dinge zu tun als nur die Mixeroberfläche neu zu gestalten. Alleine schon diese tausenden Fenster, welche sich irgendwo in willkürlicher Größe und Form auf dem Bildschirm "aufpoppen" und erst einmal sinnvoll in einem bestimmten Bereich gezogen werden müssen, ist seit gut 20 Jahren eigentlich ein Skandal sondergleichen! Das ist seit vielen Jahren ein absolutes "No Go".

    Auch die Midi Editoren haben sich in ihrer Funktionsweise und Form seit den letzten 20 Jahren kaum geändert. Da komme ich mir im Jahre 2013 vor wie in der Steinzeit!

    Noch viel wichtiger wären in erster Linie wirkliche musikalische Funktionen in der DAW. Etwa wenn ich einen x-beliebigen Song in das Programm einlade und mir automatisch - auch mit allen möglichen Temposchwankungen - eine präzise Tempospur generiert wird. das wären moderne Herausforderungen welche sich Software Entwickler heutzutage stellen sollten.

    Auch die starren und unmusikalischen Quantisierungsoptionen wirken auf mich wie Relikte aus der Steinzeit. Anders ausgedrückt: Eine moderne DAW hat augenblicklich "frei" eingespielte Musik zu erkennen und musikalisch in einem metrischen Kontext zu setzen um nachträglich sinnvolle Editierungen/Quantisierungen vornehmen zu können. Dagegen muten Korrekturen an der Mischerobfläche wie unbedeutende kosmetische Eingriffe auf mich.

    Und wenn die neue "Touch Screen Welle" - nunmehr auch für Desktop Systeme - erst einmal so richtig in das Rollen kommt, dann sind bisherige Bedienoberflächen sowieso wieder hinfällig, weil diese eben für eine Multi-Touch Bedienung ziemlich ungeeignet sind.

    Schlussendlich muss man wohl leider im Allgemeinen festhalten, dass gerade auch im musikalischen Bereich die Softwareentwickler so was von träge und "altbacken" sind, dass sich da die Balken biegen.

    Touch Screen Systeme etwa - gerade für den DAW Bereich - hätten sich IMHO schon vor 5-7 Jahren durchsetzen müssen! Die einschlägige Industrie ist hierbei viel zu langsam und Innovations-frei. Leider. Und dann würde auch die neue Cubase 7 Mischeroberfläche schon längst ganz anders aussehen!
  57. #8 Angelo schrieb am 11.02.2013
    MannoMann!
    Cubase ist, seit es existiert 'ne wahre Katastrophe! Ähnlich wie Logic übrigens.
    Die beste Version war noch die, welche im ATARI als reiner MIDI-Sequenzer lief !
    I frag mich, wie man mit einem solchen Spielzeug überhaupt arbeiten kann! Da werden nach Jahren Features als Neuheiten angepriesen, die in anderen Workstations schon lange existieren! ich versteh' das echt nicht!
    Einer der schlechtesten DAWs überhaupt!

    Daß Herr Steinbrink "gelegentlich" für Steinberg arbeitet , auf die Idee wär ich echt nicht gekommen!
  58. #7 Marco schrieb am 11.02.2013
    Der neue Mixer ist super, zwar anfangs gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzem antesten sehr durchdacht!

    Einzigste Funktion, die ich wirklich vermisse ist das öffnen für VST wie zuvor bei allen anderen Versionen, was hier durch das lange drücken auf E geändert wurde.

    Wie Holger bereits gesagt hat, hat der neue Cubase Mixer eine Menge Potential,

    ich nutze Cubase jeden Tag mehrere Stunden, meine Wertung hierzu sind 4,5/5 Punkte!
  59. #6 Anjunabeats schrieb am 11.02.2013
    Ich finde was ganz anderes ziemlich doof... wenn die Mixerconsole auf ist mit geöffneten Plug-ins oder auch wenn man im Arrangement Plug-ins offen hat und zum Mixer im Vollbild wechselt, werden die Plug-ins alle geschlossen. Geht man vom Mixer zurück ins Arrangement sind alle Plug-ins zu. Könnte ein Bug sein, zumindest ist es verwirrend.
    Das lang und kurz Klicken ist von der Ergonomie halt schlecht. Eine Funktion sollte als solche sichtbar sein und damit selbsterklärend. Bei dem Mixer kommt man nicht darum herum, mal ins Handbuch zu gucken ;)
    Einen extra Button für die Instrumentenansicht finde ich jedenfalls auch besser.

    Sonst mit den Features ist der Mixer schon sehr gut aber die paar Kleinigkeiten wie auch im Video angesprochen, sollte Steinberg schon noch verbessern.

    Das man im laufe der Zeit Cubase komplett anpassen will auf ein anderes Fenstermanagment wurde ja auch von Helge Vogt bestätigt. Auch die Sachen mit Instrumentenspuren vs Rack wo es doch einiges an Überschneidung gibt. Steinberg kennt schon die Kritikpunkte recht genau und weiss auch was gewünscht ist (zumindest macht es so den Eindruck).
  60. #5 chris schrieb am 11.02.2013
    Danke , Non Eric für den guten Test
    ich wollte diese Woche auf Cubase 7 von 6.0, aber nach Vergabe von 2 Punkten kommen mir die Zweifel .Ich denke mit Pro Tools ist man auf der sicheren Seite . denn wenn erst der Rest von Cubase geändert wird hat mann nur ein sehr dunkles unübersichtliches Programm und das mit der Akkord_Funktion soll ja auch nicht so richtig funktionieren .

  61. #4 carsten schrieb am 11.02.2013

    Das ist ja eine katastrophale Wertung für Cubase 7, eine der schlechtesten überhaupt bei euch. Danke für diese "kantige" Meinung, normalerweise hört man nur Lobhudeleien über neue Produkte...
    Genauso mutig würde ich mir übrigens auch unsere Presse/TV/Intenet Medien wünschen, Musotalk setzt da klar den Maßstab.

    Ich hatte übrigens in den letzten Wochen schon ein paar mal den Finger auf dem "Cubase 7 kaufen" Button im Online-Shop, aber jetzt brauche ich auf jeden Fall erst mal ein Demo.

    P.S.
    Holger Steinbrink sitzt doch vor einem Greenscreen und der Hintergrund ist virtuell erstellt, oder?
  62. #3 Mic schrieb am 11.02.2013
    Moin!
    Ich find den neuen Mixer klasse! Hab mich schnell umgewöhnen können. Was mich stört und leider nicht mit 7.02 gefixt wird,ist das man im Mixer nicht alle Kanäle ausblenden(Mackie Bug)kann bzw. Project und MIxer Fenster laufen nicht synchron! Für mich der größte Bug momentan!
  63. #2 Andre schrieb am 11.02.2013
    Dass mit dem lange drücken für weitere Funktionen wie Instrument Öffnen macht leider gar keinen Sinn, unter Windows 8 ist das der Doppelklick bei Touchbedienung ;(
    Hat da denn keiner bei Euch dran gedacht?!
    Die Schrift wirkt generell im Mixer eher schlecht, verglichen mit der Systemschrift.
    Ansonsten ist auch viel Gutes drin..
  64. #1 Tja schrieb am 11.02.2013
    Sieht aus als hätte man alles, aber wirklich alles beim Reaper geklaut.

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