Steinberg CMC Controller - modulare Serie nicht nur für Cubase
Non Eric
Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.
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Christoph Sepan, Product Specialst von Steinberg, erklärt mir die Besonderheiten der neuen Steinberg Controller auf der Berliner SAE Alumni 2011.
Die Touch Fader der Fader-Module ließen sich, mit ein wenig Eingewöhnung, kontrolliert steuern. Sie dienen auch als VU Anzeige und zeigen die Position der Fader an. Die Auflösung der Darstellung könnte allerdings höher sein.
Die Drum Pads erscheinen erst ein wenig zu klein. In der Praxis ist das aber kein Problem, sie reagieren wirklich schon auf leichten Druck und die Anschlagsstärke läßt sich super dosieren.
Alle Buttons bieten einen guten Druckpunkt und man ist immer sicher auch die gewünschte Funktion ausgelöst zu haben. Die Module und die Bedienungelemente fühlen sich wertig und robust an.
Jedes Modul benötigt aber eine eigene USB Verbindung. Wer mehrere Module einsetzen möchte, muß auch einen USB Hub anschaffen und sich Gedanken um die Kabelführung machen.
Die Module liegen fest auf jeder Unterlage und verrutschen nicht. Auch auf den integrierten kleinen Ständer ist das Ganze noch ausreichend stabil.
Die CMC Controller lassen sich aber nicht nur mit Cubase betreiben. Das Drum Pad Modul z.B. ist ein Standard-Midi-Controller und kann auch mit Live, Logic und Co eingesetzt werden.
Neben Sonderfunktionen die nur exklusiv mit Cubase nutzbar sind, z.B. der AI Knob, wird auch das Mackie HUI Protokoll unterstützt. Viele Programme wie Logic, Reason unterstützen das Contoller-Protokoll. Was alles genau geht und was nicht, kann nur ein Test aufdecken.
Hier eine Liste der erhältlichen Module:
CMC Channel Controller - Channel Strip
CMC-FD Controller - 4 Touch Fader
CMC-QC Controller - 13 beleuchtete Tasten sowie acht Drehreglern
CMC-PD - 6 Touch-Pads
CMC-TP - Cubase Transportsektion
CMC-AI Controller -Steinbergs revolutionärer AI Knob
Link >Steinberg/CMC










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Die Idee an sich finde ich gut aber das ist mir zuviel Bastelei zumal man bei dem Desktop-Rahmen um mehrere Controller einzusetzen anscheinend nichtmal an einen integrierten USB Hub gedacht hat. Wieder Dinge die man extra kaufen muss, wo man dann vielleicht nicht weiss ob es auch richtig funktioniert usw.
Wenn ich jetzt 2 Controller will (eine Transportkontrolle und ein Channel) habe ich gleich wieder 2 USB Kabel aufm Tisch und die müssen natürlich auch in den Rechner wo bei mir schon bald Feierabend ist und ich dann sowieso noch einen USB Hub kaufen müsste.
Das ist mir nicht "elegant" genug und ich denke gerade daran wie wohl Apple sowas machen würde - wahrscheinlich wäre es doppelt so teuer aber würde dafür perfekt auch mit Chaining funktionieren (z.B. über ein internes Linking wo dann einfach der letzte in der Link-Kette die USB Verbindung herstellt).
Vom Design super aber das ist noch nicht bis in letzte Detail richtig durchdacht.
Siehe
"http://www.musotalk.de/seiten/newsansicht/video/kein-bild-kein-ton-adblocker-abschalten-und-mehr/"
lg dimmun
zu den controllern: ich weiss nicht
ich finde vom konzept her den cc121 immernoch am besten. wenn ich einen fader haben will dann doch einen richtigen
Kann mir jemand einen Rat geben?
Perfekt wäre es gewesen, wenn jede einzelne Einheit einen Akku hat, schiebt man die Dinger aneinender, wird das äußere Gerät per USB angeschlossen und betreibt/lädt die restlichen Geräte. Nimmt man ein Gerät aus der Kaskade, ist es auch kabellos (dank Funk und Akku) noch funktionsfähig.
Aber so 9 Geräte mit 9 USB Kabeln sieht bestimmt auch schön aus ;)
Dann kommt noch der Preis oben drauf, der ist nämlich deutlich zu hoch. Für 99 EUR hätte ich mir Pads und ggf noch einen 2. Controller überlegt, aber zu dem Preis wirds haarig.
Letztes KO-Kriterium ist der Fokus auf Cubase, zumindest wirds so vermarktet.
Auch sonst gefallen mir die Controller nicht sonderlich gut. Was ich gut finde, ist der Modulgedanke dh man kann sie das sein "Pult" selbst zusammenbauen.
Für mich persönlich wären hauptsächlich die Fader-Controller interessant, aber um ehrlich zu sein, einfach viel zu teuer wenn man da zb 16 Fader haben möchte. Ausserdem kann ich mir nicht vorstellen, das dieses Teil den "echten" Fader nur ansatzweise ersetzen wird.
Fazit: Für mich nichts.