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SPL Modulrack Rack Pack

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  • Teil 3

Erik von B4 Distribution stellt uns im Berliner MusoTalk Studio das Analog-Rack von SPL vor. Wer viele analoge Outboard-Effekte sein Eigen nennt und sich mit den SPL Hardwaregeräten angefreundet hat, kann diese jetzt kompakt und günstig im Studio einsetzen.

Das sagt der Hersteller:


Ob achtkanaliger Vorverstärker, Effekt-Rack oder individuelle Kanalzüge, das RackPack-System bietet die nötige Freiheit, Analog-Racks ganz nach Bedarf zu konfigurieren. Alle Module bis auf den Preference Mic Pre können optional mit Übertrager-Ein- und Ausgängen von Lundahl ausgestattet werden.
Zur Zeit können Sie folgende Module bestücken:


1. Preference Mic Pre - zuverlässiger, transparenter Mikrofonvorverstärker

2. Premium Mic Pre - Hi-End-Mikrofonvorverstärker

3. Transient Designer - das Original von SPL als RackPack-Modul. Mit Ausgangsregelung!

4. Full Ranger - grafischer EQ mit passiven Filtern für das gesamte Frequenzspektrum

5. Bass Ranger - grafischer EQ mit passiven Filtern für den Bassbereich

6. Vox Ranger - grafischer EQ mit passiven Filtern für die Stimmfrequenzen

7. TwinTube Processor - kombinierte Sättigungs- und Präsenz-Bearbeitungseffekte
8. DynaMaxx – Set&Forget-Kompressor in aktualisierter RackPack-Version

9. Dual-Band De-Esser - Zischlautentfernung durch das Prinzip der Phasenauslöschung

Links: Öffnet externen Link in neuem FensterSPL Rack Pack

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06.12.2010 - Hardware

Dein Kommentar

  1. #4 Tony Banana schrieb am 07.12.2010
    Schon ne coole Sache das Rack. Die Finger an so paar echten Reglern zu haben, ist schon bischen was anderes als bei plugins :)

    Non Eric, in welcher Fachzeitschrift stand denn, dass Multibandkompressoren verboten gehören? Würde mich interessieren der Artikel.
  2. #3 Tim schrieb am 06.12.2010
    Hallo Non Eric! Warum bist du so allergisch gegen Multiband-Kompressoren? Wäre doch ein tolles Thema für
    den Stammtisch.
    mfG Tim
  3. #2 Fasel schrieb am 06.12.2010
    Musotalk, das Beste wo gibt!!! :)
  4. #1 CykOne schrieb am 06.12.2010
    Sehr schön mal gescheite studio Hardware vorgestellt zu bekommen, allerdings hat der Herr von B4 hat ganz schön Probleme nen passiven EQ zu erklären, noch mal verständlich: Ein passiver EQ hebt keine Frequenzen an. Wenn ich z.B. 10kHz anhebe senkt er alles außer die 10kHz ab! Deswegen klingen passive EQ's (in meinen Ohren) besser, denn absenken ist immer besser als anheben, weil anheben = Phasenschweinereien. Warum verwirrend, wenns auch einfach geht!
    cheers

    PS: Ich kann den De-Esser 9629 von SPL nur empfehlen (kann man teilweise super auf e-Bay schießen). Ich will keine Vocalaufnahmen mehr ohne ihn machen!
    1. #0 Erik schrieb am 07.12.2010
      Hallo Leute, danke für euer feedback, freut mich das das RackPack Konzept ankommt!
      @CyKone: Danke für deine super Erklärung vom Passiv EQ, muss ich mir merken! Ich hatte in den Moment ein kurz Ausfall von mein Niederländisch zu Deutsch Konverter sowie leichte Aussetzer im Kleinhirn :)
    2. #0 Marius schrieb am 08.12.2010
      Das ist nicht ganz richtig, dass man sich bei passiven EQs keine Phasenprobleme bekommen kann. Ein Bandpass, wie er in passiven EQs eingesetzt wird, verursacht sehr wohl Phasenverschiebungen. Je nach dem wie das Filter aufgebaut ist sogar sehr heftige. Nur sind diese Phasendrehungen und -sprünge bei einem passiven Systemen leichter zu berechnen. Ausserdem sind passive Schaltungen sehr viel einfacher aufzubauen als aktive.

      Alles in allem finde ich die Idee eines modularen Systems für Audiohardware aber sehr gut.

      MfG

      Marius aus Köln

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