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Special: Steinberg UR Audio-Interfaces im Vergleich

Diese Video wurde im Auftrag von Steinberg produziert und soll euch einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten und Features der neuen UR Audio-Interface Serie von Steinberg geben.

Das Steinberg UR 44 habe ich selbst im Einsatz und bereits für Musotalk getestet. 

> Angecheckt: Steinberg UR Audio-Interface

Auf der Steinberg-Webseite findet ihr ausserdem noch die Möglichkeit die Features und Ausstattungsmerkmale von bis zu 3 Geräten miteinander zu vergleichen.

> Steinberg UR Audio-Interfaces im Vergleich.

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06.04.2015 - Hardware

Dein Kommentar

  1. #10 Schumann schrieb am 28.05.2015
    Hallo Non Eric,

    ich habe mir den UR44 auch gekauft nachdem er hier so gut abgeschnitten hat. In vielen stimme ich
    überein aber möchte doch einige Audioeigenschaften nochmals näher erläutern die hier so nicht
    angesprochen wurden. Zunächst gefallen mir die sehr guten Geräuschspannungsabstände der
    Mikrofonverstärker und auch der Monitorausgänge . Aber wenn ich eine Stereomischung anhöre
    fällt doch auf das man es mit einer etwas eingeschränkten Räumlichen Wiedergabe bzw. Ortnungsschärfe
    der Instrumente zu tun hat. Auch vermisst man etwas Druck im Bass und Auflösungsvermögen in den
    Höhen. Will damit sagen bei teuren Wandlern gibt es hier wirklich mehr aber für den Preis des UR44 kann man nicht meckern.
    Abschließend würde ich mir bei Hardwarerest wünschen das man auf solche Eigenschaften die ich
    oben beschrieben habe auch mal eingeht .

    Gruss
    R.Schumann
  2. #9 dkoerner schrieb am 09.04.2015
    Jetzt wo Steinberg eine doch sehr umfangreiche UR-Serie hat, die sich vermutlich auch gut verkauft, würde ich mir eigentlich noch wünschen das sie die dspMixFx-Software sowie den etwas angestaubt wirkenden REV-X-Hall optisch und bedienungsmäßig auf den aktuellen Stand bringen.

    Würde für mich heißen, dass sie auf eine native, sklalierbare und optisch zeitgemäße Oberfläche setzen und insbesondere beim Hall-Plugin deutlich mehr auf Lesbarkeit und einfaches Einstellen der Werte achten.
    Auch hatte Non Eric im UR44-Test ja schon einmal darauf hingewiesen, dass sich die Einstellung ob Dreghregler linear oder zirkulär bedient werden können nicht auf die eingebauten Plugins auswirkt, was für Verwirrung sorgt.

    Nun gut, vielleicht möchte Steinberg auch ganz bewusst die Cubase-Verweigerer etwas ärgern, wo die Funktionalität der Software recht gut integriert ist.
    Aber zu einem schicken und robusten Interface gehört meiner Meinung nach auch eine ebenso schöne und bedienerfreundliche Mix-Software. Das hat beispielsweise MOTU bei seiner CueMix-Software ansprechender gelöst. Software sollte für Steinberg doch kein allzu großes Problem darstellen ;) auch wenn die vorhandene Software und der REV-X-Hall vermutlich auf die Kappe von Yamaha gehen.
  3. #8 Elias57 schrieb am 08.04.2015
    Schliesse mich der Allgemeinheit an, guter Bericht. Da hat Yamaha schon eine nette Range und ich kann mit das mittlere Teil gut für meinen mobilen Einsatz vorstellen.
  4. #7 Richard Mögenburg schrieb am 08.04.2015
    Die Einbindung in Cubase ist gelungen, aber leider können in der mitgelieferten Version von Cubase AI 6 die Vorteile der verschiedenen Mixes nicht genutzt werden, da der Control-Room erst in größeren Cubase-Versionen enthalten ist.
  5. #6 Uwe N. Berger schrieb am 07.04.2015
    Habe eben mein IPad 4 über einen Lightning to USB Adapter an das UR 242 angeschlossen und dann Cubasis gestartet.
    Das Interface wird sofort von IOS erkannt.

    Macht einen riesen Spass, erstaunlich guter Sound! (:-)

    Gruss
    Uwenberger

  6. #5 Marc schrieb am 07.04.2015
    Schließe mich an, der Bericht war 1a. Zwar brauch ich grad kein Interface aber die DSP Integration hat mir so in ähnlicher Form bei meiner Focusrite DSP bereits sehr gefallen. Schade das meine Pro40 das nicht auch schon hatte.. aber gut is au ebbes älda des gute Stück.

    Mich hätte noch interessiert ob die Treiber Implementierung auch so geil gelöst ist wie es bei Focusrite der Fall ist. Dort kann ich jederzeit das Gerät ein und aus schalten - der Treiber erkennt den Zustand voll Plug and Play und is ready to go. Das hat meine uralte MAudio firewire 410 einst ned gebacken bekommen.. und es ist eines der Dinge die ich NIE NIE NIE wieder missen möchte, die Zeiten wo der Instabile Treiber dann einen Neustart mitten im Gig verlangte damit der Treiber sich wieder fing waren ab da Vergangenheit. Und auch diverse Freunde hatten immer wieder Ärger mit ihren Interfaces ging von Brumschleifen durch den USBPort bis hin zu ekelhafter Noise welche einstreute oder deren Treibern. Viele interfaces werden halt oft als Roadtauglich bezeichnet aber versagen leider Kläglich wenn man dann eine Solide Basis brauch um den Gig durch zu ziehen. In 80% der Fälle war die Absturzquote und der Ärger dann ab dem Moment weg wo sie auf Apple umgestiegen sind. Das ich irgendwie under Windows keine Probleme hatte - dafür haben mich stets alle beneidet. Auch das ich nur n Schalter umlegen musste wenn der Treiber abstürzte - was er ähm glaub nur 1 mal in all der Zeit tat. Ansonsten - wie schon gesagt Daumen hoch.

    Und ja eins noch - mich hät ne Klangprobe des Reverbs doch mal interessiert. :)
  7. #4 Andreas schrieb am 06.04.2015
    Danke NonEric für das Video und schön erklärt für alle die sich grad für ein neues Interface interessieren.
    Leider muss ich hier etwas dem Non widersprechen... .
    es stimmt nämlich nicht ganz, dass mit den Steinberg UR242/44 & 824 Interfaces es etwas "NEUES" wäre, Hardwaremonitoring incl. DSP zu fahren und/oder gleich mit das DSP-Signal in der DAW aufzunehmen.
    Bereits seit erscheinen der EMU 1212M /1820M im Jahr 2003, ist ein Latenzfreies abhören mit Hall/Comp/EQ in 192kH (auf Wunsch auch gleich in der DAW aufnehmbar) absolut problemlos möglich. Wir haben im Studio-B immer noch Rechner mit diesen Karten im betrieb. Latenzfreies DSP-Monitoring (auf Wunsch) incl. DSP-Aufnahme ist also schon lange nichts NEUES mehr.

    Gruß Andreas
  8. #3 Herr Bernd schrieb am 06.04.2015
    Guter,informativer Test,lieber Non Eric.Ich selbst habe seit ca.1 Woche das UR 22 und bin damit sehr zufrieden.
    Viele Grüße und noch ein schönes restliches Osterfest.

  9. #2 Andres St. schrieb am 06.04.2015
    Ein schöner Bericht Non Eric, die Steinberg Hardware Interface sind schon der Hammer. Ich selbst besitze genau dieses Interface UR28M auf das Du nicht eingehen wolltest ;)

    Die Besonderheit die mich zum Kauf spezifisch des UR28M bewogen hatte war je ein digitaler SPDIF Eingang und Ausgang. Sowas ist schon der Hammer, obwohl das Gerät dadurch bei der Soundbearbeitung "nur" bis 96kHz kommt und nicht wie die anderen Interface bis zu 192Khz.

    Ausserdem lässt sich dieses mit digitalen Effekten ausgerüstete Interface nach meiner Meinung manuell bequemer im Home- Studio bedienen als die anderen UR Interfaces, da die Regler und Taster nach Oben schauen und nicht seitlich am Gerät angeordnet sind.

    Nun noch mein persönlicher Wunsch an Steinberg für die Zukunft. Ich hätte gerne ein relativ kleines Interface (ähnlich dem UR28M) mit einem Surround Chip für das Mischen von mindestens 5.1 -Sound (mit DSP-Effekten), inklusive SPDIF. Und als Besonderheit hätte ich gerne einen eigenen Ausgang für einen Subwoofer, so dass man den unteren Bassbereich im Studio unabhängig von den oberen Frequenzen hören und abmischen kann.

    Ehrlich gesagt bin ich etwas erstaunt dass sich die Firmen die in ihrer DAW-Software über hervorragende (Dolby) Surround -Effekte verfügen, hierzu aber wenig eigene Hardware mit DSP Effekten für das Homestudio anbieten.

    Die Künstler wissen heute zwar wie man mit Stereo -Signalen umgeht, hingegen könnten mit einem Audio-Interface das regelbare Surround-Effekte beherrscht den Artisten neue mehrdimensionale Klangwelten öffnen.

    Ich selber war über viele Jahre Musikinstrumente Bauer. Aus dieser Zeit weiss ich das für den ausgewogenen Klang von (natürlichen) Musik-Instrumenten immer mehrere Dimensionen zusammen spielen. Bei elektronischer Musik wünsche ich mir daher die Fähigkeit von Soft/Hardware gezielt Rauminformationen abmischen zu können, und zwar die untersten mittleren und oberen Frequenzbänder getrennt.
  10. #1 Uwe N. Berger schrieb am 06.04.2015
    Feine Sache und rundum informativ.

    Bei dem cleanen Git Amp sind noch Chorus und Vibrato dabei.

    Ein Delay würde die DSP Effektesektion noch abrunden.

    Es freut sich auf weitere Beiträge
    Uwenberger

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