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Soundtrends LLC Looptastic HD 1.2 fuers Apple iPad

Viele kennen vielleicht bereits die Version von Looptastic fürs iPhone/iPod Touch. Auf dem deutlich größeren Multitouch-Screen läßt sich deutlich intutiver und präziser arbeiten. In Kürze lassen sich Mixe nicht nur auf den PC/Mac sondern auch direkt auch in die SoundCloud exportieren.


Wollt ihr mehr Tests und Infos zu Music Apps auf dem iPad? Hinterlasst hier einen Kommentar.


  • 9 TouchPad-kontrollierten Effekte
  • 900 Loops
  • Import von eigenen Samples
  • Export der Mixe als Wave oder Aiff File
  • € 11.99



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07.06.2010 - Software

Dein Kommentar

  1. #11 christian Sieghart schrieb am 09.06.2010
    Als Controller kann ich mir das IPad schon vorstellen, aber zum Musik machen ?

    Wie Midi ? Miserable Soundqualität !!!

    Also, bitte keine weiteren IPad Vids, ist reiner Blödsinn !

    Da freue ich mich lieber auf das brandneue Reason 5 und Record 1.5, mit diesen Tools kann man wenigstens auf hohen Niveau Musik machen :-)
    1. #0 blub schrieb am 09.06.2010
      <<< Wie Midi ? Miserable Soundqualität !!!

      Kannst du diesen Satz mal erklären? :-)
  2. #10 S.Paul schrieb am 08.06.2010
    Lieber viedos mit vst Test als mit dem teil zu Spielen !
    also keine weiteren vidz davon D
  3. #9 Turk schrieb am 08.06.2010
    Seh ich genauso Randy :-)

    so nen billiges loopschupsen ist echt kein video wert...wer dafür ein "workshop" braucht sollte sich über sein musikalischen qualitäten gedanken machen.

    Und ich glaube übrigens auch nicht das das Ipad im studio eine zukunft hat...höchstens als luxus controller. Es geht doch nichts über ein schönes masterkeyboard ;-)
  4. #8 Randy schrieb am 08.06.2010
    ipad, ipad über alles ...

    ich habs bei einem der Loopzusammenklebworkshops von Maya schon gesagt - das ist fad!

    Mich würde interessieren: interessiert das einige User?
    BItte gebt laut! :-)
    Ich meine loops oder irgendwelche Samples an und aus machen ... das braucht doch keinen Workshop, oder?

    Auch wenn ihr das anders prophezeit - ich bin mir sicher, dass das ipad KEINE Zukunft beim Musikproduzieren hat.
    Es ist ein Spielzeug, mehr nicht. Ein schönes, stylisches und toll gemachtes Gerät, aber eben ein Spielzeug.

    Wenn schon Controller, dann richtig, aber ein übergroßes iphone ist trotzdem keinen Console ;-)

    Peace,
    Randy

  5. #7 Bass schrieb am 08.06.2010
    Bitte keine weiteren Ipad videos...langsam reichts..
    das GErät können sich doch sowiso die wenigsten leisten.
    Berichtet mehr über "richtiges" musikmachen und nicht so ein Schnickschnack! danke :-)
  6. #6 non eric schrieb am 07.06.2010
    Hi N4sphere,
    wichtig ist nur ,daß der Loop auch tatsächlich genau 1 taktig bzw taktgenau geschnitten ist.
    Viele meiner Loops stammen noch aus der Zeit da man Loops mit den Horen auf Tempo gepicht hat und daher den Anfang des nächsten Taktes als kurzen knackser angehängt hat.
    Grüße aus Berlin
    NE
  7. #5 n4Sphere schrieb am 07.06.2010
    Nette Vorstellung!

    Bezüglich nonerics LoopSync Problem: Wie sollte man dann sein Loops vorbeireiten, damit sie wirklich synchron bleiben. Gibts dazu eine spezielle Software für den Hostcomputer oder wird es dann am iPad nachkorregiert?

    Ich hab da mal ein paar Fragen zur Software: Man kann das app dirket über den ipad appstore laden, funktioniert es auch über den normalen Itunes Store am PC oder Mac? Wie groß ist den die Datei? Weil 900 Loops in Wav sind nicht gerade klein, oder werden sie übers Netz bei Gebrauch erst heruntergeladen?

    und natürlich will ich mehr vom iPad sehen bzw. hören :D

    greetz
  8. #4 Mental Blue schrieb am 07.06.2010
    Also nein,..ich sehe IPad als gar kein seriöses toom für musikmachen. Es ist mehr ein Spielzeug das genau das spielt was die loops zu stande bringen. Ok es ist ja auch nicht gesagt das einer seine eigene loops kreieren kann und sie dann noch mit looptastic spielerich mixen kann. Ok Ein tolles DJ tool ist es schon... und hin und da wird es bestimmt einer als zusatz tool für live performance nutzen. Soe geil auch die Pad Oberfläche sin mag hab ich das Gefühl das im richtigen DJ oder other live Einsatz ein bischen "GRIP" fehlen würde.
    Andererseits ist das iPad ding schon.... :)
  9. #3 Andre schrieb am 07.06.2010
    ..bedienung und sounds sind ja gar nicht schlecht,
    die kreativität scheint sich aber auf das zusammenwürfeln der loops zu beschrenken.

    wie bei mc d:
    die kreative leistung besteht darin, sich zu überlegen ob man die nuggets mit curry oder barbecue sauce will.
    musikmachen bedeutet für mich "selber kochen!" :-)

  10. #2 dulac schrieb am 07.06.2010
    guter testbericht
    kannst gern mehr ipad apps vorstellen


    aber für mich würde das eipad nichts bringen, denn ich brauche zum musikmachen nunmal instrumente und auch ein midi keyboard..., das anzuschliessen könnte schwierig werden;)

    als controller ist es durchaus interessant
    ich bin allerdings so an maus und tastatur gewohnt, da könnte der umstieg schwer werden, vor allem weil man, im gegensatz zu maus und tastatur (oder einem controller mit RICHTIGEN fadern) immer draufschauen muss)


    ich frage mich allerdings, inwiefern kombinieren von fertigen loops mit musikmachen zu tun hat

    1. #0 Kevin P. schrieb am 08.06.2010
      @dulac: Schau dir doch mal das an: http://de.line6.com/midimobilizer/
      Das ist ein MIDI-Interface für das iPhone, das funktioniert sicher auch mit dem iPad :-)
  11. #1 Quack schrieb am 07.06.2010
    In Anbetracht daß sich das Ipad sicher im (Live) Musikbereich etablieren könnte, wäre es meiner Meinung nach schon gut, wenn ihr mehr entsprechende Apps vorstellen würdet :-).

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