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Video Workshops, Cubase, Kategorie-Feature, Cubase Praxis
Sendung vom 16.11.2011

Songwriting 2.0 mit Cubase 6 - Hookline & Songdynamik

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In unserer achtteiligen Reihe zeigen Holger Steinbrink und Gunther Gerl, wie man mit Cubase beim Komponieren und Arrangieren von Songs vorgehen kann. Von der ersten eingespielten Note bis hin zum finalen Playback wird anschaulich jeder Schritt gezeigt und erklärt.

Jeder Komponist kennt das: Eine erste rudimentäre musikalische Idee festhalten geht schnell und einfach von der Hand. Aber wie geht es weiter, wie entwickelt man daraus einen Songablauf.
Wie erstellt man harmonische Zusammenhänge, wie spielt man zusätzliche Instrumente hinzu.
Wie programmiert man Drums mit Fills und Übergängen?

Alle diese Fragen werden im Songwriting 2.0-Workshop anhand praktischer Beispiel beantwortet.

Neben der kompositorischen Seite darf die technische nicht vergessen werden. Nur wer alle relevanten Bedienschritte von Cubase beherrscht, kann sich vollständig auf das Musikmachen konzentrieren. Songwriting 2.0 mit Cubase bietet hierbei die optimale Unterstützung!

Der Wiedererkennungswert eines Songs hängt vor allem von einer Hookline ab. Aber wie findet man eine passende "Erkennungsmelodie"? Und wie gestaltet man den Song noch abwechslungsreicher? Beide Fragen beantwortet der 6. Teil des Tutorials


Natürlich gibt es hierbei zahlreiche Tipps und Tricks von den Profis.

Holger Steinbrink ist Inhaber vom autorisierten Steinberg Training Center audio-workshop und kennt Cubase wie kaum ein Zweiter.
Gunther Gerl ist Komponist, Instrumentalist und Musikproduzent. Sein Know-How deckt die gesamte Palette der Studioarbeit ab.

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Kommentare

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#10 Andreas schrieb am 29.11.2011 17:40 answer
Mich nervt dieses etwas oberlehrerhafte Gemotze auch ein wenig. Mein erster Reflex war "typisch Deutsch". Ein nicht ganz 15 Minuten dauernder Video-Workshop wird kaum alles in erschöpfender Tiefe behandeln können. Davon mal abgesehen, wenn man mal sieht, welche Referenzen Gunther Gerl auf seiner Webseite hat, dann hält man den Ball vielleicht von selbst ein wenig flacher. Jedenfalls sollte man das, wenn man nicht selbst schon einiges vorweisen kann.
#9 Peter Solty schrieb am 26.11.2011 11:59 answer homepage
Bin ein Freund von Baron Titus, ich schreibe gelegentlich selber Songs, die er dann mit Gesang komplettiert. Den Workshop Song hat er sehr gut hinbekommen, gestern erstmalig gehört, woran er mehrere Tage gearbeitet hat. Es ist ja nicht nur copy and paste, man muss auch wissen, wo die entsprechende Parts hingehören. Schliesse mich den Kommentar von Titus an. Ausserdem: Erst wenn der Song fertig ist, kann man beurteilen, ob der gut ist oder nicht.
Übrigens Gruss an noneric, (von haggan) bin wieder nach Braunschweig gezogen.
#8 Baron Titus schrieb am 25.11.2011 05:31 answer
Ich finde es unmöglich welche unberechtigten äusserst
Kritischen und sinnlosen Kommentare hier von Zuschauern abgegeben werden.
Hierbei kann es sich wohl kaum um Musiker handeln.
Ich habe das alles mal mit Cubase und meinem Virtual Guitarist 2 nachgebastelt und es hat mir sehr viel Spaß bereitet,so das ich
als Sänger auch eine Gesangamelodie für Strophe und Refrain entwickelt
habe. Und von GUNTHER GERL kann jeder noch etwas lernen.
Dieser Workshop ist sehr gut gemacht. Und wer daran etwas auszusetzen
hat der hat schlichtweg einfach keine Ahnung. Das musste nun wirklich
mal gesagt werden. Ich wünsche allen weiterhin viel Spaß.

MFG BARON TITUS
#7 Sascha schrieb am 16.11.2011 22:40 answer
So mein letzter post zu diesem "workshop":

"Der Wiedererkennungswert eines Songs hängt vor allem von einer Hookline ab. Aber wie findet man eine passende "Erkennungsmelodie"? Und wie gestaltet man den Song noch abwechslungsreicher? Beide Fragen beantwortet der 6. Teil des Tutorials"

Die erste Frage blieb unbeantwortet. Es wurde nur über die Findung des Sounds geredet. Dann meinte der Herr Gerl, er habe eine Idee, hats eingespielt, Copy&Paste an die anderen Stellen im Song. Fertig.

Mir ist schon klar, dass es schwer ist, zu erklären wie man jetzt auf eine Idee kommt, aber es nicht mal ansatzweise oder vielleicht sogar systematisch zu versuchen hilft einem dann doch auch nicht weiter, besonders, wenn es ja im workshop besonders DARUM gehen soll. Man hätte darauf eingehen können, dass es eben ein plänkelnder Bell-Sound ist, der zur vorhandenen Harmonie einige Floskeln einwirft und damit so ein bischen durch den Song führt. Mir fällt es jetzt auch schwer darüber zu philosophieren, weil auch der ganze Song völlig konzept- und sinnlos ist, was den musikalischen Inhalt angeht. Sollen wir etwa so unsere Songs schreiben? Einfach mal drauf los ohne Ziel, Sinn und Verstand nur mit der Idee "Wir machen mal was 80er mäßiges"?

Die zweite Frage wurde zwar beantwortet, aber seien wir mal ehrlich - wirklich abwechslungsreich ist der Song jetzt durch das Schnipseln mit der Gitarre auch nicht geworden. Gut, die Ansätze, gerade Parts auch mal auszutauschen und die Sounds zu ändern, sind schon ganz brauchbar für Einsteiger. Aber nochmal, solange da kein Konzept oder eine Idee für ein Gesamtbild des Songs vermittelt wird, wird es den Leuten da draußen kaum weiterhelfen. Es ist mir natürlich auch klar, dass kein Songwriter seine genialsten Ideen für einen Workshop verfeuern möchte, aber das ist auch gar nicht nötig. Selbst diese Musik hier wäre erträglich und dem Zweck dienlich, wenn man denn eine Vorstellung hätte, wo der Songwriter hin möchte. Und die sollte präziser sein als "80er".

Guten Tag!
#6 Synthfactory schrieb am 16.11.2011 20:51 answer
Wann kommt denn endlich das Drum programming?
#5 klaus schrieb am 16.11.2011 19:25 answer homepage
...du ich hab da ein problem....und zwar nämlich...jedesmal wenn ich die videos hier anschaue, so frag ich mich jedesmal...könnte man das problem mit dem ständigen velocity ändern nicht beheben..wie z.b. input vel auf maximus oder so..das sofort gleich mit max vel. aufgenohmen wird...dat wird doch wohl gehn...da bin ich mir sicher...dürfte kein problem für holger sein...und auch interessant für uns zuschauer, kleine tools erleichtern das ganze...

ansonsten top!!! weiter so
#4 Musikmensch schrieb am 16.11.2011 18:13 answer
Ist ja ganz nett, aber solltet ihr nicht erstmal einen guten song schreiben, bevor ihr songwriting unterrichtet? für mich klingt das bisher wenig musikalisch und sehr zusammengeklickt...mit einem guten song hat das aus meiner sicht noch nix zu tun, da fehlt vor allem eine große portion musikalität. nur weil die akkorde zusammenpassen ist es ja noch kein song