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Special

Songwriting 2.0 mit Cubase 6 - die Bassline

In unserer achtteiligen Reihe zeigen Holger Steinbrink und Gunther Gerl, wie man mit Cubase beim Komponieren und Arrangieren von Songs vorgehen kann. Von der ersten eingespielten Note bis hin zum finalen Playback wird anschaulich jeder Schritt gezeigt und erklärt.

Jeder Komponist kennt das: Eine erste rudimentäre musikalische Idee festhalten geht schnell und einfach von der Hand. Aber wie geht es weiter, wie entwickelt man daraus einen Songablauf.
Wie erstellt man harmonische Zusammenhänge, wie spielt man zusätzliche Instrumente hinzu.
Wie programmiert man Drums mit Fills und Übergängen?

Alle diese Fragen werden im Songwriting 2.0-Workshop anhand praktischer Beispiel beantwortet.

Neben der kompositorischen Seite darf die technische nicht vergessen werden. Nur wer alle relevanten Bedienschritte von Cubase beherrscht, kann sich vollständig auf das Musikmachen konzentrieren. Songwriting 2.0 mit Cubase bietet hierbei die optimale Unterstützung!

In Teil 2 dreht sich alles um die Basslinie. Sie spielt im Song eine wichtige Rolle, sowohl für die Harmonieunterstützung als auch für die Rhythmik. Es wird im Detail gezeigt, wie ein rudimentärer Basslauf mit dem HalionSonic SE eingespielt und anschliessend editiert wird, um einen Groove zu erzeugen. Variationen in Strophe und Refrain gehören selbstverständlich auch dazu.

Natürlich gibt es hierbei zahlreiche Tipps und Tricks von den Profis.

Holger Steinbrink ist Inhaber vom autorisierten Steinberg Training Center audio-workshop und kennt Cubase wie kaum ein Zweiter.
Gunther Gerl ist Komponist, Instrumentalist und Musikproduzent. Sein Know-How deckt die gesamte Palette der Studioarbeit ab.

Link>www.audio-workshop.de

19.10.2011 - Video Workshops

Dein Kommentar

  1. #17 Patric Pappenberg schrieb am 18.06.2012
    Welches Masterkeyboard ist das?
    Ich mag diese Videoserie! Habe bisher Ableton Live benutzt, aber nur weil ich das grad for free bekommen hatte... Habt mit dieser Serie echt Überzeugungsarbeit geleistet, werde auf Cubase umsteigen...
  2. #16 Holger Steinbrink schrieb am 17.03.2012
    @Karsten
    Zoom mal vertikal im Key-Editor auf. Ab einer bestimmten Zoomstufe werden die Notenbezeichnungen automatisch angezeigt. In den Programmeinstellungen kannst Du unter Event-Darstellung MIDI übrigens bei "Stil für Notennamen" einstellen, was alles angezeigt werden soll.
  3. #15 Karsten schrieb am 17.03.2012
    Hallo Leute - echt super Tutorials!!

    Mal eine Frage: Und zwar gibt es in Cubase 5 auch schon die Möglichkeit, dass die Tonhöhe auch direkt in der eingezeichneten Midi-Note im Key-Editor angezeigt wird (wie auch hier im Video zu sehen ist)? Sehe sie nur im oberen Infobereich. Im Handbuch sowie Programmeinstellungen finde ich leider auch nichts dazu...
  4. #14 TBB schrieb am 24.10.2011
    Noch eine kleine Verbesserungsmöglichkeit:
    Die in Teil 1 gezeigte Vorgehensweise zur Anpassung auf einen statischen Velocitywert ist relativ umständlich.
    Hier böte sich doch der Einsatz eines Tastaturbefehls an.
    Alle ausgewählten Noten können dann per Tastendruck auf einen statischen Velocitywert (der leicht geändert werden kann im Hauptfenster) gesetzt werden.
    Das Stiftwerkzeug wäre somit nich von Nöten, sondern einfach Strg-A (für alles auswählen) und dann konfigurierte Taste (bei mir V für Velocity).
    Für Produzenten elektronischer Musik böte sich gar die Erstellung eines Makros an: Velocity konstant, doppelte Noten löschen, Überlappung löschen, alle Noten gleiche Länge - all dies als Makro auf eine Taste, und diese dann auf eine Fkt.taste des neuen CMC USB-Controlers gelegt. ;-)
  5. #13 TBB schrieb am 24.10.2011
    Hi Holger,

    ein kleiner Tipp an Dich.
    Wenn Du im Loopmodus einspielst, kannst du in den Preferences Cubase so konfigurieren, daß die Eventlänge stets der Länge der Loop entspricht.
    Du erparst dir damit jedes mal alles manuell kleiner zu ziehen zu müssen.
    Mich würde dieses Prozedere unendlich nerven.

    Ansonsten habt Ihr mich gut unterhalten mit dem Video, wenn ich auch nichts Neues zu sehen bekam.
  6. #12 Deutscher Deutschlandfan schrieb am 21.10.2011
    Nettes Tutorial!

    Aber was echt nervte war das ständige "auf gut deutsch". Speziell im ersten Teil des Tutorials. Denn was Gunther Gerl sagte war erstens gutes deutsch - um "auf gut deutsch" wörtlich zu nehmen - und zweitens bedurfen die Dinge, die er sagte - um "auf gut deutsch" nicht wörtlich zu nehmen - keiner weiteren Zusammenfassung.
  7. #11 Bass & Lead schrieb am 20.10.2011
    @Andreas:
    Alles klar, wieder was neues gelernt, danke!
    Gruß
  8. #10 Sascha schrieb am 19.10.2011
    Mich würde mal folgendes interessieren. Es geht ja um Songwriting. Also in erster Linie ums Komponieren und dann noch Arrangieren. Allerdings wird, wie scheinbar üblich bei derartigen Tutorials der eigentliche Kern der Sache außen vorgelassen, was dann auch Unverständnis bei all denen hervor ruft, die nicht bewandert sind mit Musiktheorie etc. (siehe Kommentar von "Bass & Lead"):

    Wie kommt der Herr Gerl auf die Harmoniefolge, die da Grundlage seines Songs ist. Ich meine, es ist ja keine simple Dur-Kadenz sondern schon theoretisch betrachtet recht ausgefeilt. Für ihn und auch für alle anderen "erfahrenen" Musiker ist das natürlich nix besonderes, aber solche Leute interessieren sich auch nicht für Tutorials, wo einem erklärt wird, welche Funktion ein Bass hat oder dass man Akkorde unterschiedlich setzen kann. Man hätte da schon im ersten Video spätestens aber hier bei der Arbeit mit dem Bass darauf eingehen sollen, wie der Komponist auf dieses Akkordfolge kommt, bzw. woher sie kommt, was charakteristisch an ihr ist, was sie im musikalischen Kontext ausdrücken kann, etc. Die Tutoren holen meiner Meinung nach den Probanten der Zielgruppe nicht wirklich dort ab, wo er ist. Sagt den Leuten doch bitte, dass sie nicht ausschließlich rumprobieren sollen sondern mal nachdenken, vorstellen, im Geiste vorhören und dann versuchen umzusetzen.

    Ein Songwriter/Komponist schiebt keine Noten im Sequenzer hin und her um eine Idee zu bekommen. Er klimpert entweder herum und hört dann irgendwas heraus, was ihm gefällt oder er hört es schon vorher im Kopf und setzt es dann um. Wenn mann schon eine Melodie oder Harmoniefolge hat, hört man sie sich an und versucht dann ebenso den Bass dazu zu hören und zu spielen oder man kommt experimentell darauf. Hier im Video scheint aber immer alles schon da gewesen zu sein. Es wird weder ein "Plan" kommuniziert, noch "Trial & Error" betrieben. Die ganze "Schaffensphase" wird ausgeklammert, nur das Ergebnis präsentiert.

    Klar wäre so ein Tutorial für manche Zuschauer sicherlich etwas langatmig, aber die jenigen, die vielleicht davon profitieren könnten, haben vielleicht viel mehr davon. So ist leider auch viel Augenwischerei und "Jeder-kanns" Feeling dabei. Nichts desto trotz, schön das man sowas hier kostenfrei anschauen kann. Hier und da fällt sicher mal ein Tipp ab, den man noch nicht kannte und wenns nur ein Button in Cubase ist :)
  9. #9 Andreas schrieb am 19.10.2011
    @#6
    1. Müssen muss der Bass eigentlich nichts. Aber wenn es harmonisch klingen soll, dann kann er können. ;)
    2. z.B. in G-Dur wird das F einen Halbton erhöht gespielt.
  10. #8 Holger Steinbrink schrieb am 19.10.2011
    @Anjunabeat und John

    Bei diesem Tutorial bin ich in der Rolle eines "neutralen" Interviewers und stelle entsprechende Fragen. Die kompositorischen Dinge überlasse ich alle meinem Kollegen, ich selbst bediene ja nur das Programm.
  11. #7 ebelin schrieb am 19.10.2011
    ... auf gut deutsch, auf gut deutsch,... ... auf gut deutsch, auf gut deutsch,... ... auf gut deutsch, auf gut deutsch,...

    :)
  12. #6 Bass & Lead schrieb am 19.10.2011
    Hallo Songwriters!
    Muss der Bass in eine Tonleiter passen? Hab ein Problem mit dem Fis. Warum ein Fis? Welcher Tonleiter ist das? Gruß …
  13. #5 Anjunabeat schrieb am 19.10.2011
    Recht interessant, auch wenn ich das Holger nicht so ganz abnehme wenn er da so in seinen Bart nuschelt als ob er zum ersten Mal davon hört das man einen Bass auch im Offbeat programmieren kann ;) Die meisten Club, Trance etc. Sachen werden ja fast ausschließlich nicht auf den Beat programmiert. Es gibt sogar Leute die dann auch noch einen Sidechain Comp auf den Bass legen und von der Kick steuern lassen...

    Das man einen Synth sehr tief gespielt oft als Bass verwendet ist auch gut.
    Im Umkehrschluss sind gute Bass Sounds auch manchmal gute Lead Sounds. Da reicht es nur mal paar Oktaven höher zu gehen und den Filter etwas aufzudrehen bzw. die Filter-Hüllkurve etwas länger zu machen.

    Die Sounds aus dem Halion SE klingen im übrigen gar nichtmal so schlecht wie man hier auch hört. Da kann man durchaus was mit anfangen.
  14. #4 Kahlbert schrieb am 19.10.2011
    Da fragt man sich doch, warum's plötzlich auch mit aktiviertem Adblocker geht ...
  15. #3 John schrieb am 19.10.2011
    Ich weiss nicht an was es liegt, aber immer wenn Holger Steinbrink sagt "Ich habe ja immer das Problem,..." habe ich das Gefühl das er mir einen vom Pferd erzählen will.
    Ansonsten schönes Tutorial, vielen Dank.
  16. #2 gentler schrieb am 19.10.2011
    Danke Euch, sehr schön gemacht.
  17. #1 nub schrieb am 19.10.2011
    Hi,
    dafür schalte ich doch gerne auch mal den Adblocker ab:)
    DAnke !
    Günter

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