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Stammtisch

Shop oder Workshop?

Jeden Freitag im Podcast der Woche die Expertenrunde diesmal mit Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem FensterBlumlein-Records), Kai Schwirzke, Fachautor, Dirk Cervenka, T.O.M und dem Audio PC Experten Andre Dupke (Öffnet externen Link in neuem Fensterhamburg-audio.de).

Inhalt:
0:00  Petition im Bundestag fordert GEMA Reform

6:44 i my iphone    16:00 was darf Musiksoftware kosten?21.00  Kostenlos und trotzdem gut ?

28:00 MusoTalk Kongress?

 

Download: Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 280 - Shop oder Workshop?.mp3

 

 

Als kleiner Nachtrag zum Schlußwort: Die Hang Drum gibt es jetzt als kostenloses Modell zum Download für Ableton Live. Das Modell stammt von Luigi von Öffnet externen Link in neuem FensterNuSofting und ist Öffnet externen Link in neuem Fensterhier als Download erhältlich.

19.06.2009 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #17 Henri Weintraub schrieb am 25.06.2009
    Die nächste Veranstaltung...

    http://www.gulli.com/news/was-kommt-nach-der-popkomm-2009-06-25/
  2. #16 noneric schrieb am 24.06.2009
    Hallo Andreas,
    vielen Dank für dein Feedback. Es ist wirklich eine Herausforderung für uns herauszufinden mit welcher "Tiefe" wir über die Musikproduktionstools und Techniken wir berichten sollen. Da benötigen wir auch noch meht Feedback. Wollte Ihr mehr Tests, Workshops oder Interviews? und wo ist zum Beispiel bei einer Anschaffung die preislich die Schmerzgrenze?
    Grüsse
    Non Eric
    1. #0 Andreas schrieb am 24.06.2009
      Hallo noneric,
      ich denke, je breiter die Zielgruppe sein soll, desto schwieriger wird das mit der "Tiefe". Insofern muss man sich m.E. für den Musotalk aber auch für einen Kongress eine "Mindesttiefe" selber festlegen. Da man ja mit zunehmender Detailtiefe auch mehr Zeit benötigt darüber zu berichten, gibt's auch aus Richtung Zeit und Aufwand eine Grenze.
      Deine Fragen zu "was die Hörer oder Besucher eines Kongresses wollen" sowie preisliche Schmerzgrenzen zielen m.E. mehr in die Breite. Und dazu würde ich sagen, daß für das umfangreiche Thema Musik(machen) ein gute Verteilung dieser Themen und auch Berichte über hochpreisige und Billig-Lösungen die beste Chance bietet, viele Zuhörer zu erreichem. Meine Tageszeitung lese ich auch nicht komplett, aber ich finde bei der Bandbreite immer viel Interessantes und auch schon mal Details, die ein Thema vertiefen.
      Und Artikel über Ferrari's lese ich genauso wie ich den aktuellen Flyer vom Aldi durchblättere ;-)
  3. #15 Andreas schrieb am 23.06.2009
    Hi Musotalker,
    erst mal grundsätzlich zu eurem Stammtisch: "Immer sehr unterhaltsam ! " Auch wenn's nicht immer hoch professionelle Themen und Diskussionen sind, mir macht's immer Spaß zuzuhören. Und informativ ist es auch.
    Euer Kongressthema hat mich nun wirklich gereizt, einen Kommentar loszulassen, da hier m.E. ein generelles Thema auftaucht, daß sogar euren Stammtisch betrifft: Wer ist die Zielgruppe ? Interessante Themen für Profis strapazieren die Rookies und Basics langweilen die Profis. Und ich habe den Eindruck, daß ihr Talker euch da auch nicht immer ganz einig seid. Tom's Ansatz, etwas für Leute machen, für die Musik nicht der Beruf ist gegenüber Non-Erics Sorge um reine Produktpräsentationen und zu wenig Tiefe. Ich glaube, Andre brachte zum Schluss den Kommentar mit dem A-ha Erlebnis bei der Mirko-Positionierung an der Gitarre. Es können auch schon mal die kleinen Dinge sein, die interessant sind.

    Meine Vorschlag dazu:
    Ein Kongress (eben keine Messe mit Produktpräsentationen) könnte auch die große Zahl der Nicht-Profimusiker (so einer wie ich) einbinden, darauf sogar ausgerichet sein. Die Themen dazu sollten allgemein gehalten sein und das Spektrum von, "wie fange ich an, meine Musik "brauchbar" festzuhalten", "wie entwickle ich musikalische Ideen" bis zu "wie bringe ich meine Musik unter's Volk". Ziel sollte es dabei sein, aufbauend auf den Basics, von den Profis Tipps und Tricks zu hören und für die Profis den Austausch und auch gern die Diskussion um bevorzugte Lösungen zu führen. Als Bonbon für die Profis würde ich die Beiträge so ausrichten, daß das Erreichen der Nichtprofis und wie vemittelt man denen Wissen und Spaß an der Musik ein allzeit begleitendes Thema der Beiträge ist. Denn wenn die Branche Software und Hardware unter's Volk bringen will, dann ist die Zielgruppe der Hobbymusiker sicherlich recht goß (digitale Aufnahmegeräte boomen, sage Non-Eric). Und die muss erreicht und mitgenommen werden.
    Ich würde das auf jeden Fall nicht kostenlos machen. (Wat nix kost dat is auch nix.) Und auch der interessierte Hobbymusiker bildet sich auch schon mal gern weiter.
    Kurz und gut: Nicht alle hören den Unterschied zwischen 32 und 64 bit, wollen aber gerne Musik machen und besser werden.

    Ich habe sicherlich noch einigen Bedarf dafür und höre so lange erst mal weiter bei euch zu.
  4. #14 Andreas schrieb am 23.06.2009
    @Chris: Wegen Record soltlest du mal ins Betaforum schauen: "Remember to keep quiet!".
    Denke Tom wird uns schon was erzählen, sobald es released wurde.

    1. #0 H.Enquist schrieb am 23.06.2009
      @andreas

      Our Beta Tester know the following !

      It's wonderful to see such great testing activity so far!

      Just want to remind you all that you are not allowed to talk about the beta testing outside this beta forum. Please respect this so we can focus on fixing bugs instead of chasing gossips!

      Thanks a lot!
      Henrik
  5. #13 Chris schrieb am 21.06.2009
    Was macht eigentlich Presonius Studio One ?
    Wann ist der Release, was macht der Beta Status ?
    Als Reason/Record Beta Tester würde mich das auch einmal interessieren.

    Wäre vielleicht sinnvoller darüber zu berichten als über das iPhone


    Wie sind Tom` s Erfahrungen mit Record ? Wie funktioniert die Effect einbindung der Line6 Pod Hardware in Record ?
    Wieviel Audio Spuren bekommt Tom denn in Record zu laufen .-) usw.......

    Was macht Logic 9 ? Was steht auf der Fix und Feature List ? Release Datum ?

    Wie sind die neuen Nehalem Prozessoren im neuen Mac Pro ?

    Was wird sich in Snow Leopard für Musiker ändern ?
    Warum gibt es keinen Remix Wettbewerb in Muso Talk ?
    Also es gibt genug Themen über die man sprechen könnte......

    Bezeichnend über die Themenauswahl ist, wenn man in einem Muso Talk, esoterische Themen anspricht die die Kleingeister einfach noch nicht verstehen können.

    Ich bin kein Fan solcher Engelskongresse !

    Aber ich sehe hinter die Illusionswelt der Materie !

    Es gilt NADA BRAHMA - Die Welt ist Klang !

    Zurück bitte zum Thema !


  6. #12 Einhard Luther schrieb am 21.06.2009
    Was der Andre da sagt von dem Hang am Schluss der Sendung ist absolut richtig. Ich habe den Hang-Virtuosen Dante Bucci gesehen auf youtube. Total abgefahrenes Instrument. Es sieht aus wie ein UFO. Und hat einen ziemlich coolen Sound. Mit so einer Flagolettechnik entlockt Bucci dem Instrument auch die verschiedensten Obertöne. Ich glaube, wenn mal der Strom ausfällt, und ein Hang ist im Haus, ist die Welt gerettet. Der Vertriebsweg ist etwas obskur. Man muss sich wohl brieflich anmelden. Aber ich spare schon, um dann bald mal in die Schweiz zu fahren und mir ein oder zwei Hangs zu kaufen. Hang ist der bernerdeutsche Begriff für Hand und wenn man Bucci sieht, versteht man warum es so heißt.

    Gruß aus Berlin

    Einhard
  7. #11 Tischhupe schrieb am 21.06.2009
    Hoi,
    manchmal habe ich das Gefühl, dass ihr euch ein wenig zu sehr in ein Thema verbeisst und die Zuhörer langweilen sich dabei eher. iPhone ist ja schön und gut, aber bleibt dabei doch mal beim Thema Musik! Was interessiert mich email, maps usw?

    Ansonsten fand ich es gar nicht so schlecht. Die Tonqualität war auch OK.

    Dies Hang-Ding finde ich übrigens auch interessant. Da gab es doch noch dieses irre Instrument, dass man oft in Filmmusik hört. Irgendwas mit Stäben und Wasser in einem Metallbehälter? Eine kleine Rubrik für ungewöhnliche Instrumente fänd ich super. Muss aber nicht im Stammtisch sein.

    P.S.: Der Engelskongress war der Burner. Diese armen verstrahlten Menschen, die sich für irgendeinen Scheiss das Geld aus der Tasche ziehen lassen. *kopfschüttel*
  8. #10 Ernst Mosch schrieb am 20.06.2009
    @T.O.M.

    Sehr gut der Tip mit dem Engelskongress. Pure Realsatire! Die armen vertstrahlten Menschen dort. Und die dürfen wählen gehen?...

    Ich hatte auch mal 'nen EMU! Bloß der Klang des Romplers war nicht gerade sehr engelsgleich :-)
    1. #0 Chris schrieb am 21.06.2009
      @ Ernst Mosch

      Diese Menschen haben das Recht ihre Spiritualität auszuleben ! Warum kritisierst du die Dinge, nur weil der Spiegel einen reißerischen Artikel über den Engelskongress gebracht hat ?

      ich selbst habe mit gewissen Kräften sehr gute Erfahrungen gemacht, die mit schulmedizinischen Wissen nicht zu realisieren gewesen wären....

      Die Kirlian Fotografie zeigt tatsächlich dämonische Besetzungen und auch Engelsanteile (ich nenne Sie lieber Elemntare )in der Aura des menschen auf.

      Da ich von Kind an schon Aurasichtig bin, genügt ein Bild auf das Muso Talk Photo um bei den anwesenden ins Schmunzeln zu geraten.

      Ich zitiere Mephisto in Goethes Faust :

      Die Geister die ich rief werd ich nun nicht wieder los.....

      Im Guten wie im Bösen !

      Allerdings fand ich den EMU Filter auch ziemlich teuer..... :-)

  9. #9 Kahlbert schrieb am 20.06.2009
    Vielleicht gibt es einfach nicht genug interessante (Musik-)Themen jede Woche. (?)

    Aber für jede zweite Sendung halb mit dem iPhone vergeuden, ist mir meine Zeit eigentlich zu schade.

    Sonst amüsiere ich mich meist aber prächtig ...
  10. #8 André (aus Basel) schrieb am 20.06.2009
    Die Probleme der meisten Workshop sind meiner Meinung nach folgende :

    Da die Hersteller meist von Zuhörern ausgehen müssen die noch nicht viel über das Produkt wissen erreichen diese Workshops kaum eine ausreichende Tiefe. Da sollte man für verschiedene Know-How-Voraussetzungen unterschiedliche Workshops anbieten.

    Teilweise ist oft auch nicht ausreichend Raum für Fragen da und wenn die Gruppen zu gross sind steigt auch Hemmschwelle da jetzt Fragen zu stellen. Wenn die Gruppen nicht zu gross werden und man genügen Freiraum und Zeit hat auf die Fragen der Zuhörer eingehen zu können wäre ich sicher auch bereit dafür was zu bezahlen.

    Ich fände es aber fast interessanter Produzenten über die Schulter schauen zu können, wie Non Eric auch sagte. Die waren Tricks und Skills bekommt man oft nur da mit.

    Eine Idee für eine Hersteller-Kongress hätte ich aber schon auch :

    Man stellt allen Sequenzer-Herstellern die gleiche Aufgabe einer Musik-Produktion mit Aufnahme-Session, Arrangement, Mixing und Live-Performing. Gleiche Ausgangslage und gleiche Voraussetzungen.

    Durch den Vergleich sieht man dann einigermassen welcher Sequenzer wirklich der beste Workflow hat.

    Parallel dazu könnte man auch eine Controller Kongress machen mit einer ähnlichen Herausforderung. Oder auch für andere Themen.

    Ich denke aber, das was ihr von so einem Kongress erwartet läuft eher auf eine Musiker/Poduzenten-Kongress raus als auf einen Hersteller-Kongress. Denn oft muss man auch Produkte direkt vergleichen können und das geht meist nur über neutralem Weg, denn man muss da auch die Schwächen aufzeigen können und das geht meist nur Herstellerunabhängig.

    Grüsse
    André (aus Basel)
  11. #7 Andreas schrieb am 19.06.2009
    So schlimm war der Stammtisch nu auch nich, waren halt keine vernüftigen Themen da die einen interessieren könnten.
    Was haben eigtl alle gegen das iPhone, versteh ich nicht xD

    Übrigens bekam ich mehrmals beim Comment schrieben "Ungültige Emailadresse!". Fehler beim Formular?
  12. #6 SEBBOS schrieb am 19.06.2009
    Ein Kongress sollte sich immer auf gewisse Art fokussieren. Von der Blockflöte zum Mastering zum
    Nr.1 Hit wäre zu weit gefasst. Als Klammer könnte
    ich mir "Musik am Rechner" vorstellen.
  13. #5 non eric schrieb am 19.06.2009
    Hi Christopher,
    ich werde mich bemühgen für die nächste Woche ein Schwerpunkthema zu finden und einen Experten dazu in die Runde zu bekommen. Am Ende das Thema Workshoptours glaube hat die Sendung ein wenig gerettet.
    Grüsse
    Non Eric

    1. #0 chris schrieb am 19.06.2009
      Hi Non-Eric,

      kann mich meinen Vorredner nur anschließen, das war wirklich gar nichts diesmal, wenn das Kongress Thema nicht gewesen wäre hätte man den Podcast getrost ganz vergessen können.

      Wie wäre es mal mit einem Muso Talk Remix Wettbewerb ?

      Tom hat doch gute Connections zu Bands, dann wüßte man auch über die künstlerischen Qualitäten der Muso Zuhörer Bescheid !

      Also, wir Remixen während des Sommerloch einfach Snaps I`ve got the Power ( das Ding muß sowiso mal wieder neu aufgelegt werden, sonst geht dem Luca die Kohle aus :-) ).

      Wäre doch ne gute idee oder ? :-)
  14. #4 beckstom schrieb am 19.06.2009
    Hey,

    hach war des wieder lustig :))

    Über die sog. "hang drum" habe ich mich auch einmal vor einiger Zeit informiert, das scheint wirklich sehr geil zu sein - ich würde das Teil auch sehr gerne einmal spielen... Hier ein m.E. sehr sehenswerter Link:

    http://www.youtube.com/watch?v=TQXn5ba0aT8

    Die Petition habe ich übrigens auch gezeichnet :)

    Über den Kongress werde ich mich nach Überlegung auch mal gerne äußern.

    Schönes Wochenende!
    LG
    beckstom
  15. #3 sebergsoul schrieb am 19.06.2009
    schade bei mir bricht der Musotalk sack uns schnack bei 33:02 abrupt und mitten im Satz ab ? konnte Ihn dan auch nicht mehr dazu bringen länger musozutalken ..Schade..

    So nen Kongress kann auch Produkte promoten sollte aber im Focus eine klare musikalische/Producer oder Machermässige Aufgabe featuren die nicht nur auf einem Produkt zu realisieren ist sondern so etwas Grundprinzipmässiges. Z.Bsp. Wie kann im DAW Studio so realistsch wie möglich Brass-Sätze bauen. Dabei wäre der Sound, das Tool und das Musikalische Know How gefragt. Wie gesagt nur n Beispiel. Prof Drum Programming und zwar so Drumsachen wie es eben ein Crack spielen würde. Die man aber auch gut programmen kann usw usw .. Na ja ..vielleicht nimmt jemand den Gedanken auf und es geht irgendwie weiter.. wäre toll. gruß an Alle
    sb
  16. #2 Christopher S. schrieb am 19.06.2009
    Also Mensch, was war denn das bitte für ein Stammtisch.
    War bisher ein richtiger Muso-Fan und hab jede Woche gespannt auf den Stammtisch gewartet, doch dieser war wirklich nur Grütze! Sorry für den Ausdruck.
    Aber da war rein garnichts bei, was mich als Musiker interessieren würde. Alleine die ersten 15 min. übers iPhone plaudern – muss das sein?

    Zum Thema Kongress: Ich würde es richtig cool finden, wenn es einfach super gute Workshops geben würde. Z.b zum Thema Mixing, Raumakustik, Recording in der und der DAW etc. Halt etwas handfestes wo man auch wirklich was lernen und mitnehmen kann und kein Geld bezahlt um Produkte anschauen zu können die sowieso bei Thomann rumliegen.

    lg
  17. #1 Chris schrieb am 19.06.2009
    Zum Thema Kongress :

    Non-Eric hat recht, die Workshop Touren sind meistens reine Verkaufsveranstaltungen. Ich war auf der Ableton Akai Tour und war sehr enttäuscht da der Promoter nicht mal den APC 40 vorgeführt hat und nur den Unterschied zwischen Live 8 und Live 8 Suite erklärt hat.
    So, nach dem Motto: Live 8 ist das beste und geilste überhaupt.

    Es wäre toll wenn auf dem Kongress Masterclasses stattfinden, z.B Wie mache ich einen fetten Remix, z.B in Reason und Record ( Line 6 Comp anwendung etc....). Guitarrecording in den verschiedenen DAW`s !
    Mastering etc.....

    es müssten ein paar kompetente Persönlichkeiten auftauchen z. B Simon Grey.

    Eigentlich so im Stile der Pro Tools Tour letzten Jahres.....(das fand ich wirklich fett, war für jeden was dabei ).


    Wäre cool !

    Die Verkaufsstände müssen auf jeden Fall da sein, da ich z.B gerne etwas kaufe wenn es denn toll ist !


    Ansonsten waren die Muso Talk Themen langweilig !

    I-Phone etc.....

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