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Selbstvermarktung und Digital Vertriebe für Musiker

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27.10.2016 - PraxisTalk

Dein Kommentar

  1. #15 Gamer515 schrieb vor 1 Tag
    Eine Website ist auch gute Idee. Ergänzend noch ein eigener qr Code für wurfwerbung, Aufkleber, Flyer!
  2. #14 Gamer515 schrieb vor 1 Tag
    Über PlayStore mit probeabo und zweit händy kann man nonstop seine eigene Musik streamen und gewinne erwirtschaften, solltetheoretisch funktionieren, Handy nonstop streamen lassen und lautlosstellen!
  3. #13 Gamer515 schrieb vor 1 Tag
    Fl Studio gabs schon lange, hat aber Update bekommen und ist jetzt viel besser, speziell die Effekt section! Und per otg kann man auch USB Interface anbauen!
  4. #12 D.Strauß schrieb vor 1 Woche
    Für mich als ehemaligen Zimbalam Kunden ist Tunecore keine Option mehr!Das Preismodell ist lachhaft übertrieben.Diese notdürftige Erklärung warum es ab dem 2.Jahr teurer wird "weil wir dafür sorgen müssen das die Musik auch weiterhin in den Shops bleiben muß...." hä?? Das machen andere Anbieter auch.Oder die Erklärung "Tägliche Verkaufstrendberichte mit Daten von iTunes, Spotify und Amazon Music."Tägliche Verkaufsberichte von den Shops gibt es garnicht,insofern würde monatlich oder 1/4 jährlich vollkommen ausreichen.Meiner Meinung nach wird hier viel Augenwischerei betrieben.Und welcher "kleine Künstler" kann sich leisten erstmal 30,im2.Jahr 50 € zu zahlen um dann durch streaming nach 100x spielen 1cent zu bekommen......das geht nicht auf!! Da hätte ich mir hier von der Gesprächsrunde doch mehr Kritik und Fragen gewünscht.So war es aber nur eine Werbeveranstaltung für alle....;(
  5. #11 Andreas Himmes schrieb am 08.11.2016
    Einen extrem-extrem-Extremkritikpunkt hatte ich noch vergessen :
    Die sehr minimalistische Auswahl der Genre geht überhauptgarnicht.
    Sicher erwarte ich keine Sub-Sub-Genre oder sowas.
    Ich produziere überwiegend Drum&Bass. Liquid Drum&Bass um genau zu sein. Ich erwarte nicht das jetzt in der Genre-Auswahl "Liquid Drum&Bass" auftaucht. Aber bei Tunecore war ich gezwungen diese unter "Dance" zu veröffentlichen !
    Das ist doch sehr sehr grob.
    Dance... das kann von DJ Bobo bis Sven Väth alles sein...
    Ich bezweifele doch sehr stark das Non-Eric seine guten Lunatec-Sachen unter "DANCE" veröffentlichen möchte.
    Wir brauchen ja keine 12.000 Sub-Genre. Bei Metal wäre diese Liste schnell gefüllt - bei Techno ebenso.
    Aber die groben Genre sollten schon gelistet sein.
    Zwischen Dance und Drum&Bass sind locker gut und gerne 100 BPM Unterschied - vom Härtegrad mal abgesehen.
  6. #10 Andreas Himmes schrieb am 08.11.2016
    Im "Dashboard-Tutorial" hab ich ja schonmal meine Meinung zur Sendung geäussert. Super Sendung - kam für mich auch gerade perfekt.
    Aber zum Anbieter Tunecore hab ich nun eine ganz andere Meinung.
    Mittlerweile habe ich mal 3.Releases bei Tunecore in den Veröffentlichungs-Weg geschickt und so einige Kritikpunkte sind mir schon arg aufgefallen.
    Die extrem harten Rechtschreibfehler auf der deutschen Seite, stellenweise wird auch Seiten-Code als Text angezeigt. Veröffentlichungs-Termine, Bearbeitungszeiten und Supportanfragen dauern entschieden länger als versprochen.
    Warum Apple, Amazon und Youtube als die "drei Großen" oder eben wichtigen Shops genannt werden ist mir schleierhaft. Was aber daran liegt das ich keine Menschenseele kenne die ihre Musik bei Amazon kauft, für Youtube ein kostenpflichtiger Verteiler völligst überflüssig ist, und wo ist denn z.B. Beatport ???? Alle anderen gelisteten Shops sind meiner Meinung nach nette Show für die Augen, aber von 95% der angebotenen Shops kenne ich keinen einzigen. Auch nicht das ich mal in den Medien ne Werbung davon gesehen hätte. Die wiederkehrenden Kosten, welche dann auch noch höher sind, sind einfach ein lächerliches Geschäftsmodell.
    Auch das man keine Info's oder Biographien einreichen kann ist nicht sonderlich im Sinne der Zeit.

    Sorry, aber ich halte Tunecore für einen Schnellschuss für Unerfahrene die unbedingt bei itunes gelistet sein möchten. Mehr ist es nicht.

    Tote Links, harte Übersetzungsfehler auf der Seite. Darstellungs-Fehler bei den Berichten tun Ihr Übriges zu meiner schlechten Kritik.
  7. #9 Andy Franke schrieb am 04.11.2016
    Moin Georg Crostewitz,
    ich kann mich bei Zimbalam noch immer ganz einfach über login.zimbalam.com einloggen und auch die Abrechnungen sind da, wo sie immer waren. Hab da irgendwie kein Problem bisher.
  8. #8 Georg Crostewitz schrieb am 04.11.2016
    Ich habe all meine Releases bei Zimbalam. Die haben dann einfach mit Tunecore fusioniert.
    Ich bekomme, obwohl alle Releases auf allen Plattformen weiterhin erhältlich sind, einfach keine Abrechnungen mehr. Man kann sich nirgendwo mehr einloggen. E-Mail Korrespondenz bezüglich deshalb bergeweise gehabt, mit immer wieder unqualifizierten schwammigen Antworten.
    Auf konkrete Fragen wird nicht konkret geantwortet.
    Meine Meinung zu Tunecore und Zimbalam ist, dass es sich hier um unseriöse Leute handelt. Also vorsicht Leute
    Georg Crostewitz
  9. #7 Andy Franke schrieb am 04.11.2016
    Ich empfinde das Angebot von TuneCore nicht wirklich attraktiv. Ich als armer Musiker möchte keine jährlich wiederkehrende Kosten. Ich habe zum Glück noch einen Zimbalam-Account. Dort zahle ich einen einmalige Gebühr (Single 25, Album 35 €) und es werden dann 90% der Einnahmen ausgeschüttet. Youtube Monitarisierung ist ebenfalls gratis enthalten. Keine weitere Kosten danach, es sei denn ich will einen Takedown, dann muss ich dafür bezahlen. Das empfinde ich als das deutlich bessere Angebot. Ganz bestimmt sogar, wenn man wie Non Eric einen größeren Backkatalog veröffentlichen möchte. Leider, leider wurde Zimbalam von Tunecore geschluckt, so das ich Schlimmes für die Zukunft befürchte. Wenn das Zimbalam Angebot mal nicht mehr sein sollte, würde ich wohl zu cdbaby wechseln. Absolutes No Go bei TuneCore sind die wirklich hohen Kosten mit beginn des zweiten Jahres. Ich sehe da absolut keine Gegenleistung für diese Gebühr.
  10. #6 Frank Arnold schrieb am 29.10.2016
    Diese Aggregatoren machen nur Sinn wenn man
    1. bereits eine breite Fanbasis hat und lediglich die Songs in die Shops bringen will oder
    2. man sehr viel Energie, Zeit und Geld in die Promotion steckt

    Selbstvermarktung klingt immer erstmal toll "ach, ich mache das alles alleine und stecke dafür dann auch mehr Geld ein".. aber ohne die entsprechenden Voraussetzungen funktioniert das nicht.
    Wenn man keine Fans hat, keine eigene Webseite, nicht im Radio gespielt wird oder sonstwo gelistet ist, warum sollte sich jemand zu Amazon oder iTunes verirren um die Songs zu kaufen?

    Für viele macht es mehr Sinn, sich erstmal Gedanken darüber zu machen wie sie mehr Fans bekommen bzw. wo sie ihre Musik platzieren um mehr Gehör und dann möglicherweise auch mehr potentielle Käufer zu finden.
    Es kann besser sein sich Partner zu suchen (jemand der einem die Webseite macht, jemand der bisschen Ahnung von Graphik hat und auch mal ein Cover oder sogar ein Video machen kann) um überhaupt erstmal ein "Gesicht" zu bekommen. Dort dann bisschen Geld reinzupacken kann sich mehr lohnen als übereifrig die Songs in alle möglichen Shops zu packen, wo sie letztlich dann sowieso keiner kaufen wird.
  11. #5 Norbert schrieb am 28.10.2016
    Das Thema Selbstvermarktung und Digital Vertriebe fand ich interessant ! Ein paar gute Ratschläge werde ich in Anspruch nehmen.
    Mit freundlichen Grüßen Norbert
  12. #4 Roberto Bellavita schrieb am 28.10.2016
    Hallo,

    schöne Sendung, mir fehlte jedoch die entscheidende Frage, die es auf den Punkt bringt.
    Entstehen bei diesem Geschäftsmodell mit diesen recht hohen fixen Kosten nicht im Laufe der Jahre sich potenzierende, explosive Kosten für den Künstler? Zumindest die Gefahr hierfür ist vorhanden, wenn man heute bei vielen Künstlern die Verkäufe bzw. die Umsätze ansieht. Leider habt ihr kein echtes über einen Zeitraum von 5 Jahren realistisches Beispiel durchgerechnet. Das wäre einmal interessant gewesen!!! Wie Marc sagte: Es ist heutzutage nur noch Streaming angesagt, so dass diese fixkosten doch mehr oder weniger zu einem Minusgeschäft führen müssen. Große Künstler wenden sich eh andere Zugangswege.
    LG Roberto Bellavita
  13. #3 Bastian schrieb am 28.10.2016
    Ich sehe das genau so wie Olli (#2). Bi bei Zimbalam und werde die neuen Konditionen (Apothekenpreise) nicht akzeptieren und zur Konkurrenz gehen, zb Distrokids.

    Vielleicht denkt sich ja tunecore noch ein GEschäftsmdell für EinzelmusikerInnen aus, das am Ende auch Erlöse für die MusikerInnen bringt und selbige nicht draufzahlen!

    VG, Bastian
  14. #2 olli schrieb am 28.10.2016
    Ich empfinde das Angebot von Tunecore als zu Teuer.
    Bei zb. Zimbalam zahle ich einmal für die Veröffentlichung eines Albums 34,99,- und bekomme 90% aller Verkäufe und habe aber nicht mehr den Stress jährlich 12-15 mal das Album verkaufen zu müssen um die 49,99,- für Tunecore wieder reinzuholen. Zumal das Album, so älter es wird weniger gekauft wird aber immer noch Jährlich 49,99€ an kosten verursacht.
    Und das dafür das es weiterhin in den Shops zu finden ist.
    Dieser Aspekt ist mir in der Sendung nicht Kritisch genug beleuchtet worden.
    mfg Olli
  15. #1 André schrieb am 27.10.2016
    57:52 - "Machemer auch so nen Ding auf" - Non Eric hat die Lösung gesagt ;-)

    Da hätten doch einige renomierte Künstler einen Künstlerfreundlichen Musikdownload oder Streaming-Dienst aufmachen können. Know-How und Technik kann man einkaufen und Kapital und Namen hätten sie ja gehapt. Aber a) Werden viele genauso Geldgierig und b) Kommt man wohl nicht im entferntesten auf die Idee sich mit anderen zusammen zu tun die vielleicht sogar künstlerische Konkurrenten wären.

    Eigentlich schon paradox, dass heute wo Unabhängigkeit möglich ist und bzw. oder Musik nicht mehr an einen Tonträgermedium gebunden ist sich heute kaum mehr daran verdienen lässt. Da hat man in der Vergangenheit die falsche Pferde geritten ;-)

    Könnte es auch daran liegen weil das Musiikgeschäft schon immer Mafia-Affinität gehabt hat und es jetzt auf die Spitze gebracht wurde. Der mittelmässig erfolgreiche Künstler war doch schon immer im Vergleich zum erfolgreichen Künstler benachteiligt, von den wenig bis gar nicht erfolgreichen ganz zu schweigen. Erfolg im Sinne von Popularität natürlich.
    Somit bleibt im Spiel das übrig was es schon wohl immer war : "Hauptsache bekannt, egal wie".
    Man erkauft sich die Hoffnung (oder Illusion) entdeckt zu werden. Vielleicht lebt es sich je nach Musikbereich besser sich von dieser Illusion zu lösen. Dann baucht man die ganze Dienste nicht.

    Lösung für Jeanette : Eigener Musikdownload-Shop auf der eigenen Homepage wenn es nur darum geht, dass die Konzertbesucher die Musik auch digital kaufen können. Lässt sich doch bestimmt mit wenig Aufwand realisieren und mit deutlich besserer Marge versehen. Und vielleicht ist da ein Donation-Prinzip in so einem Fall erfolgreicher als man annimmt.

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