PraxisTalk

Selbstvermarktung für Musiker über die YouTube Monetarisierung

Mein wöchentlicher Podcast für Musiker. Jeden Donnerstag talke ich mit meinen Gästen über alles was mit dem Musik machen zu tun hat.

Diese Woche:

Selbstvermarktung für Musiker mit Youtube, Spotify und Co. Wie funktioniert die YouTube Monetarisierung und wie kann man als Musiker damit Geld verdienen?

Mit meinen Gästen

Frank Schreiner CEO von > dig dis!

Klaus Kauker, erklärt Musiktheorie auf Kika und auf seinem YouTube Kanal > Musiktraining

Thomas Wendt > skating dog macht Kommunikation für die Musikbranche und ist Singer/Songwriter.

Download > HD > SD > audio only

 

 

 

09.11.2017 - PraxisTalk

Dein Kommentar

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  1. #15 Chris schrieb am 05.12.2017
    Hello Folks,

    habe gerade Deine/Eure MusikTalk-Sendung anschaut und muss sagen, dass ich immer darauf gewartet habe, bis mal die richtigen Infos auf den Tisch gelegt werden.

    Frank Schreiner
    spricht über seine Kompetenz im digitalen Bereich und kriegt nicht mal ein ordentliches Übertragungsbild/-ton während der Sendung hin. Wenn ich diesen Aspekt mal auf seinen Betrieb übertrage, na dann gute Nacht. Ich hatte den Eindruck, dass er nur darauf gewartet hat, um ordentliche Werbung für seine Firma unterzubringen. Darin hat er sich dann verloren. Da musst Du unbedingt einschreiten, Non Eric. Du hast es zwar gemacht, aber gefühlte 10 min. zu spät.

    Als Künstler, der auch überlegt, wie sich nun mein bevorstehendes Projekt monetarisieren lässt, steh ich nicht gerade gescheiter da, als vorher. Wieviel Prozent nimmt denn nun Frank Schreiner und andere und warum wird darüber nicht offen gesprochen.

    Dass Selbstvermarktung eigentlich mittlerweile gar nicht mehr funktioniert, weil alle sich selbstvermarkten wollen ist mir klar. Erfolgreiche YouTube-Channels haben mittlerweile höhere "Einschaltquoten" (Klickzahlen) als manche TV-Programme/Sender. Somit fehlt es eigentlich an YouTube-Channels, die wie ein TV-Programm fungieren und z.B. Sendungen mit NewComers oder MusikNews (Kompliment an Dich/Euch), egal in welchem Bereich präsentieren.

    Letztendlich wissen alle, die ich kenne (und ihr steht da ja auch anscheinend alle auf dem Schlauch), nicht genau, wie sich alleine durch Selbstvermarktung ohne und mit Aggregator/dig. Vertriebsfirma soviel Geld damit generieren lässt, dass man mit seinem Projekt allein davon leben kann.

    Als Firma oder Channel mit vielen Künstlern kann ich mir schon vorstellen, dass mit viel "Kleinvieh", sprich von Künstlern, letztendlich auch etwas Mist, sprich Kleingeld, zu machen ist.

    Sprecht doch mal über Abzocke der Künstler in diesem Bereich.
    Das war doch früher auch schon das Thema als es nur um Vinyl ging, in den 60er, 70er, 80er Jahren, 90er ja auch noch.

    Jeder Künstler ist doch daran interessiert, dass sein Projekt in keiner Draufzahlkatastrophe endet. Wird da nicht mit den Träumen aller Anfänger das meiste Geld gemacht?

    Und wenn ich Euch so zuhöre, weiß ja niemand so richtig Bescheid, wie da jetzt am besten Geld für seine Projekte, für die man in der Regel sehr viel kreative Zeit und persönliches Engagement investiert, generiert. Und genau mit diesem Unwissen plus der nicht vorhandenen Möglichkeit selbst eine ID-Prüfung durchzuführen und zu kontrollieren, wird doch Kohle mit den kreativen Leuten gemacht.

    Das muss sich doch irgendwann einmal ändern oder ist DAS eigentlich das eigentliche Geschäft ... Künstler ausnutzen und schröpfen.

    Wäre das einmal eine Sendung oder sogar mehrere wert?

    Gucke nämlich regelmässig.

    Musikgruß
    Chris
  2. #14 Hebbe schrieb am 04.12.2017
    Ja bitte einen 2. Teil
  3. #13 Günther Radlherr schrieb am 22.11.2017
    Hallo,

    mich hätte interessiert, wie man Partner wie den Frank Schreiner grundsätzlich finden kann. Gibt es irgendwo eine Auflistung von möglichen Partnern oder wie läuft das sonst? Ich bin mit YouTube nicht sehr vertraut, stehe aber vor dem Abschluss eines musikalischen Projekts und mich hat die Vermarktung mithilfe eines Partners grundsätzlich überzeugt. Ich hätte natürlich auch nichts gegen den Frank Schreiner, aber vielleicht kann doch jemand die Herangehensweise an die Partnerfindung genauer beschreiben.

    Schöne Grüße
    Günther Radlherr
  4. #12 Florian Baur schrieb am 21.11.2017
    Yo 2 nd part
  5. #11 wolfgang schrieb am 14.11.2017
    Ja,bitte macht einen 2.teil.Das sind ja brandheisse Informationen,die man so nicht
    jeden Tag erfährt.Herzlichen Dank.
  6. #10 Andreas schrieb am 13.11.2017
    Ich habe das Thema „Musik auf Youtube“ noch nie verstanden.
    Für Zuhause, noch gut und schön aber mobil, unterwegs oder sowas sind alle anderen Anbieter und/oder Apps doch sehr viel vorteilhafter.
    Youtube kann ich auf einem Tablet oder Smartphone nicht „im Hintergrund“ laufen lassen. Wenn ich auf dem iPhone gerade was anderes machen möchte und Youtube in den Hintergrund befördere wird die Wiedergabe gestoppt.
    Auch ist der Traffic, das Datenvolumen viel höher. Bei Youtube spiele ich ein Video ab.
    Soundcloud - ich höre mir den reinen Audio-Stream an, was auch sehr gut mit 3G funktionieren kann, wenn mal kein LTE verfügbar ist. Soundcloud kann ich einschalten, das Handy quasi in den Standby befördern, in die Tasche stecken und die Musik düdelt mir weiter auf die Ohren. Zudem hat es wie alle anderen Streaming-Apps eine Download-Option (wenn man möchte).
    Dieser Musik-Konsum bei Youtube bleibt mir ein Rätsel. Als Macher sowie als Hörer !!!
  7. #9 Phil schrieb am 12.11.2017
    Ich würde mich auch über eine Fortsetzung sehr freuen!
  8. #8 david schrieb am 12.11.2017
    Ja!! die Sendung war mitten ins Herz der Finsternis, denke mal , zweiterTeil auf jeden Fall! Leider sind wir Urheber mit dem Urheben eher beschäftigt als mit dem Abrechnen von den uns gezockten Inhalten und ob das Firmen wie digdis und/ oder gema regeln können oder wollen, bleibt zweifelhaft aber: man kann den Dschungel nicht überblicken, wenn man ihn nicht gesehen hat... Non Eric, du gehörst dazu!
  9. #7 discopas schrieb am 12.11.2017
    Dies ist eine der Musotalk-Sendungen, die ich mir mehrfach ansehen werde, um alle Aspekte, Fach- und/oder Szenebegriffe und Gedanken nachzuvollziehen. Großartig!
    Cubase, Logic, dieser oder jener Synh... die Qualität von Hard- und Software ist heute in jedem Fall so hoch, dass uns Geräte und Programme nicht daran hindern, zu produzieren und zu performen, was wir wollen. Wie wir diese Produkte verkaufen... das wird ein ewiges Thema bleiben, sich ständig verändern und entwickeln.
    Dass sich in dieser Sendung Profis nicht nur zur Antwort stellen, sondern auch praxisnahe Fragen in hohem Eigeninteresse stellen, das fand ich sehr anregend und gewinnbringend!
    Durchsucht man das Netz nach Fachinfiormationen über das Musikbuziness, wird es sehr schnell allgemein und unkonkret. Musotalk hat bereits mit anderen Beiträgen geschäftliche Bereiche thematisiert, ich wünsche mir dies in noch viel höherem Maße, vielleicht eine kleine Serie? - Das könnte ja vielleicht auch für Musotalk, „geschäftlich gesprochen“, ein gewisses Alleinstellungsmerkmal und damit Marktwert und damit.... Money bringen?... Also: gerne mehr nach dem Motto: Make (more money with) more music!
  10. #6 Mario schrieb am 11.11.2017
    Das Thema finde ich mega spannend. Über eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen. Tolle Sendung!
  11. #5 Andreas schrieb am 10.11.2017
    Schöne Sendung, DANKE!
    Also ich arbeite nicht nur mit Schlager- und Popkünstlern im Studio zusammen, ich bin u.a. auch Komposer in diesem Bereich. Mache aber auch Kinder/Hörbücher und Filmvertonung.
    Bezüglich Schlager und Hörbücher ist Youtube nicht mehr als ein Portal für die eigene Werbung, quasi eine Art Visitenkarte. Spotify und Co sind da völlig obsolet. In diesem bereich werden die Verkäufe ausschließlich nur über die CD generiert.
    Genau so schaut es aber auch noch im Rock, Jazz und auch im Klassikbereich aus. Da werden fast ausschließlich noch CD oder gar Vinyl vertrieben und verkauft.
    Die Käufer dieser Musik (zumindest in der BRD) möchten in dieser sehr kurzlebigen Welt noch ein Produkt zum anfassen, hinstellen und zum ansehen haben.
    Ich habe persönlich auch nicht das Gefühl, dass sich dieser zustand in den kommenden 10 Jahren sonderlich ändern wird in Deutschland.
    Eigentlich finde ich genau diesen unfreiwilligen wi#derstand gegen den Rest der Welt sehr beeindruckend… obwohl… so ganz allein sind wir dann doch nicht, in Indien und Vietnam werden bis heute massig Musikkassetten an jeder Ecke verkauf. Auch in Kosovo/Albanien, Mazedonien oder Rumänien werden bis heute MC sehr erfolgreich verkauf.
    Klar sind die Skandinavischen Länder schon viel viel weiter. In Schweden haben die meisten Bürger auch kein Bargeld mehr in der Hosentasche, dort wird ausschließlich nur noch digital bezahlt.
    Die deutschen aber hängen weiterhin an ihren geliebten Geldscheinen und eben auch an ihren CDs
    Ich sehe diesbezüglich auch nicht wirklich ein Problem.
    Ich finde es nur sehr amüsant, wenn die Betreiber der digitalen Portale uns bürgern immer einreden wollen, dass ihre eigene Weißheit die einzig richtige sei!
    Klar wird sich das in der BRD, in den o.g. bereichen, auch mal irgendwann ändern, doch bis dahin wir dort die CD dominieren.
  12. #4 Malte schrieb am 10.11.2017
    @ Frank - Wie hoch ist denn der %-Anteil, den dig dis! bekommt? Von bis?
  13. #3 Herbert schrieb am 10.11.2017
    ich dachte das Tema ist Selbstvermarktung ? als Gäste ein "vermarkter" der wahrscheinlich kein Interesse hat das man sich selbst vermarktet , ein Produzent der auch gerne etwas dazu erfahren würde ? wer wahrscheinlich am meisten darüber weis Klaus Kauker hat nicht viel gesagt .
  14. #2 Sebastian schrieb am 10.11.2017
    Wirklich spannende Sendung, gerne mehr davon :)
  15. #1 HendrikL schrieb am 09.11.2017
    Fand die Sendung heute gut mit der angeregten Diskussion. Auf jeden Fall interessant so viele Hintergründe zu erfahren, wie das ganze Business funktioniert.
    Freue mich auf den zweiten Teil
    Gruß Hennie

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