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Hardware, Interfaces, Event Reports, SAE, Kategorie-Feature
Sendung vom 25.10.2010

RME Fireface UFX Audio-Interface

Non Eric

Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.

Ich hatte Gelegenheit mir das neue Audio-Interface von RME auf der SAE Alumni-Convention vorstellen zu lassen. Interessant ist besonders der neue Total-Mixer mit Effekten und die Möglichkeit entweder den USB oder Firewire-Anschluß zu benutzen.

Das sagt der Hersteller:

"Das Fireface UFX ist das neue Flaggschiff unter den RME Audio-Interfaces. 60 Audiokanäle, digital kontrollierte High-End-Preamps, Wandler der Referenzklasse, eine vollständige Effektsektion, und Betrieb mit bis zu 192 kHz - das Fireface UFX legt die Messlatte höher als je zuvor.Revolutionär niedrige Latenzen mit USB und FireWire, kombiniert mit der legendären Stabilität und kontinuierlichen Weiterentwicklung der RME-Treiber."

"TotalMix FX, RMEs neuer digitaler High-End-Mixer und Signalrouter, angetrieben von zwei leistungsfähigen DSPs, mit EQ, Dynamics und Reverb/Echo selbst bei 192 kHz, dazu ein flexibles Monitor Controlling - die komplette Packung."

Link: Öffnet externen Link in neuem FensterRME

Download: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1.mp4 (Quicktime)

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Kommentare

Seite 1 von 1     1     

#8 Andre schrieb am 30.10.2010 15:48 answer
schönes teil!
#5 Greg B. schrieb am 26.10.2010 22:19 answer
Hää?

Natürlich konnte man schon am Fireface Input- wie Output-Lautstärke
einstellen, egal ob 400, 800 oder UC (NonEric hatte also völlig recht)!

D.h. von der Abhöre über
Kopfhörer, weitere Outs, zu sämtlichen Ins - einfach alles ist mit dem grauen Poti an der Frontseite regelbar! Ich benutze
selbst ein Fireface 400 und brauche überhaupt keinen externen Controller
um die Abhörlautstärke zu steuern.
#6 Michael schrieb am 27.10.2010 00:18 answer
Nein, sorry, NonEric hatte NICHT Recht. Zumindest nicht uneingeschränkt. Neben mir im Rack hängt ein Fireface 800 und das hat definitiv KEIN Poti für das Master-Volume. Es sei denn, du benutzt den Kopfhörerausgang auf der Front als Ausgang für deine Monitore....aber das wäre ja unsymmetrisch und nicht gerade die feine englische Art.
Auf meiner Frontplatte befinden sich Potis für die Gains der Kanäle 1, 7, 8, 9 und 10 und ein Poti für den Kopfhörerausgang. Kein Master-Volume also.
Der Master lässt sich aber natürlich trotzdem digital in TotalMix steuern... (die Steuerung im Fireface UFX ist übrigens auch digital, wie man im RME-Forum lesen kann...)
#7 Greg B. schrieb am 28.10.2010 21:34 answer
@Michael: Das ist ja witzig...dann kann mein Fireface 400 ja doch was, was das Fireface 800 nicht kann. Denn ich gehe definitiv symmetrisch raus auf meine Abhöre, und kann JEDEN Input, Output, SPdif, Kopfhörer etc. mit dem Poti in der Mitte regeln.
#3 Supermuckl schrieb am 25.10.2010 16:09 answer
-> blabla
Wenn man damit Multitrackrecording auf einem Rechner machen will, der gleichzeitig Audio berechnen muß, das nicht gestört werden soll - dann ist das genau das richtige.
Es gibt nicht nur Studioanwendungen sondern auch Live Anwendungen, die damit sinnvoll getragen werden können.
#2 Michael schrieb am 25.10.2010 14:29 answer
Geiles Ding. Hoffentlich bekommst du es wirklich nach Berlin, ich würde nämlich unheimlich gerne mal die Effekte begutachten.
#1 blabla schrieb am 25.10.2010 12:52 answer
warum Globalrecord ? Welcher Mac- User hat denn kein Garageband ? Damit kann man schnell und einfach mal eben so aufnehmen und notfalls später auch für andere Programme wieder exportieren. Dazu braucht man doch nicht das hundertausendste Programm ?
#4 Michael schrieb am 25.10.2010 23:59 answer
Ganz davon abgesehen, was Supermuckl geschrieben hat: Globalrecord bietet den Vorteil, dass es alle spuren zuerst interleaved auf die Platte schreibt. Wenn du z.B. mal 12 Stunden am Stück aufnimmst, dann muss der Festplatten-Schreibkopf ja ansonsten immer sehr große Wege zurücklegen, somit wird die Gefahr, dass die Aufnahme wegen Überlastung ausfällt, mit zunehmender Länge immer größer. Anders bei Interleaved-Aufnahmen: Die Festplatte schreibt alle Audio-Spuren an einem Stück. Danach kann man sie sich dann natürlich auf Wunsch in "normale" Einzelfiles speichern lassen. Aber deshalb ist Globalrecord gerade bei langen aufnahmen zu bevorzugen.