RME Fireface UFX Audio-Interface
Non Eric
Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.
Ich hatte Gelegenheit mir das neue Audio-Interface von RME auf der SAE Alumni-Convention vorstellen zu lassen. Interessant ist besonders der neue Total-Mixer mit Effekten und die Möglichkeit entweder den USB oder Firewire-Anschluß zu benutzen.
Das sagt der Hersteller:
"Das Fireface UFX ist das neue Flaggschiff unter den RME Audio-Interfaces. 60 Audiokanäle, digital kontrollierte High-End-Preamps, Wandler der Referenzklasse, eine vollständige Effektsektion, und Betrieb mit bis zu 192 kHz - das Fireface UFX legt die Messlatte höher als je zuvor.Revolutionär niedrige Latenzen mit USB und FireWire, kombiniert mit der legendären Stabilität und kontinuierlichen Weiterentwicklung der RME-Treiber."
"TotalMix FX, RMEs neuer digitaler High-End-Mixer und Signalrouter, angetrieben von zwei leistungsfähigen DSPs, mit EQ, Dynamics und Reverb/Echo selbst bei 192 kHz, dazu ein flexibles Monitor Controlling - die komplette Packung."
Link:
RME
Download:
Teil 1.mp4 (Quicktime)










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Natürlich konnte man schon am Fireface Input- wie Output-Lautstärke
einstellen, egal ob 400, 800 oder UC (NonEric hatte also völlig recht)!
D.h. von der Abhöre über
Kopfhörer, weitere Outs, zu sämtlichen Ins - einfach alles ist mit dem grauen Poti an der Frontseite regelbar! Ich benutze
selbst ein Fireface 400 und brauche überhaupt keinen externen Controller
um die Abhörlautstärke zu steuern.
Auf meiner Frontplatte befinden sich Potis für die Gains der Kanäle 1, 7, 8, 9 und 10 und ein Poti für den Kopfhörerausgang. Kein Master-Volume also.
Der Master lässt sich aber natürlich trotzdem digital in TotalMix steuern... (die Steuerung im Fireface UFX ist übrigens auch digital, wie man im RME-Forum lesen kann...)
Wenn man damit Multitrackrecording auf einem Rechner machen will, der gleichzeitig Audio berechnen muß, das nicht gestört werden soll - dann ist das genau das richtige.
Es gibt nicht nur Studioanwendungen sondern auch Live Anwendungen, die damit sinnvoll getragen werden können.