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Special

RME Fireface UFX Audio-Interface

Ich hatte Gelegenheit mir das neue Audio-Interface von RME auf der SAE Alumni-Convention vorstellen zu lassen. Interessant ist besonders der neue Total-Mixer mit Effekten und die Möglichkeit entweder den USB oder Firewire-Anschluß zu benutzen.

Das sagt der Hersteller:

"Das Fireface UFX ist das neue Flaggschiff unter den RME Audio-Interfaces. 60 Audiokanäle, digital kontrollierte High-End-Preamps, Wandler der Referenzklasse, eine vollständige Effektsektion, und Betrieb mit bis zu 192 kHz - das Fireface UFX legt die Messlatte höher als je zuvor.Revolutionär niedrige Latenzen mit USB und FireWire, kombiniert mit der legendären Stabilität und kontinuierlichen Weiterentwicklung der RME-Treiber."

"TotalMix FX, RMEs neuer digitaler High-End-Mixer und Signalrouter, angetrieben von zwei leistungsfähigen DSPs, mit EQ, Dynamics und Reverb/Echo selbst bei 192 kHz, dazu ein flexibles Monitor Controlling - die komplette Packung."

Link: Öffnet externen Link in neuem FensterRME

Download: Leitet Herunterladen der Datei einTeil 1.mp4 (Quicktime)

25.10.2010 - Hardware

Dein Kommentar

  1. #5 Andre schrieb am 30.10.2010
    schönes teil!
  2. #4 Greg B. schrieb am 26.10.2010
    Hää?

    Natürlich konnte man schon am Fireface Input- wie Output-Lautstärke
    einstellen, egal ob 400, 800 oder UC (NonEric hatte also völlig recht)!

    D.h. von der Abhöre über
    Kopfhörer, weitere Outs, zu sämtlichen Ins - einfach alles ist mit dem grauen Poti an der Frontseite regelbar! Ich benutze
    selbst ein Fireface 400 und brauche überhaupt keinen externen Controller
    um die Abhörlautstärke zu steuern.
    1. #0 Michael schrieb am 27.10.2010
      Nein, sorry, NonEric hatte NICHT Recht. Zumindest nicht uneingeschränkt. Neben mir im Rack hängt ein Fireface 800 und das hat definitiv KEIN Poti für das Master-Volume. Es sei denn, du benutzt den Kopfhörerausgang auf der Front als Ausgang für deine Monitore....aber das wäre ja unsymmetrisch und nicht gerade die feine englische Art.
      Auf meiner Frontplatte befinden sich Potis für die Gains der Kanäle 1, 7, 8, 9 und 10 und ein Poti für den Kopfhörerausgang. Kein Master-Volume also.
      Der Master lässt sich aber natürlich trotzdem digital in TotalMix steuern... (die Steuerung im Fireface UFX ist übrigens auch digital, wie man im RME-Forum lesen kann...)
  3. #3 Supermuckl schrieb am 25.10.2010
    -> blabla
    Wenn man damit Multitrackrecording auf einem Rechner machen will, der gleichzeitig Audio berechnen muß, das nicht gestört werden soll - dann ist das genau das richtige.
    Es gibt nicht nur Studioanwendungen sondern auch Live Anwendungen, die damit sinnvoll getragen werden können.
  4. #2 Michael schrieb am 25.10.2010
    Geiles Ding. Hoffentlich bekommst du es wirklich nach Berlin, ich würde nämlich unheimlich gerne mal die Effekte begutachten.
  5. #1 blabla schrieb am 25.10.2010
    warum Globalrecord ? Welcher Mac- User hat denn kein Garageband ? Damit kann man schnell und einfach mal eben so aufnehmen und notfalls später auch für andere Programme wieder exportieren. Dazu braucht man doch nicht das hundertausendste Programm ?
    1. #0 Michael schrieb am 25.10.2010
      Ganz davon abgesehen, was Supermuckl geschrieben hat: Globalrecord bietet den Vorteil, dass es alle spuren zuerst interleaved auf die Platte schreibt. Wenn du z.B. mal 12 Stunden am Stück aufnimmst, dann muss der Festplatten-Schreibkopf ja ansonsten immer sehr große Wege zurücklegen, somit wird die Gefahr, dass die Aufnahme wegen Überlastung ausfällt, mit zunehmender Länge immer größer. Anders bei Interleaved-Aufnahmen: Die Festplatte schreibt alle Audio-Spuren an einem Stück. Danach kann man sie sich dann natürlich auf Wunsch in "normale" Einzelfiles speichern lassen. Aber deshalb ist Globalrecord gerade bei langen aufnahmen zu bevorzugen.

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