Stammtisch

Reason 8 & die Top-News der Woche

Wir machen jeden 2. Donnerstag den MusoTalk "Stammtisch" und diskutieren die neusten Produkte, Trends und was sonst noch rund ums Musik machen interessant war.

Unsere Themen diese Woche:

Würdet ihr Musiksoftware wie Cubase oder Reason auch mieten? Hinterlaßt hier euren Kommentar dazu.

> Reason 8 ist da!

> Die Bazille, genialer Modualsynth von U-he

> Hofa-College Studio Workshops

> MusoTalk Preview/Test - Bazille mit Moogulator

> Hornet SongKey, Polyphoner Tonart-Analyser

> iRig Pads -Groove-Controller fürs iPad aber auch für Mac & PC

> UAD2 Satellite jetzt über Thunderbolt

> UAD Plugin Promo

> Roland, der erste Plug-out Synthi

“Moogulator” > Synmag.de ist Gründer und Chefredakteur des Synthesizermagazins und der Macher hinter >sequencer.de. Sein Tipp der Woche: > Behringer Hack

Rolf Wöhrmann > temporubato ist Entwickler von Hard-& Software Synthesizern u.a. für Waldorf und Arturia. Rolf´Tipp der Woche: > Dave Smith Eurorack Modul

Tom Ammermann > Spacital Audio Designer macht in Headphone Surround und betreibt das Luna Studio in Hamburg.

Mein Tipp der Woche: > Arturia iProphet für iPad

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02.10.2014 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #21 ST-D schrieb am 14.10.2014
    Wieso wurde mein Kommentar bezüglich des Abomodels nicht veröffentlicht? Seit wann gibt es Zensur bei Musotalk?
  2. #20 Andy Franke schrieb am 13.10.2014
    Also ich sehe das Abo-Model überwiegend negativ. Das Problem ist einfach folgendes: Wenn ich eine Software kaufe und bezahle kann ich sie jederzeit, auf dem Stand weiter nutzen, wie ich sie erwarb. Auch wenn es mir mal finanziell mal nicht so pralle geht (Arbeitslos, Krankheit, usw), kann ich sie einfach weiter benutzen. Beim Abo-Model, jedenfalls bei dem von Adobe, geht das nicht so, wenn ich nicht mehr zahle, ist nach 30 Tagen Schluss mit der Nutzung, ich kann nichts mehr machen. Das geht ja mal gar nicht.
  3. #19 Thilo schrieb am 07.10.2014
    Ich verstehe, dass Software Entwickler wirtschaftliche Lösungen finden müssen, die für Prosperität sorgen. Die Enteignung und Entmündigung der zahlenden Kundschaft, ist allerdings eine groteske Idee. Adobe wird das mit Sicherheit bald realisieren. Einerseits ändert sich nichts daran, dass Software illegal verbreitet wird, andererseits boykottieren Kunden die CC Version der Creative Suite massenhaft. Nur Idioten geben Tausende Euro für Software aus und lassen sich dann mir nichts, Dir nichts enteignen.

    Anders als im Markt für digitale Bildbearbeitung, gibt es im Segment der DAWs übrigens Konkurrenz. Ich möchte wissen, wer Nuendo oder Pro-Tools zwangsweise least, wenn er einen Schnittplatz einrichtet, während Logic € 180,- kostet. Das Argument, Logic sei subventioniert, ist ja schön und gut. Aber einen Rechner braucht eben ohnehin jeder Arbeitsplatz und auch hier sind die Apple Lösungen sowohl skalierbar als auch technisch mehr als konkurrenzfähig.

    Wer in dieser Situation auf Leasing-Vertriebsmodelle setzt, riskiert seine Existenz. Nicht jeder hat ein quasi Monopol wie Adobe.
  4. #18 Andi_187 schrieb am 07.10.2014
    Eure Argumentationen FÜR das Abomodell kann ich in keiner Weise nachvollziehen.

    Zum "Am Leben erhalten" einer nahezu nicht mehr zu erweiternder Software braucht man keine 200 Angestellten. Dann bleiben eben nur noch z.B. 50 übrig. Es kann doch nicht sein, dass der Kunde nur dafür da ist, dass weiterhin 200 Leute ihre Miete zahlen können. Wenn neue Features irgendwann ausbleiben, müssen Leute gehen und der Preis muss sinken. Alles andere ist Subvention. Bin selbst schon unter die Räder gekommen. War sehr unschön, aber so läuft es eben.

    Die Tatsache, dass ein Hersteller zuerst etwas solides (er)schaffen muss, bevor er Geld dafür bekommt, ist der einzige Ansporn für ihn, wirklich etwas zu leisten. Wenn man aber pauschal für einen imaginären, undefinierten Leistungsumfang bezahlt, wird nicht man nicht mehr als das Minimum erhalten.

    @Tom Ammermann
    Das von Ihnen beschriebene Modell "Abopreis auf bisherigem Updatepreisniveau mit der Möglichkeit auszusetzen" ist genau das Modell, dass wir bereits haben. Es ist eben nur KEIN Abo. Daran etwas zu ändern kann nur zu Nachteilen für uns Kunden führen.
    Die Möglichkeit, verschiedene Pakete anzubieten klingt natürlich erstmal gut, wird aber wohl nicht funktionieren. Man soll ja letztendlich immer das "Schlachtschiff" kaufen/abonnieren. Man schaue sich nur mal die aktuellen Cubase-Editionen an.


    Sollte Steinberg auf ein Abomodell umstellen, bleibt mein DAW-Rechner eben so wie er gerade ist. Board und Prozessor sind doppelt vorhanden. Ich sitze das einfach aus. Wahrscheinlich bin ich da nicht der einzige.
  5. #17 zille1976 schrieb am 07.10.2014
    Zitat Olli:
    "Cubase 7 würde ich unter den gleichen Voraussetzungen für 24,99 im Jahres Abo Mieten. Nuendo für 49,99 im Monat. Und die Suite mit Wavelab, Cubase, Nuendo, Plugins und anderen Steinberg Programmen für 69,99 euro. "

    Das ist doch ne Milchmädchenrechnung.

    Steinberg wird durch ein Abosystem auch nicht schneller programmieren als es zur Zeit der Fall ist. Also gibt es weder mehr Funktionen noch schnellere Updates als im klassischen Modell.

    Ich kaufe einmal eine Vollversion von Cubase für 500 €. Danach zahle ich 50 € bis 100 € im Jahr für das Update auf die nächste Version. Bugfixes sind kostenfrei. Somit bin ich immer auf dem Neusten Stand und habe selber die Kontrolle über meine Software.

    In deinem Abomodell zahle ich in zwei Jahren den Anschaffungspreis und ab Jahr 3 zahle ich drauf. Zusätzlich hab ich den Nachteil, dass nach Kündigung der Abos nichts mehr geht, weil ich die Software nicht mehr habe. Und was ist mit alten Projekten, die ich evtl. nicht mehr 1:1 in der aktuellen Aboversion öffnen kann weil es Plugin x und y in der Version nicht mehr gibt? Ich könnte die alten Projekte nie mehr so öffnen wie ich sie mal erstellt habe, weil die alte Version der Software nicht mehr greifbar ist.

    Für mich ist das Abomodell genau so wie Autoleasing etwas für Leute die sich was kaufen wollen, was sie sich zur Zeit nicht leisten können. Abo bzw. Leasingmodelle sind am Ende immer nur eine andere Form von Konsumentenkrediten und somit mit Zusatzkosten verbunden.

  6. #16 Elias57 schrieb am 06.10.2014
    Und dann hast du ausgerechnet in dem Monat kein Geld für die vielen Abos. Ohne Abo kann ich mir den Zeitpunkt aussuchen, wenn ich eine neue Version benötige.

    Eine Garantie für "alles gut" hat auch ein Abo nicht, ebenso wenig, wie Kaufsoftware. Nach einem oder zwei Jahren ist Schluß mit kostenfreien Updates bei Kaufsoftware.

    Bekommst du denn als Abonnent Vorzug bzgl. Bugs und Features?

    Milchmädchenrechnung einer Industrie, der langsam ihre Felle wegschwimmen sieht! Die neue Featuritis heisst "Abo".
  7. #15 Olli schrieb am 06.10.2014
    Hi
    Ich Nutze eine Adobe CC Team Lizenz. Premier Pro CS5 kostet Aktuell immer noch um die 800 bis 1000 euro, After Effects und Photoshop ebenso.
    Mann liegt also bei 2500 bis 4000 euro Anschaffungskosten.

    Die Adobe CC Team mit 100Gb Cloud kostet um die 70 Euro im Monat.
    Ich habe das ganze im Jahres Abo für 500 euro gemietet und habe über 20 Programme und muss keine Updates bezahlen, bin aber immer auf dem neusten Stand bei Programmen wie
    Photoshop, Lightroom, Illustrator,Premier,After Effect,Acrobat,Encoder,Audition,SpeedGrade und noch viele andere.

    Adobe bietet auch andere Modelle an.
    Man kann Photoshop für 37 euro im Monat Mieten und jeder Zeit verlängern oder Kündigen. Oder im Jahres Abo fix für 25 euro.
    Die früheren Versionen von Photoshop
    kosteten in der Anschaffung 799 euro.
    Das Abo ist im vergleich gesehen günstiger und man kann es Aktuell halten. Ich muß zwei bis drei Jahre mein Abo nutzen um das gleiche auszugeben.

    Cubase 7 würde ich unter den gleichen Voraussetzungen für 24,99 im Jahres Abo Mieten. Nuendo für 49,99 im Monat. Und die Suite mit Wavelab, Cubase, Nuendo, Plugins und anderen Steinberg Programmen für 69,99 euro.
    Alle Upgrades und Updates im Abo Preis natürlich enthalten.Immer die neusten Produkt Verbesserungen auf Wunsch zum nachinstallieren.
    Also Leute ruhig mal Durchrechnen

    Ich wäre dabei!





  8. #14 P.Wolf schrieb am 04.10.2014
    Gute Sendung!
    Software Vermietung finde ich totalen Quatsch!
    Werde ich definitiv nicht mitmachen.

    Zum kommenden Reverb Test:
    Das Valhalla Vintage Verb muss auf alle Fälle beim Test dabei sein!
    Sonst ist der ganze Test sinnlos.
    50 Dollar für ein so weltklasse klingendes Reverb Plugin ist schon klasse.
    Oder hat jemand Angst, dass der Lexicon Sound weggefegt wird?
    Das könnte passieren.



  9. #13 Rolf schrieb am 04.10.2014
    FYI: Das iSEM iOS 8 update ist mittlerweile draußen.
    Gruß
    Rolf
  10. #12 elias57 schrieb am 04.10.2014
    Bewegen wir uns hier nicht im Bereich von Spekulationen? Vielleicht sind die Hersteller mit ihrer Update / Neupreispolitik glücklich ;)

    Ich teile 359,- durch 12 und komme roundabout auf 30,- / Monat. Ist das Jahr zu Ende, kann ich die Software nicht mehr nutzen, mitten in einer Produktion.

    Spare ich jeden Monat 30,-, kann ich mir die Software neu kaufen, vielleicht sogar schon in einer neuen Version.

    Ehrlich? Vielleicht sollten wir eher von der Günstig-Update-Denke herunterkommen (entsprechend lange Graceperiod vorausgesetzt) und 50 oder 60% des Neupreises für ein Update bezahlen. Im "Gegenzug" werden Bugs nicht mehr von Version zu Version mitgeschleppt oder sogar zeitnah gepatched.

    Bei der nicht vorhandenen Transparenz (wir arbeiten an den Bugs, den und den Verbesserungen) haben die DAW-Hersteller selbst schuld, sollte ihre Kalkulation bzgl. der "Features", die ja wichtiger sind als alles andere, nicht aufgehen.

    0 von 5 Punkten für ein Abo-Modell.
  11. #11 Rolf schrieb am 03.10.2014
    @Korber:

    Das iSEM iOS8 update (was ich für Arturia gemacht habe) steckt leider noch im Apple Review. Warum das so lange dauert, weiss man leider nie. Manchmal geht's schnell (NLog, Nave) manchmal hängt das irgendwo. Das iSEM update wurde zeitgleich mit NLog, Nave eingereicht. Wir haben bereits Kontakt mit unseren speziellen Ansprechpartnern bei Apple aufgenommen, um das schnellstmöglich zu klären.

    Also, kein Grund auf Arturia sauer zu sein! Das mit Apples Review Prozess nervt manchmal unheimlich, auf der anderen Seite hat es auch eine Reihe von Vorteilen. Wir bitten also um Geduld!

    Grüße
    Rolf
  12. #10 stè schrieb am 03.10.2014
    ist rolf in berlin, wünsche ich mir ein beitrag: das modularsystem als effektrack. sound rein verwurstlung incl. sampling.
    wäre total toll.
    lg stè
  13. #9 JeZe schrieb am 03.10.2014
    Interessante Sendung. Allerdings ohne unhöflich sein zu wollen: den Zuschauer-Mehrwert von Tom Ammermann begreife ich nicht. Er referiert in der Regel mit einem Mords-Ego über "Nichts" ("kenn ich nicht", "brauch ich nicht", "versteh ich nicht", "bin ich nicht", "find ich nicht gut") um dann das Thema immer geschickt auf sein Produkt zu lenken.

    Es ist vom Zuschauer völlig akzeptiert, dass die Teilnehmer Werbung für ihre Produkte machen, aber sie sollten auf der anderen Seite auch einen inhaltlichen Mehrwert zur Sendung beitragen, der über die reine Anwesenheit und das Sinnieren über Dinge, die man nicht kennt oder mit denen man sich nicht beschäftigt hat hinaus geht.
  14. #8 holger schrieb am 03.10.2014
    hallo ihr lieben.

    beim bazille den


    multicore mode



    nutzen !!!
  15. #7 gelu schrieb am 03.10.2014
    hi,

    ich finde den gedanken der miete, speziell bei musikprogrammen problematisch. das beispiel mit photoshop hinkt meines erachtens, denn die zahl der leute die photoshop professionell nutzen (und nicht nur mal mit filtern spielen), ist vermutlich im vergleich bzw. verhältnis zu z.b. cubase oder reason viel höher. bei musikanwendungen gibt es doch viel mehr user die das als hobby betreiben und eben nicht jedes update mitnehmen bzw. mitnehmen können/wollen
    mal abgesehen von der zunehmenden abhängigkeit, würde ich mich als kunde in gewisser weise gezwungen sehen, in aller regelmäßigkeit "gemolken" zu werden, vor allen dingen dann, wenn ich mich nicht nur auf eine DAW beschränke. (von kosten für plug ins und equipment mal abgesehen)

    die argumentation von rolf in bezug auf die aktualität des betriebssystems in verbindung mit der unterstützung entsprechender software, halte ich für etwas übertrieben. nicht jedes jahr bin ich als user gezwungen die neueste betriebssystemversion zu nutzen, wenn die ältere weiterhin voll unterstützt und auch gepflegt wird ( siehe windwos7).


    speziell zu reason:
    ich finde die kritik am neusten update durchaus nachvollziehbar, viele dinge betreffen den workflow und sind auf den ersten blick nicht gleich ersichtlich. ob der preis in diesem falle gerechtfertigt ist, ist sicherlich streitbar. zum preis von 79€ wäre ich für das update motivierter.
    man bedenke aber, dass auch die propellerheads in der vergangenheit der nutzerschaft das ein oder andere update kostenlos bzw. zu attraktiven konditionen zu verfügung gestellt haben. leider wird das bei euch in dieser sendung nicht erwähnt.

    macht weiter so!

    gruß gelu
  16. #6 zAr schrieb am 02.10.2014
    Hallo,

    1. Ein Problem gibt es auch noch bei den Mietmodellen. Wenn man seine Projekte mal braucht und kein Abo hat, kommt man nicht mehr an seine Dateien ran oder sind evtl. nicht mehr zu öffnen mit den neueren Versionen. Im Grunde hat man seine Projekte an die Großen übergeben und kann nie mehr eine ältere Version installieren.

    2. Wenn mein System gut läuft, brauche ich auch nicht mehr upzudaten. Mein Audiorechner hängt eh nicht am inet.
    Was soll denn immer dieses "ich brauch die neueste Version, PlugIns und Möglichkeiten". Ich habe damals mit nem C64 + Midi + Hardware Musik gemacht, hat total Spaß gemacht und man musste sehen wie man diesen und jenen Effekt hinbekommt und dadurch gelernt. OK ich mache Musik nur noch als Hobby, dafür reichen mir eigentlich die momentanen Möglichkeiten wenn ich das als Profi machen würde dann gäbe ich auch die Kohle dafür aus, bzw. schaffe mir gute Hardware an (siehe Balaskas Studio oder Hofa)das kostet dann halt.
    Natürlich habe ich auch ne Menge Geld für Mist ausgegeben, habe aber halt dadurch gelernt. Z.b. Kauft Euch ne RME-PCIx, SSD und Speicher. "Make more music" mit dem was ihr habt ;-)

    coole Sendung

    Gruß
    zAr

  17. #5 Korber schrieb am 02.10.2014
    Da der iSEM von Arturia immer noch kein Update für iOS 8.0 erfahren hat, frag ich mich wie sinnvoll es ist nochmal eine App von Arturia zu kaufen. Dasselbe gilt auch für Korg, da sie es bislang nur fertiggebracht haben Gadget upzudaten.
  18. #4 slashgad schrieb am 02.10.2014
    Gutes Konzept was den Hall-Test betrifft, NonErik!!! Kann ich voll unterstützen.
    Bei den Abo-Modellen für Software sehe ich das genauso wie der MIC. Für mich eine Horror-Vorstellung, dass ich meine DAW nicht mehr nutzen kann, weil das ABO zu Ende ist. Da zahle ich lieber für ein Update. Allerdings möchte ich dann schon einen Nutzen bei der neuen Version erkennen können. Gerade habe ich bei WAVELAB Elements 8 Schwierigkeiten gehabt, herauszufinden, was sich da verändert hat. Das ist dann natürlich kein Kaufanreiz.
    Trotzdem muss ich zugeben, dass sich Meinungen auch ändern können. Beim Musik-Streaming war ich auch erst reserviert und jetzt bin ich doch dabei. Ist allerdings nicht 100%ig vergleichbar.

    Gute Sendung mal wieder!!!
  19. #3 Jens schrieb am 02.10.2014
    Hallo Eric & Mitwirkende :)
    Ich will kurz mein Senf zum Miet-Model abgeben.
    Auch auf die Gefahr hin das diese Lücke? in Zukunft abgeschaltet wird...
    Ich Miete seid fast ein Jahr Steinberg Produkte für 20€ im Monat...
    Der Vorteil für mich ist das ich nicht JEDEN Monat Zahlen muss also keine Laufzeit habe(!)
    Und das Paket Freischalten kann wenn ich es will!
    Ich mache nicht jeden Monat Musik am Computer, Speziell im Sommer ehr selten da reicht mir
    meine kleine Studio One Artist Version die ich für 20€ geschossen habe in Verbindung mit meiner Hardware oder ein Reaper.

    Wie Funktioniert das?
    Ich gehe in mein Musikladen, kaufe mir eine Hand voll Dongles, gehe auf die Steinberg Seite
    Lade alle Demo/Trail Versionen runter(Dazu gehören Cubase 7.5, WaveLab 8.5, GrooveAgent 4, Portico Reihe & HALion 5) ,Installiere alles und Stecke am Ende einen der Dongles in mein Computer
    Starte Cubase und habe 30 Tage Zeit.
    Das System ein mal eingerichtet und fertig ist die Volle Eierlegendevollmilchsau :)

    Ich hätte nichts gegen ein Offizielles Model das am Ende vielleicht nur 10€ im Monat Kostet dafür aber mit sagen wir 3 Monate Laufzeit oder ohne Laufzeit für 20€.

    mfg
    Jens
  20. #2 Flo schrieb am 02.10.2014
    Sehr gute Sendung! Am besten fand ich, dass immer wenn Rolf geredet hat, dies durch den halligen Raum sehr göttlich klang!
  21. #1 Pete Yong schrieb am 02.10.2014
    Klasse das das System wieder läuft! Klasse Talk und Klasse Gäste....
    Greets,,,,

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