Stammtisch

Reaktor 6 & weitere News der Woche

Jeden Donnerstag talken wir über alles was mit Musik machen zu tun hat. Im Stammtisch diskutieren wir aktuelle News und Neuerscheinungen:

Am Montag ab 6 Uhr bei uns online der Video-Test der Earthworks Drum Mic:

> Angecheckt Earthworks DL25

Lust darauf Leute zu treffen die genauso gerne wie Du über Musik Soft& Hardware plaudern?

Ab sofort treffen wir uns einmal in Monat in Berlin-Kreuzberg.

> Reallife Stammtisch am 1. Donnerstag im Monat

 

> König & Meyer iPad Halterungen und Stative

> Hofa Plug-ins

> Reaktor 6 bald als Hardware?

> Reaktor 6 ein einfacher Synths

> iPad Pro die ultimative Music-Workstation?

> Bitwig 1.2 Beta

> System 100 als Plug-in

> Hologram, spectral audio resynthesizer für unter 30€!

> Hat Nektar die beste Controller Anpassung für Logic

Tom Ammermann > Spacital Audio Designer macht in Headphone Surround und betreibt das Luna Studio in Hamburg.

Andrew Levine > Blumlein-Records macht mobile Recordings in Stereo und Surround.

“Moogulator” > Synmag.de ist Gründer und Chefredakteur des Synthesizermagazins und der Macher hinter >sequencer.de.

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10.09.2015 - Stammtisch

Dein Kommentar

  1. #5 Anthony schrieb am 16.09.2015
    Hallo Non-Eric,

    wieder einmal eine sehr interessante Sendung!!

    Obwohl ich mich nicht wirklich für Reaktor bisher interessiert habe, reizt doch der Gedanke über eine mögliche Hardware und wie diese zu realisieren wäre. Vielleicht als klassisches Lochblech oben und Klaviatur unten, die Module mit ihrer Haptik kann man über eine ID mit den virtuellen Softwaremodulen verknüpfen und schon kann man fleissig drauf losstecken und verkabeln, dabei verkabelt sich die Software exakt so wie man es auf der Hardwareseite tut.

    Das iPad ist für mich eher noch zu viel Spielerei. Import / Export Möglichkeiten sind zu eingeschränkt, viel Zusatzhardware muss angeschafft werden. Es gibt keine wirkliche "Killer" Applikation die ein Kauf eines iPads für die Musikproduktion rechtfertigt. Es gibt ganz nette performance tools zur Eingabe wie Konkreete Performer, oder lustige Spielereien mit recatble mobile. Auf der Bühne mutiert es bei uns eher zum Geschichtenbuch was mystisch von innen leuchtet :-)

    Grüße,
    Anthony
  2. #4 P.Wolf schrieb am 11.09.2015
    Sendung war ok.
    Außer der IPAD Kram natürlich.
    Keiner der ernsthaft Musik machen will nutz den Quatsch.

    Aber egal.
    Nun zum wesentlichen.

    Non Eric hat vor mit Mic das System 100 Plugout zu testen.
    So wie das SH-2 Plugout.
    Der SH-2 Plugout Test war super.
    Aber eins finde ich echt nicht gut.
    Immer werden Sachen ausgelassen.
    Hier dann schon wieder.
    Was ist mit dem Promars Plugout Test?
    Wird der wieder übersprungen?

    Bitte testet doch vernünftig und lasst nicht immer was aus.
    Promars fehlt!!!

    Das ist mir auch bei älteren Sendungen schon aufgefallen, dass immer Sachen ausgelassen werden.

    Mir als Musotalk Konsument von erster Stunde an ist da etwas kritischer.

    Ansonsten...

    Make more Music...
  3. #3 Norbert Zimmer schrieb am 11.09.2015
    Lieber Non Eric,

    verzeih, wenn ich hier eine Nebensache aufgreife. Tut aber immer wieder weh, weil ich mal beruflich mt Sprache zu tun hatte. In der Werbung für KM sprichst du diesen Satzteil:
    ...das passende Stativ oder Halterung...

    das Stativ, - die Halterung

    Der Artikel "das" passt nur zu Stativ...

    Ansonsten schaue ich gern bei euch rein. Habe mir gerade den Beyerdynamic 1770 pro zur Probe bestellt.

    Herzlichen Gruß nach Berlin,

    Norbert (von der Kieler Förde)
  4. #2 JeZe schrieb am 11.09.2015
    Jetzt erstmal vorab: Für die Begriffe "Stativ" und "Halterung" KANN NICHT der selbe Artikel verwendet werden ("das passende Stativ und und die passende Halterung"). Ich verspreche, dass ich nie wieder irgendein Produkt von König & Meyer kaufe, wenn ich mir weiterhin diese grammatikalsch falsche Werbung anschauen muss. :)

    Ansonsten möchte ich mal auf die "Pro-Geschichte" eingehen: Welche Pro-Apps gibt es denn von Microsoft? Nur Office. Die Haben kein Logic und die haben kein Final Cut. Die Frage stellt sich also, warum man den Pro-Bereich daran festmacht, ob der Hersteller der Hardware/des OS (man beachte die seperaten Artikel ;)) die Pro-Apps anbietet. Kein Pro-Grafiker hat jemals gefordert, dass Photoshop von Apple kommen müsste.

    Apple hat mit den Pro-Apps damals diesen Bereich einfach befeuert, weil sie fast pleite waren und kein anderer solche Apps bereitgestellt hat.

    Und noch was zu Final Cut Pro X: es mag sein, dass Apple das zu früh auf den Markt geworfen hat und viele am Anfang nicht damit zurecht gekommen sind. Mittlerweile wird das aber auch von den Pros akzeptiert, weil nachdem die meisten üblichen Standards implementiert wurden der Workflow erheblich beschleunigt wird. Die Frage wird in Zukunft also eher sein, ob die Konkurrenten mit dem alten Workflow auf Dauer überleben können. Man wird nicht Pro dadurch, dass man in Windows 10 den Windows 2000-Look einstellt. ;)
  5. #1 Johannes Rauner schrieb am 10.09.2015
    Bei Reaktor 6 haben die Teilnehmer nicht beachtet, dass es mit Komplete Kontrol und Maschine schon Hardware für Reaktor gibt - dies wird von NI auch so beworben. Eine Computer unabhämgige Hardware gibt es von NI bisher nicht. Wie MIC schon erläutert hat, ist der neue Hardwaresynth von Stephan Schmidt eine Möglichkeit. Ob die aber wahrgenommen wird, kann bezweifelt werden.

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