Raumakustik verbessern für Mastering, Mixing und Recording -

Mein wöchentlicher Podcast zum Thema Recording, Producing und Mastering. Diese Woche talken wir über Maßnahmen wie sich die Raumakustik im Tonstudio verbessern läßt.

Diese Woche kommen die Tipps und Tricks aus dem Masterlab Mitte von den Gästen:

Markus Bertram > mbakustik Büro für Raumakustik

Andreas Balaskas vom Mastering Studio > Masterlab

und

> Benjamin Schwenen Songwriter und Produzent u.a für Eisbrecher

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31.08.2017 -

Dein Kommentar

  1. #8 Klaus schrieb am 08.09.2017
    Hallo Non Eric

    Ich möchte mich hiermit bei dir für mein Vorurteil (#4) entschuldigen.
  2. #7 Andreas Balaskas schrieb am 07.09.2017
    Tja so ist das:

    Für den Einen ist es Kunst, für den Anderen unfähige Kinder-Kleckserei... ;-)
    Ich finde es super und fühle mich wohl hier, was natürlich auch an dem liegt was hinter der Bespannung steckt.

    @Udo: Keine Angst, du mußt keinen Augenkrebs bekommen, wir bieten ja auch eMastering über unsere Webseite an :D
    www.masterlab.de
    https://masterlab.de/shop/mastering/

    @Udo: Warum tust du dir denn die "schlecht inszenierte Eigenwerbung" und den "Schwachsinn" an?
    Hast du als "Profi" nicht besseres zu tun.. ;-)

    In diesem Sinne: Make More Music!
    Andreas
  3. #6 mike schrieb am 07.09.2017
    Der neue "look" ist schick. Das passt wunderbar zu Andreas Balaskas. De Gestaltung ist klug gewählt und zeigt freundliche Absichten. Ich freue mich für Andreas :-)
  4. #5 Udo schrieb am 05.09.2017
    Wer hat sich denn dieses furchtbare Design ausgedacht?
    Das alte Studio sah deutlich professioneller aus und machte einiges mehr her. Die Flecken an der Wand erinnert an ein 6-jähriges Kind was nicht malen kann.

    Erzählt den Leuten, was die Monitore angeht, nicht solch einen Schwachsinn. Auch heute gibt es genügend Lautsprecher auf dem Markt die schlecht klingen und selbst bei guten Räumlichkeiten zu deutlich schlechteren Ergebnissen führen. Mit so einer Behauptung macht man die Leute noch verrückter, die eh schon mit Ihrer Situation überfordert sind, weil das Thema einfach extrem komplex ist. Den Leuten empfehle ich eher das Geld in gute Lautsprecher zu investieren, danach kann man sich wieder Stück für Stück Geld zusammensparen um das nächste professionelle Ding anzustreben. Was bringt mir ein toller Raum wenn die Lautsprecher absolut keine Referenz darstellen. Da fehlen mir echt die Worte! Seid einfach ehrlich und verwirrt die Leute nicht noch weiter.

    Und hört mit eurer schlecht inszenierten Eigenwerbung auf, da wird einem ja schlecht bei.
  5. #4 Klaus schrieb am 03.09.2017
    aha.., also wieder mal ne reine Werbeproduktion.
    Darauf kann ich auch verzichten.
    Bitte keine Newsletter mehr.
  6. #3 Klaus schrieb am 01.09.2017
    Nachtrag:
    Alternativ und kostengünstiger ist die Verwendung eines einfachen Leuchtstativs mit Traverse.
    Hier kann man eine Decke drüber hängen und das ganze hinter sich stellen.
  7. #2 Klaus schrieb am 01.09.2017
    Hi
    Für Leute im Homerecording Bereich mit wenig Geld hier mein Tipp zur akustischen Verbesserung des Abhörplatzes:

    Als einfache aber wirkungsvolle Alternative...
    Nehmt euch mal eine Steppdecke und haltet diese weit geöffnet hiner eurem Kopf hoch
    (auch teilweise hoch über den Kopf mit gestreckten Armen).
    Ihr werdet euch wundern!
    Der Sound wird viel differenzierter und Signale im Stereobild sind deutlich besser ortbar!

    Nun muss man lediglich eine Methode finden wie die Steppdecke von alleine oben bleibt :-D

    Hierfür gibt es jeoch bei Drehstühlen mit Armlehnen eine einfache Möglichkeit.
    Es gibt im Netz flexible schraubbare Klammern, an denen sich Metallrohre schrauben lassen,
    ebenso wie verstellbare Gelenke. Auf diese Weise kann man sich leicht eine passende Halterung für die Steppdecke zusammenschrauben.
    Das ganze sieht zwar etwas komisch aus mit der Decke, aber es lohnt sich!

    Suchmaschine: "Montagestangen", dann Bilder ansehen und ihr werdet schnell fündig.

    LG :-)
  8. #1 Charles schrieb am 01.09.2017
    Eierpappe hat nur psychologisch (optisch) einen Zweck. Akustisch ist es leider komplett ungeeignet , sich dieses Experiment lieber ersparen.