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Qonnex One Online Mastering & Recording

Mit der Qonnex Workstation kann man übers Internet in voller Audio-Auflösung online Mastern und Aufnehmen.

Dafür benötigt man als Kunde nur einen einfachen Java-Client. Einfach auf einen Link in der Email klicken und schon klappt es mit der Online-Verbindung.

Ideal für Kunden die beim Mastering dabei sein möchten und die Reisekosten sparen wollem.

Aber auch samplegenaues Recording soll möglich sein.

Hersteller-Informationen:

> Hersteller Link

16.04.2013 - Event Reports

Dein Kommentar

  1. #14 Movie Iga schrieb am 17.04.2013
    Also ernsthaft, ich hab mich ja noch nicht wirklich damit beschäftigt, aber mit dem neuen "VST CONNECT SE PERFORMER" von Cubase kan ich doch ebenfalls Clients recorden und das ist 4free (auch ohne Cubase einsetzbar). Und die größere Nicht "SE" Version kann glaub ich auch mehrere Spuren.
    15.000€ netto, mich hauts weg! Ich kauf mir die Connex als Engineer, damit die Kunden weniger Kosten haben (dann lad ich lieber mal ein paar Clients auf meine Kosten ein, ist auch ein Service)? Und wenn ich richtig verstanden habe, bin ich gezwungen mit dem Interface der Connex zu recorden? Und 25Mbit hat man auch überall und ständig? Naja, ich freu mich weiterhin die Tür für die Clienten aufzumachen. Ich mag Menschen Live. Das ganze virtuelle Gedöns bringt uns eh noch um den Verstand!
  2. #13 Rouven schrieb am 17.04.2013
    Hallo Peter,
    Ich denke aufgrund der wirklich sehr kleinen zu erwartenden Verkaufzahlen muss der Einzelpreis sehr hoch angesetzt werden, sonst würde die Firma zu schnell Pleite gehen, laufende Kosten und so weiter.
    Ich bin auch skeptisch ob das ein großer Erfolg wird, aber toll, dass jemand es probiert hat und ein funktionsfähiges Produkt hervorgebracht hat.
  3. #12 Rouven schrieb am 17.04.2013
    Vielleicht nicht unbedingt der Mastering-Killer aber zum "ins Studio reinschauen" wenn man gerade die Millionen am Strand von Jameica verprasst. Das ist doch toll. Dann sind 15000 für den Klienten auch nur ein Trinkgeld. Gehört dann im Luxushotel zur Standard-Ausstattung.
  4. #11 Andi schrieb am 16.04.2013
    15.000 € Netto. Schön ausgedrückt. 18.000 € klingt natürlich teuer. :D

    @Non-Eric
    Du scheinst ihren Werbeetat etwas überzogen zu haben. Das müssen sie jetzt wieder reinholen. :)
  5. #10 Miguel da Wu schrieb am 16.04.2013
    Ach du meine Güte. Selbst mittelgrosse Studios werden sich sowas nicht leisten können und wollen. Bleiben also nur die richtig grossen und von diesen gibts ne Handvoll. Da frag ich mich, an wenn und besser gefragt mit welcher Stückzahl rechnen die zu verkaufen? 5 Stück?
    Des weiteren geb ich meinen Vorredner absolut recht. Die Hardware hier ist nicht mal die Hälfte wert.
    Nenene, "Kopf-schüttel"
  6. #9 Tja schrieb am 16.04.2013
    Warum Java eine Katastrophe ist:

    Brandaktuell:
    http://www.golem.de/news/java-update-schliesst-luecken-und-erhoeht-abfragen-1304-98756.html
  7. #8 Frank Arnold schrieb am 16.04.2013
    Das Konzept scheitert im Grunde (wie andere und ähnliche Konzepte) an der erforderlichen Internetanbindung. 25Mbit und Aufwärts sind ganz und gar nicht typisch und überall in Deutschland vorhanden.
    Viele Sicherheitsexperten empfehlen zudem gerade aktuell wieder, Java im Browser zu deaktivieren. Damit steht die Browser App dann vor verschlossener Tür.

    Ich glaube auch kaum das die bekannteren Masteringleute wie Sascha Bühren Kunden werden. Die kleineren sowieso nicht, 15000€ sind schon eine ziemliche Hausnummer und im Grunde für etwas das wahrscheinlich sowieso wenige Clients wirklich nutzen wollen.
  8. #7 TonyR schrieb am 16.04.2013
    Der Sinn eines Mastering

    - Ein neues Paar Ohren der den Mix überprüft
    - Eine andere Abhöre / Monitorsystem mit hoffentlich super Akustik
    - ggf. kleine Korrekturen sowie Lautheit anpassen
    - Evtl Vorbereitung für das Presswerk etc.

    Das was der Mastering Engineer in seiner Top Umgebung hört ist doch was total anderes als was der Kunde evtl. bei sich hört! Worüber wollen die dann denn reden? Bei mir ist das Bass zu stark, regel mal runter....????

    Deswegen wird der Kunde wohl eher das Stück an verschiedenen Orten abhören oder am besten beim Mastering wirklich vor Ort sein....sonst verstehe ich den Sinn nicht???

  9. #6 Andy schrieb am 16.04.2013
    Ich hoffe es gibt nicht Allzuviele, die auf diesen Quatsch hereinfallen!
    Ich bezweifle nicht, daß es funktioniert, aber wirklich brauchen tut das kein Mensch!
    Reiner Luxus, reine Abzocke!
  10. #5 parker schrieb am 16.04.2013
    phaha...ich musste echt lachen als er den preis genannt hat :D :D :D
  11. #4 TRash-t schrieb am 16.04.2013
    der unterschied liegt warscheinlich darin dass es halt pro-tools basierend ist und somit mehr auf den Bereich Multimedia-Industrie ausgelegt ist. Auch der Preis sagt: Das ist das für die ganz großen Studios und Producer oder die Connections zu ganz vielen Musikern weltweit haben. Umgesetzt so dasses warscheinlich die Leute benutzen können die keine Computer-Frickler haben oder kennen auch machen können.
    Dann kann der coole Star X mal eben von der Yacht aus mal eben die hammer Line rappen und das wird dann so p(r)ostproduktion,aber in besser, anschließend von dem audioengineer,der fürs n apple und EI macht, am Pro-Tools. keine oder Unterkünfte oder verpflegungskosten mehr . Den Chellisten nicht mehr aus Prag einfliegen. Es kommen goldene Zeiten auf Procuder zu. Nur einmal 15000,da schwinden viele alpträume dahin und man muss protools und nen browser bedienen können.

    eigentlich ne interessante geschichte. Da hatte wohl ein Informatiker und Musiker nen gutes Konzept xD

    die umsetzung und schnittstellen mit java zu bedienen ist zwar gruselig für mich, aber einfach zu coden sowie plattformübergreifend. Und wenn et mal kagge läuft isset die vm schuld. ist doch super ;)
    Alles Verwendete gibts schon als software oder lib. ja scheisse dass man selber auf sowat nicht gekommen ist.
    Vielleicht ist aber es auch ein super Konzept wo alles aufeinander abgestimmt ist. von der hardware angefangen bis zur software (mal von java abgesehn)

    Frag den "Earnie" doch mal ob er dir sonne Kiste zum testen dalässt. Dann machse mal ne session mit anderen vom Stammtisch. Wohnen ja alle auch ziemlich außereinander.

  12. #3 Kirk Monteux schrieb am 16.04.2013
    Sieht nach einem schlüssigen Konzept aus. Die schon von anderen erwähnten 15k sind sicherlich für den "Normal" Produzenten völlig uninteressant. Für eine Industrie finanzierte Produktion wo vielleicht ein Künstler tatsächlich erster Klasse über den Kontinent geflogen werden müsste ist diese Investition gut angelegt. Bleibt aber letztlich der Fun und Human Faktor wie z:B. nach einer erfolgreichen Recording Session mit dem Künstler in den Biergarten zu gehen.
  13. #2 carsten schrieb am 16.04.2013
    Wo liegt denn der Unterschied zu der "VST Connect" Funktion, die in Cubase 7 dabei ist? (außer 14.500 Euro)
  14. #1 Peter schrieb am 16.04.2013
    Egal wie gut das hier gezeigte System auch funktionieren mag, aber 15.000 € sind für so etwas einfach zu überzogen.
    Hier drängt sich relativ schnell der begründeter verdacht auf, dass einige schlaue köpfe, hier weniger an das wohl der Musiker oder Produzenten gedacht hatten, sondern eher an das große Geld.
    Da ich u.a. aus der IT-Branche komme, kann ich an dieser stelle nur bestätigen, dass zumindest die hier erwähnte Hardware absolut überteuert verkauft wird.
    Innovationen sind gut aber nicht um jeden preis!

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