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Stammtisch

Producer-Fix von Maggi

Der Stammtisch rund ums Musik machen. Diese Woche mit Öffnet externen Link in neuem FensterNon Eric und seinen Gästen: Andrew Levine (Öffnet externen Link in neuem Fenstermobile.blumlein.net), Dirk Cervenka, Hans Hafner, Andre Dupke (Öffnet externen Link in neuem Fensterhamburg-audio.de).

Ab Montag, dem 01. Februar 2010 ab 6 Uhr online: MusoTalk - Angecheckt! - Propellerhead Record.

die Themen:

03:00 NAMM Messe nochmal
06:00 Ableton auf dem Vormarsch?
11:00 Analog Summieren
17:00 Wird Equipment nur noch für den Hobbymarkt produziert?
23:00 Kaos-Pad und Barockmusik
27:00 Andre und der verschwindende Neve Vorverstärker
30:00 Elektronisches Schlagzeug
37:00 Producer-Fix von Maggi
38:00 Analog summieren-mehr Power mehr Audioqualitaet?
41:00 Andrew hat ne Kirche
49:00 kostenlose Musik mit Werbung finanziert

Links: Öffnet externen Link in neuem FensterKaos-Pad und Barockmusik, Öffnet externen Link in neuem FensterZickZackZiggy @ Last.fm

Download:Leitet Herunterladen der Datei einMusoTalk 365 - Stammtisch - Producer-Fix von Maggi.mp3

22.01.2010 - Talks und Interviews

Dein Kommentar

  1. #29 Krisa schrieb am 23.10.2010
    analog summieren:
    also ich denke halt das wenn einer richtig schlechtes analog equipement am start hat.......sollte er wohl besser in der daw bleiben. mit dem von euch gescholtenen logic hab ich null erfahrung, dessen workflow hat sich mir leider nie erschlossen. ich summiere mitunter durch ein recht altes studiomaster pult, hin und wieder durch ein ebenfalls steinaltes dynacord pult.......und ich mag einfach den punch und sound den ich damit erreichen kann.
    ich bin jetzt keiner von den analog fetischisten oder vintage fetischisten und sage nicht das früher alles besser war......echt nicht, aber für gewise sachen ziehe ich mein altes zeug vor. erstens weiss ich genau wie rot das vu meter, bzw die meterbridge sein darf vor es schlecht klingt. ich steh eben auf das dadurch entstehende klangergebnis. ich verwende 2 kaskadierte ada 8000 behringer interfaces......über bnc geclockt und hab also 16 ins und outs am start.-aber ich verwende niemals gain am behringer-
    als soundkarte, das werdet ihr jetzt vermutlich gruselig finden.......verwende ich 2 ews88d terratecs. klar, besser geht immer. aber für das was ich mache genügt das völlig. ich hab schon recht komlizierte angelegenheiten wie zum beispiel ein orgelkonzert in ner kirche aufgenommen und das ergebnis hat erstaunt. unter anderem mich. hätte nicht damit gerechnet das es so gut sounden kann. ich denke es liegt nicht immer nur am equipement und daran wie teuer es war. vor allem denke ich der faktor mensch ist entscheidend. es kommt drauf an wie abgebrüht und clever man im umgang mit dem was zur verfügung steht, letzten endes ist.
    das ist meine meinung. musik auf und abnehmen ist nicht nur ein handwerk oder ein studiengang. es ist auch eine kunst. so wie ein instrument spielen eine kunst ist, wohl auch ein handwerk....
    wenn du also als tontechniker kreativ bist und dein zeug im griff hast, kannst du locker mit billigen mitteln ein gutes ergebnis erzielen, auch ein sehr gutes.
    es ist dagegen nicht garantiert das es ein brilliantes ergebnis wird mit equipement das 300 mal teurer ist.
    das macht das ja alles auch irgendwie interessant.
    wenn es nur die materialschlacht ginge, könnte jeder alles, sobald das budget hoch genug ist.
    finde eure sendung gut, witzig und unterhaltsam gemacht. ihr habt nen stammhörer. danke für die gespräche.
  2. #28 Andre. M schrieb am 13.02.2010
    Ich finde es ja gut das es so was gibt.
    Nur sollte der Gespräch führende, hier Herr Non Eric, etwas mehr Struktur in eine solche Telefonkonferenz bringen.

    Themen werden angeschnitten, nicht zu Ende geführt. das Ganze klingt dann wie ein Gespräch am Tresen und nicht wie eine Information die man schnell haben will.

    Vor allem solche Sachen, wie das die Technik versagt bitte einfach raus schneiden. Mehr STRUKTUR all das gelaberte Zeug was nicht zum Thema gehört hat in einem Talk nichts verloren.

    Oder Einzelmeinungen, wie das die Summierung in Logic scheiße klingt, ist doch keine objektive Information die auf einem echten Test beruht, sondern vollkommen subjektiv ist.

    1. #0 Bowenhout schrieb am 14.02.2010
      Nochmals zum Thema Analoges-Summieren.

      Ich bin zu der Überzeugung gelangt, nach etlichen Test Versuchen, das man genau so gut im Computer Mischen kann wenn man auf ein "Konservatives-Level- Management" acht gibt.

      Ganz so als ob man hinter einer echten Konsole sitzt.

      Dann klingt alles weit offen und der Unterscheid schmilzt ziemlich schnell dahin..... Viel bleibt dann im Blindtest nicht mehr übrig, man liegt sogar oft daneben.


  3. #27 Michael K. schrieb am 04.02.2010
    Lange nicht mehr so viele Tränen gelacht. Danke!
  4. #26 Andre J. (aus Basel) schrieb am 31.01.2010
    War wiedermal ein super Stammtisch.

    Thema : "Laptop-Acts"

    Finds immer intressant wie man über Laptop-Acts herzieht, doch wenn es sich um Kraftwerk handelt da die volle Akzeptanz herrscht. Da stehen nämlich 4 Menschen hinter Laptops und bewegen sich kaum.

    Dann heissts plötzlich : "Das ist halt Konzept". Willkommen in der Welt der Doppelmoral.

    Klar gehört dies zum Konzept von Kraftwerk. Doch vergisst man, dass die ganzen elektronischen Acts ja diese Konzept "Der Mensch tritt zu Gunsten der Musik zurück" weitergeführt haben, wenn auch nicht weiterentwickelt. Bis sich die Sache dann wieder teilweise umkehrte und die Person dann doch wieder wichtiger wurde.

    Und doch kann ich irgendwie vestehen, dass die Performance nichts hergibt wenn man regungslos sich hinter dem Laptop-Marken-Logo vesteckt.

    Doch zum Glück bewegt sich der Controller-Markt und es geht voran. Und man könnte ja die Gerätschaften auch seitwärts statt frontal aufstellen, das macht sich auch bei Keyboard-lastigen Bands viel besser. Dann sieht man auch eher was von dem was man tut und macht dies dem Publikum auch verständlicher.
  5. #25 Nils schrieb am 27.01.2010
    MusoTalk . Angecheckt! - Propellerhead Record erscheint am 1. Februar 2010 pünktlich um 6:00 Uhr. Wir bitten um Pardon für die Verzögerung.
    1. #0 Dcat schrieb am 28.01.2010
      Danke für die Info....

      Grüsse Dcat
  6. #24 Dcat schrieb am 27.01.2010
    Montag ab 6 Uhr online: MusoTalk - Angecheckt - Propellerhead Record

    Habt ihr das vergessen?
  7. #23 Marius schrieb am 27.01.2010
    Gute Idee am Schluss mit dem HowTo... "NonEric, sag mir doch mal bitte wie das geht" ;-).
  8. #22 Sascha schrieb am 27.01.2010
    Also mir persönlich ging es wie gesagt nicht darum, Ableton als besonders "besseren" Sequenzer hinzustellen. Wie ich schon sagte: ist auch alles Geschmacksache und jeder braucht was anderes.

    Ich persönlich finde es nur absolut nicht gerechtfertigt wenn Ableton als minderwertiger Sequenzer behandelt wird. Das war mal so und jetzt heißt es umdenken und Vorurteile aufgeben - find ich ;) Auch im professionellem Bereich.

    Und zum Thema summieren: Ich mache ab und wann mein Mixdown übers Pult (mit 24 Spuren aus dem Rechner raus) und habe schon ganz agribisch genau einen A/B vergleich aufgenommen. Ich selbst komme zum Ergebniss das der Unterschied zwar messbar ist, aber einem 3fachem Blindtest nicht standhielt. Auch nicht bei anderen Kollegen. Ich schliesse mich da der Aussage von Kuno an und finde das man eine "andere" Art der Kompression/Sättigung durch leichte Übersteuerung bekommt als im Sequenzer. Aber so mit genügend Headroom konnte ich kein Unterschied heraushören wie gesagt.

    Aber vielleicht ist das bei Logic anders ? Ich kenne mehrere Leute die aufgrun des Sounds mit Logic übers Pult summieren.

    Für mich hats jedenfalls einen ganz praktischen Hintergrund: ich schleife lieber analoge Kompressoren und Transient Designer etc übers Pult als über die Soundkarte ein.

    Gruß Sascha
  9. #21 Kuno schrieb am 27.01.2010
    Zum Thema "Digitale Summierung":
    Digitale Summierung in einem Host, der mit 32bit oder mehr arbeitet, klingt nie scheiße.
    Digitale Summierung hat per Definition keinen Klang! Das lässt sich berechnen und wurde schon tausend mal durch Tests in Foren wie KVRAudio/Gearslutz/Homerecording/etc. bewiesen.

    Zum Thema "Analoge Summierung":
    Analoge Summierung macht nichts weiter als ein wenig Sättigung/Kompression und Rauschen auf's Signal zu packen. Das kann ich in meiner DAW auch billiger und praktischer haben, wenn ich ganz einfach das entsprechende Plugin auf den Master-Kanal schmeiße. Auch das ist schon lange bekannt.

    Ich empfehle folgendes Video:
    http://www.youtube.com/watch?v=BYTlN6wjcvQ&hd=1

    Und JA, ich habe analoge Summierung schon gehört ... kann gut klingen, kann aber auch weniger gut klingen. Aber vor allem kann man es klanglich ITB reproduzieren (mit zusätzlichen Plugins auf dem Master-Kanal).
  10. #20 canin schrieb am 27.01.2010
    manchmal nervt das puristische Geschwafel (Ableton-Cubase) schon ein wenig.
    Das Eine schließt das Andere nicht aus!
    "Auch ältere Kollegen + 50" arbeiten mit Ableton!
    und das ist gut so ;-)
    Ableton&Cubase (Logic).....
    was will man mehr????
  11. #19 Ben schrieb am 26.01.2010
    Woooooooo ist denn nun "Angecheckt - Propellerhead Record" ? :-)
  12. #18 violator schrieb am 25.01.2010
    ableton, cubase, logic, studo one... auch wenn mich jetzt einige vielleicht steinigen werden, aber ich wage mal zu behaupten, dass es grundsätzlich mal völlig wumpe ist, mit welchem sequencer man sein zeug produziert.

    jedes dieser programme kann bestimmte dinge besonders gut, die ein anderes programm vielleicht besonders schlecht kann. mit der zeit gleichen sich die funktionen sowieso immer weiter an, weil jeder hersteller beim anderen abguckt und auch die user die hersteller mit den immer gleichen wünschen für verbesserungen begegnen.

    die einzigen wirklichen unterschiede liegen vielleicht noch darin, WIE man etwas bestimmtes in dem einen oder dem anderen programm bewerkstelligt. und da gibt es hin und wieder auch mehrere wege in ein und demselben programm. nicht jedes im internet rumgeisternde tutorial beschreibt daher auch den einfachsten und schnellsten weg, eine funktion auszuführen. von daher wäre ich mit aussagen wie "das geht aber in dem oder dem programm viel einfacher" immer etwas vorsichtig...

    zum thema analoge oder digitale summierung:
    vielleicht hat man ja nur deshalb den eindruck, dass analoge summierung besser klingen würde, weil durch die zusätzliche a/d-wandlung und die kabelwege mehr "schmutz" in die aufnahme kommt - schmutz, der bei rein digitaler produktion praktisch nicht auftritt.

    vielleicht klingt die digitale summierung auch nur deshalb oft sch... weil irgendwo in den channelstips das signal übersteuert ist, auch wenn die pegel-anzeigen der einzelnen channelstips dies nicht wiedergeben. ich lasse z.B. nach jedem einzelnen plug-in in jedem einzelnen kanalzug immer mind. -10 dB headroom inkl. aller busse bis zum master. erst hier ziehe ich ganz am ende mit dem letzten brickwall-limiter den pegel bis zur optimalen aussteuerung hoch. einen wirklich hörbaren unterschied zw. digitaler und analoger summierung (ich hab's probiert...) konnte ich da ehrlich gesagt nicht feststellen. das scheint mir doch schon etwas in richtung audio-esotherik zu gehen, aber vielleicht taugt ja auch nur meine anlage nicht, um da einen unterschied zu hören...
  13. #17 Phunkateer schrieb am 25.01.2010
    Ableton:
    Hui - nette Diskussion!
    Was mir auch immer wieder auffällt: Oft sieht man im Netz ein Tutorial a la "Wie mache ich Trick X in DAW Y" (DAW = nicht Ableton). Und ich denke mir: In Ableton gaaar kein Problem. Und in dem Tutorial sehe ich dann, wie umständlich das teilweise in anderen DAWs gemacht werden muss.

    Soundcloud:
    Man kann seine Tracks problemlos auch wieder löschen - AUßER: wenn man jemand anderem seinen Track in die DropBox schmeißt, hat man keine Kontrolle mehr darüber - genauso als ob man einem fremdem was in den Briefkasten schmeißt.

  14. #16 Ben schrieb am 25.01.2010
    Bei der "neuen" Generation ist Ableton live auf jeden Fall sehr beliebt.
    Viele alte Hasen, die seit Jahren die klassischen DAW´s benutzen, arbeiten halt lieber auf ihre gewohnte Weise.
    Ich denk mal, dass für Neueinsteiger mit Live einfach schneller Ergebnisse zu erzielen sind, als mit z.B. Cubase, wo die Einarbeitung doch schon etwas länger dauert.

    Ist halt Geschmackssache, und über Geschmack lässt sich ja nicht streiten.

    Mir persönlich haben immer manche Sachen bei Cubase besser gefallen (z.b. arrangieren, editieren von clips, midi Programmierung, Mixer), und manche Sachen bei Live (der Browser, workflow, Arbeiten mit Loops, einfache midi Controller Zuweisung etc.). Eine Grundidee zu bekommen, hat mir in Live mehr Spass gemacht, arrangieren und abmischen aber in Cubase, weil ich die Arbeitsweise einfach gewöhnt war.

    Für mich persönlich ist jetzt aber mit Presonus Studio One ne DAW am Markt, die genau die Sachen vereint, die ich in Cubase und Live gut fand. Also für mich persönlich die perfekte DAW.
  15. #15 Sven schrieb am 23.01.2010
    In der Tat hat Live sehr viele Stärken. Gerade in der Produktionphase ist es auch perfekt um zu experimentieren !

    Cubase find ich in der Arrangement Sicht irgendwie auch übersichtlicher. Aber nur wegen dem Überblick.

    Aber ausser diesem Punkt ist Live meiner Meinung nach in jeder Hinsicht überlegen. Es ist eben eine andere Art zu arbeiten.
  16. #14 Sascha schrieb am 23.01.2010
    PS: Bei Soundcloud kann man die Songs ganz normal (und auch sofort) löschen. Eventuell mit http://www.zippyshare.com verwechselt ?
  17. #13 Sascha schrieb am 23.01.2010
    Als Admin des inoffizellen deutschen Ableton Forums bin ich natürlich nicht neutral.

    Aber gerade die Bearbeitung der Takes sind für mich einer der Pluspunkte die mich damals zu Live gebracht haben, weil ich einfach viel schneller und effektiver zum Ziel komme wenn ich verschiedene Takes aufnehme und mir den besten raussuchen muss.

    Aber genau das trifft den Nagel auch auf den Kopf und verdeutlicht das Problem von Ableton: man muss total umdenken. Vieles ist vieler Hinsicht einfach so anders und das verschreckt.

    Ich selbst bin am Anfang (nach 10 Jahren Cubase) überhaupt nicht mit Ableton klargekommen weil alles eben so anders und ungewohnt ist. Das nervt und zieht einen total runter - vorallem wenn man einen anderen Sequenzer sehr gut beherrscht.

    Aber wenn man erstmal umgenken kann, erkennt man auch die Vorteile von Ableton. Z.B. das sogar weniger Programmiert werden muss weil man Arrangements nicht mehr "setzten" muss, sonder (zusätzlich) einspielen kann.

    Was mich aber immer wieder wundert: wenn man wirklich will, könnte man doch auch ein Song (timeline-based) in der Arrangement Ansicht machen wie man es von anderen Sequenzern her kennt. Hab ich jetzt schon öfters gehört.

    Aber in meinem Forum zeichnet sich tatsächlich klar der Trend ab, daß viele Neueinsteiger viel leichter mit Ableton umgehen können, weil sie sich nicht "umgewöhnten" müssen. Das hat aber meiner Meinung nach nichts mit dem Alter zu tun, sondern liegt daran das es eben mehr jüngere Neueinsteiger gibt als ältere. Im Forum sind auch ältere (+50) die keine Probleme hatten mit Ableton in die Recordingwelt einzusteigen.

    Ableton ist natürlich nicht für jeden Geschmack und auch nicht zwangsweise besser als andere Sequenzer! Jeder hat seinen eigene Geschmack. Aber ich behaupte das Ableton mittlerweile als DAW den großen nicht wirklich nachsteht und ich finde es ganz schlimm das bei so vielen immernoch das alte Vorurteil herscht, daß Ableton Live "nur ein nettes Looptool" sei.

    In dieser Hinsicht würde ich mir auch ein bischen mehr Frische und aufgeschlossenheit in eurem Podcast wünschen. Wobei man Noneric ja zugutehalten muss, daß er Ableton mittlerweile auch ernster nimmt, obwohl er ja selbst nicht so gerne damit arbeitet.

    Viele Grüße
    Sascha
  18. #12 thanassis schrieb am 22.01.2010
    Ihr habt euch mit Ableton und eurem Halbwissen tatsächlich nicht mit Ruhm bekleckert. Das hat mich an ein Gespräch Mitte der 90er Jahre erinnert als Funkamateure sich über das Internet lustig machten und es nicht ernst nahmen. Wie auch immer, ein Jungspund würde eurer "Dinorunde" wirklich gut tun.
  19. #11 Marco C. schrieb am 22.01.2010
    Die Diskussion über DAW's ist sehr interessant, aber euer doch sehr begrenztes Halbwissen bezüglich Ableton Live und seine Qualitäten hinkt ganz deutlich hinter Dem, was ihr von anderen DAW's wisst. Wenn also unter euch Stammtischler keinen waschechten Ableton Live Anwender gibt, sollte man sich lieber die Finger nicht verbrennen und es nicht "nur" als Tool abstempeln.
    PS: Habe Cubase 4 für ein paar Monate benutzt und wieder verkauft. Cubase und Logic haben den Charakter einer besseren Officeanwendung.
    An Scryp: Wer Plastiksound produziert, sollte lieber mit Musikmaker nochmal von vorne beginnen, dann weiß man wieder was Plastik bedeutet.
  20. #10 eric schrieb am 22.01.2010
    bitte keine weiteren "analog vs. digi" sowas gibts im netz schon haufenweise.
    obs jetzt besser oder schlechter kling würde ich gerne mit mulder aus akte X zitieren "die wahrheit ist irgendwo da draußen"(science fiction serie aus den 90 'er)

    kann aber acustica audio nebula 3 empfehlen einfach auf
    jede spur die TFT (freeware)aus der alex b libary und noch mal eins auf die master spur auflegen bringt schon eine subtile klangverfärbung...
    noch was bei nebula nicht durch die häßliche GUI oder durch die hohe CPU last abschrecken lassen es lohnt sich nämlich!!!
  21. #9 Phunkateer schrieb am 22.01.2010
    Ein Howto Lastfm&Co. a.k.a. "wie bekomme ich meine Musik gehört", wäre sehr gut!

    Auch wenn ich selber schon Mitte 30 bin kann ich mich fanboy345 nur anschließen: Ladet Euch mal jüngere Leute ein, eher aus der Elektronik-Frickler-Ecke. Aufnahmen in Kirchen - schön und gut - aber das ist nicht das, was viele interessiert. Ableton - ja das interessiert - und da scheinen nicht alle von Euch so sooo super drüber bescheid zu wissen.

    Ansonsten prima Sendung! Weiter so!
  22. #8 Scryp schrieb am 22.01.2010
    Hi,

    ich glaube bin der einzige wandernde Mensch auf dieser der Erde der Ableton überhaupt nicht so toll findet....besonders wenn man anfangt mit den Internen Effekt plugs am Material zu arbeiten brrr ich sag da nur Plastik Sound all over the world :) also man sollte den Ball doch ganz schön flach halten und differenzieren wo und wie ein produkt eingesetz wird :)

    liebe grüße

    der Scryp
  23. #7 Tobias schrieb am 22.01.2010
    Zum Thema Analog vs. Digital summieren:

    http://www.gearslutz.com/board/so-much-gear-so-little-time/110316-digital-summing.html

    Den mit Abstand geringsten Einfluss auf die Qualität einer Mischung hat die Summierung einzelner Signale, sei es digital oder analog! Um nur einige wichtigere Qualitätsfaktoren zu nennen: Preamps (wie angemerkt), Wandler, Abhöre, Raumakustik, Song-Arrangement, Instrumentalisierung und selbstverständlich die Person, die für die Mischung verantwortlich ist, haben einen weitaus größeren Einfluss auf das Endergebnis! Daher finde ich die Diskussion über analoge bzw. digitale Summierung immer wieder sehr amüsant. Jedenfalls unterhaltsamer als das vorabendliche Fernsehprogramm von RTL2 ist es alle Mal, also in Zukunft mehr davon!

    Ich bin immer wieder über den Placebo-Effekt erstaunt. Aber letztendlich ist es auch das Bestreben des Menschen, sich besser zu fühlen und hier setzt der menschliche Verstand zu meist aus. Was tut man nicht alles, um glücklich und zufrieden zu sein. So gibt man gut und gerne Unsummen mehr an Geld aus, obwohl es unter Umständen auch billiger sein kann. Zudem will man sich auch von der Allgemeinheit absetzen. Teuer ist eben schon immer besser gewesen, oder doch nicht?

    Bestes und aktuelles Beispiel dafür:
    Lexicon verkauft den Player für 3000$, wohingegen Oppo für den identischen Player nur 500$ haben möchte … hmm

    http://www.audioholics.com/reviews/transports/high-definition-dvd-players-hd-dvd-blu-ray/lexicon-bd-30-blu-ray-oppo-clone/oppo-inside-lexicon-outside-1

    Egal, wahrscheinlich wird diese Diskussion nie zu einem Ergebnis führen!

    Gruß
  24. #6 c.l.i.c. schrieb am 22.01.2010
    Ich hab Analogsummierung mal getestet. Aus dem PC (2motu’s) und Cubase und dem billigsten Analog 16 Kanal Mischpult aus den 90’s (kein Behringer).

    Ergebnis: Fantastisch! Ich konnte die Mischverhältnisse viel schneller herstellen und der Raumeindruck war fast automatisch großartig.
  25. #5 Marco C. schrieb am 22.01.2010
    Deutscher Sarkasmus ist die schlimmste Form von Unterhaltung die es gibt. Ansonsten ist die Sendung sehr informativ...
  26. #4 TriB schrieb am 22.01.2010
    Heute wieder ein super Sendung!
    Interessante Themen und ne Menge Humor :-)

    Viele Grüße aus FFM
  27. #3 fanboy345 schrieb am 22.01.2010
    achja vielleicht ladet ihr euch auch mal n 16 jährigen in euren stammtisch ein - um auch mal n frischen wind in diese sendung zu bekommen. kann befruchtend sein! sonst weiter so... höre euch trotzdem sehr gerne :-)
  28. #2 fanboy345 schrieb am 22.01.2010
    ableton ableton ableton ableton... ;-) so'n quatsch natürlich kann man einfach und äußerst übersichtlich in live arrangieren. schaut euch mal die jungen produzenten an, die n atari nur vom opa kennen ;-)! n verkaufsrang in nem großen musikstore sagt doch überhaupt nix aus. 90% kaufen doch direkt von der ableton-seite. wenn abl. so weiter macht, wirds cubase & co. verdammt schwierig haben bei der neuen generation an musikern...
  29. #1 musohead schrieb am 22.01.2010
    noneric
    du sagst ja, man soll erst etwas zu analog summieren schreiben wenn man es selber gehört hat.
    Wieso sagst du dann eigentlich, dass musiktheorie dich in deiner kreativität behindern würde, obwohl du keine kannst? ;) ;)

    ich kann mir schon vorstellen, dass es besser klingt - allerdings braucht man dann wirklich hochwertige und stabile wandler, denn man darf nicht vergessen, dass man ein D(A und eine A/D Wandlung mehr braucht als normal...
    für homerecordler würde ich presönlich eher empfehlen in die raumakustik oder mikrofone zu invenstieren als in analog summieren
    für profis sicher eine überlegung wert

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