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Special

Presonus Studio One Version 2.0 vorgestellt!

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Erster Test unseres neuen "Live-Systems" mit dem wir in Zukunft Live-Streaming  Sendungen produzieren wollen. Besonders spannend, wenn es in Zukunft darum geht, exklusivw Neuheiten vorzustellen.

Am Mittwoch war Rodney von Presonus Software im MusoTalk-Studio und hat uns weltweit den ersten Blick auf die neue Version 2.0 von Studio One gewährt.

Leider ist die "offizielle" Vorstellung erst am Dienstag dieser Woche und wir haben aus diesem Grund versprochen diesmal nur aufzuzeichnen.

Mein altersschwacher Mac Pro hatte Schwierigkeiten die Demos von Rodneys i5 Laptop ruckelfrei abzuspielen. Nachrüsten ist angesagt.

Highlight der neuen Version ist natürlich die Integration von Melodyne, tief in die Innerreien von Studio One. Die Schnittstelle wurde zusammen mit Celemony entwickelt und wird in Zukunft auch in anderen Host-Programmen zu finden sein.

Zwar muß auch jetzt noch das Audio vor der Nutzung analysiert werden, aber die Handhabung ist weit praxisfreundlicher als über die "Bridge".

Neue Instrumente gibt es keine, dafür aber einen neuen High-End-Faltungs Hall. Bei den Presets findet man die üblichen Verdächtigen von TC bis Lexicon.

Ich habe das Programm ja schon als Beta durchgecheckt. Viele kleine sinnvolle Verbesserungen im Workflow sind im neuen Update ausserdem zu finden.

Ein Muß für Studio One -Besitzer und eine Anregung mehr für alle anderen das Programm mal auszuprobieren.

 

 

18.10.2011 - Software

Dein Kommentar

  1. #27 Richie schrieb am 16.02.2012
    Nein,
    nachwievor beinhaltet NI Komplete Elements (für 49Euro) nur den Kontakt Player, der eine Art LE-Version des großen Bruders darstellt. Es gibt weniger Sound-Feintuning-Optionen, die Software läuft aber zeitlich pro Session unbeschränkt!
  2. #26 Philipp schrieb am 16.11.2011
    Große Frage: Ist beim NI Elements Bundle jetzt die Vollversion von Kontakt 5 dabei??? Oder die, die sich nach 15min abschaltet? Ich konnte es weder auf der NI Seite noch auf der Presonus Seite rausfinden. Wäre sehr dankbar wenn es jemand weiß!
    Grüße, Philipp
  3. #25 Anjunabeat schrieb am 05.11.2011
    Ein grosser negativer Punkt der mir noch aufgefallen ist: der Latenzausgleich bei externer Hardware funktioniert nur wenn nach Audio gerendert wird. Beim Monitoring hängt die ganze Spur entsprechend der Latenz hinterher und damit ist das Arrangieren schonmal ganz schlecht bis unmöglich.
    Wolfgang Kundrus verweist auf das Direct Monitoring bzw. Abhören über einen externen Mixer als Workaround. Allerdings kann jede andere DAW das perfekt nur Studio One nicht...

    Zusammenfassend kann man sicherlich sagen, das Studio One für User mit externer Hardware noch nicht geeignet ist. Das läuft alles noch nicht richtig rund und nahezu alle anderen DAWs können das besser.
  4. #24 D.A.A schrieb am 02.11.2011
    Als Reaper-User sind für mich die Killerfeatures von Studio One (V2) nach ca. 2 Stunden Test:
    - Integration von Mixing und Mastering, insbesondere das einfache Änderung eines Mixes während der Mastering-Stufe.
    - Integration von Melodyne

    Es gibt aber auch einige negative Aspekte:
    - Melodyne-Integration hat noch Bugs bzw. Unschönheiten (man kann man zwar einzelne Items eines Tracks für Melodyne auswählen, es wird aber stets der komplette Track analysiert)
    - Meine Controller (Alphatrack, Novation Nocturn, AC-7 für iPad) funktionieren entweder gar nicht im Native-Mode oder nur mit eingeschränkter Funktionalität (Mackie-Mode ohne Track-Level-Anzeige)
    - Start und Bedienung wirken etwas behäbig im Vergleich zu Reaper
    - Irgendwie habe ich es auch nicht hinbekommen, mit der Gitarre Mono rein zu gehen, aber dieses Signal dann links und rechts in Amplitube zu haben...

    (Noch) nicht richtig ausprobiert habe ich die Audio-Quantisierung. Das sollte aber vom Handling her besser als bei Reaper sein.

    just my2cents...
  5. #23 illd schrieb am 31.10.2011
    Super Sendung - das erste mal das ich mir hier etwas angeschaut habe. AUch das erste mal das ich was von Studio one gehört habe - als alter Logic user muss man sich ja mittlerweile anderswo umschauen. Hab mir gleich mal die Demo besorgt und jetzt am testen...
  6. #22 TBB schrieb am 24.10.2011
    Thomas, du hast Recht, man braucht nicht jede einzelne Spur in Cubase auf eine Gruppe zu routen. Das ist mir bekannt.
    Allerdings meine ich in dem Musotalkvideo gesehen zu haben, daß das in Studio 1 noch viel smarter abläuft. Wenn ich es richtig deute, muß man in S1 gar nicht mehr zurerst einen Gruppenkanal konfigurieren.
    Klar, das Erstellen eines Gruppenkanals in Cubase ist kein megaaufwändiges Unterfangen, aber es sind eben die vielen kleinen Klicks, die sich in Cubase summieren. Und genau dies nervt mich schon seit Jahren. Von daher finde ich eben den Ansatz der S1 Entwickler perfekt. Sie wollen das Rad nicht neu erfinden, sondern es einfach "leichter laufend" machen.
  7. #21 Thomas W. schrieb am 24.10.2011
    Lieber Johannes,

    du unterstellst mir leider Dinge, die in keinerlei Hinsicht der Wahrheit entsprechen. Aber du kannst natürlich nicht wissen, dass ich nicht nur ausführlichst jede neue DAW-Version teste (und testen muss), da ich DAW-Schulungen gebe wie auch Artikel verfasst habe. Völlig neutral (!) bewertet, ist mein voriges Urteil daher sehr wohl begründet - natürlich mit einem leichten Augenzwinkern versehen, das dürfte man eh erkannt haben, wenn man versteht.

    Andererseits habe ich eher den Eindruck, dass sich viele User - dich sicherlich eingeschlossen - nicht richtig mit Cubase beschäftigen: Der Controller-Modus wie auch unheimlich viele Midi-Features sind entweder in Studio One nicht vorhanden, oder lange nicht so komfortabel und weitreichend umgesetzt, wie in den etablierten Sequenzern Cubase oder Logic. Für manche User ist das nun mal sehr entscheidend, denn ein Sequenzer war und ist eh für Midi prädestiniert und hierfür entwickelt worden.

    @TBB:
    Drumspuren in einen Ordner zu packen, geht in Cubase in der V6 total einfach: selektieren + Rechtsklick. Das war´s.
    Ebenso das Ausgangsrouting mehrerer Kanäle auf eine Gruppe: selektieren + Shift, Ausgang in einem Slot wählen.
    Fertig.



  8. #20 TBB schrieb am 23.10.2011
    Hi Non Eric,

    auf Deiner Homepage kann ich ja leider neuerdings keine Videos mehr gucken. Aber zum Glück habe ich ja einen nigelnagelneuen Philips TV mit net-Tv, auf dem ich via Youtube Deine Videos bequem vom Sofa aus gucken kann.
    Daher waren das sehr unterhaltsame 55 Minuten für mich. Ich hätte auch gerne noch die Kleinigkeiten gesehen, die ihr nicht angesprochen habt.
    ;-)

    Studio 1 mausert sich immer mehr zu einer echten Alternative, zumal genau die Dinge dort besser als in Cubase gemacht zu sein scheinen, die bei Steinberg durch "Mausklick-Tiraden" immer zu umständlich sind.

    Das Beispiel mit den "alle Drums in einen Ordner" und dann ein Klick und zack ist alles auf einer Gruppe - das ist genau das, was ich meine, und was mich an Cubase immer nervt.
    Es kann doch alles so einfach sein.

    Weiter so...
  9. #19 DeathMagnetic schrieb am 21.10.2011
    "Wir können ja hier auch kein Deutsch"

    LOL
  10. #18 Anjunabeat schrieb am 20.10.2011
    Was mir nach der Installation des Demos und einigen Stunden Testen aufgefallen ist:
    System Exclusive Messages werden immer noch nicht unterstützt. Damit ist es nicht möglich Dumps von externen Instrumenten im Projekt mit zu speichern für ein einfaches "Recall". Bei Cubase funktioniert das sehr gut.

    Die Implementierung von Melodyne ist gut, allerdings kommt die ganze Audiobearbeitungssache noch nicht so richtig an Cubase 6 heran. Da haben die Steinberger die Messlatte wirklich sehr hoch gelegt.

    Einige Kleinigkeiten sind wiederum sehr gut gelöst. Z.B. das "neu Verbinden" bei Midi Hardware. Bei Cubase bedeutet sowas immer Neustart des Programms. Auch das einfache zuweisen von Bussen zu einer Gruppe, ganz einfaches Dingens aber sehr hilfreich.
    Freezen, Stems und der ganze Kram das gefällt mir auch sehr gut. Aber das sind eigentlich auch alles die Punkte die schon seit Ewigkeiten bei Cubase viele bemängeln. Kundrus hat sich schon ziemlich genau Cubase angeguckt und gerade solche Kleinigkeiten besser gemacht.

    Ich denke mal an die grossen DAWs wie Logic oder Cubase kommt es aber noch nicht heran. Auch der ganze Midi-Bereich ist bei Cubase einiges umfangreicher. Wegen einiger fehlender Dinge (Sysex) wäre es mir sogar unmöglich auf Studio One zu wechseln.
    Aber wenn die noch bisschen nachlegen, vielleicht in 1-2 weiteren Versionen kann es schon ganz anders aussehen.
  11. #17 Johannes schrieb am 19.10.2011
    Lieber Thomas W.,
    also Wolfgang Kundrus zu unterstellen, er würde Studio One bei Cubase abkupfern, hat einen gewissen Humor. Wolfgang Kundrus ist der Hauptentwickler von Cubase gewesen und ist es jetzt bei Studio One.
    Aber nun die Sachthemen: Mir ist völlig unbekannt, das sich Melodyne in Cubase oder in irgendeiner anderen DAW komplett integrieren lässt. Man kann in Cubase auch nicht mastern oder seine Spuren direkt über Soundcloud mit anderen Musikern austauschen (wenn man dies möchte). Dies sind nur ein paar ausgezählte "Kleinigkeiten", die mir gerade einfallen.
    Hardware-Controller kann man bei Studio One genauso integrieren wie bei jeder anderen DAW, es gibt sogar noch einen sehr flexiblen Controller-Modus in Studio One, den ich so von keiner anderen DAW kenne.
    Aber nun zum Eigentlichen: Studio One ist intuitiv und lässt meiner Kreativität freien Raum, weil ich eben nicht ständig überlegen muss, wie ich zu einem Ergebnis komme. Was wir an Studio One 2 sehen ist noch ein zweiter wesentlicher Aspekt. Bei DAWs wie Cubase und Logic gibt es kaum noch Innovationen, alles scheint schon voll gestellt zu sein, das es anders geht hat der ehemalige Steinberg-Entwickler Kundrus allen gezeigt und ARA zusammen mit den Leuten von Celemony entwickelt.
    Deshalb finde ich Deinen Kommentar persönlich sehr schwierig, auch weil er zeigt, das Du Studio One nicht kennst. (Ich möchte für keine Firma eine Lanze brechen, nur möchte ich Aussagen aus meiner Sicht darstellen, wenn ich merke, das dies von anderen verdreht oder ins Gegenteil verkehrt wird!)
  12. #16 Thomas W. schrieb am 19.10.2011

    Natürlich sollte man keine direkten Vergleiche mit anderen DAWs machen.

    Trotzdem finde ich, dass Studio One 2 allesamt viele Features beinhaltet, die Cubase ja seit Jahren schon längst an Bord hat.

    Es scheint fast so, als würden die Presonus-Programmierer nur bei Steinberg abkupfern, um irgendwie Boden wett zu machen - als hätten die keine eigenen Ideen...
    ;-)
    Aber der Weg ist richtig, es ist nett anzuschauen, dass man bei Presonus versucht, das Beste aus bestehenden Sequenzern einzubauen.
    Kompliment!
    auch wenn es noch an vielen Ecken in Studio One V2 fehlt, besonders im Midi-Bereich Stichwort Midi-Plugins, externe Hardwareanbindung, Controller-Integration usw., da sind Logic und Cubase immer noch meilenweit voraus. Bin gespannt auf die weiteren Entwicklungen.

    Gruss
    Thomas
  13. #15 noneric schrieb am 19.10.2011
    ..na klar,sonstmacht live nur wenig Sinn. Ihr werdet im Chat aktiv mitmachen können und dort Fragen stellen.
    non eric
  14. #14 Michael Schirmer schrieb am 19.10.2011
    Naja, also Tim Taler, du bezahlst ja nicht nur für die Folder Tracks sondern auch für die Audio Tune, nahtlose Soundcloud Integration, dem Audio to Midi Konvertieren(das es auf diese Weise) in keiner anderen Software gibt und vieles mehr. Außerdem sind die angesprochenen Folder Tracks sehr intelligent gelöst. Auch wenn du den Preis bemängelst, kommt es sogar noch als Vollversion wesentlich günstiger als die Mitbewerber daher. Daher verstehe ich deine Kritik in keinster Weise.
  15. #13 Synthfactory schrieb am 18.10.2011
    Die idee von musotalk live ist ja gut, aber kann man dann auch live fragen stellen?
  16. #12 Dominik Di Rosa schrieb am 18.10.2011
    Hallo lieber Noneric & Team,
    Da habt ihr ein paar tolle Dinge um eine Livesendung zu produzieren. Wir sind für unsere Kiche (Heilsarmee) gerade am Planen und Visionieren wie wir das machen könnten. Was habt ihr da neben den zwei Kameras für Hard und Software, damit ihr zwischen dem Screencast und den Kameras live umschalten könnt und aufzeichnen, resp. Live senden? Wäre froh um ein paar technische Tipps und Infos.
    Beste Grüsse aus der Schweiz
    Dominik Di Rosa
  17. #11 pete k. ohr schrieb am 18.10.2011
    wow, das nenne ich mal eine ordentliche spiellänge!
    der rodney orpheus macht jetzt auch sowas! den kenne ich noch von cassandra complex (aus zeiten wo es übrigens noch keinen trance gab und elektro-bands noch das sagen hatten und nicht der dj).
    zu studio one: werd ich mir ws kaufen, warte aber noch ab, was logic x so zu bieten hat, weil ich in beiden fällen gleich nen neuen mac brauchen werde...grrr!
  18. #10 Anjunabeat schrieb am 18.10.2011
    Einige interessante Features, wie automatisch einen Buss für einen Ordner anzulegen. Sowas wünschte ich mir wirklich mal bei Cubase ;)
    Man hat sich schon einiges von anderen DAWs abgeschaut aber versucht es besser und einfacher zu machen.

    Studio One mausert sich zu einem wirklichen Mittelding zwischen Cubase und Logic. Ich will nicht sagen besser oder schlechter aber auf jedenfall für alle die neu einsteigen und nach einer DAW suchen eine weitere Option.

    Btw... Ja das mit dem umgeschalte zwischen den Cams ist natürlich so ne Sacje. Es funktioniert aber besser würde es aussehen wenn man es nicht sieht und es jemand anders macht :P Ansonsten eine gute Idee mit der Live-Sache.
  19. #9 Piet Kaempfer schrieb am 18.10.2011
    Hahaha "meine Homies bei Soundcloud" ;-) Beste Grüße aus Wien & Berlin. Kaempfer & Dietze
  20. #8 parker schrieb am 18.10.2011
    hi, ich bin gerade bei ca. 20 minuten...die sendung ist sehr gut! kommt alles viel lebendiger und intuitiver rüber!

    großes lob :)
  21. #7 maustaste schrieb am 18.10.2011
    Hi,

    Suuuper. Der erste "fast" Livestream. Ja und Studio One gefällt mir auch sehr.. (Obwol eingefleischter Reason und Reaper Fan) Aber was ich hier gesehen habe, hammer!, Da kann man ja echt von Audioaufnahmen dann sprechen. Vorallen das man diese sogar "Wirklich" hinterher noch bearbeiten kann als Midispur per melodyne hat mich doch sehr geflasht.

    PS: Hat das eigenlich irgentwelche einbussen, audio to midi per melodyne auf die latenz?, da diese prozesse ja alle im Hintergrund mitlaufen oder nur bei der aufnahme von audio, sprich werden dann die audiotakes gleich analysiert oder muß man das hinterher manuell erledigen? (Wäre nochmal intressant zu wissen) .....
    Aber ansonsten : Wahuo! -Das sollten sich mal die Propellerheads in punkto Audiobearbeitung anschauen. Denn bis aufg aufnehmen ist es recht mau in reason. nüscht mit quantisierung und audio to Midi............

    Aber Egal, kommt wohl noch..... bis denne und

    Gruss,
    Maustaste und weiter so NonEric!

  22. #6 Dominik schrieb am 18.10.2011
    Hallo!

    Also mit dem Preis/Leistungsver. kommt Cubase schön langsam nicht mehr nach. Ich finde ja Cubase nicht schlecht und benutze es auch schon seit einigen Jahren, aber der Preis ist schon relativ hoch angesetzt und die letzten Neuerungen waren auch nicht alle so perfekt umgesetzt.....


    Noch kurz meinen Senf zum Live-Streaming ;-):
    Super idee, aber ich persönlich finde, dass man da einen zweiten haben sollte, der die Kameras bedient. Es sieht zwar sehr cool aus, wenn man sie mit dem iPad bedient, aber man merkt doch eine ziemlich starke Ablenkung vom Interview!

    lg
    Dominik
  23. #5 Carsten schrieb am 18.10.2011
    Alles in allem Klasse. Die Präsentation vom Produkt selber, wie auch das neue "Live" Konzept.
    Das Update ist schon gekauft und auf die kommenden Streams mit Community Integration freue ich mich schon!

    Grüße und weiter so!
  24. #4 Halfnelson schrieb am 18.10.2011
    hallo, sehr ausführliche und informative präsentation. DANKE! die integration von melodyne ist echt cool. der workflow scheint auch sehr gut zu sein. würde ich jetzt einsteigen in das thema recording, wäre studio one scheinbar eine echte alternative. aber nach jahrelanger einarbeitung in cubase werde ich wohl eher nicht umsteigen und stattdessen hoffen, dass sich steinberg vielleicht das eine oder andere abschaut. ciao, Halfnelson
  25. #3 PabloX schrieb am 18.10.2011
    Ich bin beeindruckt! Studio One 2 hat für mich sehr, sehr viele interessante Features. Vor allem die Melodyne-Integration bzw. das neue ARA Format haben es in sich. Ich glaube dadurch könnten in Zukunft noch einige interessanten Dinge auf uns zukommen. Ich hoffe, dass in Zukunft viele Plug-In Hersteller das neue Plug-In Format unterstützen.

    Audio-Spuren einfach und easy direkt auf Midi-Spuren schieben! top! nicht wie z.B. bei Cubase wo man im VariAudio Editor erstmal auf "als midi exportieren" (hieß die Option so?) klicken muss und dann hat man erstmal nur ne Midi-Spur die man dann noch mit einem Instrument verbinden muss.
    Da gefällt mir der Studio One Ansatz viel, viel mehr. Instrument per Drag-n-Drop reinziehen, AUdiospur kurz von Melodye analysieren lassen, und dann einfach auf die Instrumentspur ziehen. So einfach kann es sein!

    Auch das Ordner-Feature mit dem direkten Bus-Routing finde ich super rund.

    Die Audio-Quantisierung rockt auch! Sehr einfach und intuitiv. Nicht so verkrampft wie bei vielen Mitbewerbern.

    Und man merkt mal wieder, dass Presonus nicht einfach nur neue Features dazuprogrammiert... sie machen sich wirkliche gedanken, wie man diese Features einfach und intuitiv ins Programm integiert. Presonus haben mit Studio One 1.0 wieder frischen Wind ins DAW Segment gebracht und das führen die konsequent fort. Sehr schön! :)
  26. #2 Gug I.M.E schrieb am 18.10.2011
    Hi,

    ich finde Studio One 2.0 ist schon ein große Update.
    Ich bin eig. ein Cubase User, habe seit Cubase SX1 bis Cubase 6 damit gearbeitet und ich muss echt sagen, dass Studio One 2.0 sehr interessant geworden ist. Ich benutze neben bei auch Studio One, habe ver. 1.6.5 bei mit auf dem Rechner installiert. Ich hab das nur nebenbei laufen, weil mir noch ein paar sachen noch bei ver. 1.6.5 gefällt hat und jetzt ist es alles da was ich brauche(Also die wichtigsten sachen).

    Das mit dem Midi in Audio oder Audio in Midi, ist und war beim Studio One schon immer sehr gut. Die Ordner Spuren hatte ich auch schon sehr vermisst, auch hier vielen dank, dass ihr das mal rein gebaut hab.

    Jetzt komme ich mal zu Editor. Melodyne war für mich jetzt nicht wirklich interressant, ich besitze selbst das Große version. Aber die zusammen arbeit zusammen mit Studio One ist Mylodyne doch schon interessanter geworden. Auch hier 5 Sterne.

    Die Quantizierung funktion, ist jetzt auch sehr gut geworden, sehr übersichlich. Hier auch 5 Sterne.

    Soundcloud ist auch sehr schön, habe es aber bist her noch nicht benutzt gehabt.

    Es wäre, aber auch sehr gut, wenn das funktion Note Expension 2 von Cubase 6 auch dabei wäre.

    Der Faltungs Hall ist, bestimmt auch sehr schön, aber ich möchte gern lieber selbst auch probieren, damit ich was dazu sagen kann.

    Der Guitar Effect ist für mich uninteressant ich benutze Guitar Rig, das ist für mich gut genug.

    ja, Optisch sieht das jetzt auch ein bisschen besser und aufgeräumter aus.

    Gut... mehr hab ich auch nicht zu sagen. Danke für das Video!!

    Liebe Grüße

  27. #1 Tim Taler schrieb am 18.10.2011
    Naja, nachdem man sich so lange Zeit für die neuen Features gelassen hat, bin ich eher erschrocken, wie wenig sich getan hat. Da werden die selbstverständlichsten Bestandteile einer DAW (zB Ordnerspuren) als neues Highlight abgefeiert. Im Endeffekt werden wir S1-Besitzer nochmal 149 EUR draufzahlen, damit wir Dinge tun können, die andere DAWs seit einigen Versionen längst besitzen.

    Eine Textverarbeitung, die mit Word konkuriert, kann auch nicht 100 EUR Update-Gebühren verlangen, nur weil sie in Version 2 jetzt auch Fettschrift beherrschen.

    Ein Faltungshall und einen verbesserter Amp bringen andere Firmen als kostenfreies Zwischenupdate und wer solche Software wirklich braucht, hat eh schon Amplitube oder Guitar Rig in einer Vollversion.

    Die Integration von Melodyne ist prinzipiell auch nett, nur kostet die auch richtig Geld, wenn man mehr als n bisschen monophones Geklimper korrigieren will. Das geht mit Essentials eben nicht.

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