Get the Flash Player to see this player.
Special

Presonus Studio One Beta

  • Teil 1
  • Teil 2

Wir haben einen ersten Blick auf die neue Sequenzer-Software von Presonus geworfen.





















Teil 1

 
Teil 2
01:50  
Die Benutzeroberfläche           00:15
  Editing
03:45EQ und Kompressor01:26  VSTi Bouncen
05:10
Reverb03:20
  Mastering  Suite
06:40Amp Simulation06:34  Fazit
 

  Downloads :

  Quicktime (640*360)        :  Initiates file downloadTeil 1 , Initiates file downloadTeil 2

Links : Opens external link in new windowwww.presonus.com

18.05.2009 - Software

Dein Kommentar

  1. #21 Arkadius W schrieb am 01.12.2011
    Hallo, non köntest du auch was für Trance und techno leute starten?
    Das wäre echt cool.

    Grüße ARW
  2. #20 Julian schrieb am 16.06.2010
    Ist das presonus Stuio one Dual Monitor Fähig???
  3. #19 ralfsolymp schrieb am 22.02.2010
    anstatt sequenzer zu testen wird die hälfte der zeit nach einen snarepreset für den eingebauter hall gesucht .

    dieses plugin hatzt also noch keine groovequantisierung.
  4. #18 52degree schrieb am 28.08.2009
    Also ich bin jetzt nicht so voll überzeugt. Habe hier das Demo am laufen. Sehr schlecht: das Demo kann nicht speichern und nicht exportieren. Gerade für eine DAW wäre es doch wichtig gerade das zu testen, warum keine zeitlimitierte Version?

    Das 1-Fensterkonzept ist wirklich gut, sowas haben sich sicherlich schon viele bei Cubase gewünscht ;)
    Der Workflow ist super und man ist nicht ständig am hin-und her geschiebe von Fenstern wie man es oft bei Cubase hat.

    Mir fehlen Midi-Effekte, sowas scheint es bei Studio One überhaupt nicht zu geben, zumindest konnte ich nichts finden.
    Insgesamt ist die Midi-Implementierung noch recht einfach, da ist sicherlich noch viel Potential für Verbesserungen.

    Was mir wirklich richtig gut gefällt ist der Projekt-Modus zum Mastern. Das ist mal ne richtig geile Geschichte. Hätte gerne das verlinken von Songs innerhalb getestet, da Speichern/Export halt nicht geht in der Demo, kann ich das leider nicht testen.
    Im Grunde finde ich diese Sache die wirkliche Innovation und das wo andere Hersteller sich mal überlegen sollten sowas zu übernehmen.

    Studio One ist keine DAW die mich zum wechseln veranlassen würde aber hier sind einige sehr gute Ansätze vorhanden die man so noch nicht bei anderen gesehen hat.
  5. #17 Yves schrieb am 17.08.2009
    Er drückt im Video auf Record und spielt dann am Keyboard ne Melodie und hat dann letztendlich seine Melodie als Sample.

    Find ich ziemlich umständlich. Man kann man im Nachhinein nichts mehr an den Noten verändern und auf der anderen Seite wär mir das auch zu ungenau abgestimmt.

    Bei Fruity hat man die Möglichkeit sein Rythmen zu programmieren. Da gibts "Piano roll" und den "Step Sequenzer".
    1. #0 Nils schrieb am 17.08.2009
      Hallo Yves,

      jetzt weiß ich was du meinst. Selbstverständlich gibt es das auch in Studio One. Allerdings wird bei Studio One nicht mit Pattern gearbeitet (Pattern = einzelne Songparts), sondern mit Regionen wie auch bei Cubase, Logic, Reason, Pro Tools, usw... Aber du kannst die Noten natürlich auch per Hand setzen und in der Länge anpassen.

      Allerdings waren die Piano Roll-Funktionen in dem damaligen Stand der Beta noch nicht so umfangreich wie bei den bekannten Sequencern.
  6. #16 Nils schrieb am 16.08.2009
    Hallo Yves, was genau meinst du mit Notenpattern ?
  7. #15 Yves Strehle schrieb am 16.08.2009
    Hallo,

    wie siehts mit nem Notenpattern aus? Wenn ja ist das auch kompatibel mit den VST Plugins?

    mfg. FusionY7
  8. #14 Marco schrieb am 09.08.2009
    Ist Presonus Studio One hardware gebunden ? bzw gedongelt.
    1. #0 Nils schrieb am 09.08.2009
      Hallo Marco, zumindest die Beta ist weder an einen Dongle oder an eine Hardware gebunden.
  9. #13 EL aus dem Erdloch schrieb am 06.06.2009
    Sieht für mich wie ne mischung aus cubase und ableton live aus. Trotzdem bin ich bis jetzt nicht wirklich überzeugt, dass studio one eine wesentliche verbesserung gegenüber anderen gängigen daws bietet. Aber ich werde es trotzdem mal ausprobieren, wenns draußen ist. Wurde ja nicht besonders viel gezeigt hier in den videos. Eine Sache ist allerdings top, nämlich das mit dem umwandeln der midis in audio. Wenn sie jetzt noch ein gutes midi routing zu stande bringen, hätte studio one evtl. einen "kleinen" Vorteil.
  10. #12 siggi schrieb am 26.05.2009
    naja, wer´s braucht...
    ich jedenfalls nicht , was soll das ganze mit besserem workflow...
    wenn ich nichtmal beim msuikmachen zeit habe sollte ich es lassen.

    anhand der spontan eingespielten bassline von non eric frage ich mich schon nach seinen künstlerischen qualitäten.
  11. #11 becks schrieb am 24.05.2009
    Wie lustig, ich finde diese Mickey-Maus-Darstellung der EQ-Kurve total nutzlos. Das könnte man vielleicht zum schnellen sweepen benutzen, aber dann muss man ja danach sowieso in den großen EQ wechseln. Für alles andere ist das doch viel zu klein...

    LG
    beckstom
  12. #10 DAKU schrieb am 23.05.2009
    Interessante DAW.
    Ich würde den Umstieg wagen, wenn ich ein wirklich stabiles , hoch Qualitatives System bekommen würde.
  13. #9 Greg B schrieb am 23.05.2009
    Eine viel erwähnenswertere Verbesserung des Workflow abgesehen vom von dir genannten Mixer, wo sich die Fader mit dem Mausrad steuern lassen (was bei Cubase und Logic seit Ewigkeiten auch geht) ist doch, dass man alle Instrumente einfach per Drag and Drop aus der Liste ziehen kann..genauso lassen sich dann z.B. auch Effekte wie Reverb dann einfach auf die Instrumentenspur ziehen, fertig. Man muss den lästigen Umweg über den Mischer nicht gehen!
  14. #8 Richie schrieb am 19.05.2009
    Das sieht wahrlich alles nicht schlecht aus. Aber wie manch anderen fehlt auch mir so die angepriesene Innovation - ein Grund, mein Cubase an den Nagel zu hängen und warum ich diese DAW unbedingt haben muss.

    Und das Bouncen von VSTs mit einem Tastendruck ist zwar geil, aber für mich noch lange kein Grund...
  15. #7 streamwave schrieb am 18.05.2009
    @ Non Eric

    Schöne (klassische) Optik!
    Interessante Engine!

    2 Fragen allerdings:

    Zur Quantisierung:

    Wird da starr quantisiert oder besteht da die Möglichkeit einer "Groove-Quantisierung"?

    Zum Sample-Content und integrierten VSTi's...
    Flop oder Top?


  16. #6 Ernst Mosch schrieb am 18.05.2009
    Ach so, und was auch sehr interessant wäre: kann man problemlos SX2 - Projekte importieren?
  17. #5 Ernst Mosch schrieb am 18.05.2009
    Gutes Preview, Non-Eric!

    Sieht interessant aus. Find ich auch, einfache, aber schicke und übersichtliche Oberfläche. Nicht so'ne bunte Teletubbieoptik wie manch andere DAWs mittlerweile...

    Das mit dem Fader per Mausrad scrollen geht aber auch schon unter SX2.

    Wie sieht's aus mit der RAM-Problematik? Würden auch große Orchester Lybraries damit laufen? Hat es neben VST auch DX Unterstützung für z.B. Autotune?

    Vielleicht kannst Du das ja im Test dann mal erläutern.

    Danke.
  18. #4 Dirk schrieb am 18.05.2009
    Wie sieht es mit Midi aus? Wird ja recht wenig drüber gesagt.
    Schöner als Cubase ist es auf jeden Fall :-)

    Im übrigen frage ich mich, warum werden Betaversionen (Record und StudioOne) "angecheckt", aber z.B. Sonar 8, welches nebenbei bemerkt schon ein halbes Jahr draußen ist, völlig ignoriert?
  19. #3 Henri Weintraub schrieb am 18.05.2009
    Warum wurde nicht der MPC-artige Drumplayer vorgeführt ? Das ist doch das Non-Eric-Feature schlechthin...!
  20. #2 Jens schrieb am 18.05.2009
    sehr schönes video, würd der studio one mit ein dongle betrieben werden? und kann man die plugins vom studio one auch im cubase bentzen? oder exklusiv PreSonus?

    gruß Jens
  21. #1 chris schrieb am 18.05.2009
    Tolle Preview, wenn man bedenkt das, das erst die Beta ist. Mir gefällt vor allem die Gui der Plug-Ins .
    Hoffe das die Entwickler einmal in den Muso Talk kommen. Vor allem wäre wichtig zu wissen, wann es denn in den Handel kommen wird.
    Und: Gibt`s denn in Studio One eine Loop - Funktion ! :-)

Weitere Videos