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Sendung vom 12.01.2012

Praxisthema Mastering mit Andreas vom Masterlab

Non Eric

Non Eric arbeitete bei Steinberg mit an Cubase 1.0 ST, war mit SNAP im Studio und ist Gründer des Trance Labels Lunatec.

Download > medium (~ 480MB), > small iPhone, iPad (~ 420MB), > audio only (~ 65MB)

Heute beantworten wir eure Fragen rund um Mastering.

Was ist eigentlich der Zweck einen Track zu Mastern? Es geht nicht immer nur darum der Lauteste zu sein. Mixdefizite können ausgeglichen, Frequenzgang und die Lautheit mehrerer Tracks angeglichen werden.

Wann verändert das Mastering das Feeling eines Songs? Wann geht die Identität eines Titels verloren?

Ein Limiter gehört während des Mixens nicht in die Summer. Allerdings kann man in einen Compressor durchaus hineinmixen.

Was ist eigentlich die EBU Richtlinie R128? Was zeigen die Metering Anzeigen in Ozone 5 an? Wie kann man Lautheit messen?

Warum ist eine genormte Abhörlautstärke beim Mastering wichtig?

Wie gut sind die Bordmittel von Cubase und Co? Welche Plugins können wir empfehlen?

"Mastering Audio" ist das Standardwerk zum Thema von Bob Katz, welche weiteren Bücher rund ums Mastering gibt es?

Friedemann Tischmeyer - > Mastering Academy.de. Hat mehrere Bücher und DVDs veröffentlicht und veranstaltet diverse Mastering Kurse.

Andreas Balaskas - > Masterlab.de. Betreibt ein erfolgreiches Mastering Studio in Berlin-Kreuzberg.

Kai Schwirzke - ist der Icemeister und Fachredakteur, unter anderem für das CT Magazin.

Andre Dupke - > hamburg-audio.de. Baut Audio PC, ist einer der Macher des Nuklear VST Synth und Musikproduzent.

 

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Kommentare

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#22 R.K. schrieb am 13.04.2012 21:59 answer
@Paul: Der Vorschlag zum ausführlichen Test der Headphone-Production Tools spricht mir aus der Seele. Hoffe, Non Eric nimmt sich diesem Wunsch seiner Fans an!

@Elias: Einfach die audio only-Version herunterladen oder den Browser minimieren und schon ists ein Audiocast?!!
#21 Paul schrieb am 08.04.2012 19:50 answer
erst mal riesen kompliment! ich stehe voll auf eure 1h talks mit so kompetenten gästen!
mich würde folgendes thema sehr interessieren: producing/mixing auf kopfhörern.
es gibt ja situationen wo man seine monitor-boxen nicht nutzen kann (nachbarn, hotelzimmer, schlechte akustik zuhause etc). bei minute 36 schneided ihr das thema kopfhörer auch an.
jetzt gibts da schon ein paar plugins und audio-interfaces die kopfhörer-mixes so simulieren dass sie auch auf boxen gut klingen sollen. könntet ihr das mal checken? was ist eine gute lösung wenn man situationsbedingt viel auf kopfhörern arbeiten muss? was taugen diese plugins? wie gut sind die interfaces darauf ausgerichtet? was für kopfhörer sind empfehlenswert und helfen die Frequenzwert-Tabellen der Kopfhörer sich auf Monitor-boxen einzustellen?

muchas gracias! paul
#20 TBB schrieb am 17.01.2012 18:14 answer
Um es gleich auf den Punkt zu bringen:
Das war einfach richtig gut!
#19 Elias schrieb am 16.01.2012 01:01 answer
Informative Sendung, sehr schön (obwohl mir Audiocast lieber wäre)

Mastering, Mixing, Mastering, Mixing. Ich denke, die Grenzen sind fliessend. Jeder hat da bestimmt so "seinen" Weg. Und, auch das war wichtig, es zu erwähnen (wer, weiß ich nicht mehr), Es gibt keine Regel für den Klang eines Tracks und verflixt nochmal, selbst wenn der einzige bin, der das gut findet, was ich da produziere, dann ist es eben so!Und wenn ich finde , das Schlagzeug gehört komplett nach rechts, dann ist das eben so. Oder der Bass von der BD nicht zu unterscheiden ist, dann, ja auch dann ist es so ;)

Ein Beispiel. Auf einem Stadtteilfest spielt eine Band, sagen wir mal "What's Up". Die Muckerpolizei sagt, boah, kein Bass, der Drummer outoftime, die Gitarre pling-pling. Und was sehen wir um uns herum? Die Menge feiert und freut sich!

Und daraus ergibt sich das nächste. Solange die BD auf die Viertel kommt, HH auf's Off, ein Synth geheimnissvoll mysteriöse Fläche macht, die Leute stürmen die Tanzfläche.

Und weiter. Wie Dirk sagte, das Material entscheidet, nicht der Sound.

Trotzdem. Es macht mir persönlich Spaß, die differenzierte Wiedergabe im Herrn der Ringe zu genießen.

Also. Haste 'ne Hookline, liegen Dir alle zu Füßen ;)
#18 Peter_P schrieb am 14.01.2012 23:19 answer
Hallo Musotalk Team,

das war ja eine super Sendung.

Ihr habt genau die Themen angesprochen, mit denen ich mich auch gerade beschäftige.

Hier ein bisschen Futter für die Theoretiker unter uns:
(auch die in der Sendung angesprochene EBU Empfehlung R128)

http://www.itu.int/dms_pubrec/itu-r/rec/bs/R-REC-BS.1770-2-201103-I!!PDF-E.pdf

http://tech.ebu.ch/docs/r/r128.pdf

http://www.atsc.org/cms/standards/a_85-2011a.pdf

Dabei jedoch nicht vergessen:
Make more music!

Peter
#17 Clooney schrieb am 14.01.2012 01:47 answer
Hallo Non Eric und Mitstreiter,

SO GEHT DAS! Als regelmäßiger Muso-Talk-Zuschauer bin ich in den vergangenen Monaten in eine Tiefschlafphase gefallen. Entsprechend des Podcast 'Musiker-Bastler-Sammler' schien mir seit langem der Fokus viel zu viel auf hippen Technikkram und trendy Elektronikspielzeug zu liegen. Musiker kamen zu kurz.

Der heute Stammtisch hat eine Richtung vorgeben, deren Weg eingeschlagen werden sollte. Praxisorientierte Diskussionen, Tipps und Erklärungen rund ums Musizieren und Produzieren. Nichts gegen Technikjünger und Marken-Afficionados, aber vergesst das Motto nicht: Make more Music.

Noch zwei Tipps:

1. Wenn solche Themen behandelt werden und die entsprechend kompetenten Gäste vorhanden sind (heute: Andreas und Friedemann), dann räumt denen mehr Platz ein. So nett und kompetent Andree und Kai sind - heute hätte ich gerne ein paar Sätze mehr von den Experten gehört.

2. Non Eric, du bist ein alter Hans Dampf, aber für eine solch professionell produzierte Sendung gehört auch eine professionelle Gesprächsführung. Ein bisschen weniger 'Höckschen auf Stöckchen' und etwas mehr Konzept und stringente Moderation (mit entsprechender Vorbereitung;-) wäre dienlich.

Aber: Statt Jammern auf hohem Niveau auch mal ein fettes Danke Schön, dass solche Inhalte kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Grüße aus Göttingen

Clooney
#16 Anjunabeat schrieb am 13.01.2012 21:19 answer
Stimmt, der Andreas Balaskas ist eine wirkliche Bereicherung. Sehr souverän und locker. Bei der Referenzliste kann man sicherlich auch davon ausgehen das er weiss wovon er redet.
Das wäre wirklich mal interessant für ein Special bei ihm im Studio. Vielleicht ein Mastering-Special anhand eines Beispiel Songs? Vielleicht lässt sich Andreas dazu überreden.